DE2802280C3 - Pulverförmige Poly(phenylensulfid)-Massen und deren Verwendung zur Herstellung von Einbrennlacküberzügen - Google Patents
Pulverförmige Poly(phenylensulfid)-Massen und deren Verwendung zur Herstellung von EinbrennlacküberzügenInfo
- Publication number
- DE2802280C3 DE2802280C3 DE2802280A DE2802280A DE2802280C3 DE 2802280 C3 DE2802280 C3 DE 2802280C3 DE 2802280 A DE2802280 A DE 2802280A DE 2802280 A DE2802280 A DE 2802280A DE 2802280 C3 DE2802280 C3 DE 2802280C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- powder
- poly
- phenylene sulfide
- coating
- production
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K3/00—Use of inorganic substances as compounding ingredients
- C08K3/18—Oxygen-containing compounds, e.g. metal carbonyls
- C08K3/20—Oxides; Hydroxides
- C08K3/22—Oxides; Hydroxides of metals
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09D—COATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
- C09D181/00—Coating compositions based on macromolecular compounds obtained by reactions forming in the main chain of the macromolecule a linkage containing sulfur, with or without nitrogen, oxygen, or carbon only; Coating compositions based on polysulfones; Coating compositions based on derivatives of such polymers
- C09D181/02—Polythioethers; Polythioether-ethers
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Paints Or Removers (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
Description
Pulverförmige Polyfphenylensulfidj-Massen and deren Verwendung zur Herstellung von Einbrennlacküberzügen.
Poly(phenylensulfid) wurde kürzlich wegen seiner
Fähigkeit zur Bildung von Oberzügen mit guter thermischer Beständigkeit, Chemikalienfestigkeit und
guten mechanischen Eigenschaften viel untersucht. Oberzugsschichten aus dem Poly(phenylensiilfid) werden
allgemein als besser an Substraten haftend angesehen als andere Harze. In der Praxis ist ihre
Haftung jedoch noch ungenügend und sie neigt insbesondere in heißem Wasser zu einer merklichen
Abnahme.
Eine bekannte allgemeine Methode zur Verbesserung der Haftung von Kunststoff-Überzügen besteht im
Zumischen oder Pfropfcopolymerisieren einer Verbindung mit einer polaren Gruppe wie von Epoxyharz oder
Acrylsäure mit einem Harz. Da Lackfilme oder Oberzüge von Poly(phenylensulfid) jedoch hohe Temperaturen
und lange Zeiten für das Einbrennen erfordern, besteht eine Tendenz zur Zersetzung der
zugemischten oder aufgepfropften polaren organischen Verbindung während des Einbrennvorganges bei hohen
Temperaturen, wenn ein nach diesem Verfahren modifiziertes Poly(phenylensulfid) für den Anstrich
verwendet wird. Es ist daher außerordentlich schwierig,
die Haftung des Poly(phenylensulfids) durch diese allgemeine Methode zu verbessern.
Ziel der Erfindung sind daher Oberzüge mit verbesserter Haftung selbst in heißem Wasser, was
prinzipiell durch eine pulverförmige Masse auf der Basis von Poly(phenyiensulfid) erreicht wird, das ein
Poly(phenylensulfid)pulver und ein Aluminiumoxidpulver von kolloidaler Größe umfaßt
Poly(phenylensülfid) ist ein Polymeres, dessen Hauptkette
hauptsächlich aus wiederkehrenden Einheiten
besteht, deren Fnenylenrest ggi. mit Halogen oder
einem Alkylrest mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann. Das Harz kann eine teilweise
oxidierte, verzweigte oder vernetzte Struktur haben. Polyiphenylensulfid) und ein Verfahren zur Herstellung
desselben werden z.B. in der US-PS 33 54 129
beschrieben. Als Lack oder Anstrich geeignete Harze haben allgemein einen Schmelzpunkt von 200 bis 350" C,
vorzugswiese 250 bis 300° C und einen Schmelzindex
(gemessen nach ASTM D 1238 mit einer Belastung von 5 kg bei 315, 6° Q von 30 bis 6000 g/10 min,
vorzugsweise 100 bis 3000 g/10 min. Der Teilchendurchmesser
des Harzpulvers ist nicht besonders beschränkt und kann dem für Sprühbeschichtung entsprechen und
z_ B. bei 1 bis 150 um, vorzugsweise 10 bis 100 um Gegen.
Poly(phenylensulfid)pulver ist im Handel erhältlich.
ίο Gemäß der Erfindung kann ein solches im Handel
erhältliches Produkt benutzt werden.
Das gemäß der Erfindung angewandte kolloidale Aluminiumoxid hat einen »Primärteilchendurchmesser«
von weniger als 100 nm. Als »Primärteilchen« werden
dabei einzelne Teilchen bezeichnet, aus denen das Pulver grundsätzlich besteht und keine »Sekundärteilchen«,
die durch Zusammenlagerung der einzelnen Primärteilchen gebildet werden. Es besteht kein
Problem, selbst wenn die Sekundärteilchen einen
Wenn der Teilchendurchmesser der AJuminiumoxid-Primärteüchen
100 nm übersteigt, hat das pulverförmige
Beschichtungsmaterial zum Beschichtungszeitpunkt eine verminderte Fließfähigkeit und ergibt weniger
glatte Oberzüge. Daraufhin besteht eine Neigung zum
Auftreten von Nadeliöchem in den Beschichtungsfflmen.
Der Anteil des Aluminiumoxidpulvers liegt bei 0,05 bis 10 Gew.-Teilen. vorzugsweise 03 bis 5 Gew.-Teilen
jo pro 100 Gew.-Teile Poly(phenylensulfid). Mit Anteilen
unterhalb der unteren Grenze ist die erfindungsgemäß angestrebte Wirkung schwerlich zu erwarten und wenn
die obere Grenze überschritten wird, neigen die resultierenden Oberzüge dazu, weniger glatt zu sein.
Das erfindungsgemäße pulverförmige Material kann durch Vermischen des Poly(phenylensulfids) mit dem
Aluminiumoxidpulver mittels einer geeigneten Mischvorrichtung wie einem »Supermixer« hergestellt werden.
Das erfindungsgemäße Material ist insbesondere als Lack oder Anstrich geeignet, der durch Pulverbeschichtungsverfahren
aufzubringen ist und als Pulverlack bezeichnet wird. Allgemein werden ein bestimmtes
Harz enthaltende Anstrichmittel oder Lacke, die auf ein Substrat aufgetragen werden sollen, in lösungsmittellösliche
Lacke (mit im Lösungsmittel gelöstem Harz), Dispersjönslacke (mit in einem flussigen Medium
dispergiertem Harz in Form einer Aufschlämmung) und
Pulverlacke eingeteilt, bei welch letzteren das Harz in
so Form eines Pulvers vorliegt Poly(phenylensulfid)lack
kommt bislang üblicherweise als Dispersionslack zur Anwendung. Das erfindüngsgeffläße Material kann
dagegen leicht als Pulverlack aufgetragen werden, und
es sind sehr gute Ergebnisse erzielbar. Zu den
ss Pulverbeschichtungsverfahren gehören Sprühbeschichtung,
Wirbelschicht· bzw. Fließbettbeschichtung, elektrostatische Pulverbeschichtung und Plasmasprühbe-Schichtungen.
Die erfindungsgemaße Masse kann nach irgendeiner dieser speziellen Verfahrensweisen aufgetragen
werden. Bekannte Massen auf der Basis von Poly(phenylensuliidj (abgekürzt als PPSV die vorschriftsmäßig
in Form einer Aufschlämmung in Wasser oder einem anderen flüssigen Medium zur Anwendung
kommen, werden z. B. in der US-PS 37 76 880 (PPS +
bestimmte stickstoffhaltige organische Verbindungen wie Melamin), JP-Patentpublikation Nr. 38689/74 (PPS
+ TiOj) und in der offengelegten j P-Patentanmeldung
Nr. 71725/75 (PPS + Fluorkohlenstoffharz + TiO2)
beschrieben.
Der Pulverlack hat im Vergleich zu Dispersionslacken
folgende Vorteile;
(a) Mit dem Pulverlack kann ein dicker Oberzug mittels eines Beschichtungsganges erhalten werden.
Mit Dispersionsfarben erhält man dagegen durch einen Beschichtungsgang keine dicken
Oberzüge, die vielmehr durch wiederholte Auftragungen
bis zur Erzielung der gewünschten Schichtdicke erzeugt werden müssen, Dispersionsfarben erfordern daher einen größeren Arbeitsaufwand.
(b) Bei Verwendung von Dispersionsfarben besteht eine Neigung zur Bildung von »Nadellöchern« im
Oberzug, bei der Verdampfung des flüssigen Mediums. Durch solche Nadellöcher werden die
Eigenschaften des Oberzuges beeinträchtigt, insbesondere
die Heißwasserresistenz. Das Auftreten von Nadellöchern könnte durch sorgfältige Kontrolle
der Trockengeschwindigkeit verhindert werden, in der Praxis ist es jedoch sehr schwierig,
jederzeit eine ausreichende Kontrolle auszuüben. Mit dem Pulverlack können dagegen überlegene
Oberzüge erzielt werden, ohne daß solche Defekte oder Schwierigkeiten auftreten.
(c) Wenn die Dispersionsfarbe zur Beschichtung der Innenflächen eines rohrförmigen Gegenstandes,
insbesondere einer engen Rohrleitung, benutzt wird, ist es wegen der Fließneigung der Aufschlämmung
sehr schwierig einen Oberzug von gleichmäßiger Dicke zu erzielen. Bei Anwendung des
Pulverlacks kacn dagegen ein Oberzug von
gleichmäßiger Dicke in solcher* Fällen leicht erhalten werden.
Ein Beispiel für den Auftrag der erfif.jungsgemäßen
Poly(phenylensulfid)masse als Pulverlack durch Sprühbeschichtung
wird nachfolgend beschrieben.
Das Material wird in gewünschter Schichtdicke durch gewöhnliche Spritzmittet, wie eine Spritzpistole, auf die
Oberfläche eines Substrats aufgebracht und dann bei einer Temperatur von etwa 3000C bis etwa 4500C
ausreichend lange zur Härtung des Oberzuges eingebrannt. Auf diese Weise kann man ohne Schwierigkeit
einen Überzug mit guter Wärmebeständigkeit, Chemikalienfestigkeit
und guten mechanischen Eigenschaften und überlegener Haftung (speziell in heißem Wasser)
erzielen.
Vor dem Auftrag des erfindnngsgemäßen Materials
kann auf die zu beschichtende Oberfläche eine geeignete Grundierung aufgebracht werden, welche
Verfahrensweise bevorzugt wird. Vorzugsweise wird die Grundierung mit einer üblichen Grundiermasse
erhalten, die Aluminiumpulver enthält, wie z, B. ein Grundierlack vom Aluminiumphosphattyp mit 50
ίο Gew.-% Aluminiumpulver. Eine besonders bevorzugte
Grundiermasse wird von der Anmelderin in der DE-OS 27 37 741 beschrieben. Diese Grundiermasse umfaßt
eine Mischung von mehr als 50 Gew.-°/o Aluminiumpulver
und weniger als 50 Gew.-% Zinkpulver sowie zumindest ein in organischen Lösungsmitteln lösliches
Ci _4 Alkylsilikat
Zu mit dem erfindungsgemäßen Material zu beschichtenden Substraten gehören wärmebeständige Materialien
wie Metalle, Glas, Keramik und Stein. Vorzugsweise werden Metalle wie Eisen, Kupfer, Aluminium, Titan
und Chrom oder Metallegierungen, wie Stahl, angewandt
Spezielle Gegenstände, die gemäß der Erfindung zu beschichten sind, sind die Innenflächen von Rohren und
Rohrleitungen, Rohrverbindungen oder Ventilen aus Stahl, Gußeisen oder rostfreiem Stahl. Diese Röhren
und anderen Gegenstände sind als Wasserversorgungsleitungen, speziell Heöwasserversorgungsleitungen,
brauchbar.
Die folgenden Beispiele und Vergleichsbeispiele veranschaulichen die Tatsache, daß mit dem erfindungsgemäßen
Material dicke Überzüge auf der Oberfläche eines Substrats durch einen Pulverbeschichtungszyklus
gebildet werden können, die eine überlegene Haftung am Substrat zeigen, die in' heißem Wasser nicht
abnimmt
Beispiele— 1 bis 3
und Vergleichsbeispiele I und II
und Vergleichsbeispiele I und II
40
Anwendung von Poly(phenylerrsulfid)gamischen
als Pulverlacke
als Pulverlacke
Die in Tabelle 1 angegebenen Bestandteile wurden zur Herstellung der Materialien dieser Beispiele
vollständig vermischt (Die in der Tabelle angegebenen Zahlenwerte bedeuten Gewichtsteile.)
Poly(phenylertsulfid)pulver Aluminiumoxidpulver
Feinpulvrige Kieselsäure
Feinpulvrige Kieselsäure
| Beispiele | 2 | 3 | Vgl. | •Betspiele | Il |
| I | 100 | 100 | I | 100 | |
| 100 | 1,0 | 5,0 | 100 | 1 | |
| 0,5 | — | ||||
Als Poly(phenylensullid) dieme RYTON-PPS P2· (der Phillips Petroleum Co.); als Aluminiumoxid wurde
ein feines Pulver verwendet mit einem mittleren Primärteilchendurchmesser von 20 nm (AEROSlL-C*,
ein Produkt der Nippon Aerosil Company) und als Kieselsäure diente ein feines Pulver mit einem mittleren
Primärteilchendurchmesser von 7 nm (AEROSIL # 380·, ein Produkt der Nippon Aerosil Company).
Eine mit Trichloräthylen entfettete Stahlplatte wurde mit einer Grundierung vom Aluminiumphosphat-Typ
mit 50 Gew..°/o Aluminiumpulver beschichtet und bei 4000C eingebrannt zur Erzielung einer Grundierschicht
mit einer Dicke von etwa 20 μπι. Die einzelnen
Materialien gemäß Tabelle 1 wurden mittels einer
Sprühpistole auf die Grundierschicht aufgesprüht und dann 60 Minuten lang bei 380" C eingebrannt zur
Bildung eines Überzuges mit einer Dicke von etwa
200 u,m. Pie Eigenschaften der so erhaltenen beschichteten
Stahlproben wurden untersucht; die Ergebnisse sind in Tabelle 2 wiedergegeben.
| Testproben gemäß | KreuzschralTurtesl | nach der Behandlung | Krcuzschnitl-Tesl | nach der Behandlung |
| unbehandelt | mit heißem Wasser | vor der Behandlung | mit heißem Wasser | |
| mit heißem Wasser | ||||
| Beispiel | unverändert | unverändert | ||
| 1 | unverändert | unverändert | unverändert | unverändert |
| 2 | unverändert | unverändert | unverändert | unverändert |
| 3 | unverändert | unverändert | ||
| Vgl.-Beispiel | völlig abgeschält | völlig abgeschält | ||
| I | teilweise abgeschält | nahe der Schnittlinie | ||
| fast völlig | abgeschält | fast völlig | ||
| II | teilweise abgeschält | abgeschält | unverändert | abgeschält |
Für den Kreuzschräffurtest wurden auf dem Oberzug
in Längsrichtung und quer dazu verlaufende Schnitte
mit 2 mm Abstand erzeugt und der »Schälzustand« des Oberzuges beobachtet. Die Proben wurden entweder
unbehandelt überprüft oder nach 24 Stunden Tauchbehandlung in heißem Wasser von 1100C
Für den Kreuzschnitt-Test wurden in eine unbehandelte
Probe zwei jeweils etwa 70 mm lange Linien im Zentrum der Probe eingeschnitten, die sich unter einem
Winkel von etwa 45° kreuzten; der Schälzustand der so erhaltenen Probe wurde notiert, die dann 24 Stunden
lang in heißes Wasser von 110° C getaucht wurde. Danach wurde der Schälzustand erneut geprüft
Vergleichsbeispiel IU Dispersionslack
Die folgenden Bestandteile wurden zur Bildung eines Dispersionslacks in einer Kugelmühle vollständig
vermischt (die Teile bedeuten Gewichtsteile):
Poly(piienylensuifid)pulver
(RYTON PPS V-l®der
Phillips Petroleum Co.)
(RYTON PPS V-l®der
Phillips Petroleum Co.)
Titanoxidpulver CTipaque-R930, ein Produkt
mit einem Teilchendurchmesser von
0,25 bis 0,4 nmIshiharaSangyoK.K.) 33 Teile
(Noigen EA 141·, der Daiichi
Eine mit Trichlorethylen entfettete Suhlplatte wurde J5 wie in den vorstehenden Beispielen mit der gleichen
Grundiermasse beschichtet und bei 350° C gebrannt unter Erzeugung einer Grundierschicht mit einer Dicke
von etwa 20 um.
Die schlammähnliche Dispersionsfarbe wurde auf die Oberfläche der Grundierschicht aufgesprüht, getrocknet
und 15 Minuten lang bei 3300C eingebrannt Diese Operation wurde siebenmal wiederholt Abschließend
wurde die Beschichtung weitere 45 Minuten bei 375°C gebrannt unter Erzeugung eines Überzuges mit einer
Dicke von etwa 150 μιη.
Der Kreuzschraffurtest und der Kreuzschnitt-Test wurden bei den resultierenden beschichteten Stahlproben durchgeführt Die Ergebnisse sind in Tabelle 3
100 Teile wiedergegeben.
urrbehandelt
teilweise abgeschält
nach der Behandlung mit heißem Wasser
völlig abgeschält unbehandelt
nahe der Schnittlinie
abgeschält
abgeschält
nach der Behandlung mit heibera
Wasser
Wasser
völlig abgeschält
Claims (3)
1. Pulverförmige Massen auf der Basis von
Poly(phenylensulfid), gekennzeichnet durch 0,05 bis 10 Gew.-Teile Aluminiumoxidpulver von
kolloidaler Größe und 100 Gew.-Teile Poly(phenylensulfid)pulver.
2. Pulverförmiges Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminiumoxidpulver
einen Teilchendurchmesser von weniger als 100 mn hat
3. Verwendung der pulverförmigen Massen nach einem der vorangehenden Ansprüche zum Herstellen
von mit Einbrennlacküberzügen durch Beschichten von Gegenständen nach einem Pulverbeschichtungsverfahren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP52006003A JPS6010547B2 (ja) | 1977-01-21 | 1977-01-21 | ポリフエニレンサルフアイド組成物 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2802280A1 DE2802280A1 (de) | 1978-07-27 |
| DE2802280B2 DE2802280B2 (de) | 1980-10-09 |
| DE2802280C3 true DE2802280C3 (de) | 1981-06-11 |
Family
ID=11626560
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2802280A Expired DE2802280C3 (de) | 1977-01-21 | 1978-01-19 | Pulverförmige Poly(phenylensulfid)-Massen und deren Verwendung zur Herstellung von Einbrennlacküberzügen |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4183840A (de) |
| JP (1) | JPS6010547B2 (de) |
| AU (1) | AU514340B2 (de) |
| CA (1) | CA1116774A (de) |
| DE (1) | DE2802280C3 (de) |
| FR (1) | FR2378067A1 (de) |
| GB (1) | GB1568193A (de) |
| IT (1) | IT1092972B (de) |
| NL (1) | NL177606C (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1981001409A1 (en) * | 1979-11-16 | 1981-05-28 | Du Pont | Coating of poly(arylene sulfide),fluoropolymer and aluminum flake |
| DE3210873A1 (de) * | 1982-03-24 | 1983-09-29 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verbesserung der eigenschaften von schwefelhaltigen polymeren, z.b. polyphenylensulfid |
| US4711796A (en) * | 1985-01-31 | 1987-12-08 | Phillips Petroleum Company | Poly(arylene sulfide) coating compositions |
| US4898904A (en) * | 1986-11-21 | 1990-02-06 | Phillips Petroleum Company | Method to modify poly(aryle sulfide) resins |
| JPH0759665B2 (ja) * | 1987-03-31 | 1995-06-28 | 呉羽化学工業株式会社 | ポリアリ−レンチオエ−テル組成物 |
| JPH0757849B2 (ja) * | 1987-06-30 | 1995-06-21 | 大日本塗料株式会社 | 粉体塗料組成物 |
| EP0482608B1 (de) * | 1990-10-26 | 1994-07-27 | The Furukawa Electric Co., Ltd. | Polyphenylensulfid-Zusammensetzung für Pulverbeschichtung |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US312139A (en) * | 1885-02-10 | William mason | ||
| US3622376A (en) * | 1968-08-15 | 1971-11-23 | Phillips Petroleum Co | TiO{11 {0 IN POLY(ARYLENE SULFIDE) FOR COATING COMPOSITION |
| US3562199A (en) * | 1969-02-06 | 1971-02-09 | Phillips Petroleum Co | Annealing of arylene sulfide polymers |
| US3725362A (en) * | 1971-03-08 | 1973-04-03 | Phillips Petroleum Co | Poly(arylene sulfide) composition and method for decreasing the melt flow of poly(arylene sulfide) |
| GB1513727A (en) * | 1974-08-21 | 1978-06-07 | Glacier Metal Co Ltd | Bearing materials |
| GB1513378A (en) * | 1974-09-18 | 1978-06-07 | Glacier Metal Co Ltd | Polyarylene sulphide coatings |
-
1977
- 1977-01-21 JP JP52006003A patent/JPS6010547B2/ja not_active Expired
-
1978
- 1978-01-19 AU AU32535/78A patent/AU514340B2/en not_active Expired
- 1978-01-19 DE DE2802280A patent/DE2802280C3/de not_active Expired
- 1978-01-19 NL NLAANVRAGE7800672,A patent/NL177606C/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-01-20 IT IT19488/78A patent/IT1092972B/it active
- 1978-01-20 US US05/870,999 patent/US4183840A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-01-20 GB GB2420/78A patent/GB1568193A/en not_active Expired
- 1978-01-20 CA CA000295370A patent/CA1116774A/en not_active Expired
- 1978-01-23 FR FR7801748A patent/FR2378067A1/fr active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU514340B2 (en) | 1981-02-05 |
| DE2802280B2 (de) | 1980-10-09 |
| NL177606C (nl) | 1985-10-16 |
| GB1568193A (en) | 1980-05-29 |
| IT7819488A0 (it) | 1978-01-20 |
| DE2802280A1 (de) | 1978-07-27 |
| JPS6010547B2 (ja) | 1985-03-18 |
| CA1116774A (en) | 1982-01-19 |
| IT1092972B (it) | 1985-07-12 |
| FR2378067A1 (fr) | 1978-08-18 |
| FR2378067B1 (de) | 1980-08-22 |
| JPS5390364A (en) | 1978-08-09 |
| NL7800672A (nl) | 1978-07-25 |
| US4183840A (en) | 1980-01-15 |
| NL177606B (nl) | 1985-05-17 |
| AU3253578A (en) | 1979-07-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2755364C2 (de) | Fluorkohlenstoff-Polymer und Polyarylensulfidharz enthaltende Beschichtungszusammensetzung | |
| DE69709178T2 (de) | Gefüllte fluorpolymerzusammensetzung für korrosionsbeständigkeit | |
| EP0100889B1 (de) | Grundierungsmittel für Überzüge aus Fluorkohlenstoffpolymeren mit einem Gehalt an Polyarylensulfid-Harz, aromatischem Polyethersulfon-Harz oder aromatischem Polyetherketon-Harz und dessen Verwendung | |
| DE2732753A1 (de) | Praeparat zur oberflaechenbehandlung von metallen | |
| DE2211490A1 (de) | Verfahren und Massen zum Überziehen von Metallen | |
| DE2737741A1 (de) | Grundiermasse und beschichtungsverfahren unter verwendung der grundiermasse | |
| DE10310972A1 (de) | Stickstoffhaltige Polymere für die Metalloberflächenbehandlung | |
| DE2415986A1 (de) | Mit einem korrosionsbestaendigen perfluorkohlenstoffpolymeren beschichtetes metallsubstrat und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE3853532T2 (de) | Unterschichtzusammensetzung und metallisches Substrat, beschichtet mit einer Harzzusammensetzung. | |
| EP0014974A2 (de) | Überzugs- und Grundierungsmittel auf Basis eines Copolymeren aus Tetrafluorethylen und einem Perfluor(alkylvinyl)-ether und dessen Verwendung | |
| DE3151115C2 (de) | ||
| DE2802280C3 (de) | Pulverförmige Poly(phenylensulfid)-Massen und deren Verwendung zur Herstellung von Einbrennlacküberzügen | |
| DE1941140B2 (de) | Mittel zum Überziehen einer Metalloberfläche | |
| DE1255838B (de) | Verfahren zur Herstellung von UEberzuegen | |
| DE69312665T2 (de) | Verfahren zum Beschichten von Metallgegenständen mit Polyolefinmaterial | |
| EP0039093A1 (de) | Verfahren zur Phosphatierung von Metalloberflächen sowie dessen Anwendung | |
| DE2440740A1 (de) | Pulverfoermige anstrichzubereitung | |
| DE2826827A1 (de) | Verfahren zur herstellung von widerstandsfaehig beschichteten substraten und die dabei erhaltenen substrate | |
| DE3223410C2 (de) | Lösungsmittelhaltiger Lack mit Farbpigment | |
| DE60300145T2 (de) | In Wasser lösliches Zinkpulver und Zinkpulver enthaltende Farbe auf Wasserbasis | |
| EP0396528A3 (de) | Verfahren zum Beschichten von Oberflächen | |
| DE2332577A1 (de) | Ueberzugszusammensetzungen fuer metallsubstrate auf der grundlage von aethylentetrafluoraethylen-mischpolymerisaten | |
| EP1922371B9 (de) | Schweissbares korrosionsschutzmittel und bindemittel hierfür | |
| EP0062138B1 (de) | Wässriges Überzugsmittel | |
| DE69603720T2 (de) | Beschichtungsmittelzusammensetzungen antikorosive, als wässrige phaseoorliegende und ihre verwendung zur schutz metallische gegenstände |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |