DE3779529T2 - Druckkopf. - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft einen Druckkopf zur Verwendung als Ausgabeeinrichtung eines Computers oder ähnlichem und zur Verwendung mit einem Facsimile-Gerät oder ähnlichem, und betrifft insbesondere eine Treiberschaltung für die Druckelemente eines Thermodruckers, für eine Anordnung von lichtemittierenden Dioden (LED) eines Kopfes eines LED-Druckers oder ähnliches, wobei eine Steuerung zur Erzielung einer gleichmäßigen Energieabgabe aus jedem Druckelement durchgeführt wird.
- Im allgemeinen führt bei Thermodruckern mit einem wie oben beschriebenen Thermokopf eine Veränderung des Widerstandswertes der die Hitze abgebenden Widerstandselemente, die die Druckelemente des Druckkopfes bilden, in erster Linie dazu, daß ein unerwünschter Druckpunkt erzeugt wird. Bei einem mit dem oben erwähnten LED-Kopf versehenden LED-Drucker verursacht eine Schwankung der optischen Ausgangsleistung der den Druckkopf bildenden lichtemittierenden Elemente wie zum Beispiel LEDs unerwünschte Druckpunkte. Zur Überwindung dieses Problems sind verschiedene Vorschläge gemacht worden, um eine gleichförmige Dichte der zu druckenden Buchstaben und Bilder zu erzielen und dadurch eine hohe Qqualität des Ausdrucks zu erreichen. Es wird zum Beispiel die Zeit, während der die entsprechenden Elemente mit Spannung versorgt werden und folglich ein elektrischer Strom fließt in der Weise gesteuert, daß eine gleichmäßige Temperatur durch die Wärmeabstrahlung jedes wärmeabstrahlenden Widerstandselementes des Thermodruckers entwickelt bzw. eine gleichmäßige Lichtenergie von jedem lichtemittierenden Element eines LED-Druckers erzeugt wird.
- Keiner dieser Vorschläge beinhaltet jedoch eine Konfiguration, bei der eine Treiberschaltung zum Treiben der Druckelemente des Aufzeichnungskopfes, zum Beispiel eine integrierte Treiberschaltung (im folgenden als IC abgekürzt) mit einer nichtflüchtigen Speicherfunktion für Korrekturdaten vorgesehen ist. Bei der bekannten Technik ist deshalb eine Speicherschaltung mit großer Speicherkapazität und eine Steuerschaltung zur Steuerung der Speicherschaltung erforderlich, die außerhalb des die Druckelemente und die Treiberschaltung enthaltenen Druckkopfes angeordnet werden müssen. Ein repräsentatives Beispiel eines Druckers, dessen Druckkopf wie oben beschrieben mittels eines externen Speichers und einer externen Steuerschaltung betrieben wird, ist in der japanischen Offenlegungsschrift Nr. 58-78476 ("Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Anordnung lichtemittierender Dioden") beschrieben, die auf die US-PS 1981- 292985 und auf die UK-PS GB-A 2104266, veröffentlicht 1983 mit dem Titel "Steuerung einer Anordnung lichtemttierender Dioden", Bezug nimmt. Der Inhalt der ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Steuerung einer LED-Anordnung beschreibenden Anmeldung soll nun mit Bezug auf die Figuren 1 - 3 beschrieben werden.
- Figur 1 zeigt ein schematisches Blockschaltbild einer Treiberschaltung in einem Druckkopf, der eine LED-Anordnung aufweist, wobei der Druckkopf 1 Druckelemente 2 enthält, die durch eine LED-Kopfanordnung oder ähnliches gebildet sind und einzelne Elemente einer Mehrzahl von LED-Elementen 3 und einer Treiberschaltung 4 aufweisen, mit der die Druckelemente 2 zur Erzeugung einer Ausgangssteuerung der Druckelemente 2 betrieben werden. Die Treiberschaltung 4 enthält ein Schieberegister 5 mit einer Mehrzahl von Dateneingangsanschlüssen 6 und einem Taktanschluß 7, die jeweils mit diesem verdrahtet sind, eine Verriegelungsschaltung 8, die über eine Mehrzahl von Leitungen 9 mit dem Schieberegister 5 und über eine interne Leitung mit einem Verriegelungs-Takteingang 10 verbunden ist, sowie ein Treiberteil 11, der zwischen der Verriegelungsschaltung 8 und dem Druckelement 2 zur Steuerung der Intensität des emittierten Lichtes jedes LED-Elementes 3 angeordnet ist, um das Druckelement 2 zu betreiben. Für jedes LED-Element 3 sind vier Verbindungsleitungen 9 (zur Verbindung des Schieberegisters 5 mit der Verriegelungsschaltung 8) mit einer 1-Bit Signalübertragungskapazität vorgesehen. Der Treiberteil 11 enthält logische Puffer (TSL) 12 mit drei Zuständen, die jeweils vier TSL-Pufferelemente für jedes LED-Element 3 entsprechend den Verbindungsleitungen 9 und einen Steuerbus 13 mit Verbindungsleitungen 13a - 13d, an denen die den TSL-Puffer 12 bildenden TSL-Pufferelement 12a - 12d angeschlossen sind und die über jeden der Anschlüsse 14a - 14d ein Korrektursignal mit einer zeitlichen Länge erhalten, die einem der binären Werte 8, 4, 2 oder 1 entspricht. Ferner sind Ausgangstransistoren 15 zum Ein/Ausschalten der LED-Elemente 3 vorgesehen, wobei die Schaltoperationen durch einen an der Anodenseite vorhandenen Lastwiderstand 16 ausgelöst werden, wenn ein Ausgang von einem der TSL-Puffer 12 zu der Basis eines der Ausgangstransistoren 15 geführt wird. Jeder TSL-Puffer 12 hat vier logische Gatter 12a - 12d für jeden Transistor 15, wobei jedes logische Gatter 12a - 12d mit einem der Busse 13a - 13d der gemeinsamen Verdrahtung 13 für die Schalterauswahl, wie oben beschrieben, verbunden ist. Der TSL-Puffer 12 ist über die Verriegelungsschaltung 8 und Leitungen 9 (für jedes Druckelement sind vier Leitungen 9 vorgesehen) mit dem Schieberegister 5 verbunden. Der TSL-Puffer 12 erhält folglich, ebenso wie die Leitungen 9, eine 4-Bit-Informationsübertragung, die den Gattern 12a - 12d zugeordnet ist.
- Als nächstes soll die Treiberschaltung 4 gemäß Figur 1 beschrieben werden. Durch die Gatter 12a - 12d des TSL- Puffer 12 werden Pulse, deren zeitliche Dauer den binären Werten 8, 4, 2 bzw. 1 entsprechen, an die zugeordneten Busse 13a - 13d der Steuerbusleitung 13 angelegt. Die binären Werte zeigen jeweils eine zeitliche Voreinstellung für die Busse 13a - 13d an, um die TSL-Puffer 12 entsprechend durchzuschalten. Der Zustand des sequenziellen Ablaufes in Abhängigkeit von den gesetzten Zeitwerten ist in dem Zeitdiagramm der Figur 2 gezeigt. Die an dem Dateneingangsanschluß 6 anliegenden Daten werden bei jedem Taktpuls von dem Taktanschluß 7 zu dem Schieberregister 5 geführt, bis dieses geladen ist. Beim Auftreten des nächsten, von dem Taktanschluß 7 zugeführten Taktpulses werden die in dem Register 5 gespeicherten Daten bit-parallel zu der Verriegelungsschaltung 8 geführt. Um den Treiberteil 11 während des ausgewählten Zyklus in den Betriebszustand zu setzen, wird durch die Verriegelungsschaltung 8 ein Informationssignal aus dem Register 5 an den TSL-Puffer 12 angelegt, und zwar in Abhängigkeit von einem Verriegelungs-Taktsignal, welches über den Verriegelungs-Taktanschluß und die die Verriegelungsschaltung 8 und den Verriegelungs-Taktanschluß 10 verbindende Verdrahtung zugeführt wird. Der TSL-Puffer 12 führt ein Signal von der Steuerbusleitung 13 sowie ein Signal von der Verriegelungsschaltung 8 zu dem Ausgangstransistor 15, um diesen ein- bzw. auszuschalten, wodurch das LED-Element 3 blinkt.
- Als nächstes soll die Blockschaltung gemäß Figur 3 in Verbindung mit einem Drucksystem beschrieben werden, welches die Vorrichtung gemäß der Figuren 1 und 2 aufweist und nach dem beschriebenen Verfahren zur Steuerung der Treiberschaltung arbeitet. Das Drucksystem ist im wesentlichen aus zwei Teilen gebildet, und zwar einem Druckkopf 1 und einer Steuerschaltung 20. Der Druckkopf 1 ist im wesentlichen in gleicher Weise aufgebaut wie der bereits oben beschriebene, so daß nicht weiter darauf eingegangen werden soll. Die getrennt von dem Druckkopf 1 angeordnete Steuerschaltung 20 enthält einen Host-Rechner 21 zur Übertragung der die wiederzugebenen Texte oder Zeichen betreffenden notwendigen Informationen oder Befehle, einen Zeichengenerator 22 zur Erzeugung einer Vielzahl von Zeichensignalen an einer Position und mit einer Anordnung, die von der Information des Host-Rechners 21 abhängt, einen ersten programmierbaren Lesespeicher (ROM) 23 zur Versorgung des Schieberegisters 5 mit Signalen zur Lichtemission, um zu bewirken, daß das Aufzeichnungselement 2, wie zum Beispiel eine LED-Anordnung, in Abhängigkeit von den Zeichensignalen des Zeichengenerators 22 Licht emittiert, sowie ein zweites ROM (PROM) 24 zur Versorgung des ersten PROM 23 mit Informationen, die die für das Druckelement 2 charakteristische emittierte Lichtintensität betreffen. Die von dem Zeichengenerator 23 erzeugten Zeichensignale bewirken eine Lichtemission der LED-Elemente 3 gemäß den aus der Vielzahl von Zeichensignalen ausgewählten Signalen. Die Lichtemissionssignale werden von dem ersten PROM 23 zu dem Schieberegister 5 geführt. Das erste PROM 23 gibt nur Lastinformationen an das Schieberegister 5 ab, um eine gleichförmige Lichtemission aller LED-Elemente 3 sicherzustellen. Dazu wird ein festes PROM verwendet, in dem keine Daten gelöscht und in das keine neuen Daten eingeschrieben werden können. Das erste PROM 23 ist mit dem zweiten PROM 24 zur Zuführung von Positionsdaten für Lichtemissionen verbunden. Das zweite PROM 24 ist ein sogenanntes variables PROM, in dem Daten gelöscht und in das Daten neu eingeschrieben werden können. Es ist so programmiert, daß es dem ersten PROM 23 Informationen in Bezug auf die Intensität der Lichtemission des LED-Kopfes 3 zuführt. Der Treiberteil 11 enthält weiterhin, wie auch in Figur 1 gezeigt, die Ausgangstransistoren 15 und deren Lastwiderstände 16.
- Die das Aufzeichnungselement bildenden LED-Elemente 3 haben jeweils eine gleichmäßige Intensität der Lichtemission. Wenn jedoch die LED-Elemente 3 für den tatsächlichen Einsatz in einen Mechanismus des Druckkopfes eingebaut sind, ist es zur Erzeugung einer gleichförmigen abgegebenen Lichtenergie erforderlich, Korrektureinrichtungen vorzusehen. Die emittierte Lichtausgangsleistung wird durch das Produkt der Lichtemissionsintensität und der Lichtemissionszeit dargestellt; wenn also nur die Lichtemissionsintensität erfaßt wird, kann die abgegebene Lichtleistung jedes LED-Elementes 3 im wesentlichen durch Steuerung der Emissionszeit festgesetzt werden. Im Falle des obigen Beispiels werden vier Datenbits zur Steuerung der emittierten Lichtintensität vorgesehen, so daß zusammen mit der Steuerbusleitung 13, die mit der Schalterauswahl verdrahtet ist, eine Matrix gebildet wird, durch die 16-stufige Zeitintervalle für die Lichtemission definiert werden. Im herkömmlichen Falle enthält solch ein Drucker im allgemeinen zwei Teile, nämlich ein Teil mit einem Druckkopf-Treiber-IC, in dem ein Schieberegister 5, eine Verriegelungsschaltung 8 und ein Treiberteil 11 in einem Chip integriert sind, und als zweites Teil einen Druckkopf 1, der aus einem Druckelement 2 mit LED-Elementen oder ähnlichem und einem Teil einer Steuerschaltung 20 zur Steuerung der Druckelemente 2 über das Treiber-IC 4 gebildet ist.
- Der Aufbau dieser bekannten Drucker führt zu Problemen, die darin liegen, daß die Steuerschaltung einen großen räumlichen Bereich des Druckersystems einnimmt, was zu hohen Kosten führt. Die Kosten werden weiterhin dadurch vergrößert, daß das den Druckkopf treibende IC, welches mit Ausnahme der die LED-Elemente 3 umfassenden Druckelemente 2 in einem Chip integriert ist, relativ große Abmessungen hat. Die großen Abmessungen und der hohe Integrationsgrad des den Druckkopf treibenden ICs 4 werden dadurch verursacht, daß in dem Falle, in dem die von jedem LED-Element 3 emittierte Lichtenergie durch zwei Stufen korrigiert wird, n Schieberegister und n Verriegelungsschaltungen für jedes LED-Element 3 vorgesehen werden müssen. Da weiterhin die Korrektur der Lichtemission aus dem LED-Kopf oder ähnlichem durch Auswahl einer Lichtemissionszeit aus einer Vielzahl verschiedener solcher Zeiten durchgeführt wird, müssen eine Mehrzahl von Verbindungsleitungen 9 für die entsprechenden Bits vorgesehen werden, um die Signale von den Schieberegistern zu den Verriegelungsschaltungen zu führen, so daß insbesondere die Anzahl der internen Verdrahtungen ansteigt, was ebenfalls zu ICs mit großen Abmessungen führt.
- Weiterhin ist zu berücksichtigen, daß sich bei hoher Druckgeschwindigkeit die Schwankungen der Größe und der Position jedes Druckpunktes ("Dott") in einem Druckpunktmuster vergrößern, was aus folgenden Gründen zu einer Verschlechterung der Qualität der Ausdrucke führt. Im Falle einer 15-stufigen Korrektur der emittierten Lichtintensität liegt gemäß der Darstellung in Figur 2, die für die Treiberschaltung 4 erforderliche Zeitperiode zur Korrektur eines LED-Elementes 3 im Bereich zwischen der minimalen Zeiteinheit und der maximalen 15-fachen Zeiteinheit, so daß die maximale Differenz das 15-fache der Zeiteinheit ausmachen kann. Insbesondere bei einem Drucker mit einem Druckkopf, der eine Mehrzahl von LED- Elementen 3 aufweist, rotiert eine fotoempfindliche Trommel zum Empfang von Licht und zur Erzeugung eines Ausdruckes mit konstanter Rotationsgeschwindigkeit, so daß ein mit Licht bestrahlter Abschnitt sich kontinuierlich bewegt. Wenn folglich die zeitliche Periode der Lichtbestrahlung variiert, ändert sich auch die von dem Licht bestrahlte Fläche. Wenn also die zum Abtasten des gesamten LED-Kopfes erforderliche Zeitperiode im Vergleich zur Abtastperiode genügend klein ist, bleibt der Fehler klein genug, so daß keine Probleme auftreten. Im Falle eines Hochgeschwindigkeitsdruckes variiert die Differenz der mit Licht bestrahlten Bereiche jedoch in größerem Maße, so daß Fehler nicht zu vermeiden sind.
- Zwar wird in der GB-A 2104266 auf Seite 3, Zeile 19 ff. erwähnt, daß zur Erzeugung einer gleichförmigen Druckpunktgröße die theoretische Möglichkeit der Steuerung der LED-Intensität besteht, dieses wird jedoch als undurchführbar eingestuft. In ähnlicher Weise wird zwar auch in der DE-A 3422907 (veröffentlicht 1985) auf Seite 22, Zeilen 25 ff. die Möglichkeit der Steuerung des LED- Treiberstroms anstelle einer Änderung des Tastverhältnisses erwähnt, es wird jedoch keinerlei Realisierung einer solchen Ausführung offenbart. In erster Linie wird die Steuerung des Tastverhältnisses einzelner LEDs durch Daten eines zentralen Korrekturdatenspeichers beschrieben.
- Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, einen kostengünstigen und leicht zu handhabenden Druckkopf vorzuschlagen, bei dem ein für Korrekturdaten vorgesehener Speicher mit im voraus gespeicherten Daten zur Korrektur der ausgesandten Lichtenergie eines Druckelementes mit einer Treiberschaltung integriert ist, so daß die Abmessungen des gesamten Druckersystems minimiert werden.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Druckkopf anzugeben, in den Daten zur Korrektur der Energie des ausgestrahlten Lichtes direkt über ein Schieberegister oder eine Verriegelungsschaltung eingegeben werden, so daß ein für den Korrekturausgang erforderliches Schieberegister überflüssig wird und der Aufbau des Druckkopfes vereinfacht und seine Abmessungen minimiert werden.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Druckkopf zu schaffen, bei dem die Korrektur unerwünschter Druckpunkte mit zum Beispiel variierender Größe und Gradation nicht durch eine Steuerung der Treiberzeit der foto- oder hitzeempfindlichen Trommel oder ähnlichem erfolgt, sondern bei dem der Betrag der Korrektur in Abhängigkeit von einem Strom oder einer Spannung gesteuert wird. Anders ausgedrückt wird die Treibersteuerung des Druckelementes nicht durch einen Zeitfaktor, sondern durch einen Energie-Intensitätsfaktor in der Weise bewirkt, daß die Größe und die Position jedes einzelnen Druckpunktes eines Druckpunktmusters eingehalten wird, so daß eine hohe Qualität der ausgedruckten Buchstaben und Zeichen unabhängig von der Druckgeschwindigkeit erzielt wird.
- Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch einen Druckkopf mit einem Druckelement, das aus einer Vielzahl einzelner Elemente zur Erzeugung von Licht oder Hitze besteht, um einen Druckbetrieb durchzuführen sowie eine Treiberschaltung zur Zuführung gesteuerter Energie zu dem Druckelement, um dieses zu treiben, wobei die Treiberschaltung aufweist:
- - eine Bildsignaleingabeleitung zur Eingabe von ein zu druckendes Bild darstellenden Bilddaten;
- - Schieberegister zur zeitweisen Speicherung von Daten für das Druckelement und zur Übertragung der Daten an einen Eingang des Druckelementes mit einer festen Zeitperiode; und sich auszeichnet durch
- - Einrichtungen zur Eingabe von Treiberdaten, mit denen der Druckkopf für den Druckbetrieb aktiviert wird, wobei die Treiberdaten diejenigen Daten sind, die zu dem Schieberegister übertragen und dort zeitweise gespeichert werden;
- -Speichereinrichtungen mit einer Mehrzahl einzelner Speicher zur entsprechenden Speicherung unterschiedlicher vorbestimmter Korrekturdaten im voraus, die verschiedenen korrigierten Beträgen von selektiv an jedes der Mehrzahl einzelner Elemente, die das Druckelement bilden, geführter Energie entsprechen;
- -Einrichtungen zur Eingabe von Selektionsdaten zur Aktivierung einzelner Speicher der auszuwählenden Speichereinrichtung;
- - Auswahleinrichtungen mit einer Auswahlschaltung, die die Selektionsdaten von den Selektionsdateneingabeeinrichtungen und weiterhin die von dem Schieberegister übertragenen Treiberdaten empfängt, um ein Steuersignal auf der Grundlage der Auswahldaten und weiterhin der Treiberdaten an die Speichereinrichtung zu übertragen, wodurch ein bestimmter einzelner Speicher der Speichereinrichtungen zur Ausgabe besonderer Korrekturdaten aus den unterschiedlichen, in dem Speicher gespeicherten Korrekturdaten ausgewählt wird;
- -Einrichtungen zur Eingabe von externen Energieabgaberückkopplungsdaten zur Aktivierung einzelner Elemente des zu betreibenden Druckelementes; und
- -Treiber-Steuereinrichtungen, die die von der Speichereinrichtung übertragenen besonderen Korrekturdaten, die über die Bildeingangsleitung zugeführten Bilddaten und die von den Eingabeeinrichtungen für externe Energieabgaberückkopplungsdaten zugeführten externen Energieabgaberückkopplungsdaten empfängt, um eine geeignete Abgabeenergie an das Druckelement zu übermitteln, und zwar auf der Grundlage der drei die besonderen Korrekturdaten, die Bilddaten und die externen Energieabgaberückkopplungsdaten umfassenden Daten um den Betrieb einzelner Elemente mit einer Intensität gemäß einem Korrekturbetrag der Energieintensität zu steuern, der in Abhängigkeit von der Ausgangscharakteristik jedes einzelnen Elementes ausgewählt ist.
- Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 - 11 beschrieben.
- Die Erfindung wird anhand folgender Figuren im Detail beschrieben. Es zeigt:
- Figur 1 ein schematisches Schaltbild der Konfiguration einer in einem Druckkopf angeordneten Treiberschaltung, die ein Druckelement mit zum Beispiel einem LED-Kopf treibt und die die bekannten Korrektur-Steuersysteme implementiert;
- Figur 2 ein charakteristisches Diagramm zur Verdeutlichung der Arbeitsweise der bekannten Treiberschaltung gemäß Figur 1;
- Figur 3 ein schematisches Blockschaltbild eines Treibersystems der Treiberschaltung, mit der ein Druckelement, wie zum Beispiel eine LED-Anordnung gemäß Figur 1 verwendet wird sowie eines Druckkopfes mit einer herkömmliche Treiberschaltung, die in einer externen Steuerschaltung untergebracht ist;
- Figur 4 ein schematisches Schaltdiagramm zur Erläuterung einer ersten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Druckkopfes, in der der wesentliche Aufbau einer Treiberschaltung, in der eine LED-Anordnung als Druckelement verwendet wird, sowie einer Stromverstärkungsschaltung als Treibereinrichtung für die LED-Anordnung gezeigt ist;
- Figur 5 ein charakteristisches Diagramm der relativen Ausgangsspannung eines stromverstärkenden Transistors der Treiberschaltung, die in dem Druckkopf gemäß der in Figur 4 gezeigten ersten Ausführungsform enthalten ist;
- Figur 6 den Aufbau eines Treibersystems mit einer schematischen Darstellung eines Druckers mit einem Druckkopf gemäß der ersten Ausführungsform;
- Figur 7 ein Schaltungsdiagramm einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Druckkopfes, in der schematisch eine Treiberschaltung mit einem Druckelement in Form eines hitzeempfindlichen Elementes, wie zum Beispiel eines Thermokopfes, sowie eine Spannungsverstärkerschaltung, die zur Steuerung des hitzeempfindlichen Elementes als Treiber-Steuereinrichtung dient, gezeigt ist.
- Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Druckkopfes sollen nun im Detail mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben werden.
- Die Figuren 4 - 6 zeigen ein Schaltbild des primären Bereiches, ein charakteristisches Diagramm und eine Konfiguration eines Treibersystems einer ersten Ausführungsform der Erfindung. Die in diesen Figuren mit den gleichen Bezugsziffern wie in den Figuren 1 und 3 bezeichneten Teile sind im wesentlichen gleich oder äquivalent. Bei dieser Ausführungsform wird als Druckelement eine LED-Anordnung verwendet, und eine Stromverstärkerschaltung als Treiberschaltung zur Steuerung des Betriebes des Druckelementes eingesetzt. Gemäß Figur 4 ist ein Druckkopf 1 vorgesehen, bei dem bei dieser Ausführungsform ein Strom-Treibersystem im wesentlichen ein Druckelement 2 aufweist, welches aus einer Mehrzahl von LED- Elementen 3 in Form einer LED-Anordnung als diskretes Element ausgebildet ist, sowie ferner eine Treiberschaltung 4 zum Treiben der Druckelemente enthält. Die Treiberschaltung 4 weist ein Schieberegister 30 auf, welches zeitweilig die von einem Dateneingangsanschluß 31 zugeführten Treiberdaten speichert und welches diese Treiberdaten sequentiell gemäß einer festen Zeitkonstante auf der Basis eines von einem schiebe-Taktanschluß 32 zugeführten Schiebe-Taktpulses überträgt. Mit dem Schieberegister 30 verbundene Auswahleinrichtungen 33 enthalten eine mit einem Bilddateneingangsanschluß 34 verbundene Bilddateneingangsleitung 35, eine Mehrzahl von Selektionsdaten-Eingangsleitungen 37, die mit einer Mehrzahl von Selektionsdaten-Eingangsanschlüssen 36 verbunden sind, ein UND-Gatter 38 zur logischen Multiplikation der Treiberdaten und der Selektionsdaten und ein UND- Gatter 39 zur logischen Multiplikation der Treiberdaten und der Bilddaten. Speichereinrichtungen 40 enthalten eine Mehrzahl von Korrekturdatenspeichern 41, die im voraus Korrekturdaten speichern, die in Abhängigkeit von einem Befehlseingang des UND-Gatters 38 und einem Bilddatenspeicher 42 zugeführt werden und zeitweise einen Ausgang des UND-Gatters 39 speichern. Eine Lichtemissions-Dateneingangsleitung 44 ist mit einem Eingangsanschluß 43 zur Eingabe von Lichtemissionsdaten als Meßsignale verbunden, die in Form von Lichtemission- Rückkopplungssignalen zum Empfang der Lichtemissionsdaten von einer externen Steuereinrichtung (nicht gezeigt) vorgesehen sind. Ferner ist ein UND-Gatter 45 zur logischen Multiplikation der durch den Korrekturdatenspeicher 41, den Bilddatenspeicher 42 und die Lichtemissionsdateneingangsleitung 44 angeleten Daten vorgesehen. Schließlich dient eine Stromverstärkungsschaltung 46 als Treiber-Steuereinrichtung, die zum Beispiel einen Transistor zur Verstärkung eines Stromes in Abhängigkeit von einem zuvor in dem Korrekturdatenspeicher 41 abgespeicherten Betrag eines Korrekturwertes aufweist. Da bei dieser Ausführungsform zur Korrektur vier Korrekturwerte als Stromwerte vorgeschrieben sind, hat die Selektionsdaten-Eingangsleitung 37 vier einzelne Leitungen 37a - 37d, das UND-Gatter 38 vier einzelne UND-Gatter 38a - 38d, der Korrekturdatenspeicher 41 einzelne Speicher 41a - 41d zur entsprechenden Speicherung verschiedener Korrekturwerte und die Stromverstärkungsschaltung 46 eine Mehrzahl von Stromverstärkungstransistoren 46a - 46d.
- Die Stromverstärkungstransistoren 46a - 46d sind für jeden Korrekturausgang vorgesehen und parallel geschaltet. Ihre Ausgänge sind zu den LED-Elementen 3 geführt, um den lichtemittierenden Zustand des eine Mehrzahl von LED-Elementen 3 aufweisenden Druckelementes 2 zu steuern. Die Intensität der Lichtemissionen der LED-Elemente 3 des Druckelementes 2 verändert sich in der Weise, wie es mit Bezug auf bekannte Druckköpfe beschrieben wurde. Die erzeugte Lichtemission eines LED-Elementes 3 verändert sich zusätzlich in Abhängigkeit von dem entsprechenden Treiberstrom, wobei insbesondere mit dem Ansteigen eines geeigneten Stromes die abgegebene Lichtemission größer wird. Da sich bei dieser Ausführungsform das Druckelement 2 aus einer Mehrzahl von in Längsrichtung angeordneten LED-Elementen 3 zusammensetzt, kann das emittierte Licht des gesamten Druckelementes 2 durch Steuerung der Lichtemission einzelner LED-Elemente 3 auf einem konstanten Wert gehalten werden. Bei der oben beschriebenen ersten Ausführungsform sind die Stromverstärkungstransistoren 46a - 46d so geschaltet, daß sie die entsprechenden verschiedenen Stromwerte erzeugen, die zum Beispiel, wie in Figur 5 gezeigt, binär abgestuft sind. Im Ergebnis wird der von jeder entsprechenden Stromverstärkungsschaltung 46 zu jedem LED-Element 3 geführte Stromwert gemäß den in dem Schieberegister 30 in fünfzehn Stufen gespeicherten Korrekturdaten gesteuert, wobei den Stufen jeweils wie in Verbindung mit Figur 2 beschrieben Einheiten von Stufe 1 bis Stufe 15 zugeordnet sind.
- Der Druckkopf gemäß der ersten Ausführungsform enthält das Druckelement 2 mit mehreren tausend LED-Elementen 3, die in einer Reihe angeordnet sind, sowie die Treiberschaltung 4, die in der Nähe des Druckelementes 2 angeordnet und mit diesem verbunden ist. Das gesamte Treibersystem des Druckkopfes kann folglich wie in Figur 6 gezeigt einfach aufgebaut werden. Gemäß dieser Zeichnung enthält ein Drucker mit einem Druckkopf gemäß der ersten Ausführungsform im wesentlichen einen Host-Computer 21 für allgemeine oder bestimmte Zwecke, einen Zeichengenerator 22 zum Empfangen von Informationen oder Befehlen, die die zu druckenden Zeichen oder Texte betreffen und einen Druckkopf 1 mit Druckelement 2 und Treiberschaltung 4. Der Zeichengenerator 22 ermittelt eine Position und den Aufbau eines von den Host-Computer 21 abgegebenen Zeichens und überträgt diese Informationssignale zu dem Druckkopf 1.
- Mit Bezug auf die Figuren 4 - 6 soll nun die Arbeitsweise des Druckkopfes 1 beschrieben werden. Zunächst werden die von dem Zeichengenerator 22 über den Dateneingangsanschluß 31 zugeführten Treiberdaten vorübergehend in dem Schieberegister 30 gespeichert. Weiterhin wird die entsprechende Intensität der Lichtemission jedes LED- Elementes 3 im voraus gemessen, und zwar unter Berücksichtigung seiner Position und der Relation in Bezug auf seine Verbindung und die Veränderung infolge zeitlicher Alterung. Korrekturdaten, die diesen Eigenschaften zugeordnet sind, werden in den Korrekturdatenspeicher 41 der Speichereinrichtungen 40 der Treiberschaltung 4 gespeichert, so daß sie ständig verfügbar sind. Die zeitweise in dem Schieberegister 30 gespeicherten Treiberdaten werden für jede Informationsgruppe auf der Basis der Periode des Verriegelungs-Taktpulses zu der Selektionseinrichtung 33 übertragen. In der Selektionseinrichtung 33 werden die von dem Selektionsdateneingangsanschluß 36 zugeführten Selektionsdaten logisch mit den von dem Schieberegister 30 zugeführten Treiberdaten mittels entsprechender UND-Gatter 38 multipliziert, so daß der in dem Fall anzuwendende Korrekturbetrag bestimmt wird, in dem der Stromwert jedes LED-Elementes 3 in Abhängigkeit von der Information der auszudruckenden Zeichen und Bilder auf der Basis der Treiberdaten zu korrigieren ist. Im einzelnen wird der Betrag der Korrektur durch logische Multiplikation der im voraus permanent gespeicherten Korrekturdaten mit den Treiberdaten ermittelt. Wenn der Betrag der Korrektur gemäß dem logischen Produktausgang bestimmt ist, wird der Ausgang zur logischen Multiplikation zu dem UND-Gatter 45 geführt, wobei die Lichtemissionsdaten als Ausgangsenergiedaten, die von dem Lichtemissionsdaten-Eingangsanschluß 43 zugeführt werden, mit dem logischen Produkt zwischen den von der Bilddateneingangsleitung 35 zugeführten Bilddaten und den Treiberdaten multipliziert werden, wodurch die entsprechenden Stromkorrekturwerte berechnet werden, die dann als Korrekturbefehle zu den Stromverstärkungstransistoren 46a - 46d der Stromverstärkerschaltung 46 geführt werden. Da die Stromverstärkungstransistoren 46a - 46d die vorbestimmten Stromwerte den entsprechenden LED- Elementen 3 auf der Grundlage der Befehlswerte der UND- Gatter 45 zuführen und folglich nicht durch die Position, den Verbindungszustand usw. der LED-Elemente 3 beeinflußt werden, wird ein Druckbetrieb mit einer angepaßten Größe der Lichtemission gewährleistet. Wie oben beschrieben wurde, ist die Intensität der erzeugten Lichtemission des gesamten Druckelementes 2 im wesentlichen gleich und gleichförmig.
- Auch wenn in der obigen Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels das Druckelement aus einer Mehrzahl von eine Einheit bildende LED-Elemente 3 (o.ä) zusammengesetzt ist, und diese LED-Anordnung oder ähnliches durch Verwendung einer Treibersteuereinrichtung gesteuert wird, die einen Stromwert auf der Grundlage der Treiberdaten, der Selektionsdaten, der Korrekturdaten und der Lichtemissionsdaten korrigiert, so ist diese Erfindung nicht auf diese Ausführungsform beschränkt. Wie in Figur 7 gezeigt, kann auch ein hitzeempfindliches Element, wie zum Beispiel ein Thermokopf als Druckelement verwendet werden, so daß der Ausgang des hitzeempfindlichen Elementes mittels eines Spannungswertes gesteuert wird. In der als Spannungssteuerung gemäß Figur 7 ausgebildeten Treiberschaltung stellen die Elemente, die mit den gleichen Bezugsziffern wie in den Figuren 1 und 4 bezeichnet sind, die gleichen oder äquivalente Elemente dar. Bei dieser Darstellung enthält ein Druckkopf 1 Druckelemente 2 mit Heizelementen 3 (z.B. ein Thermokopf) und eine Treiberschaltung 4 zur Treibersteuerung, um eine gleichförmige Hitzeabgabe aus den Druckelementen 2 zu erzielen. Die Treiberschaltung 4 enthält ein Schieberegister 30 zur zeitweisen Speicherung der von einem Treiberdateneingangsanschluß 31 zugeführten Treiberdaten und zur Übertragung der Treiberdaten zu dem Druckelement 2 in Abhängigkeit von einem vorbestimmten Verriegelungs- Taktpuls; Selektionseinrichtungen zur Auswahl eines gewünschten Korrekturbetrages auf der Grundlage der Korrekturdaten; Speichereinrichtungen 40 mit einem Korrekturdatenspeicher 41 zur Speicherung vorbestimmter Korrekturdaten, die zur Bestimmung eines Korrekturausganges des Druckelementes 2 verwendet werden, und zwar auf der Grundlage des durch die Selektionseinrichtung 33 ausgewählten Korrekturbetrages; sowie Treiber-Steuereinrichtungen 46 zum Festsetzen eines Korrekturbetrages für eine jedem Heizelement 3 des Druckelementes 2 zuzuführende Spannung, und zwar auf der Grundlage des Korrekturausganges jedes Speichers 41 der Speichereinrichtungen 40, wodurch der Treiberbetrieb des Druckelementes 2 gesteuert wird. Die Selektionseinrichtung 33 enthält eine Selektionsverdrahtung 37 mit einer Mehrzahl von Leitungen 37a - 37d zur Zuführung einer Mehrzahl von Selektionsdaten, die über einen Selektionsdateneingangsanschluß 36 mit einer Mehrzahl einzelner Anschlüsse 36a - 36d zugeführt werden, ein UND-Gatter 38 mit entsprechenden Gattern 38a - 38d zur logischen Multiplikation der Selektionsdaten von der Selektionsleitung 37 mit den Treiberdaten des Schieberegisters 30, sowie ein UND-Gatter 39 zur logischen Multiplikation der Treiberdaten mit den von dem Eingangsanschluß 34 zugeführten Bilddaten. Die Treibersteuereinrichtung 46 enthält seriell geschaltete Spannungsteilerwiderstände 51 - 54, die parallel zu in die Treiberschaltung 4 gezogenen Leistungs-Busleitern 48, 49 liegen, welche mit einer für die Treiberschaltung 4 vorgesehenen Konstantspannungsversorgungsschaltung 47 verbunden sind. Ferner enthält die Treibersteuereinrichtung 46 einen Spannungsschalter 55 mit entsprechenden einzelnen Schaltern 55a, 55b und 55c, die entsprechend mit den Serienverbindungspunkten der Spannungsteilerwiderstände 51 - 54 verbunden sind und denen ferner entsprechende Ausgänge der Speicher 41a, 41b und 41c der Speichereinrichtung 40 zugeführt werden, sowie eine Spannungsverstärkerschaltung 56 zum Empfang der von den Schaltern 55a, 55b und 55c des Spannungsschalters 55 zugeführten Umschaltausgänge, des von dem UND-Gatter 39 zugeführten logischen Produktausganges und der von dem Hitzeabstrahlungs-Dateneingangsanschluß 43 zugeführten Wärmeabstrahlungsdaten, um den Spannungswert auf der Basis eines mittels der Schaltkreise 55a - 55c bestimmten Korrekturbetrages zu verstärken. Weiterhin sind die Heizelemente 3 parallel zu dem Leistungs- Busleiter 50 geschaltet, der parallel zu der Konstantspannungsquelle 47 liegt.
- Als nächstes soll der Betrieb des Druckkopfes in der obigen Konfiguration beschrieben werden. Über die Konstantspannungsquelle 47 wird zunächst jedem Heizelement 3 über den Leistungs-Busleiter 50 eine Treiber- oder Heizspannung zugeführt. Die Spannung wird gemäß einem vorbestimmten Wert erzeugt, der dem Zustand jedes Heizelementes 3 auf der Grundlage eines durch die Spannungsverstärkerschaltung 56 gesetzten und gewünschten Korrekturspannungswertes entspricht. Die Speichereinrichtung 40 erzeugt ein logisches Produkt zwischen den von dem Schieberegister 30 übertragenen Treiberdaten und den über die Selektionsleitungen 36 zugeführten Selektionsdaten, so daß ein vorbestimmter Korrekturbetrag festgesetzt wird. Wenn der Korrekturbetrag festgelegt ist, werden die Korrekturausgänge zu den Datenspeichern 41a - 41c der Speichereinrichtung 40 geführt, die die Korrekturdaten im voraus speichert. Auf der Grundlage der ausgegebenen Korrekturbefehle übertragen die entsprechenden Speicher 41a - 41c vorbestimmte gesetzte Spannungswerte, die zuvor in den entsprechenden Schaltern 55a - 55c gespeichert wurden. In dem Spannungsschalter 55 empfangen die Schalter 55a - 55c die entsprechenden Korrekturdaten sowie die an den Verbindungspunkten der Spannungsteilerwiderstände 51 - 54 abfallenden Spannungen, wodurch auf der Grundlage der empfangenen Daten ein Korrekturausgang zu der Spannungsverstärkerschaltung 56 geführt wird. Die Spannungsverstärkerschaltung 56 empfängt den Korrekturausgang, die Bilddaten von dem UND-Gatter 39 und die Wärmeabstrahlungsdaten, die von dem Wärmeabstrahlungs-Dateneingangsanschluß 43 zugeführt wurden, so daß eine geeignete Treiberspannung jedem Heizelement 3 zugeführt wird.
- Wie oben beschrieben wurde, ermöglicht die Druckelement- Treiberschaltung vom Spannungstyp (zweite Ausführungsform der Erfindung) die Erzielung einer hohen Qualität der mit dem Druckkopf erzeugten Ausdrucke, ohne daß Gradationspunkte auftreten, indem im voraus die Heiztemperatur jedes Heizelementes gemessen und Korrekturdaten gespeichert werden, so daß die Heiztemperatur auf einem festen Wert gehalten wird.
- Auch wenn bei der obigen Beschreibung der zweiten Ausführungsform die Korrekturspannungswerte auf die zuvor in den entsprechenden Speichern 41a - 41c der Speichereinrichtung 40 gespeicherten Korrekturdaten gesetzt werden und der Spannungsschalter 55 drei Schaltkreise 55a - 55c aufweist, so ist die Erfindung nicht auf diese Ausführungsform beschränkt. Der Spannungsschalter kann auch in der einfachen Form eines zweistufigen Schalters gebildet sein, alternativ dazu können auch vierstufige, fünfstufige, sechstufige oder mehrstufige Konfigurationen gewählt werden (zum Beispiel 15 Stufen), so daß eine Steuerung mit sehr feinen Abstufungen möglich ist und eine genaue Einstellung erzielt wird.
- Weiterhin ist mit Bezug auf das zweite Ausführungsbeispiel die Korrektursteuerung beim Spannungstyp für eine Anwendung in einem Thermodrucker beschrieben worden, solch eine eine Spannungsverstärkerschaltung verwendende Treibersteuereinrichtung kann jedoch auch in anderen Druckern verwendet werden, die keinen Thermokopf aufweisen.
- Wie oben beschrieben wurde, sind bei dem erfindungsgemäßen Druckkopf Speichereinrichtungen zur Speicherung der entsprechenden Korrekturdaten einer Mehrzahl von lichtemittierender Elemente oder einer Mehrzahl von Widerstandselementen, die das Aufzeichnungselement des Druckkopfes bilden, in einer Treiberschaltung des Druckkopfes vorgesehen. Ferner wird ein Korrekturbetrag in Abhängigkeit von dem Druckzustand des Druckelementes von den Selektionseinrichtungen ausgewählt und ausgegeben, und die Treibersteuereinrichtung verstärkt einen Treiberstrom oder eine Treiberspannung für das Druckelement auf der Basis der Korrekturdaten und gibt diesen aus, so daß weder Kontrolleinrichtungen noch Prozessoreinrichtungen zur Verarbeitung der Korrekturdaten für die Ausgangskorrektur vorgesehen sein müssen. Auf diese Weise kann ein kostengünstiger Druckkopf mit einer einfachen Schaltung hergestellt werden.
- Weiterhin kann eine Treiberschaltung mit Speichereinrichtungen auch in einem 1-Chip IC implementiert werden oder es kann im Bedarfsfalle die Treiberschaltung in einem Modul zusammen mit einem Druckelement hergestellt werden, so daß eine abgeschlossene Baugruppe entsteht, die universell einsetzbar ist.
- Da weiterhin die Speichereinrichtungen für die Treiberdaten gegenüber den Speichereinrichtungen für Korrekturdaten getrennt angeordnet sind und die entsprechenden Verarbeitungseinrichtungen für die entsprechende Datenverarbeitung eingesetzt werden, ist es nicht notwendig, eine besondere Verarbeitungszeit für die entsprechende Datenverarbeitung vorzusehen, so daß die Treibersteuerung zur gleichen Zeit während einer vorbestimmten Zeitperiode durchgeführt werden kann. Auf diese Weise wird ein Druckkopf mit minimierter Verarbeitungszeit geschaffen, der Ausdrucke mit hoher Qualität erzeugt.
Claims (11)
1. Druckkopf mit einem Druckelement (2), das aus
mehreren einzelnen Elementen (3) zur Erzeugung von Licht
oder Hitze besteht, um einen Druckbetrieb durchzuführen,
und einer Treiberschaltung (4) zur Übertragung von
geregelter Energie an das Druckelement (2), um das
Druckelement (2) zu treiben, wobei die Treiberschaltung (4)
aufweist:
- eine Bildsignaleingabeleitung (35) zur Eingabe von
ein zu druckendes Bild repräsentierenden Bilddaten;
und
- Schieberregistermittel (30) zur zeitweisen
Speicherung von Daten für das Druckelement (2) und zur
Übertragung von Daten an einen Eingang des
Druckelementes (4) zu einer festen Zeitdauer;
gekennzeichnet durch
- Mittel (31) zur Eingabe von Treiberdaten, die dazu
verwendet werden, um den Druckkopf (1) für den
Druckbetrieb zu aktivieren, wobei die Treiberdaten
diejenigen Daten sind, die an die
Schieberegistermittel (30) übertragen und dort zeitweise
gespeichert worden sind;
- Speichermittel (40) mit mehreren einzelnen
Speichern (41a-d) zum entsprechenden Abspeichern von
unterschiedlichen vorgegebenen Korrekturdaten im
voraus, die unterschiedlichen korrigierten Beträgen
von an jedes der mehreren das Druckelement (2)
bildenden,
einzelnen Elemente wahlweise zu
übertragender Energie entsprechen;
- Mittel (36, 37) zur Eingabe von Selektionsdaten,
die dazu verwendet werden, um die einzelnen
Speicher (41a-d) der Speichereinrichtung (40)
auszuwählen;
- Auswahlmittel (33) mit einer Auswahlschaltung (38),
die die Selektionsdaten von den
Selektionsdateneingabemitteln (36, 37) und außerdem die von den
Schieberegistermitteln (30) übermittelten
Treiberdaten empfängt, um ein Steuersignal an die
Speichereinrichtung (40) auf der Grundlage der
Selektionsdaten und außerdem der Treiberdaten zu
übermitteln, wodurch ein bestimmter einzelner Speicher
(41a, b, c, d) in der Speichereinrichtung (40)
ausgewählt wird, um besondere Korrekturdaten aus den
unterschiedlichen, in der Speichereinrichtung (40)
gespeicherten Korrekturdaten auszugeben;
- Mittel (43, 44) zur Eingabe von externen
Energieabgaberückkopplungsdaten, die dazu verwendet werden,
daß die einzelnen Elemente (3) des Druckelementes
(2) erregt werden können; und
- eine Treibersteuereinrichtung (46), die die von der
Speichereinrichtung (40) übertragenen besonderen
Korrekturdaten, die über die Bildeingangsleitung
(35) gelieferten Bilddaten und die von den Mitteln
(43, 44) zur Eingabe der externen
Energieabgaberückkopplungsdaten übermittelten externen
Energieabgaberückkopplungsdaten empfängt, um geeignete
Abgabeenergie an das Druckelement (2) zu übermitteln,
und zwar auf der Grundlage der drei die besonderen
Korrekturdaten, die Bilddaten und die externen
Energieabgaberückkopplungsdaten enthaltenden Daten,
um einen Betrieb zum Treiben der einzelnen Elemente
(3) bei einer Intensität gemäß einem
Korrekturbetrag der Energieintensität zu steuern, die einer
Abgabeeigenschaft jedes einzelnen Elementes (3)
entspricht.
2. Druckkopf nach Anspruch 1, bei welchem jeder
einzelne Speicher (41a-d) der Speichereinrichtung (40)
aufgebaut ist, um das einzelne Element (3) eine im
wesentlichen feste Energie abgeben zu lassen, wobei jeder
einzelne Speicher (41a, b, c, d) einen nichtflüchtigen
Speicher zur Vorabspeicherung der Korrekturdaten
enthält, auf die der Korrekturbetrag zu setzen ist.
3. Druckkopf nach Anspruch 1, bei welchem die
Speichereinrichtung (40) außerdem Speichermittel (42) zur
zeitweisen Speicherung von Daten aufweist, die auf den
von den Schieberegistermitteln (30) übertragenen
Treiberdaten und außerdem auf den von der
Bilddateneingangsleitung (35) zugeführten Bilddaten basieren.
4. Druckkopf nach Anspruch 1, bei welchem die die
Auswahlmittel (33) bildende Auswahlschaltung (38)
UND-Gattermittel (38a-d) zur logischen Multiplikation der
Selektionsdaten von einer Auswahlverdrahtung (37) und der
von den Schieberegistermitteln (30) übertragenen
Treiberdaten enthält.
5. Druckkopf nach Anspruch 1, bei welchem
das Druckelement (2) ein Lichtemissionsdiodenfeld (LED)
mit mehreren LEDs (3) als einzelne Elemente aufweist,
welche dazu veranlaßt werden, Licht abzugeben, und zwar
auf der Grundlage von Lichtemissionsdaten als eine Art
der Energieabgabedaten; und
die Treibersteuereinrichtung eine
Stromverstärkungsschaltung (46) zur Verstärkung eines jeder LED (3)
zugeführten Ausgangsstromes auf einen geeigneten Stromwert
aufweist, um individuell eine Treibersteuerung an jeder
LED (3) auf der Grundlage der drei Daten zu bewirken,
welche die von der Speichereinrichtung (40) gesendeten
Korrekturdaten, die über die Schieberegistermittel (30),
die Auswahlmittel (33) und einen die Speichereinrichtung
(40) bildenden zeitweisen Speicher (41) übermittelten
Daten und die Lichtemissionsdaten enthalten.
6. Druckkopf nach Anspruch 5, bei welchem die
Stromverstärkungsschaltung (46) aufweist:
UND-Gatter (45) zur logischen Multiplikation der drei
Daten, die die Korrekturdaten, die Treiberdaten und die
Lichtemissionsdaten enthalten, wobei ebensoviele UND-
Gatter (45) vorgesehen sind, wie es ebensoviele in der
Speichereinrichtung (40) enthaltene
Korrekturdatenspeicher (41a-d) gibt, wie es unterschiedliche
Korrekturdaten gibt; und
einen Stromverstärkungstransistor (46a-d) zur Ausgabe
eines Treiberstromes, welcher einem geeigneten
Korrekturwert für jede als einzelnes Element angeordnete LED
(3) zugeordnet ist.
7. Druckkopf nach Anspruch 1, bei welchem
das Druckelement (2) ein Thermokopffeld aufweist, das
durch Anordnung mehrerer Heizwiderstandselemente (3) als
Einzelelemente gebildet ist, welche dazu veranlaßt
werden, Wärme auf der Grundlage von Wärmestrahlungsdaten
als eine Art der Energieabgabedaten abzustrahlen; und
die Treibersteuereinrichtung (46) eine
Spannungsverstärkungsschaltung (56) zur Verstärkung einer
Ausgangsspannung an jedem Heizelement (3) auf einen geeigneten
Spannungswert enthält, um individuell eine Treibersteuerung
an jedem Heizelement (3) auf der Grundlage der drei
Daten zu bewirken, die die von der Speichereinrichtung
(40) gesendeten Korrekturdaten, die über die
Schieberegistermittel (30), die Auswahlmittel (33) und einen die
Speichereinrichtung (40) zu bildenden zeitweisen
Speicher (41a-c) übermittelten Treiberdaten und die
Wärmestrahlungsdaten enthalten.
8. Druckkopf nach Anspruch 7, bei welchem die
Spannungsverstärkungsschaltung (56) aufweist:
eine Konstantspannungsversorgungsschaltung (47) zur
Versorgung jedes Wärmestrahlungselementes (3) mit einer
konstanten Spannung;
eine Spannungsteilerreihenwiderstandsschaltung (51-54),
die parallel zu einer Spannungsversorgungsleitung (48,
49) geschaltet sind, die an die
Konstantspannungsversorgungsschaltung (47) angeschlossen ist, wobei die
Spannungsteilerreihenwiderstandsschaltung (51-54) mehrere in
Reihe geschaltete Widerstandselemente (51-54) enthält;
mehrere Spannungsschalterschaltungen (55a-c) zum
Umschalten einer Treiberspannung jedes
Wärmestrahlungselementes (3) auf am besten geeignete
Korrekturspannungswertdaten umzuschalten, die auf Spannungsteilungsdaten
von jedem Verbindungspunkt der die
Spannungsteilungsreihenwiderstandsschaltung (51-54) bildenden
Spannungsteilungswiderstandselemente (51-54) und den zuvor in der
Speichereinrichtung (40) gespeicherten Korrekturdaten
basieren; und
den Spannungsverstärker (56) zum Empfang der drei Daten,
die die Korrekturspannungswertdaten, die Treiberdaten
und die Wärmestrahlungsdaten enthalten, um eine
Treiberspannung mit einem am besten geeigneten Korrekturwert an
jedes Wärmestrahlungswiderstandselement (3) auf der
Grundlage des von der Auswahleinrichtung (33) und den
Spannungsschalterschaltungen (55a-c) bestimmten
Korrekturspannungswertes auszugeben.
9. Druckkopf nach Anspruch 8, bei welchem die
Spannungsverstärkungsschaltung (56) einen
spannungsgetriebenen Transistor zur Verstärkung einer von der
Konstantspannungsversorgungsschaltung (47) an jedes
Wärmestrahlungselement (3) übermittelten Ausgangsspannung auf
einen am besten geeigneten Spannungswert, um einen
Wärmestrahlungszustand des Druckelementes (2) auf der
Grundlage der drei Daten zu steuern, die die
Korrekturspannungswertdaten, die Treiberdaten und die
Wärmestrahlungsdaten enthalten.
10. Druckkopf nach Anspruch 1, bei welchem die
Treiberschaltung (4), die die Schieberegistermittel (13),
die Speichereinrichtung (40), die Auswahlmittel (33) und
die Treibersteuereinrichtung (46) enthält, in einen
integrierten Einchip-Schaltkreis (IC) aufgebaut ist.
11. Druckkopf nach Anspruch 10, bei welchem das
Treiber-IC und das Druckelement (2) auf einem Substrat
einstückig angeordnet sind.
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