DE375353C - Verfahren zur Herstellung von Verpackungen fuer leicht zerbrechliche Gegenstaende - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Verpackungen fuer leicht zerbrechliche GegenstaendeInfo
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- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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- B31F1/00—Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
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- B31F1/26—Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions
- B31F1/28—Making webs in which the channel of each corrugation is transverse to the web feed by interengaging toothed cylinders cylinder constructions combined with uniting the corrugated webs to flat webs ; Making double-faced corrugated cardboard
- B31F1/2813—Making corrugated cardboard of composite structure, e.g. comprising two or more corrugated layers
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Verpackungen für leicht zerbrechliche Gegenstände. Das neue Verfahren besteht im wesentlichen darin, daß zwei aus Pappe, Wellpappe oder widerstandsfähigem Papier bestehende Bahnen fortlaufend zusammengeführt und nach ihrem Zusammenführen in Abständen miteinander verbunden werden, so daß eine aus einzelnen Verpackungstaschen bestehende fortlaufende Bahn entsteht.
- Das Verfahren kann weiterhin dahin ausgebildet werden, daß beim Zusammenführen der Bahnen zwischen diese eine als Futter für die herzustellende Verpackung dienende, aus zwei Lagen bestehende schmiegsame Papierbahn fortlaufend eingeführt und zugleich mit den äußeren Bahnen in Abständen verbunden wird, wobei die als Futter dienende Papierbahn aus einer durch Umfalten gebildeten zweilagigen Papierbahn bestehen kann. Die als Futter dienende Papierbahn kann eine größere Breite haben als diejenige der äußeren Bahn und zwecks Bildung von Verschlußlappen mit entsprechenden Ausschnitten versehen sein.
- Durch das neue Verfahren werden die Verpackungstaschen in einem Arbeitsgang vollkommen hergestellt. Ein weiterer Vorteil besteht noch darin, daß beim Verwenden derartiger Verpa,kungstaschen nur derjenige Stoff verwendet wird, der für die S'erpackung der Gegenstände tatsächlich erforderlich ist. Es wird also an Stoff gespart gegenüber den bisherigen Verpackungsverfahren, bei denen leicht zerbrechliche Gegenstände wie Glaszylinder, elektrische Lampen o. dgl. in M ellpappe o. dgl. eingewickzlt wurden.
- In der Zeichnung ist in Abb. z eine Vorrichtung zur Ausführung des neuen Verfahrens schematisch dargestellt.
- Die beiden auf den Walzen a und b aufgewickelten Wellpappen oder Papierbahnen c und d werden auf ihrem `'Fege zu den Druckrollen e, f mittels der Kreismesser g, h in. der der Höhe der herzustellenden Verpackungen entsprechenden Breite beschnitten. Zwischen den Walzen a und b ist eine Vorratswalze i für eine dritte als Futterstoff dienende (Seiden-) Papierbahn j angeordnet, die entweder aus zwei aufeinander liegenden Einzellagen oder aus einer durch die Faltvorrichtung k und die hinter -ihr liegenden Preßrollen l erzielten Doppellage gebildet ist, deren Falz für die Verpackung als Boden dient. Hinter den Druckrollen e, f steht eine an sich bekannte Heftvorrichtung in, durch die nahe an den Längskanten der vereinigten Papierbahnen c, d, y Heftklammern rt eingetrieben und niedergelegt werden. An die Stelle einer Heftvorrichtung kann auch eine Klebvorrichtung, bestehend aus Klebstoffzuführung und Stempel treten, oder eine Heft-und eine Klebvorrichtung können vereint zur Wirkung kommen, um die drei aufeinanderliegenden Wellpappen- und Papierlagen fest und innig miteinander zu verbinden. Durch eine Greifer-, Zug- oder Schubvorrichtung P oder durch Exzenter und Hebel wird eine zeitlich bestimmt wirkende Hin- und eine wirkungslose Rückbewegung erteilt, so daß die Papierbahnen schrittweise und in Unterbrechungen weitergeschaltet werden können, um während des Stillstandes der Bahnen das Heften oder Kleben oder Heften und Kleben und das in einer zwischen den Stempeln der Heftvorrichtung oder getrennt von ihr angeordneten Durchstoßvorrichtung o bekannter Art erfolgende Durchlochen der vereinigten Bahnen nach Linien zu bewirken.
- Die durch ein Paar Leitwalzen rq weitergeführten, vereinigten durchlochten Papierbahnen können auf eine Vorratswalze r aufgewickelt werden, von der die gebildetenVerpackungen unter Abtrennen nach den zwischen je zwei derselben befindlichen Lochreihen nach Bedarf abgenommen werden können.
- Die als Futter dienende Papierbahn, die auf der einen Längsseite zur Bildung eines Beutelbodens umgefaltet wird, kann (Abb. 2) durch vorheriges nackenartiges Ausschneiden ihrer anderen Längsseite zu Lappen ausgebildet werden, die nach dem Einsetzen des zu versendenden Gegenstandes in die Verpackung auf ihn sich niederlegen lassen, so daß der verpackte Gegenstand allseitig verschlossen ist.
- Abb. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie d-B der Abb. 2 und Abb. 4 mehrere reihenweise noch zusammenhängende Verpackungen, die sich später durch Abreißen leicht voneinander trennen lassen.
Claims (3)
- PATPNT-AN SPRÜCHE: z. Verfahren zur Herstellung von Verpackungen für leicht zerbrechliche Gegenstände, dadurch gekennzeichnet, daß zwei aus Pappe, Wellpappe oder widerstandsfähigem Papier bestehende Bahnen fortlaufend zusammengeführt und nach ihrem Zusammenführen in Abständen miteinander verbunden werden, so daß eine aus einzelnen Verpackungstaschen bestehende fortlaufende Bahn entsteht.
- 2. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß beim Zusammenführen der Bahnen zwischen diese eine als Futter für die herzustellende Verpackung dienende, aus zwei Lagen bestehende schmiegsame Papierbahn fortlaufend eingeführt und zugleich mit den äußeren Bahnen in Abständen verbunden wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch z und 2, dadurch g kennzeichnet, daß die als Futter dienende Papierbahn aus einer durch Umfalten gebildeten zweilagigen Papierbahn besteht. .L. Verfahren nach Anspruch r, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als Futter dienende Papierbahn eine größere Breite hat als die äußeren Bahnen und zwecks Bildung von Verschlußlappen mit entsprechenden Ausschnitten versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES57889D DE375353C (de) | 1921-10-19 | 1921-10-19 | Verfahren zur Herstellung von Verpackungen fuer leicht zerbrechliche Gegenstaende |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES57889D DE375353C (de) | 1921-10-19 | 1921-10-19 | Verfahren zur Herstellung von Verpackungen fuer leicht zerbrechliche Gegenstaende |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE375353C true DE375353C (de) | 1923-05-12 |
Family
ID=7492149
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES57889D Expired DE375353C (de) | 1921-10-19 | 1921-10-19 | Verfahren zur Herstellung von Verpackungen fuer leicht zerbrechliche Gegenstaende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE375353C (de) |
-
1921
- 1921-10-19 DE DES57889D patent/DE375353C/de not_active Expired
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