DE963676C - Verfahren zur Herstellung von Ampullenpackungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AmpullenpackungenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Ampullenpackungen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Ampuilenpackungen od. dgl., bei der bekannte, auf eine bandförmige Unterlage aufgeklebte Wel lpappenteij e Verwendung finden, deren Wellen nebeneinanderliegende Fächer bilden.
- Diese Fächer werden, wie bekannt, automatisch mit den Ampullen gefüllt und wurden dann bisher in Maschinen verpackt, die aber nicht in einem fortlaufenden Arbeitsgang arbeiten und bis zur Fertigung einer Einzelpackung zahlreicher Handreichungen bedürfen.
- Die Erfindung bezweckt ein fortlaufendes Verfahren zur Herstellung einer versandfertigen Packung, bei dem die mit Ampullen versehenen Wellkorper am laufenden Rand unter besonderer automatischer Gestaltung der Wellkörperunterlage durch Falzen, Schneiden und Verkleben einzelner Teile und einem zusätzlichen Verschlußstreifen zu einer fertigen Packung verarbeitet werden, ohne daß eine Handreichung erforderlich ist.
- Das Verfahren benutzt den bekannten Gedanken, den über die Ampullenlänge vorstehenden Rand des Unterlagebandes zu Klappen zu verwen,den, die umgeschlagen einen Teil der Verpackung bilden. Auch sind an sich Klebestreifen zum Zusammenhalten einzelner Ampullen bereits verwendet worden.
- Nach der Erfindung werden zunächst die Ampullen nicht fortlaufend in alle Fächer des Unterlagebandes eingelegt, sondern jedes zweite Fach bleibt leer, was den Zweck hat, daß im Wellental des leeren Faches automatisch Reißlinien oder Schnitte angeordnet werden können, um die einzelnen oder mehrere Fächer mit einer oder mehreren Ampullen abtrennen zu können. Die zerschnittenen Fächer mit den Ampullen werden automatisch fortlaufend weitergeleitet, um dann durch eine Faltvorrichtung die beiden überstehenden Ränder des Unterlagebandes auf die Fächer umzulegen und dile einzelnen Fächer durch einen fortlaufenden Klebestreifen wieder zu einer festen Packung zusammenzufassen. Der Klebestreifen kann in bekannter Weise aus in Reilßl'inien zusammenhängenden Etiketten bestehen. Es entstehen so, je nach der Etikettengröß e, Einzel- oder Mehrfachpackungen, die z. B. beim Verbrauch durch die Reißlinien getrennt werden können.
- Im folgenden ist nun die Erfindung an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert.
- Fig. I veranschaulicht d'ie erste Stufe des Verfahrens, anläßlich welcher die Ampullen in den Ampulilenaufnahmeteil eines Packungskörpers eingelegt werden; Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Packungskörper nach der ersten Verfahrensstufe; Fig. 3 veranschaulicht die zweite Verfahrensstufe, anläßlich welcher der im Zustand gemäß Fig. 2 sich befindende Packungskörper in Abschnitte zerschnitten wird; Fig. 4 veranschaulicht die dritte und die vierte Stufe des Verfahrens, wie später noch näher erläutert; Pig. 5 ist eine Draufsicht zu Fig. 4; Fig. 6 ist ein Querschnitt durch die fertige Packung nach der Linie VI-VI in Fig. 5.
- Zur Durchführung des in Frage stehenden Verfahrens bedient man sich eines Verpackungskörpers, der, wie aus den Fig. I und 2 hervorgeht, einen gewellten Ampullenaufnahmeteil 1 aufweist, der nebeneinanderliegende Fächer 1a mit verengter Einlegeöffnung besitzt und der auf einer bandförmigen Unterlage 3 aufgeklebt ist. Diese Unterlage 3 hat, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, seitliche, über den Ampullenaufnahmeteil I hinausragende Flankenteile 3a, die in der Längsrichtung dieses letzteren gemäß den gestrichelten Linien 3b geritzt sind. Die Ampullen 4 werden, wie aus Fig. I hervorgeht, auf die die verengten Einlegeöffnungen der Ampullenfächer I, bildenden Ränder dieser letzteren aufgelegt, wobei beim Auflegen der Ampullen je ein Ampullenfach übersprungen wird. Der Packungskörper I, 3 mit den so aufgelegten Ampullen 4 wird über eine ortsfeste Walze 5 geführt, und zwar so, daß das vordere Ende des Packungskörpers nach dem Passieren der Walze 5 auf einer nach unten geneigten Ebene bewegt wird, wodurch der Packungskörper an der Stelle seiner Auflage auf der Walze 5 zwecks Erweiterung der Einlegeöffnungen der Ampullenfächer knieartig gebogen wird und die Ampullen so leichter von einer oberen, rotierenden Walze 6 in die Ampullenfächer I4 gedrückt werden können. Die Fig. I zeigt somit rein schematisch, wie das Einfüllen der Ampullen in den Packungskörper I, 3 grundsätzlich erfolgen kann. Das gleiche gilt auch für die übrigen Verfahrensstufen, die in den Fig. 3, 4 und 5 ebenfalls nur schematisch veranschaulicht sind.
- Gemäß der zweiten, in Fig. 3 veranschaulichten Verfahrensstufe wird der Verpackungskörper mit den eingelegten Ampullen (Fig. 2) einer Schneidvorrichtung zugeführt, die eine Drehwelle 7 mit mehreren Kreismessern 7a aufweist. Der Packungskörper wird, wie gezeigt, durch Zerschneiden desselben in der Querrichtung durch die leer gelassenen Fächer 1a hindurch in Verpackungskörperabschnitte al, a2 . . (s. Fig. 3) mit je einer Ampulle zerlegt. Diese Abschnitte werden fortlaufend weitergefördert, dann in zusammengesehobenem Zustand der dritten und der vierten Verfahrensstufe gemäß Fig. 4 und 5 unterworfen. Anläßlich dieser dritten Verfahrensstufe werden die seitlichen Flankenteile 3a der bandförmigen Unterlage 3 zuerst mit ihrer ganzen Breite hochgestellt und dann zwecks Abdeckung der die Ampullen enthaltenden Fächer um die Ritzlinien 3b gegeneinander umgelegt. Nach der vierten und letzten Verfahrensstufe wird dann ein Klebstreifen 8 mittels einer Walze g auf die umgelegten Flankenteile 3d1 aufgebracht, wodurch diese in ihrer Schließlage gesichert und die einzelnen Packungskörperabschnitte gleichzeitig zusammengehalten werden.
- Gegebenenfalls kann dieser Klebstreifen in regelmäßigen Abständen, die der Breite eines Packungskörperabschnittes entspricht, perforiert sein, so daß die Abschnitte längs der Perforationslinien leicht wieder voneinander getrennt werden können. Die einzelnen durch perforierte Linien abgegrenzten Abschnitte des Klebstreifens 8 können auch bedruckt sein und als Etikette dienen, die über den Inhalt der Ampullen Aufschluß gibt. In Fig. 6 ist ein Querschnitt durch die fertige Packung gezeigt.
- Anstatt Packungskörperabschnitte mit nur einer Ampulle können auch solche mit zwei, drei oder mehr Ampullen hergestellt werden, wobei dann anläßlich des Einfüllens (erste Verfahrensstufe gemäß Fig. I) nach den mit Ampullen belegten Fächern je ein Fach leer zu lassen ist, durch welches hindurch der Packungskörper, wie oben erwähnt, zerschnitten wird.
- Die so hergestellten Packungen können gewünschtenfalls, wie an sich bekannt, in eine Schachtel eingelegt oder beispielsweise auch in eine einen entsprechenden Querschnitt aufweisende Kartonhülle eingeschoben werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Ampullenpackungen aus einem Paokungskörper, der aus einem Bland als Unterlage für darauf befestigte Ampullenaufnahmeteile, wie Wellkörper, mit quer zum Band liegenden Fächern besteht. wobei die Ränder des Unterlagebandes über die Ampullenlänge vorstehen, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die Ampullen so auf die Fächer des Aufnahmeteiles verteilt werden, daß immer zwischen zwei Fächern ein Fach (Ia) frei bleibt, worauf dann die gefüllten Fächer einzeln durch Schnitte durch die leeren Fächer abgetrennt oder die leeren Fächer mit Reißlinien versehen und weiter einer Falteinrichtung fortlaufend zugeführt werden, wo die überstehenden Bandränder (3a 3b) des Unterlagebandes, die in der Längsachse des Bandes (3) an sich bekannte Faltrillen (3b) haben, in bekannter Weise umgelegt und nach Weiterrücken (Fig. 4, 5) mit einem fortlaufenden, für solche Zwecke bekannten Klebeband (8) zu einem Packungskörper wieder zusammengefaßt und verklebt werden. nach dem Verfahren des 2. Ampullenpackung nach dem Verfahren des @ Anspruchs I, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Ampullenfächer überstehenden Bandränder (3a), wie an sich bekannt, etwa bis zur Ampullenmitte umklappbar sind, die Fächer samt Tragband (3) zwar durch Schnitte voneinander getrennt sind, aber durch den Klebestreifen (8) zusammengehalten werden, der zum Trennen der einzelnen Ampullenfächer (a1, a2 usw.) voneinander mit Reißlinien ver- sehen ist.-3. Packung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstreifen (8) aus in Reißlinien zusammenhängenden Etiketten besteht.In Betracht gezogene Druckschriften: Dieutsche Patentschriften Nr. 862 873, 838 264, 812 416, 508 367; französische Patentschnift Nr. I O0I 88I.
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
| DER11252A Expired DE963676C (de) | 1952-04-03 | 1953-03-22 | Verfahren zur Herstellung von Ampullenpackungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE963676C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1129882B (de) * | 1958-04-22 | 1962-05-17 | Brev C E A | Maschine zur Einfuehrung von zylindrischen Koerpern, wie Ampullen, Flaschen u. dgl.,in einen bandfoermigen Packungskoerper |
| EP0115746A3 (de) * | 1983-02-02 | 1984-09-26 | Interrondo AG | Verfahren zum Herstellen von Schachteln und nach dem Verfahren hergestellte Schachteln |
| EP3103731A1 (de) * | 2015-06-09 | 2016-12-14 | UHLMANN PAC-SYSTEME GmbH & Co. KG | Eindrückvorrichtung zum eindrücken von produkten in verpackungsaufnahmen |
Citations (5)
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| DE508367C (de) * | 1925-08-20 | 1932-02-16 | Gustav Suellwald | Zigarettenpackung |
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| FR1001881A (fr) * | 1946-01-04 | 1952-02-28 | Perfectionnement à l'étiquetage d'objets tels qu'ampoules, tubes et autres objets analogues | |
| DE838264C (de) * | 1948-01-08 | 1952-05-08 | Alfred Bossi | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Verpackungseinlagen mit zur Aufnahme von laenglichen Gegenstaenden bestimmten aneinandergereihten Faechern |
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1953
- 1953-03-22 DE DER11252A patent/DE963676C/de not_active Expired
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