DE3752153T2 - Zuführungsvorrichtung von stabförmigen Artikeln in einen Fülltrichter - Google Patents

Zuführungsvorrichtung von stabförmigen Artikeln in einen Fülltrichter

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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/35Adaptations of conveying apparatus for transporting cigarettes from making machine to packaging machine
    • A24C5/352Adaptations of conveying apparatus for transporting cigarettes from making machine to packaging machine using containers, i.e. boats
    • A24C5/356Emptying the boats into the hopper of the packaging machine

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  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Zuführung von stangenartigen Artikeln, insbesondere von stangenartigen Artikeln wie Zigaretten, Filterhülsen usw. zu einem Trichter.
  • In der Vergangenheit, wie z.B. im Stand der Technik, der angeführten europäischen Patentanmeldung Nr. EP-F-0160290 gezeigt, war zum Zuführen von Filterhülsen zu einer Mehrzl von Zigarettenherstellungsmaschinen eine Mehrzahl von hülsenzführenden Vorrichtungen unter einem Trichter vorgesehen, in dem Filterhülsen in einer Richtung angeordnet waren und als Anhäufung aufgenommen wurden, wobei jede der Vorrichtungen zum Zuführen von Hülsen mit den Zigarettenherstellungsmaschinen verbunden war.
  • Vorzugsweise sollten Filterhülsen so in dem Trichter aufgenommen werden, daß die Oberfläche der Hülsenmenge eben ist. Die Verbrauchsrate der Filterhülsen durch die jeweilige Zuführungsvorrichtung ist jedoch je nach der Herstellungsgeschwindigkeit oder Betriebsrate der jeweiligen Zigarettenherstellungsmaschinen anders bzw. unterschiedlich; die Verbrauchsrate von Filterhülsen ist daher in bezug auf die gesamte Masse nicht gleichmäßig, so daß deren Oberfläche holprig und uneben wird.
  • Filterhülsen werden dem Trichter normalerweise in großen Mengen aus einer im allgemeinen rechteckigen parallelfiachen Schachtel zugeführt und sind als parallel liegende Menge angeordnet; die Filterhülsen werden dem Trichter über eine Zuführungsvorrichtung, deren Konstruktion nachfolgend erläutert wird, aus der Schachtel zugeführt.
  • Die Zuführungsvorrichtung besteht aus einem Montagerahmen, der zwischen Auf- und Abwärtspositionen umschaltbar ist und auf dem die genannte Schachtel montiert wird. Außerdem ist ein zu öffnender und schließender Bodendeckel vorhanden, mit dem die ansonsten offene Unterseite der Schachtel geschlossen werden kann. Zunächst wird die Schachtel so auf dem in der Abwärtsposition befindlichen Montagerahmen montiert, daß die offene Unterste der Schachtel nach oben gerichtet ist, wobei die offene Unterseite der Schachtel von einem Bodendeckel der Zuführungsvorrichtung geschlossen wird. Als nächstes wird die Schachtel umgekehrt, um den genannten Bodendeckel neben die Oberfläche des Trichters zu bringen, und anschließend wird der Bodendeckel herausgezogen und/oder geöffnet, so daß die Filterhülsen aus der Schachtel in den Trichter fallen.
  • Der zuvor genannte Bodendeckel besteht aus einer einzelnen Platte, die waagerecht herausgezogen wird. Dabei entsteht ein extrem großer Hub, so daß die gesamte Anlage sehr umfangreich wird.
  • Bei einer solchen Zuführung der Filterhülsen ist die Oberfläche der in dem Trichter enthaltenen Filterhülsenmenge aufgrund der hierin erläuterten unterschiedlichen Verbrauchsgeschwindigkeiten unweigerlich holprig und uneben, wobei einige der aus der Schachtel fallenden Fiherhülsen von einem erhabenen Abschnitt der genannten Oberfläche schräg zu einem tiefliegenden Abschnitt rollen, was zu einem Lageverlust führen kann, der insofern Schwierigkeiten bereitet, als die Filterhülsen, deren Lage durcheinandergebracht ist, dazu neigen, die Zuführung der stangenartigen Artikel zu beeinträchtigen und einen Leistungsverlust herbeizuführen.
  • Die vorliegende Erfindung möchte die oben beschriebenen Nachteile umgehen, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Zuführungsvorrichtung bereitzustellen, die den Lageverlust von stangenartigen Artikeln auf ein Minimum reduziert.
  • Erfindungsgemäß wird eine Zuführungsvorrichtung für die Zuführung von stangenartigen Artikeln zu einem Trichter bereitgestellt, umfassend Mittel zur Authahme einer Schachtel, die die genannten stangenartigen Artikel enthält, so daß die Schachtel mit geöffneter Unterseite über dem Trichter positioniert werden kann, wobei ein Boden die genannte offene Unterseite der Schachtel schließt und verhindert, daß die genannten stangenartigen Artikel aus der Schachtel in den Trichter fallen, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Boden Rotationswellen enthält, die an einer Mehrzahl von Bodendeckeln befestigt sind, die rotierbar auf einer Bodenplafte in einer vorgegebenen Abstandsbeziehung getragen werden, und zwischen einer geschlossenen Position, in der die Bodendeckel verhindern, daß die stangenartigen Artikel aus der Schachtel in den Trichter gelangen, und einer geöffneten Position bewegbar sind, in der die stangenartigen Artikel zwischen den Bodendeckeln durchgelangen können, wobei die Vorrichtung ferner ein Mittel urnfaßt, das so ausgerichtet und angeordnet ist, daß es die Bodendeckel in der geöffneten Position hin und her bewegt, um den Übergang der stangenartigen Artikel aus der Schachtel in den Trichter zu unterstützen.
  • Das französische Patent Nr. FR-A-1395392 zeigt eine Anordnung, bei der Filterhülsen so angeordnet sind, daß sie durch eine Grundplatte fallen, die aus kleinen rotierbaren Platten besteht. Allerdings sind die Platten in dieser Anordnung nicht darauf ausgerichtet, sich in der geöffneten Position hin und her zu bewegen.
  • Gemaß der bevorzugten Zuführungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung wird die durch Aufteilen des Bodendeckels erhaltene Mehrzahl kleiner Bodendeckel jeweils um parallel zu den stangenartigen Artikeln angeordnete Achsen rotiert, um die stangenartigen Artikel durch die Öffnungen zuzuführen, die durch Rotieren der kleinen Bodendeckel entstehen. Der zum Schwenken der kleinen Bodendeckel erforderliche Bewegungshub wird im Vergleich zum Stand der Technik, bei dem der Bodendeckel in der Form einer einzelnen Platte in einer horizontalen Richtung zu stangenartigen Artikeln bewegt und herausgezogen wird, äußerst gering. Die Erfindung ermöglicht eine Miniaturisierung der gesamten Vorrichtung, und da stangenartige Artikel direkt auf den tiefliegenden Abschnitt der Oberfläche der Menge der stangenartigen Artikel in dem Trichter fallen, wird die Oberfläche der Menge der stangenartigen Artikel in dem Trichter fast eben gehalten, so daß stangenartige Artikel nicht schräg von dem erhabenen Abschnitt zu dem tiefliegenden Abschnitt der genannten Obertläche rollen und Störungen der Lage und der stangenartigen Artikel vermieden werden.
  • Neben der zuvor genannten Wirkung stellt die Erfindung ferner eine Anordnung bereit, bei der jeder der kleinen Bodendeckel in der geöffneten Position gerüttelt wird, um die stangenartigen Artikel in der Schachtel gleichmäßig zu verteilen, wodurch stangenartige Artikel dem Trichter sehr schnell und ordentlich aus der Schachtel zugeführt werden, so daß genügend Zeit vorhanden ist, um die nachfolgende Schachtel einzusetzen und es zu keiner Arbeitsverzögerung kommt.
  • Eine Ausgestajstg der Erfindung wird nachfolgend beispielhaft unter Bezugnahme auf die Begleitzeichnungen beschrieben. Dabei zeigt:
  • Fig. 1 eine Frontansicht einer Zuführungsvorrichtung für stangenartige Artikel gemäß der europäischen Patentanmeldung Nr. 87104599.3, von der die vorliegende Anmeldung ausgeschieden wird und die für eine Erläuterung der erfindungsgemäßen Ausgestaltung von Nutzen ist;
  • Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 3 einen vergrößerten Längsschnitt der Vorrichtung von Fig. 1;
  • Fig. 4 eine Draufsicht der Vorrichtung von Fig. 1 im Querschnitt;
  • Fig. 5 eine Frontansicht, die einen Bodendeckel der erfindungsgemäßen Ausgestaltung zeigt; und
  • Fig. 6 eine Ansicht des Bodendeckels von Fig. 5 in geöffneter Position.
  • Bezugnehmend auf die Figuren 1 bis 6, in Fig. list ein Trichter mit 1 bezeichnet, eine Zuführungsvorrichtung mit 2, eine Steuereinheit mit 3 und eine Zuführungsvorrichtung mit 10.
  • Der Trichter 1 umfaßt, wie in Fig. 3 gezeigt, zwei Platten 1 a, die parallel zueinander angeordnet und etwa in der Länge der Filterhülsen B in lateraler Richtung voneinander beabstandet sind, und eine V-Form definierende, darunterliegende Bodenplatten 1b, wobei eine Mehrzahl von Zuführungsvorrichtungen 2 nebeneinanderliegend unter den Bodenplatten 2b angeordnet sind. Trennplatten definieren Vertiefungen, die zu den jeweiligen Zuführungsvorrichtungen 2 führen.
  • Jede Bodenplatte 1b besteht aus zwei kleinen, übereinanderliegenden Bodenplatten; werden nur zwei Zuführungsvorrichtungen 2 verwendet, dann können die kleinen Bodenplatten erweitert werden, um die Vorrichtungen 2, wie durch die unterbrochenen Linien dargestellt, abzusperren.
  • Jede Zuführungsvorrichtung 2 besteht, wie in Fig. 3 im Schnitt gezeigt, aus zwei zylindrischen Körpern 2a, die die Form von Zahnrädem haben und auf- und abbeweglich sind. In die Filterhülsen B greifen nacheinander die Zahneinschnitte 2b der zylindrischen Körper 2 ein, und schließlich werden die Filterhülsen nacheinander aus einer Öffnung 2c am Boden der Zufüngsvorrichtung 2 ausgegeben. Jede Zuführungsvorrichtung ist mit einer entsprechenden Zigarettenherstellungsmaschine (nicht dargestellt) verbunden.
  • Schwenkarme 11 sind jeweils auf den gegenüberliegenden Seiten des Trichters 1 vorgesehen (siehe Fig. 1 und 2), wobei die genannten Arme nach auf- und abgeschwenkt werden können, und über das vordere Ende der Schwenkarme 11 erstreckt sich eine Zuführungsvorrichtung 10. Die Schwenkarme 11 werden so betrieben, daß, wenn sich die Schwenkarme 11 in einem oberen Abschnitt befinden, die Zuführungsvorrichtung 10, wie durch die durchgezogenen Linien in den Figuren 1 und 2 dargestellt, eine Position über dem Trichter 1 einnirnmt, während die Zuführungsvorrichtung 10, wenn sich die Schwenkarme, wie durch die gestrichelten Linien in Fig. 2 dargestellt, in einer unteren Position befinden, eine Position vor dem Trichter 1 einnimmt.
  • Die Zufühüngsvorrichtung 10 uintäßt, wie in den Figuren 1,4 und 5 gezeigt, grundsätzlich eine Bodenplatte 12, einen Bodendeckel A, eine Montageplatte 13, einen Montagerahmen 14, einen Luftzylinder 15 und eine Ankerplatte 16.
  • Die Bodenpiatte 12 ist so konstruiert, daß sich, wie in den Figuren 4 und 5 gezeigt, eine längliche Platte 12b, die im Schnitt die Form einer Schranke hat, über Seitenplatten 12a erstreckt, die schwenkbar an den Schwenkarmen 11 montiert sind. Rotationswellen 17 sind in vorgegebenen Abständen auf der länglichen Platte 12b nebeneinander angeordnet, und an einem vorstehenden Ende jeder Welle 17 befindet sich ein kleiner Bodendeckel, wobei die kleinen Bodendeckel insgesamt einen Bodendeckel A ergeben.
  • Betätigungsarme 18 sind, wie in den Figuren 5 und 6 jeweils dargestellt, jeweils mit den Rotationswellen 17 verbunden, und an den Enden der Betätigungsarme 18 sind jeweils Einrückrollen 19 vorgesehen.
  • Die Eilililckplatte 16 umfaßt Einrückst"icke 16c, die parallel zueinander liegen und in vorgegebenen Abständen auf einer horizontalen Platte 16a voneinander beabstandet angeordnet sind. Die Platte 16a liegt parallel zu und unterhalb der Bodenpiatte 12, wobei die horizontale Platte 16a ein Ende aufweist, das mit einem am Ende der Bodenplatte 12 vorgesehenen Luftzylinder 15 verbunden ist.
  • Der Luftzylinder 15 ist so konstruiert, daß er, wenn er sich an seinem, einer AUS-Position entsprechenden Hubende befindet, ausgefahren ist und jedes Einrückstück 16c jede Einrückrolle 19 drängt, den Arm 18 in einer Position zu halten, in der jeder kleine Bodendeckel die Lücke zu seinen Nachbarn schließt (Fig. 5); wird der Kolben an sein anderes Hubende, das einer EIN-Position entspricht, zurückgezogen, so bewegt sich jeder kleine Bodendeckel in eine geöffiiete Position (Fig. 6).
  • Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt, steht eine Montageplatte 13 aufrecht auf der Bodenplatte 12, und ein Montagerahmen 14 erstreckt sich über die Montageplatte 13.
  • Der Montagerahmen 14 besteht aus einem Frontplattenabschnitt 14a, einem Seitenplattenabschnitt 14b und einem oberen Plattenabschnitt 14c, so daß eine mit Filterhülsen gefüllte Schachtel C, wie durch die unterbrochenen Linien in Fig. 2 dargestellt, auf den Montagerahmen 14 gesetzt und so gehalten werden kann, daß sie in die durch die durchgezogenen Linien dargestellte Position gewendet wird.
  • Die beschriebene Vorrichtung fünktioniert wie folgt:
  • Zunächst wird mit einem Detektor oder visuell ermittelt, wenn der Verbrauch der Menge an Filterhülsen B in dem Trichter 1 so weit fortgeschritten ist, daß der Trichter nachgefüllt werden muß. Anschließend wird die mit den Filterhülsen gefüllte Schachtel C, wie durch die unterbrochenen Linien in Fig. 2 dargestellt, an dem Montagerahmen 14 befestigt und, wie durch die durchgezogenen Linien dargestellt, umgedreht. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Luftzylinder 15 in der AUS-Position (siehe Fig. 5), und der Bodendeckel A ist geschlossen und verhindert, daß Filterhülsen aus der Unterseite der Schachtel C herausfallen, die ansonsten offen ist. Anschließend wird die Höhe der Schachtel C auf die Oberfläche der in dem Trichter 1 befindlichen Filterhülsen B eingestellt und der Luftzylinder 15 eingeschaltet. Wo die Oberfläche der Menge der Filterhülsen B so gestaltet ist, daß eine Lücke zwischen einem kleinen Bodendeckel A und der Oberfläche der Hülsen B vorhanden ist, wird dieser kleine Bodendeckel geöffiiet und Filterhülsen B fallen durch solche Lücken.
  • Im Vergleich zu der Vorrichtung gemaß der in der europäischen Patentanmeldung Nr. 87104599.3 beschriebenen Ausgestaltung, von der die vorliegende Ahmeldung ausgeschieden wurde und bei der Fig. 1 mit der hierin enthaltenen Fig. 1 identisch ist, die so konsruiert ist, daß jeder der kleinen Bodendeckel a durch sein eigenes Gewicht geöffnet wird, stellt die vorliegende Erfindung eine alternative Anordnung dar.
  • Die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird nachfolgend ausführlicher unter Bezugnahme auf die Figuren 5 und 6 beschrieben. In dieser Ausgestaltung sind anstelle der Einrückstücke 16b in umgekehrter L-Form aus Fig. 1 U-förmige Einrückstucke 16c vorgesehen, und jeder der kleinen Bodendeckel a hat die Form eines Vorsprungs, so daß beim Öffnen der Enden, wie in Fig. 6 dargestellt, die oberen Enden a' der Schachtel C gegenüberstehen oder in diese hineinragen.
  • In der erfindungsgemaßen Ausgestaltung schaltet die Steuereinheit 3 darüber hinaus den Luftzylinder 15 in regelmäßigen Abständen ein und aus, während die kleinen Bodendeckel a geöffnet sind, und die Deckel a können über den Hub 5 in Fig. 6 kontinuierlich oder von Zeit zu Zeit hin und her geschwenkt werden.
  • In der erfindungsgemaßen Ausgestaltung wird der Luftzylinder 15 regelmäßig durch die Steuereinheit 3 ein- und ausgeschaltet, wenn die Filterhülsen B durch offene kleine Bodendeckel a zugeführt werden, und die kleinen Bodendeckel a werden mit dem Hub S geschwenkt.
  • Da die Oberfläche der Filterhülsen B in dem Trichter 1 durch die kleinen Bodendeckel a unterteilt wird, werden die Filterhülsen B vorzugsweise dem tiefliegenden Abschnitt der Obeeiläche der Hülsenmenge im Trichter zugeführt. Der Abschnitt, dem die Filterhülsen B in der Schachtel C vorzugsweise zugeführt werden, entspricht dem genannten tiefliegenden Abschntt, aber die kleinen Bodendeckel a werden geschwenkt, so daß die Filterhülsen B in der Schachtel C zwangsweise verteilt werden und die Oberfläche der Filterhülsen B in dem Trichter eben wird.
  • Das regelmäßige Ein- und Ausschalten des Luftzylinders 15 führt nämlich zu einer Schwenkbewegung der kleinen Bodendeckel a, wodurch die Filterhülsen B geschütteh werden. Somlt rollen die Filterhülsen B in der Schachtel C nie in eine Schräglage, wodurch eine reibungslose Zuführung von Hülsen aus der Schachtel C in den Trichter 1 erfolgt.

Claims (4)

1. Zuführungsvorrichtung für die Zuführung von stangenartigen Artikeln (B) zu einem Trichter (1), umfassend Mittel zur Aufnahme einer Schachtel (C), die die genannten stangenartigen Artikel enthält, so daß die Schachtel (C) mit geöffneter Unterseite über dem Trichter (1) positioniert werden kann, wobei ein Boden (A) die genannte offene Unterseite der Schachtel (C) schließt und verhindert, daß die genannten stangenartigen Artikel aus der Schachtel (C) in den Trichter (1) fallen, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Boden (A) Rotationswellen (17) enthält, die an einer Mehrzahl von Bodendeckeln (a) befestigt sind, die rotierbar auf einer Bodenplatte (12) in einer vorgegebenen Abstandsbeziehung getragen werden und zwischen einer geschlossenen Position, in der die Bodendeckel verhindern, daß die stangenartigen Artikel (B) aus der Schachtel (C) in den Trichter (1) gelangen, und einer geöffheten Position bewegbar sind, in der die stangenartigen Artikel zwischen den Bodendeckeln durchgelangen können, wobei die Vorrichtung ferner ein Mittel umfaßt, das so ausgerichtet und angeordnet ist, daß es die Bodendeckel in der geöffheten Position hin und her bewegt, um den Übergang der stangenartigen Artikel aus der Schachtel (C) in den Trichter zu unterstützen.
2. Zuführungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (A) Betätigungsstücke (18) aufweist, die von Rotationswellen (17) vorstehen und die in Platten (16c) eingreifen, die an einem sich hin- und herbewegenden Einrückelement (16) befestigt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten, an dem sich hin-und herbewegenden Element (16) befestigten Einrückplatten (16C) U- förmig sind und die Betätigungsstücke in sie eingreifen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Bodendeckel (a) mit Hilfe eines Luftzylinders (15), der mit einem Ende des sich hin- und herbewegenden Elementes (16) verbunden ist, hin und her bewegt werden.
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