DE3744449C2 - Ablage für Hanteln - Google Patents

Ablage für Hanteln

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Ablage für Hanteln mit langen, beidseitig mit Wechselgewichten ausgestatteten Stan­ gen, wobei die eigentliche Ablage von zwei in Stangenrich­ tung im Abstand voneinander vorgesehenen U-förmigen Halte­ rungen mit vorderen kürzeren Schenkeln gebildet ist und diese Halterungen, denen jeweils ein Fanghaken zugeordnet ist, im oberen Bereich von aufrechten Stützen angeordnet sind.
Hanteln mit langen, beidseitig mit Wechselgewichten ausge­ statteten Stangen finden vielseitige Verwendung. Beim Kraft­ training z. B. wird davon ausgegangen, daß die Hantel bzw. ihre Stange in U-förmigen, nach oben offenen Halterungen liegt und der Trainierende, der z. B. auf einer Drückerbank liegt, die Haltestange mit beiden Händen erfaßt und aus den U-förmigen Halterungen nach oben heraushebt. Bei Ermüdungs­ erscheinungen oder bei Beendigung des Trainings wird die Stange wieder in die Halterungen abgelegt. Es versteht sich, daß für die Trainierenden unterschiedliche Gewichte aufge­ legt oder abgenommen werden müssen. Dabei kann es vorkommen, daß bei einseitiger Handhabung die Hantelstange nach oben aus der einen Halterung heraustritt, was eine nicht hin­ nehmbare Gefahrenquelle darstellt. Auch bei Beginn eines Trainings kann es vorkommen, daß ungleich angehoben wird und dem Trainierenden eine Verletzungsgefahr droht.
Durch die DE-OS 35 46 203.5 ist eine Ablage für Hantelstan­ gen mit Gewichten bekannt geworden, bei der über der eigent­ lichen Ablage Anschläge vorgesehen sind, die ein einseitiges unkontrolliertes Hochschnellen der jeweiligen Hantelstange verhindern. Diese Maßnahme hat aber den Nachteil, daß das Ablegen erschwert wird, da die Stange gewissermaßen in den Spalt zwischen der eigentlichen Ablage und dem oberen An­ schlag gewissermaßen eingefädelt werden muß, was insbe­ sondere bei Ermüdungserscheinungen schwierig ist und die Gefahrenmomente eher vergrößert als verkleinert. Dies dürf­ te auch der Grund dafür sein, daß in der erwähnten OS die oberen Anschläge weggeklappt oder aus dem Weg nach oben herausgeschoben werden können. Dazu ist aber eine zweite Person erforderlich, die nur selten, wenn überhaupt, zur Verfügung steht. Selbst wenn man annimmt, daß z. B. in einem Trainingscenter eine Aufsichtsperson und/oder ein Trainings­ leiter anwesend sind, muß es als reiner Zufall betrachtet werden, wenn gerade dieser Trainingsleiter sich bei der Ab­ lage befindet, bei der die Anschläge weggeklappt oder ver­ schoben werden müssen.
Obwohl der Inhalt des US-Patents 51 23 885 nicht über den­ jenigen der DE-OS 35 46 203.5 hinausgeht, wird sie trotzdem zum Stand der Technik gehörig angesehen, und zwar deshalb, weil in ihr eine Konstruktion beschrieben ist, die eine Lagerstange in einem Schlitz eines Gewichtes od. dgl. si­ chert. Die Sicherung wird dabei mit einem im wesentlichen hakenförmigen und schwenkbar angelenkten Teil erreicht, der nicht nur mit seiner Hakenform die Stange sichernd über­ greift, sondern auch gewissermaßen den Schlitz, in dem sich die Stange befindet, schließt. Abgesehen von dem ho­ hen Bauaufwand ist diese bekannte Ausführung für den hier interessierenden Zweck nur äußerst bedingt, wenn über­ haupt brauchbar, da das Einführen einer Stange in die Schlitze nach schwieriger ist, als dies zu der erwähnten DE-OS ausgesagt wurde.
Demgegenüber bezweckt die Erfindung eine Ablage für Hanteln mit langen beidseitig mit Wechselgewichten ausgestatteten Stangen, bei der zwar ein einseitiges Hochschnellen der jeweiligen Stange ausgeschlossen ist, andererseits aber das Ablegen unbehindert vollzogen werden kann.
Dieses Ziel wird nach der Erfindung mit den Merkmalen des des Anspruchs 1 erreicht. Durch das Kuppeln der Fanghaken bleiben diese auch dann in ihrer Fangstellung, wenn einseitig die Stange angehoben wird. Die zurückgekippte Stellung der Fanghaken bei abgenomme­ ner Hantelstange wiederum ermöglicht ein einfaches und gefahrloses Ablegen der Hantel, vor allem deshalb, weil die Stange nicht in die Halterung eingefädelt zu werden braucht. Eine Hilfsperson ist auf jeden Fall nicht erfor­ derlich.
Um ein unbehindertes Hochheben der Hantel zu ermöglichen und um außerdem auf einfache Weise das Kuppeln der beiden Fanghaken zu erreichen, wird vorgeschlagen, sich der Lehre des Anspruchs 2 zu bedienen.
Damit das Zurückkippen der Fanghaken so schnell vor sich geht, daß selbst bei einem ruckartigen Hochheben der Stange keine Behinderung eintritt, erscheint es zweckmäßig, die Maßnahmen nach Anspruch 3 zu ergreifen.
Mit der sich aus Anspruch 4 ergebenden Maßnahme ist es mög­ lich, auf einfachste und billige Weise die Fangstellung der Fanghaken zu erzwingen, ohne daß es dazu der Hilfe einer Trainingsaufsicht o. dgl. bedarf.
Schließlich werden durch die Maßnahmen nach Anspruch 5 Wege gewiesen, um die als vorteilhaft erkannte Fanghakensperre für Ablagen geeignet zu machen, bei denen der Trainierende die jeweilige Hantelstange innerhalb oder außerhalb der Halterungen zu erfassen hat.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veran­ schaulicht; es zeigen:
Fig. 1 eine skizzenhafte Erläuterungsdarstellung der erfindungsgemäßen Ablage in Vorderansicht;
Fig. 2 gegenüber Fig. 1 vergrößert dargestellte Ein­ zelheiten der erfindungsgemäßen Ablage, eben­ falls in Vorderansicht;
Fig. 3 eine Oberansicht zu dem linken Teil der Ablage gemäß Fig. 2;
Fig. 4 eine Oberansicht zu einer gegenüber Fig. 3 abgeänderten Ablage und
Fig. 5 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 2.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, besteht eine Ablage 1 im wesent­ lichen aus zwei Stützen 2, 3, die an den oberen Enden die eigentlichen Ablagen 4, 5 tragen. Mit 6 ist eine Hantelstange größerer Länge bezeichnet, die an den Enden mit Wechselge­ wichten 7, 8 ausgestattet ist. Mit 9 ist eine Drückbank be­ zeichnet, die in ihrer Höhenlage und in ihrer Neigung ver­ stellbar sein kann. Das Wesen der Erfindung liegt in noch näher zu erläuternden Fanghaken 10, 11, die über eine Lager­ stange 12 miteinander gekuppelt sind.
In den Fig. 2 bis 5 erkennt man, daß die Halterungen 4, 5 eine U-förmige Gestalt haben und kurze und lange Schenkel 13, 14 bzw. 15, 16 aufweisen.
Die Fanghaken 10, 11 sind drehfest mit der Lagerstange 12 verbunden, die ihrerseits in Lagern 17, 18 abgestützt ist, die mit den Stützen 2, 3 und den Halterungen 4, 5 fest ver­ bunden sind. Wesentliche Teile der Fanghaken 10, 11 sind die nach vorn gerichteten Ausleger 19, 20, die unter die Hantel­ stange 6 fassen und so die Fanghaken 10, 11 in der Sperr­ stellung halten, wenn die Hantelstange 6 in den Halterun­ gen 4, 5 liegt.
Damit beim Anheben der Hantelstange 6 die Fanghaken 10, 11 in die mit gestrichelten Linien 21 angegebene Stellung ge­ langen, sind - zumindest auf einer Seite - je ein Gewicht 22 oder eine Feder 23 vorgesehen. Ebenso könnte zumindest ein Ausleger, z. B. 19, mit einem Anschlag der einen Stütze 2 (vgl. den Kreis) zusammenwirken, um die Sperrstellung zu fixieren.
Für den Fall, daß die Halterungen 4, 5 weit auseinander und die Fanghaken 10, 11 - wie in Fig. 1 gezeigt - z. B. außen liegen, also der Trainierende die Hantelstange 6 in­ nerhalb der Stützen 2, 3 erfassen muß, ist es erforderlich, die Lagerstange 12 gekröpft zu gestalten, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist. Auf diese Weise behindert die Lagerstange 12 das Erfassen der Hantelstange 6 nicht.
In Fig. 2 und auch in Fig. 3 ist eine Ausführungsform ge­ zeigt, bei der die Halterungen 4, 5 verhältnismäßig dicht beieinander liegen und die Stange 6 außerhalb der Halte­ rungen 4, 5 erfaßt werden muß.

Claims (5)

1. Ablage für Hanteln mit langen, beidseitig mit Wechsel­ gewichten ausgestatteten Stangen, wobei die eigentliche Ablage von zwei in Stangenrichtung im Abstand voneinan­ der vorgesehenen U-förmigen Halterungen mit vorderen kürzeren Schenkeln gebildet ist und diese Halterungen, denen jeweils ein Fanghaken zugeordnet ist, im oberen Bereich von aufrechten Stützen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Fanghaken (10, 11) miteinander gekuppelt und drehbar gelagert sind,
  • - daß auf die Fanghaken (10, 11) ein Drehmoment wirkt, das sie bei abgenommener Hantel (6, 7, 8) aus der Fangstellung nach rückwärts kippt,
  • - daß die Fanghaken (10, 11) mit je einem Ausleger (19, 20) zusammenwirken, die so angeordnet sind, daß die Hantel (6, 7, 8) auf dem Weg in die Ablageebene die Fanghaken (10, 11) in Fangstellung dreht.
2. Ablage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander gekuppelten Fanghaken (10, 11) zumindest die Höhe der langen Schenkel (14, 16) der Halterungen (4, 5) erreichen und auf einer Lagerstange (12) sitzen, die im unteren rückwärtigen Bereich der von den Stützen (2, 3) getragenen Halterungen (4, 5) gelagert ist.
3. Ablage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich­ net, daß für das Kippender miteinander gekuppelten Fang­ haken (10, 11) an mindestens einem der Haken (10, 11) ein besonderes Gewicht (22) und/oder eine Feder (23) vorge­ sehen ist.
4. Ablage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die mit den Fanghaken (10, 11) zusammenwirken­ den Ausleger (19, 20) zusammen mit den Fanghaken (10, 11) selbst und der Legerstange (12) eine Einheit bilden, bei der die Ausleger (19, 20) in der Fangstellung der Fang­ haken (10, 11) mit ihren Oberseiten in der Ablageebene der Hantelstange (6) liegen.
5. Ablage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich­ net, daß bei verhältnismäßig dicht beieinander liegenden Halterungen (4, 5) die Fanghaken (10, 11) innen liegen und die Lagerstange (12) gerade verläuft, während bei einer auseinandergezogenen Anordnung der Halterungen (4, 5) die Fanghaken (10, 11) außerhalb der Halterungen (4, 5) vorgesehen sind und die Lagerstange innerhalb der Halte­ rungen (4, 5) gekröpft verläuft.
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