DE373680C - Fernrohr - Google Patents

Fernrohr

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DE373680C
DE373680C DEB104697D DEB0104697D DE373680C DE 373680 C DE373680 C DE 373680C DE B104697 D DEB104697 D DE B104697D DE B0104697 D DEB0104697 D DE B0104697D DE 373680 C DE373680 C DE 373680C
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DEB104697D
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BUSCH EMIL AG OPTISCHE IND
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BUSCH EMIL AG OPTISCHE IND
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/16Housings; Caps; Mountings; Supports, e.g. with counterweight

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

  • Fernrohr. Die Körper von Fernrohren, insbesondere Galileifeldstechern, sind meist aus Blech gezogen oder gestanzt, wobei aus Gründen der Gewichtsersparnis die Blechstärke so dünn (etwa o,4 mm) genommen werden muß, daß sich die für die Befestigung der übrigen Fernrohrteile notwendigen Gewinde nicht unmittelbar in die Körper einschneiden lassen, sondern daß besondere Verstärkungsringe zur Aufnahme der Gewinde eingelötet werden müssen.
  • Abb. i und 2 zeigen Ausführungsformen, wie sie bislang allgemein üblich waren; die Gewinderinge, die zugleich eine @"ersteifung des Körpers bilden, sind mit r bezeichnet. Sie werden entweder von einem Rohr abgestochen oder aus Blech gestanzt, dann auf der Revolverbank bearbeitet und- schließlich eingelötet. Das Einschneiden der Gewinde erfolgt erst an dem fertigen, gelöteten Körper, um eine möglichst genaue Zentrierung der Gewinde zueinander zu gewährleisten.
  • Das vorbeschriebene Verfahren ist ziemlich umständlich und kostspielig; dabei hat man in der Massenfabrikation nicht einmal eine Gewähr für :die sichere Verbindung der einzelnen Teile an den Lötstellen. Man hat deshalb bereits den Versuch gemacht, die Körper gleich mit einem Verstärkungsring zur Aufnahme .der Gewinde zu ziehen; dies Verfahren .ist im französischen Patent 459004 beschrieben.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung dieses Verfahrens derart, daß auch am anderen Ende des Körpers ein Verstärkungsring durch einen Kunstgriff beim Ziehen erzeugt wird.
  • Der Arbeitsgang hierbei ist folgender. Als Ausgangsmaterial dient Blech von einer Stärke, die der Stärke der zu erzeugenden Verstärkungsringe etwa entspricht; in bekannter Weise wird .durch Ausschneiden und Ziehen ein Napf von der in Abb. g dargestellten Form gewonnen. Dieser wird durch Ziehen derart weiter bearbeitet, daß lediglich die zylindrische Wandung gestreckt wird, wie Abb.4 und 5 zeigt. Hierauf erhält das Werkstück die in Abb.6 bezeichnete Form und schließlich wird-, wie Abb.7 zeigt, der Boden gelocht. Der nächste Arbeitsgang, den Abb. 8 wiedergibt, ist das Aufstellen des Bodenrandes b, der den einen Verstärkungsring ergibt, und- zum Schluß wird in ähnlicher Weise durch Ziehen der flache obere Rand o aufgebogen, .der den Verstärkungsring am anderen Ende bildet; Abb.9 zeigt den fertigen Körper mit den Verstärkungen an -bei-den Enden, Abb. io den mit Gewinde und Ansätzen versehenen Körper.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernrohr, dessen aus Blech hergestellter Körper an beiden offenen Enden Verstärkungsringe hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Verjüngung der Körperwandung durch Strecken .des Blechmaterials beim Ziehen. herbeigeführt ist.
DEB104697D Fernrohr Expired DE373680C (de)

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