DE3734278C2 - - Google Patents
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- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
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- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
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- D06C17/02—Fulling by rollers
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Krumpfen von Maschenware gemäß den Oberbegriffen der
Patentansprüche 1 und 6.
Verfahren und Vorrichtung der gattungsgemäßen Art sind aus
der EP-00 78 747 B1 bekannt.
Unter Verwendung von
Feuchtigkeit, Wärme und Bewegung wird dabei die zu behandelnde
Maschenware Stößen zur Lockerung der Maschen ausgesetzt
und spannungsfrei in Falten angehäuft. Diese Stöße
werden dadurch erhalten, daß die mit hoher Geschwindig
keit zulaufende Maschenware gegen eine starre Wand
geworfen wird, worauf sich die Maschenware auf dem
starren Träger spannungsfrei ablegt. Die Vorrichtung
zum Krumpfen dieser Maschenware sieht einen umlaufen
den Endlosförderer als Wurfelement vor, auf dem die
Maschenware mit hoher Geschwindigkeit zur Austritts
zone bewegt und gegen die starre Wand geworfen wird.
Die Durchlaufgeschwindigkeit der Maschenware durch den
Endlosförderer kann dabei bis 600 m je Minute betragen.
Die starre Wand wird zweckmäßig von einer feststehenden
Prallplatte gebildet, deren Oberfläche gekrümmt ist
und die unterhalb des Endlosförderers endet, so daß
die angeworfene Maschenware an dieser Prallplatte
unter dem Einfluß des Eigengewichtes spannungsfrei und
unter Faltenbildung abrutschen kann. Eine feststehende
Prallplatten-Verlängerung kann bis in die Nähe der Ein
laufwalzen des Endlosförderers reichen, um die gefaltete
Maschenware aufzunehmen. Mit dieser bekannten Behand
lungsmethode soll erreicht werden, daß einer beim
Waschen einer Maschenware auftretenden und für den
Benutzer sehr unangenehmen Schrumpfung der Ware
dadurch entgegengewirkt wird, daß die Maschenware in
einen Zustand gebracht wird, in dem die Maschen-Ein
schnürung ein Minimum wird und die so relaxierte
Ware weitgehend stabil ist. Neben der vorerwähnten
Anwurfbewegung wird im bekannten Falle auch Feuchtigkeit
und Wärme eingesetzt, und zwar derart, daß die Maschen
ware in einem geschlossenen Gehäuse umläuft, in dem
entsprechend befeuchtete Warmluft zirkuliert. Der
bekannte Endlosförderer kann aus zwei übereinander
angeordneten Förderbändern bestehen, zwischen denen
die Maschenware rutschsicher und verformungsfrei zur
Abwurfstelle geführt wird. Die Prallplatten-Verlängerung
ist am Ende anheb- oder absenkbar, um die nachrutschende
Maschenware so abzubremsen, daß sie am Ende zum Still
stand kommt. Aus dieser Ruhestellung wird die Maschen
ware vom Endlosförderer abgezogen und wieder in Umlauf
gebracht, bis der erwünschte Krumpfzustand erreicht
ist. Es hat sich nun bei dieser bekannten Vorrichtung
gezeigt, daß die Gewebebahn bei der Beschleunigung vom
Stillstand auf die hohe Wurfgeschwindigkeit einer
beachtlichen Zugwirkung unterworfen wird, die der
vorher eingestellten Einschnürung und Krumpfung der
Maschen wieder entgegenwirkt, mit der Folge, daß
die Maschenware bis zur Erreichung der endgültigen
Krumpfung öfter umlaufen und länger behandelt werden
muß. Auch die im Gehäuse zirkulierende Warmluft beein
flußt die Krumpfwirkung an der Maschenware nicht in
erwünschtem Maße.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren und eine Vorrichtung zum Krumpfen von Maschen
ware der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß
eine verstärkte Krumpfung und damit eine wesentlich
kürzere Behandlungsdauer erreicht wird.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren gemäß dem Ober
begriff des Patentanspruches 1 durch die
Merkmale seines Kennzeichenteils gelöst.
Bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung dieses
Verfahrens wird die Aufgabe durch die Merkmale des Kennzeichenteils des
Patentanspruchs 6 gelöst.
Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Durch die erfindungsgemäße Rückführung der Maschenware
von der Wurfplatte zu den den Endlosförderer bildenden
Wurftüchern erfolgt eine schonende und weitgehend zug
freie Beschleunigung der Maschenware vom Ruhezustand
auf die Wurfgeschwindigkeit. Die Zwischenschaltung
eines, vorzugsweise von zwei oder mehreren mit ge
steigerter Geschwindigkeit umlaufenden Transporttüchern
gibt die Möglichkeit einer kontrollierten Falten
bildung und eines allmählichen Auseinanderziehens und
Beschleunigens der Maschenware, ohne daß ein merklicher
Zug ausgeübt wird. Die Vorschaltung einer Krumpfwalze
vor den Wurftüchern hat sich deshalb bewährt, weil
dadurch die aufgenommene Maschenware mit Voreilung auf
das untere Wurftuch aufgelegt werden kann, um einen
gewissen Staucheffekt zu erzielen. Mit einem dieser
Krumpfwalze zugeordneten Prallmantel können zudem
weitere Aufprallschläge oder Stöße an der Maschen
ware zur Lockerung der Maschen ermöglicht werden. Wird
durch die Rückführ-Transportbänder die durch die Wurf
bewegungen erreichte Krumpfwirkung aufrechterhalten,
so kann durch eine durch die Wurftücher wirkende Wärme
behandlung die Trocknung und Krumpfung der Maschen
ware noch wesentlich gesteigert und die Behandlungs
zeit erheblich abgekürzt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungs
beispieles, das auch in der Zeichnung schematisiert
dargestellt ist, näher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Krumpfvorrichtung und
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Krumpfwalze.
Die dargestellte und in einem Gehäuse 1 mit einem
Abzugskamin 2 untergebrachte Krumpfvorrichtung umfaßt
eine von den beiden um die Umlenkwalzen 3, 4 bzw. 5, 6
umlaufenden Wurftüchern 7, 8 gebildete Wurfeinrichtung
10 sowie eine am Auslauf dieser Wurftücher angebrachte
Prallplatte 11, die sich bogenförmig nach unten er
streckt und zum Auffangen der von den Wurftüchern mit
Wucht ausgeworfenen Maschenware 12 dient. Am unteren
Ende 13 der Prallplatte schließt sich ein Speicher
förderer 15 an, der mit seinem Obertrum 16 seines
endlosen Transporttuches 17 die von der Prallplatte
abrutschende Maschenware aufnimmt und dabei mit einer
Geschwindigkeit umläuft, daß die Maschenware in großen
und dichten Falten darauf gesammelt wird. Möglichst
soll seine Länge so sein, daß sich ein ganzes Warenstück
darauf unterbringen und speichern läßt. Daher reicht
dieser Speicherförderer beim gezeigten Ausführungsbei
spiel auch bis etwa zur Umlenkwalze 6. Der Speicher
förderer gibt die Maschenware an einen Endförderer 18
ab, dessen Transporttuch 19 schneller umläuft und so
die gerafften Falten auseinanderzieht bzw. auflockert.
Dieser Endförderer ist ansteigend angeordnet, damit
sein Ende 20 möglichst nahe an einer Krumpfwalze 22
liegt und dadurch die freie Hubstrecke 23 der Maschen
ware möglichst kurz ist. Die Krumpfwalze ist annähernd
auf der Höhe der Umlenkwalze 4 und somit höher als die
Umlenkwalze 6 des unteren Wurftuches 7 gelagert. Die
Krumpfwalze rotiert zweckmäßig mit höherer Geschwindig
keit als die Wurftücher 7, 8, so daß die Maschenware
mit Voreilung und mit einem gewissen Staucheffekt auf
das untere Wurftuch 7 aufgelegt wird. Dadurch wird die
Maschenware wieder gelockert und je nach dem Abstand
der Wurftücher am Einlauf leicht gewellt weitertrans
portiert. Dies ist vor allem dann von Bedeutung, wenn
in den Wurftüchern Düsenkästen 25 eingebaut sind, aus
denen Warmluft austritt und durch die Wurftücher hin
durch auf die Maschenware einwirkt. Dadurch wird der
Trocknungsvorgang verstärkt und beschleunigt, was sich
wiederum auf die Krumpfung günstig auswirkt.
Die Rückführ-Förderer 15, 18 ermöglichen also eine weit
gehend spannungsfreie und zuglose Rückführung der an
der Prallplatte 11 gekrumpften Maschenware zu einer
Krumpfwalze 22. Ein besonderer Vorteil zeigt sich auch
darin, daß die angehäuften Falten allenfalls an den
Geschwindigkeit-Übergängen leicht verrutscht werden
und deshalb eine bereits eingetretene Maschenkrumpfung
trotz des langen Rückführweges und einer Geschwindig
keitsbeschleunigung von 0 bis auf die Wurfgeschwindig
keit, beispielsweise von 300 m pro Minute, im wesent
lichen beibehalten und nicht beeinträchtigt wird. Es
hat sich ferner gezeigt, daß hierbei auch ein Breiten
schrumpf an der Maschenware zu einem Optimum gebracht
wird.
Sollte es sich erweisen, daß die Geschwindigkeits
steigerung zwischen dem Speicherförderer und dem End
förderer einerseits und dem Endförderer und der Krumpf
walze andererseits zu groß ist, um einen Maschenverzug
zu vermeiden, so kann ein weiterer Zwischenförderer
(nicht gezeigt) zwischen dem Speicherförderer und dem
Endförderer eingebaut werden. Hierdurch lassen sich
die Geschwindigkeitsabstufungen zwischen den einzelnen
Fördereinrichtungen wesentlich herabsetzen und die
Fördergeschwindigkeit des Endförderers der der Krumpf
walze annähern, so daß auch in diesem Bereich kein
störender Maschenverzug mehr auftritt, auch dann
nicht, wenn die Krumpfwalze merklich schneller als die
Wurftücher transportieren sollte.
Der Krumpfwalze 22 ist gemäß Fig. 1 eine Schürze 27,
z.B. aus einem Teflontuch, zugeordnet, um ein Abheben
der Maschenware von der Krumpfwalze zu verhindern.
Diese Schürze ist an einer Traverse 28 befestigt,
gegen die die Maschenware geworfen und somit ein
weiterer Anwurfstoß gewonnen wird. Ein erster Anwurf
stoß kann bereits an der Eintrittsstelle der Maschen
ware zur Schürze 27 auftreten. In Fig. 2 ist eine
Weiterentwicklung der Krumpfwalze 22 dargestellt. Um
die an der Krumpfwalze auf die Maschenware wirkenden
Zentrifugalkräfte auszunützen, ist anstelle der in
Fig. 1 gezeigten Schürze 27 ein gewellter Prallmantel 30
vorgesehen, der die Krumpfwalze im Bereich des Umschlin
gungsumfangs der Maschenware umgibt. Die Wellentäler
dieses Prallmantels bilden Stoßflächen 31, während die
Wellenkuppeln 32 das Abheben der Maschenware von der
Krumpfwalze ermöglichen und so einen verstärkten
Tumble-Effekt bewirken. Je nach den Gegebenheiten kann
die Anzahl der Stoßflächen variieren.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Aus
führungsformen beschränkt; denn eine vorteilhafte
Rückführung der Maschenware von der Prallplatte 11 zum
Einlauf in die Wurftücher läßt sich bereits durch
einen einzigen Förderer erreichen. Ebenfalls ist die
Krumpfwalze 22 nicht unbedingt für die erfindungs
gemäße Rückführung erforderlich, wenn die Umlenkwalze 6
die Maschenware von einem Rückführ-Förderer aufnimmt.
Claims (14)
1. Verfahren zum Krumpfen von Maschenware unter Verwen
dung von Feuchtigkeit, Wärme und einer Umlaufbewegung
der Maschenware, wobei diese mit hoher Geschwindigkeit
gegen eine feststehende Wand geworfen und dadurch
Stößen bzw. Aufprallschlägen ausgesetzt wird,
sie dann spannungsfrei und in Falten auf einer Unterlage
angehäuft und zurückgeführt wird und sie schließlich von dieser Unterlage
wieder auf die Wurfgeschwindig
keit beschleunigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
Maschenware nach ihrer Stoß- bzw. Aufprallbehandlung
auf einer sich vorwärtsbewegenden Unterlage angehäuft
wird und ihre Rückführung und Beschleunigung auf die Wurf
geschwindigkeit über mindestens eine Geschwindigkeits
abstufung erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1 mit mindestens zwei
Geschwindigkeitsabstufungen in der Rückführung,
dadurch gekennzeichnet, daß die letzte Geschwindigkeits
abstufung der Wurfgeschwindigkeit angenä
hert ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Maschenware nach der letzten Geschwin
digkeitsabstufung einer Krumpfwalze zugeführt wird,
die die Maschenware mit höherer Geschwindigkeit als
die Wurfgeschwindigkeit fördert.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der Krumpfwalze weitere
Stoß- bzw. Aufprallschläge auf die Maschenware ausge
übt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Maschenware unmittelbar vor
Ausführung der Stoß- bzw. Aufprallbehandlung durch
direktes Anblasen mit Warmluft getrocknet wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, mit einer aus zwei Wurftüchern (7, 8)
bestehenden Wurfeinrichtung (10), einer am Auslauf
dieser Wurfeinrichtung in geeignetem Abstand angebrach
ten Prallplatte (11) zum Aufprallen der aus der Wurf
einrichtung ausgeworfenen Maschenware (12) sowie einer
an das untere Ende der Prallplatte angeschlossenen
Unterlage zum spannungsfreien Anhäufen der von der
Prallplatte abrutschenden Maschenware in Falten, wobei diese
Unterlage zur Einlaufstelle der Wurfeinrichtung gerich
tet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterlage als
Speicherförderer (15) ausgebildet ist, der mit seinem Obertrum (16)
die von der Prallplatte (11) abrutschende gefaltete Maschenware (12)
aufnimmt und mit einer Geschwindig
keit, die niedriger als die Wurfgeschwindigkeit ist,
antreibbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß sich an den Speicherförderer (15) ein Endförderer
(18) anschließt, der mit höherer
Geschwindigkeit als der Speicherförderer, jedoch mit
geringerer Geschwindigkeit als die Wurfeinrichtung (10)
antreibbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen dem Speicherförderer (15) und
dem Endförderer (18) ein mit einer mittleren Geschwin
digkeit antreibbarer Zwischenförderer vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Abgabeende (20) des
Endförderers (18) möglichst nahe an einer nachfolgen
den Aufnahmewalze, z.B. Umlenkwalze (6), angeordnet
ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Einlaufstelle der
Wurfeinrichtung (10) eine Krumpfwalze (22) zur Übernahme
der Maschenware (12) vom Endförderer (18) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Krumpfwalze (22) mit
höherer Geschwindigkeit als die Wurfeinrichtung (10) antreibbar ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Krumpfwalze (22) ein Prallmantel (30)
für die sich von der Krumpfwalze abhebende Maschenware (12) zuge
ordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Prallmantel (30) mehrere Stoßflächen (31)
aufweist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Wurftücher (7 und 8)
Düsenkästen (25) zum direkten Anblasen der zwischen
den Wurftüchern geführten Maschenware (12) eingebaut sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873734278 DE3734278A1 (de) | 1987-10-09 | 1987-10-09 | Verfahren und vorrichtung zum krumpfen von maschenware |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873734278 DE3734278A1 (de) | 1987-10-09 | 1987-10-09 | Verfahren und vorrichtung zum krumpfen von maschenware |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3734278A1 DE3734278A1 (de) | 1989-04-27 |
| DE3734278C2 true DE3734278C2 (de) | 1990-03-01 |
Family
ID=6338039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873734278 Granted DE3734278A1 (de) | 1987-10-09 | 1987-10-09 | Verfahren und vorrichtung zum krumpfen von maschenware |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3734278A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB0317580D0 (en) * | 2003-07-26 | 2003-08-27 | Profit Internat Ltd | Apparatus for imparting stretch to fabrics |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2515709A1 (fr) * | 1981-11-04 | 1983-05-06 | Inst Textile De France | Procede et dispositif de relaxation de pieces de tricot |
-
1987
- 1987-10-09 DE DE19873734278 patent/DE3734278A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3734278A1 (de) | 1989-04-27 |
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