DE37284C - Elektrische Thurmuhr - Google Patents
Elektrische ThurmuhrInfo
- Publication number
- DE37284C DE37284C DENDAT37284D DE37284DA DE37284C DE 37284 C DE37284 C DE 37284C DE NDAT37284 D DENDAT37284 D DE NDAT37284D DE 37284D A DE37284D A DE 37284DA DE 37284 C DE37284 C DE 37284C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- motor
- spring
- contact
- current
- same
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 16
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229920001875 Ebonite Polymers 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000009527 percussion Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C13/00—Driving mechanisms for clocks by primary clocks
- G04C13/08—Secondary clocks actuated intermittently
- G04C13/12—Secondary clocks actuated intermittently by continuously-rotating electric motors
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezweckt, Zeigerund Schlagwerk von Uhren jeder Gröfse direct
elektrisch zu betreiben, was bei den bisherigen elektrischen Uhren aus dem Grunde nicht möglich
ist, weil die vom Anker eines Elektromagneten ausgehende Bewegung nur sehr kurze
Zeit dauert, wodurch eine gröfsere Arbeitsleistung und eine stofsfreie, ruhige Bewegung
der Theile unmöglich wird. Die Erfindung besteht in einer eigenthümlichen Stromführung,
infolge deren eine beliebige Anzahl von Umdrehungen eines Elektromotors zu einem einmaligen
Fortrücken der Zeiger oder zu einem Schlage des Hammers benutzt werden kann.
Beiliegende Zeichnung stellt eine Uhr dar, bei welcher ein und derselbe Elektromotor zur
Bewegung des Zeiger-, des Viertel- und Stundenschlag-Werkes dient. Der Motor selbst ist
nicht gezeichnet; derselbe kann nach Belieben gewählt werden, mufs jedoch bei Stromschlufs
sofort selbstthätig anlaufen. Fig. 1 stellt das auf der Grundplatte A angebrachte Räderwerk
dar. Vor demselben befindet sich die punktirt gezeichnete und in Fig. 3 eigens dargestellte
Hartgummiplatte G, welche die verschiedenen Contacttheile trägt. Fig. 2 ist eine Seitenansicht
des Räderwerkes und Fig. 4 eine schematische Darstellung der Stromführung. In Fig. ι und 2 ist α die Welle des Elektromotors,
auf welcher ein achtzahniger Trieb sitzt. Rings um denselben sind in. kleiner Entfernung
die dem Zeiger-, Viertel- und Stundenschlag-Werke angehörigen Zahnräder b co vertheilt.
Ein jedes derselben sitzt auf einem um eine Achse beweglichen Hebelarm. Derselbe
ist in Verbindung mit einem zweiten einarmigen Hebel, welcher einen Eisenanker trägt und
einem der Elektromagnetei?£'/ E,, gegenübersteht.
Durch Spiralfedern, welche um die Achsen ν V1V1, gewunden sind, werden die
Hebel und die darauf sitzenden Räder in ihrer gezeichneten Ruhestellung gehalten. Hierbei
greift keines der Räder b c ο in den Trieb a ein. Sobald jedoch ein Strom in einem der
Elektromagnete auftritt, wird der Anker angezogen, der Hebel gedreht und das zugehörige
Rad in die für den Eingriff richtige Stellung gebracht, wie dies für b angedeutet ist. Bei
Unterbrechung des Stromes werden Rad und Hebel durch die Feder in die alte Lage zurückgeführt.
Auf diese Weise ist ein jedes der drei Räderwerke nur so lange mit dem Motor verbunden, als der demselben zugehörige Stromkreis
geschlossen ist.
Es soll nun zunächst der Gang des Zeigerwerkes verfolgt werden. Bei der gezeichneten
Zahnradübersetzung sind drei Umdrehungen der Welle des Motors für ein einer Minute
entsprechendes Fortrücken des Minutenrades gewählt. Ferner ist die Uebersetzung so
berechnet, dafs während der drei Umgänge des Motors das Rad e einen halben Umgang
macht, wie aus der mit Ziffern angegebenen Zahnzahl der Räder ersichtlich ist. Das Rad e trägt aufser dem Trieb ein Rohr,
das über die Platte G hervorragt, und darauf ist isolirt ein cylindrischer, zweitheiliger Commutator
k gesteckt, Fig. 2 und 3. Auf der linken Hälfte 1 desselben, Fig. 4, schleift die
Feder n, auf der rechten Hälfte 2 die Feder m und in der Mitte die Feder /. Von m aus
geht die Leitung zu Feder 3 und von η aus zu Feder 4, welche beide so angebracht sind,
dafs der auf dem Rade r stehende Stift q nach jedem halben Umgange abwechselnd mit 3
und mit 4 einen Contact herstellt. Das Rad r
ist mit einer Pendeluhr verbunden und macht in 2 Minuten einen Umgang, so dafs jede Minute
ein Contact stattfindet. Es sei ferner B die Batterie, M der Elektromotor und E der
in Fig. ι gezeichnete Elektromagnet, und die Feder / berühre den Theil ι des Commutators.
Schleift nun nach einem halben Umgange der Stift q auf Feder 4, so ist der Strom
geschlossen und läuft von B aus über 5, r, q,
4, η, ι, /, E, M zu B zurück. Nach drei Umgängen
der Welle α des Motors hat auch der Commutator k einen halben Umgang gemacht,
die Feder kommt auf 2 zu liegen, und der Strom ist unterbrochen. Zu gleicher Zeit wird
auch das Räderwerk aufser Verbindung mit a gesetzt, und eine mit dem Hebel verbundene,
in das Minutenrad R einfallende Sperrklinke h sorgt in der Zwischenzeit für eine unverrückbare
Stellung der Räder und Zeiger. Nach einer Minute schleift q auf Feder 3, und der
Strom geht von B aus über 5, r, q, 3,in, 2, Z, E, M
zu B zurück, wobei nach drei Umgängen des Motors der Strom bei k wieder unterbrochen'
wird. In der gezeichneten Stellung der Theile ist die Verbindung zwischen q und 3 zwar
noch hergestellt, allein der Lauf des Motors und die Drehung des Commutators schon erfolgt,
der Strom also unterbrochen. Diese doppelte Leitung 4, π und 3, m, welche von
einer Normaluhr aus abwechselnd geschlossen wird, während ein mit dem Motor verbundener
Stromumschalter die geschlossene Leitung nach einer bestimmten · Anzahl von Umdrehungen
wieder unterbricht und dafür die zweite, noch offene Leitung einschaltet, bildet das Wesentliche
der vorliegenden Erfindung. Die Zahl der Umgänge, welche der Motor hierbei macht,
hängt offenbar blos von der Zahnradübersetzung zwischen Motor und Stromumschalter
ab. Der Commutator und die noch zu besprechenden Contactscheiben haben hier nicht
den Zweck, die Richtung des Stromes umzukehren , sondern den, die eine Leitung zu
unterbrechen und dafür die zweite einzuschalten. Es ist nicht nöthig, dafs der Strom über
das Rad r geleitet wird; dasselbe hat blos abwechselnd die Verbindung zwischen 5, 3 und
5, 4 herzustellen, was auch durch zwei passend auf r angebrachte Stifte, welche die Federn
gegen einander drücken oder sie beide schleifen, bewirkt werden kann. Wenn die Normaluhr
weit entfernt ist, kann diese wechselweise Contactgebung auch durch einen Elektromagneten
mit polarisirtem Anker, der in eine Linie von elektrischen Zeigerwerken eingeschaltet ist, vermittelt
werden.
Ganz so wie das Zeigerwerk wird auch das Schlagwerk betrieben, und die Stromleitung
hierfür ist eine Zweigleitung der schon besprochenen. Das Minutenrad R, Fig. 1, trägt
auf der Vorderseite die zwei Stifte s und auf der Rückseite die zwei Stifte st. Seitwärts
von R sind die Stücke 6, 7, 9 isolirt aufgeschraubt, welche Bezeichnung auch für die an
ihnen befestigten Federn gilt. . Die Feder 6 reicht seitlich auf der Vorder- und die Feder 7
auf der Rückseite von R bis zu s herein, während die Feder 9 nicht ganz bis zum Rad
herantritt und die Breite wie Feder 6 und 7 zusammen besitzt, . In der gezeichneten Lage
steht s an Feder 6 an. Rückt R noch um einen.Zahn vor, so kommt am Ende dieser
Bewegung Feder 6 mit 9 in Berührung und bleibt darauf angedrückt, bis beim nächsten
Vorrücken des Rades R der Stift s über Feder 6 hinweggleitet. Auf diese Weise wird
der Strom für das Viertelschlagwerk geschlossen. Nach einer Viertelstunde findet auf dieselbe
Weise ein Contact zwischen 7 und 9 statt, veranlafst durch einen der Stifte S/. Ef ist
der zum Viertelschlagwerk gehörige Elektromagnet, c und d die beiden Räder desselben.
Das Rad c sitzt auf einem drehbaren Hebelarm und greift beim Stromschlufs einerseits in
das Trieb α und andererseits in das Rad d ein. Durch ein Rohr fest mit d verbunden
ist die Schnecke i, auf deren Rand eine am Ende des Hebels H befestigte Frictionsrolle
aufliegt. An dem Hebel H ist der Zugdraht befestigt, welcher zum Hammer führt. Bei
jeder Umdrehung von i erfolgt ein Schlag, indem H um die Höhe des Schneckenganges
gehoben wird und dann wieder abfällt. Ganz ebenso ist das Stundenschlagwerk mit den Rädern
O1 ρ/ der Schnecke ih dem Hebel Hf und
Elektromagneten Εμ eingerichtet. Die Uebersetzung
ist so gewählt, dafs sechs Umdrehungen des Motors auf einen Schlag des Hammers kommen. Ferner gehören zum Viertelschlagwerk
die dicht hinter einander liegenden Contactscheiben C und C/, zum Stundenschlagwerk
die Scheiben D und Dh Fig. 3. Dieselben sind auf der Hartgummiplatte G angebracht
und mit einem Zahnrad in fester Verbindung, das bei den Viertelscheiben 20, bei den Stundenscheiben 78 Zähne hat. Die Scheiben
C und C1 sind in Fig. 2 in Verbindung
mit dem Räderwerk im Durchschnitt gezeichnet und der Deutlichkeit wegen die Räder c und d
senkrecht über die Welle α gesetzt. Das Rohr der Schnecke i ist nach vorn verlängert und
trägt einen Zahn, der bei jedem Umgang der Schnecke kurz nach dem Abfall des Hebels H
das Rad g mit den Scheiben um einen Zahn vorschiebt. Jede der Scheiben C und C1 sitzt
auf einem Messingrohr, ist von der anderen isolirt und hat am Rande vorstehende, der
Zahl der Schläge entsprechende Sectorentheile. Diese Theile sind so angeordnet, dafs die eine
Scheibe diejenigen mit den Längen 1 und 3 und bei den Stundenscheiben die den anderen
ungeraden Zahlen entsprechenden' trägt, wäh-
rend die zweite Scheibe die Theile mit den Längen der geraden Zahlen hat. Es folgen
also auf jeder Scheibe die Hervorragungen und die Einschnitte auf einander in einer Länge
wie die Zahlenreihe, und dieselben ergänzen sich zum vollen Kreise, wenn man die Scheiben
entsprechend auf einander legt. In diese gegenseitige Stellung sind dieselben gebracht,
und die schraffirten Theile in Fig. 3 und 4 gehören den unteren Scheiben C1 und D1 an.
Auf jedem mit einer Contactscheibe verbundenen Rohr schleift eine Feder und eine dritte
drückt gegen den Rand des Scheibenpaares, ist also abwechselnd bei den Viertelscheiben
mit C und C1 und bei den Stundenscheiben mit D und Df in Berührung. Die Scheibe C
trägt ferner einen Contactstift t, der bei seinem Umgange die Federn 12 und 13 berührt. Die
verschiedenen Federn von Fig. 3 werden so mit einander verbunden, wie es in Fig 4 schematisch
dargestellt ist.
Der Strom nimmt nun beim Schlagwerk folgenden Verlauf: Es sei nicht, wie in Fig. 4
gezeichnet, durch den Stift s des Minutenrades die Feder 6 an 9 gedrückt, sondern nach einer
Vierteldrehung bringe sf die Feder 7 mit 9 in Berührung. Die Leitung ist dann geschlossen
und der Strom geht von B aus über Zweigleitung u, 9, 7, 11, C1, y, Ef, x, M zu B. Der
Motor M macht sechs Umgänge, worauf ein Schlag des Hammers erfolgt und das Scheibenpaar
C C1 um einen Längentheil fortgerückt wird. Dies wiederholt sich so oft, bis der
Strom unterbrochen wird, was bei der gezeichneten Stellung der Contactscheiben schon
nach einem Schlage geschieht, da nach demselben y mit dem der Scheibe C angehörigen
Sectorentheil in Berührung kommt. Die nächsten zwei Schläge erfolgen, wenn nach einer Vierteldrehung
von R der Stift s den Contact zwischen 9 und 6 herstellt. Um das Stundenschlagwerk
einzuschalten, wird gleichzeitig mit der Unterbrechung des Stromes für das Viertelschlagwerk durch den Contactstift t die
Verbindung mit Feder 12 oder 13 hergestellt.
Der Strom verläuft dann von B aus über u, 9, 6, 10, C, t, 12, 14, D1, %, E11, x, M zu B.
Es erfolgt auch hier eine der Länge des Sectorentheiles entsprechende Anzahl von Schlägen,
bis der Stromkreis unterbrochen und die Verbindung mit D hergestellt wird. Das Stundenschlagwerk
tritt wieder in Thätigkeit, wenn der Stift t die Verbindung mit 13 hergestellt hat.
Damit abwechselnd der Contact t, 12 und t, 13
eintreten kann, sind die Sectorentheile für die Viertelstunden auf den Scheiben C C/ zweimal
aufgetragen. Um die Stunden auf einer zweiten Glocke nachschlagen zu lassen, braucht man,
abgesehen vom Räderwerk, blos zwei weitere Contactscheiben mit einer neuen von D und χ
ausgehenden Zweigleitung anzubringen und dieselbe nach jeder Unterbrechung bei D und D1
zu schliefsen.
Aus vorstehender Beschreibung ist ersichtlich, dafs diese Construction für Uhren jeder
Gröfse anwendbar ist, indem die Zahl der Umgänge des Motors für eine einmalige Bewegung der Zeiger oder für einen Schlag be-,
liebig gewählt werden kann und die vom Motor entwickelte Kraft hauptsächlich von der Stromstärke
abhängt. Der Strom ist mit einer geringen Anzahl von passenden Elementen in der nöthigen
Stärke leicht zu erhalten, und auch betreffs der Constanz lassen neuere Elemente nichts zu
wünschen übrig. Je nach Bedürfnifs können Zeiger- und Schlagwerk getrennt und jedes mit
einem eigenen Motor versehen werden. Weitere Vorzüge dieser Thurmuhr vor den gewöhnlichen
sind nach Meinung des Erfinders: Dieselbe braucht nicht aufgezogen zu werden, und Störungen
, welche durch Versäumen des Aufziehens bei anderen Uhren vorkommen, fallen hier weg. Der Unterhalt der Elemente kostet
weniger, als jetzt gewöhnlich für das Aufziehen von Thurmühren bezahlt wird. Das Werk
der hier beschriebenen Uhr inclusive des Motors ist bedeutend kleiner als das für gleiche
Leistung berechnete der bisherigen Uhren. Es kann daher auch in beschränkten Räumlichkeiten
überall angebracht werden, besonders da ein Fallraum für Gewichte nicht nöthig ist.
Die bisher nothwendige Zeigerleitung mittelst Eisenstangen giebt oft zu Störungen Veranlassung
und vermehrt die Reibungswiderstände in bedeutender Weise. Dieselbe kommt hier
zum grofsen Theil oder ganz in Wegfall, da das Werk unmittelbar hinter den Zifferblättern
angebracht werden kann. Dagegen kann der die Zeit messende Theil, das Pendel, in jedem
in der Nähe" des Thurmes befindlichen, geschützten
Räume aufgestellt werden, wo es viel weniger störenden Einflüssen ausgesetzt ist, als
auf dem Thurme.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine durch einen Elektromotor betriebene Uhr, welche für Zeiger- .und Schlagwerk als wesentliches Erfordernifs zwischen einem Contact gebenden Theil und einem durch den Motor bewegten Stromumschalter zwei Stromleitungen enthält, welche durch diesen Contacttheil abwechselnd geschlossen werden, während der Stromumschalter die geschlossene Leitung nach einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen des Motors wieder unterbricht und dafür die zweite, noch offene Leitung einschaltet.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE37284C true DE37284C (de) |
Family
ID=313048
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT37284D Expired - Lifetime DE37284C (de) | Elektrische Thurmuhr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE37284C (de) |
-
0
- DE DENDAT37284D patent/DE37284C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE37284C (de) | Elektrische Thurmuhr | |
| DE578683C (de) | Rechenmaschine mit Rueckuebertragung des Ergebnisses in das Schaltwerk | |
| DE3241585C2 (de) | ||
| DE895923C (de) | Schaltwerk zur Speicherung von Stromstossreihen | |
| DE114460C (de) | ||
| DE842364C (de) | Elektrischer Schalter | |
| DE830070C (de) | Drehwaehler fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen | |
| DE202452C (de) | ||
| DE406355C (de) | Elektrisches Schlagwerk | |
| AT39669B (de) | Rechenmaschine. | |
| DE553727C (de) | Vorspannvorrichtung fuer elektrische Drehschalter mit Rechts- und Linksgang und Exzenterausloesung fuer das Sprunggesperre | |
| AT99843B (de) | Leitungswähler für selbsttätige Fernsprechanlagen. | |
| DE147025C (de) | ||
| DE295394C (de) | ||
| DE764711C (de) | Tastenwerk fuer Fernschreibsender | |
| AT20736B (de) | Addiervorrichtung | |
| DE154251C (de) | ||
| DE7518639U (de) | Dämpfungsvorrichtung für elektrische Leistungsschalter | |
| DE313440C (de) | ||
| AT82110B (de) | Wähler. | |
| DE1625003C (de) | Schalteinrichtung für ein Zahnräder-Wechselgetriebe kleiner Leistung, insbesondere für das Getriebe eines Zeitrelais | |
| DE1080335B (de) | Vorgabezaehlwerk | |
| AT88466B (de) | Telegraphischer Sender. | |
| DE1448890A1 (de) | Vorrichtung zum Anzeigen von Messwerten | |
| DE1234434B (de) | Zaehlwerk |