DE3724068C2 - - Google Patents

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DE3724068C2
DE3724068C2 DE3724068A DE3724068A DE3724068C2 DE 3724068 C2 DE3724068 C2 DE 3724068C2 DE 3724068 A DE3724068 A DE 3724068A DE 3724068 A DE3724068 A DE 3724068A DE 3724068 C2 DE3724068 C2 DE 3724068C2
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DE3724068A
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DE3724068A1 (de
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Franz Dr.-Ing. 3470 Hoexter De Bogdanski
Robert 3457 Stadtoldendorf De Kreikenbohm
Heiner 2800 Bremen De Kemper
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/10Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system
    • F24D3/1008Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system expansion tanks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/18Water-storage heaters
    • F24H1/188Water-storage heaters with means for compensating water expansion

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung bei einem Warmwasserbereiter zum Vermeiden des Tropfens an seinem zur Umgebung offenen Überlauf beim Aufheizen des Wasserspeichers, mit einer Wasserstrahlpumpe im Kaltwasserzulauf des Wasserspeichers, die beim Öffnen des im Wasserweg vor dem Wasserspeicher liegenden Zapfventils Wasser an einer Ansaugöffnung aus einer Kammer absaugt, wobei nach dem Schließen des Zapfventils Wasser über die Ansaugöffnung in die Kammer zurückfließt.
Eine derartige Vorrichtung ist in dem DE-GM 19 69 259 beschrieben. Beim Öffnen des Zapfventils wird Warmwasser aus dem Speicherbehälter über den Überlauf herausgedrückt. Gleichzeitig wird aus der Kammer ein gewisses Wasservolumen über eine Ansaugleitung abgesaugt. Die Kammer liegt dabei tiefer als der Wasserspiegel im Überlauf. Wird das Zapfventil geschlossen, dann fließt unter dem statischen Druck des Wasserspiegels im Überlauf Wasser in die Kammer zurück. Wird das Wasser im Wasserspeicher anschließend wieder aufgeheizt, vergrößert sich sein Volumen. Es kommt jedoch nicht zu einem Austropfen von Wasser aus dem Überlauf, da der Wasserspiegel im Überlauf durch das in die Kammer zurückgeflossene Wasser abgesenkt ist. Damit ist das vom Benutzer als störend empfundene Tropfen beim Aufheizen verhindert. Gleichzeitig ist auch die mit dem Austropfen verbundene erhöhte Verkalkungsgefahr des Überlaufs verringert und ein Energieverlust vermieden.
Bei dem DE-GM 19 69 259 kann über eine Luftdruck- Ausgleichsleitung der Kammer Wasser austreten, wenn das Zapfventil geöffnet ist und der Überlauf aus irgendwelchen Gründen geschlossen wird. Dies ist unerwünscht. Außerdem steht über die Ausgleichsleitung das Wasser in der Kammer immer mit der Umgebungsluft im Bodenbereich des Montageraumes des Untertischgerätes in Verbindung. Dies sollte aus Gründen der Hygiene vermieden werden. Denn über die Ausgleichsleitung können Partikel in die Kammer gelangen, die sich dann im Wasser der Kammer absetzen und beim Absaugen in den Wasserspeicher gelangen. Im übrigen fördert eine solche Verbindung Korrosionserscheinungen im Wasserspeicher.
Ein weiterer Nachteil bei der bekannten Vorrichtung besteht darin, daß, sobald das Wasserzapfventil einmal nicht völlig dicht verschlossen ist, Wasser, welches nun für den Benutzer unbemerkt in den Tropfwasser-Sammelbehälter eindringt, aus diesem schließlich z. B. über Nacht überläuft und es somit zu einem erheblichen Wasserschaden kommen kann.
Besonders nachteilig wirkt sich die offene Verbindung der Kammer mit der Umgebungsluft aus, wenn bei einem längeren Zapfvorgang die Kammer leergesaugt ist, so daß Umgebungsluft direkt in den Wasserspeicher eintritt. Dies soll nach dem DE-GM 19 69 259 zwar dadurch vermieden werden, daß die Ansaugleitung bis zum Boden der Kammer geführt und das Volumen der Kammer hinreichend groß, sowie die Ansaugleistung der Wasserstrahlpumpe hinreichend schwach ist. Dies setzt jedoch ein vergleichsweise großes Volumen der Kammer voraus. Ein solches ist aus baulichen Gründen unerwünscht. Außerdem führt die bis zum Grund der Kammer reichende Ansaugleitung zu einer beträchtlichen Saughöhe.
Wird bei der Vorrichtung nach dem DE-GM 19 69 259 am Zapfventil nur eine im Vergleich zur maximalen Wasserdurchflußmenge kleine Wasserdurchflußmenge eingestellt, dann ist die Wasserstrahlpumpe bzw. Venturidüse wirkungslos. Dies stört zwar in solchen Fällen, in denen die Kammer aufgrund ihres großen Volumens nur teilweise gefüllt ist kaum, da sie dann immer noch genügend Luftraum aufweist, um das beim nachfolgenden Aufheizen auftretende Ausdehnungswasser aufzunehmen. Ist jedoch die Kammer voll, dann wird nach einer Einstellung des Zapfventils auf sehr geringe Durchflußmenge das danach aus dem Überlauf zurückfließende Wasser aus der Ausgleichsöffnung austreten. Damit sind die Probleme des Austropfens lediglich von dem Überlauf auf die Ausgleichsleitung verlagert. In der DE-PS 21 254 ist zwar eine selbstregulierende Luftinjektordüse beschrieben. Mit dieser soll jedoch lediglich erreicht werden, daß Luft in größerer oder kleinerer Menge mit konstanter Geschwindigkeit eingeblasen wird.
Bei der Vorrichtung nach dem DE-GM 19 69 259 ist die Inbetriebnahme problematisch. Denn nach der Montage muß in die Kammer zunächst Wasser eingefüllt werden. Dies kann zwar dadurch geschehen, daß bei geöffnetem Zapfventil der Überlauf geschlossen wird. Es ist jedoch damit kaum ein gewünschter Wasserstand in der Kammer erreichbar. Wird die Kammer gefüllt bis Wasser aus der Ausgleichsleitung austritt, dann ist damit zu rechnen, daß im Betrieb zurückfließendes Wasser bald aus der Ausgleichsleitung austritt.
In der DE-PS 7 04 311 ist eine Wasserstrahlpumpe beschrieben, die Luft aus der Umgebung ansaugt, welche im Wasserspeicher im Bereich des Überlaufs ein Luftpolster bildet. Dies ist aus den genannten Gründen unzweckmäßig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei der im Betrieb kein Wasser aus der Kammer in die Umgebung austritt, bei der Luft nicht in den Wasserspeicher eintritt, bei der das Wasservolumen der Kammer klein ist und die einfach in Betrieb zu nehmen ist.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Ansaugöffnung gegen die Umgebung wenigstens dann abgeschlossen ist, wenn das Wasser aus der Kammer gesaugt ist, und daß der wasseraufnehmende Raum der Kammer gegen die Umgebung wenigstens dann abgeschlossen ist, wenn die Kammer wassergefüllt ist.
Eine zweite Lösung der Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserstrahlpumpe in dem Wasserweg, in dem Wasser aus der Zapfarmatur zur Austrittsöffnung des Überlaufs fließt, an einer tiefen Stelle des Überlaufs unterhalb der Austrittsöffnung des Überlaufs angeordnet ist.
Bei beiden Lösungen ist erreicht, daß einerseits im Betrieb praktisch keine Luft in den Wasserspeicher gelangt und andererseits aus der Kammer kein Wasser in die Umgebung austritt. Außerdem kann das Volumen der Kammer vergleichsweise klein sein. Denn der für die Wasseraufnahme in der Kammer zur Verfügung stehende Raum braucht nicht mehr Wasser aufzunehmen als beim Aufheizvorgang Ausdehnungswasser maximal auftritt.
Darüber hinaus erfordert die Inbetriebnahme der Vorrichtung nach der Installation des Warmwasserbereiters keine besonderen Maßnahmen.
In Ausgestaltung beider Lösungen der Erfindung kann bei einer Gruppe von Ausführungsbeispielen die Kammer von einem nur zur Ansaugöffnung der Wasserstrahlpumpe offenen Behälter gebildet werden.
Bei einer weiteren Gruppe von Ausführungsbeispielen weist die Kammer eine Luftdruck-Ausgleichsöffnung auf. Dabei ist in der Kammer ein flexibles Trennglied befestigt, das die Ausgleichsöffnung von der Ansaugöffnung hermetisch trennt und das sich mit dem Wasserstand in der Kammer mitbewegt. Das flexible Trennglied ist eine Folie oder eine ballonartige Blase.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist in der Kammer ein Schwimmerkörper angeordnet, der in seiner oberen Anschlagstellung die Luftdruck-Ausgleichsöffnung und in seiner unteren Anschlagstellung die Ansaugöffnung verschließt.
Mit dem Zapfventil sind sehr unterschiedliche Durchflußmengen, beispielsweise im Bereich von 0,5 l/min bis 5 l/min, einstellbar. Um zu gewährleisten, daß die Wasserstrahlpumpe auch noch bei sehr kleiner Durchflußmenge Wasser aus der Kammer saugt, ohne daß sie für große Durchflußmengen eine enge Drosselstelle darstellt, weist in bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung die Wasserstrahlpumpe ein sich in Abhängigkeit von deren Zapfventil eingestellten Wasserdurchflußmenge verstellendes Düsenteil auf, wobei bei kleinerer Wasserdurchflußmenge in der Wasserstrahlpumpe ein engeres Wasserdurchflußprofil besteht als bei einer größeren Wasserdurchflußmenge. Es wird dadurch auch bei kleinen Wasserdurchflußmengen Wasser aus der Kammer abgezogen, so daß nach dem Abschalten des Zapfventils Wasser in die Kammer zurückfließt und danach im Überlauf hinreichend Raum zur Aufnahme des Ausdehnungswassers zur Verfügung steht. Die Kammer braucht also nicht so groß ausgelegt zu werden, daß sie das nach einem Zapfvorgang mit einer kleinen Wasserdurchflußmenge rückfließende Wasser zusätzlich aufnimmt.
Die Vorrichtung nach beiden Lösungen kann bei Warmwasserbereitern mit offenem Überlauf verwendet werden, die zur Montage unter der Zapfstelle bestimmt sind (Untertischgerät). Sie kann nach der erstgenannten Lösung auch bei solchen Warmwasserbereitern Verwendung finden, die zur Montage über der Zapfstelle bestimmt sind (Übertischgerät).
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Warmwasserbereiter unter einer Zapfstelle mit außerhalb des Warmwasserbereiters angeordneter Vorrichtung zum Vermeiden des Tropfens nach der ersten Lösung,
Fig. 2 eine schematische Ansicht entsprechend Fig. 1,
Fig. 3 einen Warmwasserbereiter mit in ihm integrierter Vorrichtung,
Fig. 3a einen Schnitt längs der Linie a-a nach Fig. 3,
Fig. 4-7 Ausführungsbeispiele der Vorrichtung, wobei die Kammer der Vorrichtung nur zu deren Wasserstrahlpumpe offen ist,
Fig. 8 und 9 Ausführungsbeispiele, bei denen die Kammer eine Luftdruck-Ausgleichsöffnung aufweist und in ihr ein flexibles Trennglied angeordnet ist,
Fig. 10 ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung mit einem Schwimmer,
Fig. 11 eine Ausführung einer Wasserstrahlpumpe mit veränderlichem Wasserdurchflußprofil,
Fig. 12 ein Ausführungsbeispiel der zweiten Lösung, wobei die Vorrichtung über der Zapfarmatur im Überlaufrohr integriert ist,
Fig. 13 ein Ausführungsbeispiel der zweiten Lösung, wobei die Vorrichtung als separate Baugruppe zwischen die Zapfarmatur und das Überlaufrohr eingesetzt ist und
Fig. 13a einen Schnitt längs der Linie a-a nach Fig. 13,
Fig. 14 eine Variante der Wasserstrahlpumpe mit angeschlossenem Innenrohr.
Ein Niederdruck-Warmwasserbereiter 1 ist unter einer Zapfstelle 2 montiert, an der eine Zapfarmatur 3 mit einem Überlauf 4 angeordnet ist. Die Zapfarmatur 3 weist ein Zapfventil 5 auf, mit dem die gewünschte Wasserdurchflußmenge einstellbar ist. Sie ist mit einem Mischventil 6 versehen, mit dem ein Warm-/Kaltwasser- Mischverhältnis wählbar ist.
Die Zapfarmatur 3 ist über ein Eckventil 7 mit dem Wassernetz verbunden. Von ihr führt in einen Wasserspeicher 8 des Warmwasserbereiters 1 ein Kaltwasserzulauf 9. Aus dem Wasserspeicher 8 führt eine zum Überlauf 4 offene Warmwasserleitung 10.
In bzw. an dem Kaltwasserzulauf 9 ist nach den Fig. 1 bis 3 eine Vorrichtung 11 angeordnet, die eine Wasserstrahlpumpe 12 und eine Kammer 13 aufweist. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Vorrichtung 11 außerhalb des Warmwasserbereiters 1 angeordnet. Damit ist die Vorrichtung 11 nachträglich auch bei schon installierten Warmwasserbereitern 1 nachrüstbar. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Vorrichtung 11 im Warmwasserbereiter 1 integriert. In einer weiteren Ausgestaltung wäre es auch möglich, die Wasserstrahlpumpe 12 der Vorrichtung 11 in die Zapfarmatur 3 zu integrieren. Die Wasserstrahlpumpe 12 ist mit der Kammer 13 über eine Ansaugöffnung 14 verbunden.
Die Wasserstrahlpumpe 12 und die Kammer 13 liegen bei allen beschriebenen Ausführungsbeispielen unterhalb des Wasserspiegels, der sich oben im Überlauf 4 einstellt. Damit ist gewährleistet, daß Wasser aus dem Überlauf 4 über die Ansaugöffnung 14 in die Kammer 13 zurückfließen kann. Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 4 bis 10 und 12, 13 liegt die Ansaugöffnung 14 etwa in der Höhe des Bodens der Kammer 13. Dadurch ist zum Absaugen des Wassers nur eine geringe Saugleistung erforderlich. Dies ist jedoch nicht notwendig. Dementsprechend liegt beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 der Boden der Kammer 13 unterhalb der Ansaugöffnung 14.
Das Volumen der Kammer 13 beträgt - soweit es Wasser aufzunehmen vermag - etwa 3% des Volumens des Wasserspeichers 8. Es ist also etwa gleich dem Volumen, um das das Wasser im Wasserspeicher 8 zunimmt, wenn es von Kaltwassertemperatur auf Heißwassertemperatur aufgeheizt wird.
Die allen Ausführungsbeispielen gemeinsame Funktionsweise ist etwa folgende:
Wird das Zapfventil 5 geöffnet und ist das Mischventil 6 auf Warmwasserzapfung eingestellt, dann fließt durch den Kaltwasserzulauf 9 Wasser. Dieses drückt aus dem Wasserspeicher 8 Warmwasser über die Warmwasserleitung 10 zum Überlauf 4. Die bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 3 in dem Kaltwasserzulauf 9 und bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 12, 13 in dem Überlauf 4 angeordnete Wasserstrahlpumpe 12 saugt über die Ansaugöffnung 14 Wasser aus der Kammer 13. Die Vorrichtung 11 steht dabei nur unter dem Fließdruck des Wassers.
Wird das Zapfventil 5 geschlossen, dann ist die Vorrichtung 11 vom Netzdruck frei. Es fließt Wasser aus dem Überlauf 4 über die Ansaugöffnung 14 in die Kammer 13 infolge des statischen Drucks der Wassersäule im Überlauf 4 zurück, so daß der Wasserspiegel im Überlauf 4 bzw. in der Warmwasserleitung 10 entsprechend absinkt.
Wird dann das dem Wasserspeicher 8 zugeführte Kaltwasser aufgeheizt, dann ergibt sich eine Volumenzunahme. Dieses Ausdehnungswasser kann dann in der Warmwasserleitung 10 bzw. im Überlauf 4 hochsteigen, ohne daß es zu einem Austropfen an der Austrittsöffnung 4′ des Überlaufs 4 kommt.
Die gleiche Wirkungsweise ergibt sich im Falle der Fig. 1 bis 3 auch bei solchen Warmwasserbereitern, die über der Zapfstelle 2 montiert sind (Übertischgerät). Hier sinkt beim Zurückfließen des Wassers in die Kammer 13 der Wasserspiegel im Wasserspeicher 8.
Wird nur Kaltwasser gezapft, dann fließt kein Wasser durch den Kaltwasserzulauf 9 und - bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 3 - die Wasserstrahlpumpe 12. Diese ist somit wirkungslos. Dementsprechend fließt kein Wasser in die Kammer 13 zurück. Dies ist auch nicht erforderlich, da dem Wasserspeicher 8 kein Kaltwasser zugeführt wurde, so daß im Regelfall nicht mit einem Nachheizen und damit auch nicht mit Ausdehnungswasser zu rechnen ist. Um in Sonderfällen zu vermeiden, daß durch eine Kaltwasserzapfung ein in der Warmwasserleitung 10 abgesenkter Wasserspiegel angehoben wird, kann im Überlauf 4 ein zusätzlicher Schlauch 15 (vgl. Fig. 2) angeordnet sein, der mit der Warmwasserleitung 10 verbunden ist. Es ist dadurch erreicht, daß nur nach einer Warmwasserzapfung Wasser in die Kammer 13 zurückfließt. Bei Warmwasserbereitern, die oberhalb der Zapfarmatur 3 angeordnet sind, erübrigt sich diese Maßnahme. Denn dort kann bei einer Kaltwasserzapfung Wasser ohnehin nicht in den Wasserspeicher 8 gelangen.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 12 und 13 fließt auch bei einer Kaltwasserzapfung Wasser durch die Wasserstrahlpumpe 12, so daß auch in diesem Fall Wasser aus der Kammer 13 abgesaugt wird.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 4 bis 7 ist die Kammer 13 von einem Behälter 16 gebildet, der nur zur Ansaugöffnung (14) offen ist. Im Betrieb - nach der Inbetriebnahme - kann also keine Luft aus der Umgebung in den Wasserspeicher 8 gesaugt werden. Das Wasser im Behälter 16 ist immer gegen die Umgebung abgeschlossen. Es kann somit nicht aus dem Behälter 16 in die Umgebung austreten.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 4 und 5 ist das Volumen des Behälters konstant. Es ändert sich im Betrieb nicht. Oben in den Behältern 16 befindet sich über dem Wasserspiegel ein Luftpolster. Wegen des Luftpolsters ist das Volumen dieser Behälter 16 größer zu wählen als bei den folgenden Ausführungsbeispielen. Durch die Wasserstrahlpumpe 12 wird nur bei der ersten Inbetriebnahme zunächst Luft aus dem Behälter evakuiert, so daß in diesem ein Unterdruck entsteht. Das nach dem Schließen des Zapfventils 5 zurückfließende Wasser füllt den Behälter 16 teilweise, wobei dies durch den Unterdruck im Behälter 16 unterstützt wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist der Behälter 16 starr. Oben ist an ihm ein Belüftungsventil 17 angeordnet, das nur dann geöffnet wird, wenn sich nach längerer Betriebszeit die Luft des Behälters 16 im Wasser gelöst hat, so daß kein Luftpolster mehr vorhanden ist. Im Normalfall ist das Belüftungsventil 17 geschlossen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist der Behälter 16 von einem biegbaren Rohr gebildet. Dieses läßt sich bei der Montage parallel zum Kaltwasserzulauf 9 verlegen und somit leicht in einem Freiraum unter der Zapfstelle 2 unterbringen. Es kann auch elastisch ausgebildet sein, so daß es sich bei Unterdruck zusammenzieht.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist der Behälter 16 von einem ballartigen Hohlkörper gebildet, dessen Wandung federelastische Eigenschaften aufweist. Bei der Inbetriebnahme wird der Ball mit Wasser gefüllt. Beim Absaugen von Wasser verformt er sich entsprechend, um beim Zurückfließen von Wasser dann wieder seine Ausgangsform anzunehmen. Die federelastische Form- Rückstellkraft begünstigt das Zurückfließen von Wasser, ist jedoch im Prinzip nicht erforderlich.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 weist der Behälter 16 eine flexible Kammerwandung auf. Er ist von einem Faltenbalg gebildet, der praktisch keine eigene Form-Rückstellkraft aufweist. Die Form des Faltenbalgs folgt dem durch die Wasserstrahlpumpe 12 abgesaugten und dem zurückfließenden Wasser.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 weist die formstabile Kammer 13 eine Luftdruck- Ausgleichsöffnung 18 auf. Diese ist mittels eines flexiblen Trenngliedes 19 von der Ansaugöffnung 14 hermetisch getrennt. Das Trennglied 19 ist von einem Faltenbalg gebildet, dessen Innenraum nur zur Ausgleichsöffnung 18 offen ist. Er ist an der Ausgleichsöffnung 18 befestigt. Der Raum zwischen dem Faltenbalg und der Wandung der Kammer 13 ist der wasseraufnehmende Raum. Der Faltenbalg ist so dimensioniert, daß er die Kammer 13 praktisch spannungsfrei ausfüllen kann. Wird mittels der Wasserstrahlpumpe 12 Wasser aus der Kammer 13 abgesaugt, dann folgt der Faltenbalg dem sinkenden Wasserspiegel unter dem Luftdruck der Umgebung. Fließt Wasser in die Kammer 13 zurück, dann geht der Faltenbalg mit dem Wasser mit, wobei sich sein Innenraum entsprechend verkleinert. Anstelle des Faltenbalgs kann auch eine andere flexible Gummiblase verwendet werden. Es ist auch möglich, den Faltenbalg nicht an der Ausgleichsöffnung 18, sondern an der mit der Ansaugöffnung 14 verbundenen Öffnung 20 der Kammer 13 festzulegen. Sein Innenraum dient dann der Wasseraufnahme.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist ein Fig. 8 ähnliches Ausführungsbeispiel gezeigt. Hier bildet der Innenraum einer Gummiblase als flexibles Trennglied 21 den wasseraufnehmenden Raum. Die Kammer 13 ist einstückig mit dem geblasenen Kunststoff-Wasserspeicher 8 hergestellt. An ihr ist die Luftdruck-Ausgleichsöffnung 18 vorgesehen. Die Wasserstrahlpumpe 12 saugt Wasser aus der Gummiblase nach oben ab. Dementsprechend verkleinert sich das Volumen der Gummiblase und Luft tritt durch die Ausgleichsöffnung 18 in die Kammer 13 ein. Beim Zurückfließen von Wasser vergrößert sich das Volumen der Gummiblase und Luft wird durch die Ausgleichsöffnung 18 ausgedrückt.
Ein Fig. 8 funktionsgleiches Ausführungsbeispiel ist in Fig. 9 dargestellt. Hier umschließt jedoch die Kammer 13 den Kaltwasserzulauf 9 im Bereich der Wasserstrahlpumpe 12. Damit ist ein besonders kompakter Aufbau erreicht.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 ist in der Kammer 13 ein Schwimmer 22 angeordnet. An der Ausgleichsöffnung 18 und an der dieser gegenüberliegenden Öffnung 20 der Kammer 13 ist ein der Form des Schwimmers 22 angepaßter Ventilsitz ausgebildet. Der Schwimmer 22 ist eng in der Kammer 13 geführt. Wird mittels der Wasserstrahlpumpe 12 Wasser aus der Kammer 13 abgesaugt, dann sinkt der Schwimmer 22 nach unten bis er die Öffnung 20 verschließt. Damit ist auch die Ansaugöffnung 14 gegen die Umgebung abgeschlossen. Fließt Wasser in die Kammer 13 zurück, dann steigt der Schwimmer 22 mit bis er die Ausgleichsöffnung 18 verschließt. Die Wandungen des Schwimmers 22 können flexibel sein, so daß er sich in seinen beiden Endstellungen dicht an die Wandung der Kammer 13 anlegt.
Auch beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 ist verhindert, daß im Betrieb Luft in den Wasserspeicher 8 angesaugt wird. Es ist auch vermieden, daß Wasser aus der Kammer 13 in die Umgebung austreten kann.
Die Wasserstrahlpumpe 12 ist so dimensioniert, daß sie bei größeren Durchflußmengen kein zu enges Durchflußprofil aufweist. Dies hat zur Folge, daß sie bei sehr kleinen Wasserdurchflußmengen nicht mehr wirksam ist. Nach Fig. 11 ist die Wasserstrahlpumpe 12 mit einem Düsenteil 23 versehen, welches sich in Abhängigkeit von der am Zapfventil 5 eingestellten Wasserdurchflußmenge verstellt. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 ist das Düsenteil 23 an einer Feder 24 gelagert. Fließt kein Wasser im Kaltwasserzulauf 9, dann drückt die Feder 24 das Düsenteil 23 gegen einen Dichtsitz 25. Fließt Wasser durch den Kaltwasserzulauf 9, dann wird das Düsenteil 23 gegen die Kraft der Feder 24 vom Sitz 25 abgehoben, so daß ein mit zunehmender Wasserdurchflußmenge weiter werdendes Wasserdurchflußprofil 26 entsteht. Damit ist erreicht, daß die Wasserstrahlpumpe 12 auch bei kleinen Wasserdurchflußmengen, beispielsweise 0,5 l/min, noch Wasser über die Ansaugöffnung 14 aus der Kammer 13 ansaugt.
Zusätzlich ist das Düsenteil 23 an einer Achse 27 gelagert, die mittels eines Gewindes 28 axial verstellbar ist. Damit ist bei der Inbetriebnahme eine Grundstellung des Düsenteils 29 einstellbar.
Anstelle der Feder 24 und des formstabilen Düsenteils 23 kann auch ein Düsenteil aus Gummi vorgesehen sein, das bei zunehmendem Fließdruck das Wasserdurchflußprofil 26 weiter öffnet.
Es ist auch möglich, bei der in den Fig. 3 bis 10 dargestellten Wasserstrahlpumpe 12 eine Anpassung des Wasserdurchflußprofils 26 an den Fließdruck zu erreichen. Hierfür kann deren Düsenteil 29 aus einem federelastischen Material, beispielsweise Gummi, bestehen.
In einer anderen Ausführung kann das Düsenteil 23 oder das Düsenteil 29 mechanisch mit dem Zapfventil 5 und dem Mischventil 6 so gekoppelt werden, daß entsprechend der Durchflußmenge eine entsprechende Änderung des Wasserdurchflußprofils 26 erfolgt.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 12 und 13 ist die Wasserstrahlpumpe 12 im Wasserweg nach der Zapfarmatur 3 angeordnet. Sie liegt an dem Auslauf 30 der Zapfarmatur 3, an dem je nach der Stellung des Mischventils 6 Kaltwasser und Warmwasser gemeinsam austreten. Somit ist die Wasserstrahlpumpe 12 auch dann wirksam, wenn nur Kaltwasser gezapft wird. Auch hier ist die Verkalkungsgefahr der Wasserstrahlpumpe 12 gering, da nur in seltenen Fällen heißestes Wasser gezapft wird. Etwa von der Wasserstrahlpumpe 12 angesaugte Luft kann nicht in den Wasserspeicher 8 gelangen. Bei der Inbetriebnahme sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 12 ist die Wasserstrahlpumpe 12 unten in dem Überlauf 4 selbst angeordnet. Mit ihr ist ein Innenrohr 31 verbunden, das zur Austrittsöffnung 4′ geführt ist. Die Kammer 13 ist in der Umgebung des Innenrohrs 31 von dem Überlauf 4 selbst gebildet. Sie ist an der Austrittsöffnung 4′ ebenfalls offen. Sollte in Sonderfällen hier aus der Kammer 13 Wasser austreten, beispielsweise wenn das Innenrohr an der Austrittsöffnung 4′ bei geöffnetem Zapfventil von der Hand eines Benutzers versehentlich verschlossen wird, so tritt auch kein Wasser in die Umgebung aus, weil es lediglich zur Zapfstelle 2 fließen kann. Dies kann sogar günstig sein, weil dadurch vermieden ist, daß sich im Wasserspeicher 8 ein unerwünschter Überdruck aufbaut. Um dies sicherzustellen, kann das Innenrohr 31 die Austrittsöffnung 4′ geringfügig überragen, so daß bei einem etwaigen Verschließen des Innenrohrs 31 nicht auch die Kammer 13 verschlossen wird.
Zum Nachrüsten einer Zapfarmatur 3 braucht nur der bisherige Überlauf durch einen Überlauf nach Fig. 12 ausgetauscht zu werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 13 ist in den Auslauf 30 der Zapfarmatur 3 ein Behälter 32 abgedichtet eingesetzt. Im Behälter 32 ist ein ringförmiger Einsatz 33 angeordnet, der zusammen mit einem unten aufgeweiteten Rohrstück 34 die Wasserstrahlpumpe 12 bildet. Das Rohrstück 34 ist über eine Lochscheibe 35 mit dem Behälter 32 verbunden. Oben ist in den Behälter 32 der Überlauf 4 eingesteckt. In diesem verläuft das schlauchartige Innenrohr 31, das auf das Rohrstück 34 aufgesteckt ist. Die Umgebung des Innenrohrs 31 im Überlauf 4 bildet zusammen mit dem Behälter 32 das wasseraufnehmende Volumen der Vorrichtung, das entsprechend dem Volumen des Ausdehnungswassers bemessen ist.
Zum Nachrüsten der Zapfarmatur 3 braucht nur der bisherige Überlauf 4 abgenommen, der Behälter 32 aufgesetzt, das Innenrohr 31 eingeschoben und der Überlauf 4 auf den Behälter 32 aufgesteckt zu werden.
Auch bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 12 und 13 kann die Wasserstrahlpumpe 12 und die Kammer 13 so gestaltet werden, wie dies bei den Fig. 3 bis 11 beschrieben ist.
Die Wasserstrahlpumpe 12 und das Innenrohr 31 können einstückig ausgebildet sein, wie dies die Fig. 14 zeigt.
Etwa in Höhe der Wasserstrahlpumpe 12 gemäß Fig. 12 ist in dem Innenrohr 31 ein Einschnitt 36 vorgesehen. Der an der Einschnittsstelle 36 liegende Rohrsektor 37 wird in Einschnittsrichtung zusammengedrückt, so daß sich ein gegenüber dem Innendurchmesser des Rohres 31 kleinerer Strömungsquerschnitt 38 ergibt. Das durchfließende Wasser erzeugt an dieser Übergangsstelle 38/14 einen Unterdruck, so daß Wasser aus der Kammer 13 abgesaugt wird.
Um die Querschnittsöffnung variabel zu gestalten, wird der etwa dreieckförmige Rohrsektor 37 entfernt und über diesen in Umfangsrichtung teilweise offenen Rohrbereich eine Gummitülle als elastischen Schlauch 39 geschoben. Damit paßt sich infolge der Elastizität der Gummitülle der Strömungs­ querschnitt 38 den jeweiligen Fließvolumen an, wie dies im übrigen im Hinblick auf die Wirkungsweise am Beispiel der Fig. 11 näher beschrieben ist.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1-10 ergibt sich in Verbindung mit einem Untertisch-Heißwasserspeicher ein weiterer Energie-Einsparungsvorteil. Dieser entsteht dadurch, daß durch das Leersaugen der Waschtischarmatur einschließlich der die Armatur mit dem Heißwasserspeicher verbindenden Leitung eine sonst ständig wirkende Wärme-Konvektion unterbunden ist. Es konnten hier Verminderungen von bis zu 30% der Bereitstellungsenergieverluste gemessen werden.

Claims (25)

1. Vorrichtung bei einem Warmwasserbereiter zum Vermeiden des Tropfens an seinem zur Umgebung offenen Überlauf beim Aufheizen des Wasserspeichers, mit einer Wasserstrahlpumpe im Kaltwasserzulauf des Wasserspeichers, die beim Öffnen des im Wasserweg vor dem Wasserspeicher liegenden Zapfventils Wasser an einer Ansaugöffnung aus einer Kammer absaugt, wobei nach dem Schließen des Zapfventils Wasser über die Ansaugöffnung in die Kammer zurückfließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaugöffnung (14) gegen die Umgebung wenigstens dann abgeschlossen ist, wenn das Wasser aus der Kammer (13) gesaugt ist, und daß der wasseraufnehmende Raum der Kammer (13) gegen die Umgebung wenigstens dann abgeschlossen ist, wenn die Kammer (13) wassergefüllt ist.
2. Vorrichtung bei einem Warmwasserbereiter zum Vermeiden des Tropfens an seinem zur Umgebung offenen Überlauf beim Aufheizen des Wasserspeichers mit einer Wasserstrahlpum­ pe, die beim Öffnen des im Wasserweg vor dem Wasserspei­ cher liegenden Zapfventils einer Zapfarmatur Wasser an einer Ansaugöffnung aus einer Kammer absaugt, wobei nach dem Schließen des Zapfventils Wasser über die Ansaugöff­ nung in die Kammer zurückfließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserstrahlpumpe (12) in dem Wasserweg, in dem Wasser aus der Zapfarmatur (3) zur Austrittsöffnung (4′) des Überlaufs (4) fließt, an einer tiefen Stelle des Überlaufs (4) unterhalb der Austritts­ öffnung (4′) des Überlaufs (4) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Kammer (13) oberhalb der Zapfarmatur (3) unterhalb der Austrittsöffnung (4′) des Überlaufs (4) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Wasserstrahlpumpe (12) ein durch den Überlauf (4) zu dessen Austrittsöffnung (4′) geführtes Innenrohr (31) verbunden ist, dessen Umgebung im Überlauf (4) zumindest einen Teil des Volumens der Kammer (13) bildet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (13) an der Austrittsöffnung (4′) offen ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (13) von einem nur zur Ansaugöffnung (14) der Wasserstrahlpumpe (12) offenen Behälter (16) gebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (16) konstantes Volumen aufweist und durch das Absaugen des Wassers in ihm ein Unterdruck entsteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (16) von einem biegbaren Rohr gebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (16) eine federelastische Wandung aufweist, wobei sich durch das Absaugen des Wassers das Volumen des Behälters (16) gegen die Wirkung seiner Form- Rückstellkraft reduziert.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (16) von einem ballartigen Hohlkörper gebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei die Kammer (13) unterhalb des Wasserspiegels des Wasserspeichers (8) oder des Überlaufs (4) liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Behälters (16) flexibel ist, wobei sich sein Volumen beim Absaugen des Wassers verringert und sich durch das bei abgeschaltetem Zapfventil (5) zurückfließende Wasser wieder vergrößert.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (16) von einem Faltenbalg gebildet ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, wobei die Kammer unterhalb des Wasserspiegels des Wasserspeichers (8) oder des Überlaufs (4) liegt und die Kammer (13) mit einer Luftdruck-Ausgleichsöffnung (18) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kammer (13) ein flexibles Trennglied (19, 21) befestigt ist, das die Ausgleichsöffnung (18) und die Ansaugöffnung (14) hermetisch trennt und das sich mit dem Wasserstand in der Kammer (13) mitbewegt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Trennglied (19, 21) von einer Folie, einer ballonartigen Blase oder einem Faltenbalg gebildet ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, wobei die Kammer (13) unterhalb des Wasserspiegels des Wasserspeichers (8) oder des Überlaufs (4) liegt und die formstabile Kammer (13) mit einer Luftdruck-Ausgleichsöffnung (18) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kammer (13) ein Schwimmer (22) angeordnet ist, der in seiner oberen Anschlagstellung die Ausgleichsöffnung (18) und in seiner unteren Anschlagstellung die Ansaugöffnung (14) verschließt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (22) eng an der Kammer (13) geführt ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (22) elastisch ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserstrahlpumpe (12) ein sich in Abhängigkeit von der am Zapfventil (5) eingestellten Wasserdurchflußmenge verstellendes Düsenteil (23, 29) aufweist, wobei bei kleiner Wasserdurchflußmenge in der Wasserstrahlpumpe (12) ein engeres Wasserdurchflußprofil (26) besteht als bei einer größeren Wasserdurchflußmenge.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenteil (23) an einer Feder (24) angeordnet ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Düsenteil (23) von einem Gummikörper gebildet ist.
21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Kammer (13) etwa in der Höhe der Ansaugöffnung (14) der Wasserstrahlpumpe (12) liegt.
22. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das wasseraufnehmende Volumen der Kammer (13) etwa 3% des Volumens des Wasserspeichers (8) beträgt.
23. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserstrahlpumpe (12) und die Kammer (13) innerhalb eines Gehäuses des Warmwasserbereiters (1) angeordnet sind.
24. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserstrahlpumpe (12) mit der Kammer (13) eine separate Baugruppe bilden.
25. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserstrahlpumpe (12) und das Innenrohr (31) einstückig ausgebildet sind, und daß die Wirkung dieser Wasserstrahlpumpe dadurch erzielt wird, daß im Innenrohr (31) ein Einschnitt (36) vorgesehen ist und daß in Strömungsrichtung gesehen vor dem Einschnitt (36) der Rohrsektor (37) zur Bildung eines gegenüber dem Innendurchmesser des Innenrohres (31) kleineren Querschnittes entweder eingedrückt oder dieser Rohrsektor entfernt und über den dabei teilweise in Umfangsrichtung freigewordenen Rohrabschnitt ein elastischer Schlauch (39) angeordnet ist.
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