DE372015C - Membran fuer Sprechapparate - Google Patents

Membran fuer Sprechapparate

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DE372015C
DE372015C DEST33396D DEST033396D DE372015C DE 372015 C DE372015 C DE 372015C DE ST33396 D DEST33396 D DE ST33396D DE ST033396 D DEST033396 D DE ST033396D DE 372015 C DE372015 C DE 372015C
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membrane
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eats
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
    • H04R7/02Diaphragms for electromechanical transducers; Cones characterised by the construction
    • H04R7/12Non-planar diaphragms or cones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Membran: für Sprechapparate.
    Fs ist bekannt, @bgei Sprechapparaten die.
    Anwendung eines Trvhteris oder sgonstiigen
    Verstärkers dadugrch gent'b-#hrli@ch zu machen,
    diaß. :die Membran ise@n@r groß :gen äih;lt -wird, um
    eine gröDere Mienge von Luft in Sch-,vinägzgng
    zu verstetzien. Blei. .den ibekannrben Apparaten
    versuchlt man fd!iges,e Awfigrabe @dadurch zu
    läsien, -daB die Menwbran :eben ist und nach
    Möglichkeit als. @Ganzies schwingt. Der Er-
    finder hat nun, erkannt, diaß @es. zwedkmäßig
    isst, -einer solchen grüßen Membran eine kono-
    i.dalte Form zu, gehen, indan diie Fläche nach
    ailen Radien stetig gecrümmt ist. Bei einer
    solchen Arwrdiming bnrd ien .seich in .der Mem-
    bna;n düe wellienförmigen Schwingungen gbes-
    sier aus, ,und' es wird eine klare Wiedergoabe
    der Töne niit verhä!ltni!sm@äßäg großger Inten-
    srität erreicht. Umeigne Dämpfung an ,der am
    Rand liiagend@en Einspanniung dieser Membran
    .zu verhindern odher zu Vermindern, Ist es
    zweckm;ä:ß.ig, @an diesielr Sfielle die Membran
    in entgeoiengesietzter Richtung zu krümmen,
    so :dafl die Fläche ungefähr nännenförmig auo-
    geb iddet ist und dann. in. dien, flachen Ein-
    klemvmrand übt. Eiinn ;noch weitere Ver-
    stärkung @dies Tons kann man dadurch .errei-
    chen, daß zwei konoidale Membranen am
    Rand miteinandier verbunden sind, dlie in ,der
    Mitte :einen. bestimmten Albstand halben und
    durch :dien Träger dies Stiftes verbundien . wier-
    d.en. Diese zweite Mennlbran ist nach außen
    ausgebaucht und ihat gleichfalls @die konvex-
    konoidale Farm,derersten.
    Auf der Zeichnung sind zwei A:usfüh :rungs-
    heis:pi:ele der Erfindung dargestellt.
    Albtb. i ist ein senkrechter Schnitt durch
    c1ias erste Aus.führungsbeispiiel.
    Abb.2 ist einte Schnittdarstellung der
    1lembran.
    Abb. 3 isst Beine Schnittda:r;stdllu,ng,dies Stif-
    tes und Stifthalters mit den angeschlossenen
    Teilen.
    Abb. d. zeigt eine abgeänderte Ausführungs-
    form in sien!krechtem Schnitt.
    Abb. 5 ist eine hierzu gehörige @sinzel-
    heit.
    Nach Abb. i Ibis 3 ibestdht der Sprechappa-
    rat i aus einem Gehäuse 2, in welchem :ein
    Motor 3 untergebracht ist. Die sionikredht:e
    11otarw@el@1-e q. trägt in üblicher Weise den
    Plattenteller 5, auf wel:ch@eneine Schallplatte 6
    aufgelegt isst.
    An einer Seite des Plattentellers 6 isst eine
    Konsole 7 an dein GehäuaSe 2 ibefestigt. Iri
    fieser Konsole i!st ein Stift 8 angebracht, wel-
    cher sich frei um seine Achse drehen kann
    und oben ein Sclharnier 9 trägt, an dem ein
    Paar Ringe io befestigt ist. Zwischen diesen
    Ringen isst der Kantenflansch :einer Membran
    i i @eingeklemmt. Die Ringe tragen ein Arm-
    kreuz 15, dessen Arme 14 mit den Ringen io
    furch Schrauben 13 verbunden sind, über
    welche Muffen 1a gesdholben sind. Das Arm-
    kreuz trägt ein Rohr 16, welches am unteren
    Ende (vgl. Abb.3) zwei. :gelochte Scheiben
    17 und 18 trägt. Diese sind so gestaltet, daß
    sie dien Sitz für eine Kauigel i9 ibilden, die an
    einer Ühertnagungsstange 2o durch Schrau-
    bengewinde oder auf andiene Weise befestigt
    iNt. Das untere Enadie der Stange 2o ist mit
    einem Sitift'tbalter 21 fest verbunden. Dieser
    Stifthalter trägt eine Nadel odier einen, Stift
    22. Der Stift 22 ist mittels einer Exzenter-
    klemme 23 befestigt, die um eine feste Achse
    i drehbar ;ist, so daß Ibei der Drehung in der
    einen Richtung dier Stift angespannt und' ge-
    sichert wird, während bei Drehtang des Ex-
    zenters in anderer Richtung .der Stift gelöst
    im.d herauisgedirückt wird. Der Stifthailter 21
    ist mit einem Flansch 2:1 verseben. u:ncl drückt
    ei.ncn elastischen Ring 25 igegenn -das Ende der
    Sch ibe 18. Dieser Ring 25 'kann auch,
    werdien. Er @d'ient :dazu, dien Stift-
    ha1ter 21 jederzeit in der richtigen Lage zu
    halten, so daß die Übertragungsstaf 2o von
    jeder übermäßigen Zug- oder Dru.ckbelas;tung
    befreit ist.
    Dass obere Ende der Übertragungsstange 20
    ist mit Kragen oder :Muttern oder einer ande-
    ren Vorriehtuang 26 versehen, durch die die
    Stange fest mit -der Mitte d'er Membran i i
    verbunden isst, so daß alle Schwingungen der
    flbertragungsstange 2o auf die Membran i i
    übertragen werden.
    Die Membran i i kann saus Bliech oder aus
    Papier bestehen., ist etwa 9 Zoll .bis i Fuß im
    Durchmesser und ;besitzt einte konoidalie Ge-
    stallt, wobei :es von der Mitte aus nach allen
    ra:diailen Richtungen hin stetig gekrümmt ist,
    Sie kann auch einen verdichten Mittelteil
    haben, der diurch Hinzufügung von Schichten
    des Plattenmaterials :gebildet werden kann,
    iri,diem eine SGh:icht nur ein kurzes Stück über
    die Mitte 'hinausreicht und ein zweites Stück
    etw as wei:ter nach außen reicht. Zweckmäßig
    ;besitzt .die Membran an ihrem Rand einen
    ringsherum laufenden Scheitel oder Um:keir-
    punkt, der eine Rinne oder einen Trog 27 bil-
    det, welcher längs der Klaute zwischen :dem
    Hauptbeil dier Membran und ,einem Kanten-
    fianisch liegt. Mittels Ües Kiantenflanisches
    wird die Membran an;den Ringen io ibefestigt.
    Der Hauptteil der Membran hat somit eine
    solche Form, daß die Sdhnittliini@e mit irgend-
    einer Ebene eine kontinoi!erlich gekrümmte
    Linie ist. Diie neue :Membran ist siehr federnd
    und empfindlich und, leicht ansprechend für
    Schaillsawinagntngen. Die gerillte Kante,
    welche eine fediernde Stütze für dien schwin-
    genden Hauptteil ider
    ibi,ldet, ver-
    hindert oder vermindert die Dämpfung der
    Schwingungen in dem äußeren Teil der Mem-
    bran, wielche eintreten ;würde"wenn :die Mein-
    bnan direkt an den Ringen io befestigt würde.
    Auf die Mem!bra;n übertragene Scha,llsohwi.n-
    gungen setzen auif diese Weise den ganzen
    Haupt- oder Schwingteil der Membran in
    Schwingungen und: vermöge der großen
    Oberfläche der Membran werden die Schall-
    wellen direkt ;in der sie ,umgebenden Luft er-
    zeugt, die einten ;genügend lauten Ton ahne
    die Verwendung .eines Trichters oder einer
    sonstigen Verstärkungsvorrichtung =ergeben.
    Fermier-werden alle die in,,der Schallplatte auf-
    gezeichneten Töne ein:sahließlioh -der charak-
    teristischen Obertöne ,getreu wiedergegeben,
    so .daß @die Wiedergabe @sowoh,l große Stärke
    als auch ,gute Baeschaffenheit besitzt oh ne die
    charakteristischen Geräu;sohe, -die bei kleiner
    Membran mit Schlal'ltriohter auftreten. Die
    Ausdrücke >Schwingung« rund »schwingend:«
    für die Membran werden im igewöhnlichen
    Sinne ,gebraucht, ünd!em isüe .sich auf die so-
    genannte w>ellenäh:nl?iche iSchwingung unter
    Bildfang von Knoten ;b!ezirelhen, und sie meinen
    nicht eine Bewegung ,der Meer als Gan-
    zes, wie es bei: gcwiistse:n ;s'barrien, kleinen Menn-
    branen -der Palil :iist, .die in Verbindung mit
    Veratärkuingstrichterin bienutzt werdeni, rund
    die nicht .abschnittweise unter Bildung von
    Knd,ben vibrieren.
    Wie ia!ng % eben, ist die Membran ann
    zwedkmäß'ilgsten Zwischen 9 Zoll rund i Fuß
    Durchmesser groß, id. ih. ies is.t ,ein@e;diinekt w@ir-
    kende Membran, welche keine Vertstärkung
    braucht, .sondern ;tunmiiittdbar mit der umge-
    ibend!ern Luft zusammenwirkt.
    Biei:m iBiebrieb ider Vorrichtung zur Wileder-
    geube .einer Schallaufzeichnung folgt der Stift
    leicht der Sdhalliniie infolge der -drehbaren
    Befestigung am W;üoderagableapparat, :und dii:e
    aufgezeichneten Schwiingunben werden durch
    den Stift aufgenommen und auf dien Halber
    z r übierbriagen, von :welchem ,se sauf die Mem-
    ibrran durch idie Stange 2o übermittelt @yver-
    den. Vermöge ider verhälltnismäßi!g :großen
    Länge -tund,; ;S@dhl,ank ibieiit i-mddaraus r;es@uftie-
    r.en:den Biieg siamkeit der Üibertraia ungssbange
    werden ;dile Schwingungen .des Stifthalters
    mehr oder weniiger in der Richtung der Länge
    der Sibange ;aiuf .cliie Membran übertragen.
    Wenn iäne Membran aiuf diese Weisse in
    Schwingungen versietzt wird, bringt es die
    ,genvünschten Schalilwelilen in der urmgebendien
    Atmosphäre hervor.
    Bei dien Ausfiührumgs-form nach Abb.4
    undi 5 um@faßt idie Membnanikonstruktion @e.iinie
    obere und :eüne :untere Membran, welche an
    ihrem Rand .mitieinander verbunden. und in
    der Mitte voneinander getrennt sind. Die
    VoTrichbuing schwingt übler der Schallplatte
    mittels idies Driehzapifiens; 9. und der Kionisole B.
    Die noblere Membran 3o hart idiie in Abb. i ge-
    zeichnete, nasch außien iausgebauchte konvex-
    konaiida1,e Form und kann aus beliebigem
    Material, beispielsweisie Papier .od!er versteif-
    ten Stoff, Bestehen und ist !zwedkmiäßig .in der
    Mitte durch. @eiirue :Schilcht 3:i iv'eir,stärkt. Dier
    zylindirisdhe Randflansch. ;der Membran paß:t
    über leinen .entsprechenden Flansch der iunte-
    ren. Membrane 33. In edier Nähe idies Pundflian-
    sches iist Idas obereD laphnagmamnt seiner rings-
    herum laufenden Welle oder iumgekehrten
    Kiurvie versehen, diie,eine Rinne bildiet und, .mit
    Durchbrechunigen 32 versehen sein kann. Die
    untere Membran ihat am ziveckcnäßü@g@sten
    konkave konoidale Form, indem sie sich kor-
    lca.; .von ieiniem mittleeren Hial!sie nach der Kante
    zu krümmt, und besitzt eine Öffnung in der
    Mitte, durch nvgdhe ider iSbifühaliter, 34 frei:
    Irü;diurchlgehen; 'kann, ohne idie Membran zu
    berühren. Am unterem Ende ist der Stift-
    halber 34 mit ieiter Nadel odler :einem. Stift
    verbunden, und arm ioiberen Ende hat @er zwei
    seitliche Amme 36, @die -mit konischen Aus-
    boihrunigen @diiie .Spiitze von rSfiellsidhnajubien 37
    aufnehmen, welche im HaIsie der Membran
    33 angebbacht sind. D ier Stifthalter besitzt
    am oberen Endie ieitien seitlich vorstiehenden
    Arm 38 (is. Aibib. 5), .und mit diiesiem .Arm 38
    isst das untere Ende der Übertragungsstange
    3c) verlbunden, die ziur Mitte der oheren Marn-
    bran führt und dort -befestigt ist, so idaß alle
    durch die Schallliiniiie hervorgebrachten Schwin-
    gungen durch :dien ;Stift 35, ;dien iSHüAhailter 34
    und, die Übertragungsstange 3,9. auf -die Mem-
    bran 3o übientragen werden. Der Stifthalter
    und -die .damit verbundenen Teile @einsc(hließ-
    lic'h der Übertragungsstange 39 wirken fein't-
    geg eng wetzt uinig gleichzeitig auf diie beiden
    Membranen und bewirken, daß diese Mem-
    branen 30 und 33 irr Gleichklang schwingen,
    so .daß beim,,Spi,elen .dies Appiaraibes die ibeidien
    Membranen harmoni@srh zusammenwirken, um
    einlanger zu verstäsleen unld ieinen lauten Ton
    hervonzubrilhigen, der eine val:1konnnene Wie-
    dergabe der Jn gier Schiallirnne aufgezeidhneben
    Töne ist. Blei der Ausführungsdorm nach
    Abb. 4 ist die Miembran geeihniet, @Sehallinien
    zu T:eproduziieten, @diie seitlich. verleufemid'e
    Wellenlinien besitzen. Um, aus vertikal ein-
    geschnittenen oder Bierg- wund Talschalknen
    die Reproidnidiion zu -erzeugen:, ilst,es. nur not-
    wendig, .die Mernbrankonstrniktian um ihre
    Randlachse ,uni 9o° mti drehen, so daß di!e
    Dndhadhs,e dies Stiftihalters paralliel ider Obier-
    fläche der Sdha"liüiie ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANS.PRÜCHE: i. Membran für Spriwhiapp!arate, .die ,gegenüber @dan gewöhnlichen verhältnismäßig groß isst unidl 'die Tönie ohne Verwendung einer Vensitär'kungsivor- richtung unmittelbar wiiedergibt, dadurch gekennzeichnet , daß idie iMembran ;eine ikomoidä.lie Gesitalit besitzt und' von der .Mitte aus ,nach allen raldiialien Richtungen stetiig gekrümmt Ist. a. Mommbran nach Ansprrurh i, .dadurch g ekennizeildhhiefi, daß diie Membran an ihrem Rand nach auswärts gebogen ist, Zum idie Schwingungsdämpfung an dieser Stelle herabziumindern oder zu verhin- dern. 3. Membran nach Amsprudh i Und z, dadurch gekennzeIchniet, daß mit :dien Rand der konöldatien Membran leine zweite nach iaußien ausgebauchte konvexkonioiidale Membran verbwndlen ist.
DEST33396D 1918-03-08 1920-07-11 Membran fuer Sprechapparate Expired DE372015C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US372015XA 1918-03-08 1918-03-08

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DE372015C true DE372015C (de) 1923-03-23

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ID=21892997

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DEST33396D Expired DE372015C (de) 1918-03-08 1920-07-11 Membran fuer Sprechapparate

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