DE187993C - - Google Patents

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DE187993C
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arm
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/02Arrangements of heads
    • G11B3/10Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
    • G11B3/34Driving or guiding during transducing operation

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  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Ebene schwingen kann.
Bei Sprechmaschinen derjenigen Art, bei welcher der den Wiedergeber tragende Schall arm in einem am Maschinengehäuse festen Tragarm gelagert ist und in senkrechter Richtung schwingen kann, ruht zuweilen das gewölbte Lagerende dieses Schallarmes mit zwei einander gegenüberliegenden Zapfen unmittelbar auf einer Stützleiste o. dgl. des festen Tragarmes. Wenn nun der Schallarm in wagerechter' Ebene geschwungen wird, schleifen diese Zapfen auf der Stützleiste, was zur Folge hat, daß diese und auch die Zapfen selbst mit der Zeit eine gewisse Abnutzung erleiden, die auf die Dauer die gegenseitige Abdichtung beeinträchtigen kann, ganz abgesehen davon, daß unter Umständen infolge dieses Schleifens der Schallarm leicht in sich Schwingungen erleidet, die für eine saubere Wiedergabe der Töne nachteilig sein können.
ao Nach vorliegender Erfindung ruht der Schallarm nicht lose und unmittelbar in dem festen Tragarme selbst, sondern '-ist in einem von diesem umschlossenen Ringe an zwei einander gegenüberliegenden Punkten fest gelagert, wobei statt der Drehzapfen des Schallarmes jetzt dieser den Schallarm tragende Ring auf der Stütz leiste des Tragarmes ruht und sich glatt auf dieser dreht, wenn der Schallarm in wagerechtem Sinne herumbewegt wird. Dabei umfaßt dieser Ring mit seiner nach einer Kugel ausgehöhlten inneren Fläche die entsprechend kugelartig gewölbte Außenfläche des betreffenden Endes des Schallarmes, und es ist auf diese Weise eine äußerst wirksame, gegen Abnutzung geschützte und den Schall nicht durchlassende Abdichtung erzielt. Diese wird noch dadurch erhöht, daß ein konsistentes Schmiermittel, wie Vaselin, verwendet wird, was bei der bisher üblichen Anordnung deshalb nicht recht angängig ist, weil einesteils die beweglichen Teile wenigstens auf die Dauer nicht undurchlässig genug sind und weil andernteils die auf der Stützfläche hin und her schleifenden Lagerzapfen hierbei ein solches Schmiermittel zur Seite schieben würden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei welchem die oben erläuterte Schalltrichterlagerung zugleich mit einer drehbaren Anordnung des Trichters verbunden ist. Fig. ι ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und Fig. 2 eine Oberansicht auf den hohlen Schallarm mit dem durch Drehzapfen mit dem Schallarm verbundenen Lagerring im wagerechten Schnitt. Fig. 3 zeigt etwas vergrößert die innere Einrichtung im mittleren senkrechten Schnitt.
f L/
Das obere ringförmige Ende des am Gehäuse ι bei 3 festgeschraubten Tragarmes 2 ist innen mit einer ringförmigen Tragleiste 4 versehen, auf welcher ein Ring 5 ruht, dessen Innenfläche nach einer mit ihrem Mittelpunkt im Mittelpunkt des Ringes 5 liegenden Kugelzone geschnitten ist. Der hohle, bei 7 gekrümmte Schallarm 6 paßt mit seiner äußeren Kugelwölbung 8 in die innere kugelartige Aushöhlung des Ringes 5. Die vorzugsweise in Form von Schrauben ausgebildeten, durch den Ring 5 hindurchgehenden und in den kugelförmigen Teil des Schallarmes eingreifenden Drehzapfen 9 liegen einander gegenüber und bilden Drehpunkte, um welche der Schallarm 6 in senkrechter Ebene geschwungen werden kann, wobei er gleichzeitig in wagerechter Ebene drehbar ist, indem er den auf der Tragleiste 4 bewegbaren Ring 5 mitnimmt.
Unmittelbar oberhalb des Ringes 5 besitzt der Tragarm nach der gezeichneten Ausführungsform eine Ririgleiste 10 mit etwas größerem Durchmesser als die Tragleiste 4. Auf jener Ringleiste 10 ruht der Flansch 11. des Fußteiles 12 des Trichters 13 und wird durch einen mittels Schrauben 15 am festen Arm 2 befestigten Klemmring 14 in Stellung gehalten, welcher einen kleineren Durchmesser als der äußere Durchmesser des Trichterflansches besitzt. Der Schalltrichter wird also auf dem festen Arm durch den Klemmring 14 in Stellung gehalten und kann dabei frei in wagerechter Ebene gedreht werden, so daß es möglich ist, der Schalltrichtermündung eine beliebige Richtung zu geben, ohne dabei das Gehäuse 1 bewegen zu müssen. An dem Flansch 17 des Schallarmes 6 ist der Wiedergeberkopf 16 befestigt. Wie bereits bemerkt, ist die zwischen dem Ende des Schallarmes und dem Ring 5 ausgebildete Verbindung mit einem nichtflüssigen Schmiermittel, wie Vaselin, versehen, wodurch die Verbindung vollkommen abgedichtet und gleichzeitig Reibung vermieden wird. Statt der beiden Schrauben 9 kann auch ein quer durch den ganzen Schallarm hin durchtretender Zapfen verwendet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schallarmlagerung für Sprechmaschinen, bei welcher der Schallarm mit einem gewölbten Endteile um zwei einander gegenüberliegende Zapfen in senkrechter Ebene schwingen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zapfen in einem auf einer inneren Stützleiste des festen Tragarmes in wagerechter Ebene drehbaren, innen kugelartig ausgehöhlten Ring (5) gelagert sind, in dessen kugelartiger Wölbung der Schallarm mit seinem entsprechend gewölbten kugelartigen Endteile schwingt, zum Zwecke einer gegen Abnutzung gesicherten Abdichtung und zur Ermöglichung der Verwendung eines konsistenten Schmiermittels.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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