DE3712468C2 - Absperrventil für eine Kälteanlage - Google Patents
Absperrventil für eine KälteanlageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein selbsttätiges Absperrventil für einen Rotationsverdichter in einer Kälteanlage gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Ein derartiges Absperrventil ist aus der DE-PS 33 20 017
bekannt.
Fig. 8 zeigt schematisch einen herkömmlichen Kältekreislauf,
der einen Rotationskompressor 1, einen Kondensator 2, ein
elektromagnetisches Ventil 3, eine Drossel 4, einen Verdampfer
5 und ein Rückschlagventil 6 enthält. Der Kompressor ist in einem hermetisch dichten Behälter angeordnet. Wenn der Kompressor
1 zu arbeiten beginnt, wird komprimiertes Kältemittelglas
dem Kondensator 2 in der durch einen Pfeil dargestellten
Richtung zugeführt und durch den Kondensator 2
verflüssigt. Das flüssige Kältemittel wird
dann dem Verdampfer 5 zugeführt und dort
verdampft, um einen Kühlvorgang zu bewirken. Das verdampfte
Kältemittel wird dann zum Kompressor 1 zurückgeführt. Wenn der Kompressor
1 angehalten wird, wird das elektromagnetische Ventil
3 betätigt, um einen Teil des Hochdruckkreislaufes vom Kompressor
abzutrennen, und wird das Rückschlagventil 6 betätigt,
um einen Teil des Niederdruckkreislaufes abzutrennen.
Wenn der Kompressor 1 nicht arbeitet, strömt eine große Menge
an auf hoher Temperatur und hohem Druck befindlichem Gas aus
dem Behälter durch den Kondensator 2, die Drossel
4 und den Verdampfer 5, sowie gleichfalls über
Undichtigkeiten des Kompressors
und das Saugrohr zum
Verdampfer 5, so daß der Druck und die Temperatur im
Kreislauf ausgeglichen werden können, was
den Wirkungsgrad der
Kälteanlagen verringert, falls
keine Ventile in dem Kältekreislauf eingebaut sind.
Die oben erwähnte Unterbrechung des Kreislaufes durch das
elektromagnetische Ventil 3 und das Rückschlagventil 6 soll
dazu dienen, die durch das Abschalten des Kompressors bewirkte Abnahme im Wirkungsgrad der
Kälteanlage zu vermeiden.
Der in der DE-PS 33 20 017 dargestellte Kältekreislauf
enthält ein druckgesteuertes Absperrventil, das die Einlaß-
und Auslaßseite des Verdampfers oder des Kompressors beim Abschalten des Verdichters
selbsttätig absperrt. Dieses als 4/2-Wegeventil aufgebaute Absperrventil
setzt sich aus einem axial beweglichen Ventilschieber und einem Ventilgehäuse
zusammen.
Bei den oben beschriebenen verschiedenen Kälteanlagen
dienen die dargestellten Ventile dazu, einen Rückstrom
des Kältemittelgases zu verhindern, wenn der Kompressor zu
arbeiten aufhört. Bei dem elektromagnetischen Ventil verbraucht
das Ventil selbst Energie, was den Wirkungsgrad des
Kühlmittelkreislaufes verringert.
Durch die Erfindung soll ein Absperrventil für eine Kälteanlage geschaffen
werden,
welches einen einfachen Aufbau und eine hohe Zuverlässigkeit
besitzt, und wobei der Wirkungsgrad der Kälteanlage
erhöht werden kann.
Diese Aufgabe wird
durch die im kennzeichnenden Teil
des Patentanspruches 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Während der Arbeit des Kompressors wird der Ventilschieber
in eine erste Endlage bewegt, so daß der Verdampfer und die
Saugseite des Kompressors und auch der Kondensator und die Druckseite des
Kompressors miteinander in Verbindung stehen. Wenn der Kompressor
nicht arbeitet, erhöht sich der Druck auf der Saugseite des Kompressors,
so daß der Ventilschieber in eine zweite Endlage bewegt
wird, in der die saug- und druckseitigen Verbindungen zum Kompressor
unterbrochen sind.
Bei der Anordnung eines Rückschlagventils
in der saugseitigen Kältemittelleitung
steigt beim Anhalten des Kompressors der Druck
in der Saugleitung schnell an, so daß die Bewegung des Ventilschiebers
schneller wird.
Im folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnungen besonders
bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 in einer teilweise geschnittenen Seitenansicht
eine bevorzugte Ausführungsform des
Rotationskompressors im erfindungsgemäßen
Kältekreislauf,
Fig. 2 und 3 Vertikalschnittansichten des in Fig. 1 dargestellten Ventils,
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Kältemittelkreislaufes
gemäß der Erfindung,
Fig. 5 bis 7 Vertikalschnittansichten des Ventils
bei abgewandelten Ausführungsformen und
Fig. 8 eine schematische Darstellung eines bekannten Kältekreislaufs.
In den Fig. 1 bis 4 ist eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung dargestellt, wobei mit den Bezugszeichen 1, 2,
4 und 5 die gleichen Bauteile wie bei den oben beschriebenen
bekannten Vorrichtungen bezeichnet sind.
Der in der Zeichnung dargestellte Kompressor 1 ist in einem geschlossenen Behälter 11 angeordnet und besteht aus
einem Elektromotor 12,
einer Motorwelle 13,
und einem Kompressorelement
14, das einen Zylinder 15 und einen Drehkolben
16 umfaßt. Der Zylinder 15 ist im Behälter 11
befestigt und der Drehkolben 16 steht mit einem exzentrischen
Teil der Motorwelle 13 in Eingriff, so daß er exzentrisch
im Zylinder 15 gedreht wird. Der Zylinder 15 ist mit einem
nicht dargestellten Drehschieber versehen, der
an einem Ende von einer nicht dargestellten Druckfeder
beaufschlagt ist und am anderen Ende mit dem
Zylinder 15 in Berührung steht, so daß der
Drehschieber durch die Drehung des Drehkolbens 16 hin und her
bewegt werden kann. Lager 17 und 18 sind am Kompressorelement
14 befestigt, um die Motorwelle 13 zu halten. Das
Lager 17 ist mit einem Auslaßventil 19 versehen, das von
einem Auslaßtopf 20 überdeckt ist. Ein Absperrventil 21 ist
zwischen dem Kompressorelement 14 und einer Innenwand des
geschlossenen Behälters 11 vorgesehen. Das Absperrventil 21
enthält ein zylindrisches Ventilgehäuse 22
mit zwei durchgehenden Bohrungen 22a und 22b,
die einen Teil der Saugleitung und der Druckleitung jeweils
bilden. Zwischenräume 22c und 22d sind
an den Endabschnitten
des Ventilgehäuses 22 gebildet. Ein Ventilschieber 23
ist axial verschiebbar im Ventilgehäuse 22 angeordnet,
wobei der Ventilschieber 23, jeweils einen zylindrischen Abschnitt 24 und
25 umfaßt. Der zylindrische Abschnitt 24 umfaßt einen
Durchgang 24a und ein
Schließteil 24b, während der zylindrischen Abschnitt 25 in ähnlicher Weise
einen Durchgang 25a und ein Schließteil 25b umfaßt.
Die zylindrischen Abschnitte 24 und 25 sind miteinander
über eine Verbindungsstange 26 verbunden. Ein ringförmiger
Anschlag 27 ist an einer Innenwand des Ventilgehäuses
22 befestigt, um eine untere Grenzlage des Ventilschiebers
festzulegen. Ein Dichtungselement 28 wie beispielsweise eine
Dichtungspackung oder ein O-Ring ist an einer Stirnfläche
des Anschlagelementes 27 auf der Seite des zylindrischen Abschnitts 25
befestigt. Eine Druckfeder 29 ist im Zwischenraum 22c auf
der Seite der Saugleitung vorgesehen, um einen Endabschnitt
des Ventilschiebers zu beaufschlagen. Ein Stopfen 30 ist
dazu vorgesehen, eine Stirnfläche des Ventilgehäuses
22 auf der Seite der Saugleitung zu verschließen, und ein
mit einer Öffnung versehener Stopfen 31 ist an der anderen
Stirnfläche des Ventilgehäuses 22 auf der Druckseite
vorgesehen. Ein Einlaßkanal 32 ist dazu
vorgesehen, die Saugseite des Kompressors 14 mit
der durchgehenden Bohrung 22a des Ventilgehäuses 22
zu verbinden. Ein Verbindungskanal 33 dient dazu, den Saugkanal
32 mit dem Raum 22c des Ventilgehäuses 22
zu verbinden. Ein Saugrohr 34
ist mit der durchgehenden Bohrung 22a verbunden
und steht mit
einem Verdampfer 5 in Verbindung. Die Druckseite des Verdichters ist über einen Kanal 35 an
die durchgehende Bohrung 22b angeschlossen und steht mit dem
geschlossenen Behälter 11 in Verbindung. Ein Druckrohr 36
ist mit der durchgehenden
Bohrung 22b und gleichfalls über den geschlossenen
Behälter 11 mit einem Kondensator 2 verbunden. Die bevorzugte
Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kompressors 1 enthält
kein elektromagnetisches Ventil 3, druckgesteuertes Ventil oder
Absperrventil, wie es in Fig. 8
dargestellt ist.
Wenn während des Betriebes der Kompressor 1 arbeitet, befindet
sich der Ventilschieber 23 in einer ersten Endlage, in der die Stirnfläche
des zylindrischen Abschnitts 25 am Dichtungselement 28 anliegt,
wie es in Fig. 2 dargestellt ist, da eine Kraft P₂ aufgrund
des Druckes im Raum 22d des Ventilgehäuses 22 größer
als die Summe einer Kraft P₁ aufgrund des Druckes im Raum 22c
des Ventilgehäuses 22 und einer Kraft Pg der Druckfeder
29 ist, so daß der Ventilschieber 23 gegen das Dichtungselement
28 gedrückt wird. Zu diesem Zeitpunkt treffen die
Durchgänge 24a und 25a des Ventilschiebers 23 mit den
durchgehenden Bohrungen 22a und 22b jeweils zusammen.
Das Ventil
ist damit saug- und druckseitig geöffnet.
Weiterhin werden durch die Anlage des zylindrischen Abschnitts 25 am
Dichtungselement 28 die Druck- und Saugseite voneinander getrennt.
Wenn der Kompressor 1 nicht arbeitet, strömt das Kältemittelgas
aus dem geschlossenen Behälter 11 bei hohem Druck und hoher Temperatur
beispielsweise durch einen Spalt zwischen dem
Drehschieber und der Bohrung des Zylinders 15
zum Einlaßkanal 32 zurück. Wenn der
Druck über den Verbindungskanal 33 auf den Zwischenraum 22c
übertragen wird, nimmt der Innendruck des Zwischenraumes 22c
zu. Das hat zur Folge, daß die Summe aus einer Kraft P₁ aufgrund
des Innendruckes des Raumes 22c und einer Kraft Pg der
Druckfeder 29 größer als die Kraft P₂ aufgrund des Druckes
im Raum 22d wird, so daß der Ventilschieber 23 in seine zweite
Endlage bewegt wird, bis die obere Stirnfläche des zylindrischen
Abschnitts 24 zur Anlage am Anschlagelement 27 kommt, wie es in
Fig. 3 dargestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt treffen die
Schließteile 24b und 25b des Ventilschiebers 23 mit den durchgehenden
Bohrungen 22a und 22b zusammen, so daß dadurch
der Kompressor von den Druck- und Saugleitungen 35, 36
abgetrennt ist. Es wird somit verhindert, daß
eine große Menge an Kältemittelgas aus dem geschlossenen Behälter 11
in den Verdampfer 5 zurückströmt.
Wenn der Kompressor 1 wieder arbeitet, wird der Kolben 16
gedreht und nimmt der Druck P₁ im Einlaßkanal 32 zum Kompressorelement
14 ab. Das hat zur Folge, daß die Summe aus
dem Druck P₁ und der Kraft Pg der Druckfeder 29 kleiner als
die Kraft P₂ aufgrund des Druckes im geschlossenen Behälter 11
wird und somit der Ventilschieber 23 wieder in seine erste Endlage
bewegt wird, bis das untere Ende des zylindrischen Abschnitts 25 am
Dichtungselement 28 anliegt, so daß der Kompressor wieder mit
den Saugleitungen 35, 36
verbunden ist.
In den Fig. 5 bis 7 sind abgewandelte Ausführungsformen
der Erfindung dargestellt. Wie es in Fig. 5 dargestellt ist,
ist ein
Rückschlagventil 38 zwischen dem Verbindungskanal 33 und
der Einlaßöffnung im Ventilgehäuse vorgesehen, um einen
Rückstrom des Kältemittelgases zu blockieren.
Da bei dieser Anordnung der Rückstromwiderstand im Einlaßkanal
32 erhöht ist, nimmt der Druck im Raum 22c nach dem
Anhalten des Kompressors 1 schnell zu, wodurch der Einlaßkanal
32 innerhalb kurzer Zeit nach dem Anhalten des Kompressors
1 von der Saugleitung 34 getrennt wird. Es ist somit
möglich, eine zuverlässigere Ventilsteuerung zu erzielen.
Das hat zur Folge, daß die vom Behälter 11 abgegebene
Menge an Kältemittelgas mit hoher Temperatur und
hohem Druck so gering wie möglich gehalten werden kann.
Wie es in Fig. 6 dargestellt ist, ist ein
Rückschlagventil 39 zwischen
dem zylindrischen Abschnitt 24 und der Saugleitung 34 vorgesehen. Die
Arbeitsweise dieser Ausführungsform ist der Arbeitsweise
der vorhergehenden Ausführungsform gemäß Fig. 5 ähnlich.
Wie es in Fig. 7 dargestellt ist, ist das Absperrventil 21
außerhalb des geschlossenen Behälters 11 und neben diesem
vorgesehen. Das obere Ende des zylindrischen Elementes
22 ist durch einen Stopfen 40 vollständig geschlossen.
Der Raum 22d auf der Seite des Auslaßventils steht über einen
Verbindungskanal 41 mit dem Auslaßkanal 35 in Verbindung.
Arbeitsweise und Funktion dieser Ausführungsform sind
vollständig der Arbeitsweise und Funktion der vorhergehenden
Ausführungsform ähnlich, die in den Fig. 1 bis 3
dargestellt ist.
Wie es oben beschrieben wurde, ist das Absperrventil 21
als Teil des Kompressors 1 im Inneren des geschlossenen
Behälters oder außerhalb des geschlossenen Behälters und
neben dem geschlossenen Behälter vorgesehen. Die Anzahl
der geschweißten Teile des Kompressors 1 auf der Benutzerseite
kann daher stark verringert werden, so daß eine ausreichende
Zuverlässigkeit und niedrige Kosten erzielt werden
können. Gegenüber der DE 33 20 017 A1 stellt das
erfindungsgemäße Absperrventil eine alternative Bauweise dar.
Claims (4)
1. Absperrventil für einen Rotationsverdichter in einer
Kälteanlage, welches bei einem Verdichter-Stillstand die
Saug- und Druckseite des Verdichters vom Verdampfer und
Kondensator selbsttätig abtrennt, mit einem hermetisch
dichten Behälter, in welchem der Verdichter angeordnet
und welcher mit Saug- und Druckanschlüssen für den Kondensator
und Verdampfer versehen ist, wobei das Absperrventil
ein zylindrisches Ventilgehäuse aufweist, in welchem
ein Ventilschieber beweglich angeordnet ist, mit
einer ersten und zweiten Öffnung im Ventilgehäuse, die
mit dem Saug- bzw. Druckanschluß des Behälters verbunden
sind, mit einer dritten und vierten Öffnung im Ventilgehäuse,
die mit der Saug- bzw. Druckseite des Verdichters
verbunden sind, wobei im Betrieb des Verdichters
sich der Ventilschieber in einer ersten Endlage befindet
und jeweils eine Strömungsverbindung für das Kältemittel
zwischen dem Verdampfer und der Saugseite des Verdichters
bzw. zwischen der Druckseite des Verdichters und dem
Kondensator freigibt, und wobei beim Abschalten des Verdichters
der Ventilschieber mit Hilfe einer Feder in eine
zweite Endlage verschoben wird, in der die Strömungsverbindungen
zwischen dem Verdampfer und der Saugseite bzw.
zwischen der Druckseite und dem Kondensator unterbrochen
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen im Ventilgehäuse
in dessen Mantelfläche angebracht sind, daß
die der Feder zugewandte Stirnfläche des Ventilschiebers
stets mit der Saugseite des Verdichters und die der
Feder abgewandte Stirnfläche des Ventilschiebers mit der
Druckseite des Verdichters in Verbindung steht.
2. Absperrventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Absperrventil innerhalb des Behälters angeordnet
ist.
3. Absperrventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Absperrventil außerhalb des Behälters angeordnet
ist.
4. Absperrventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in der saugseitigen Kältemittelleitung
ein Rückschlagventil angeordnet ist, welches
ein Rückströmen des Kältemittels zum Verdampfer verhindert.
Applications Claiming Priority (1)
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