DE370643C - Ziehharmonika - Google Patents

Ziehharmonika

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DE370643C
DE370643C DEG56076D DEG0056076D DE370643C DE 370643 C DE370643 C DE 370643C DE G56076 D DEG56076 D DE G56076D DE G0056076 D DEG0056076 D DE G0056076D DE 370643 C DE370643 C DE 370643C
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DE
Germany
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spring
accordion
harmonica
springs
handle
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DEG56076D
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FELIX TODT
HERMANN GANSSAUGE
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FELIX TODT
HERMANN GANSSAUGE
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D11/00Accordions, concertinas or the like; Keyboards therefor
    • G10D11/02Actions

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Description

  • Ziehharmonika. Bisher verwendete man zur Federung der Tasten und Bässe von Ziehharmonikas sogenannte Schnabelfedern, welche Druckfedern waren, die sich unter den Klavissen befanden. .Man hat auch schon zur Betätigung der »Schiel,emechanil,« zum Koppeln mehrerer Töne bei Ziehharmonikas Federn zwischen einem vom Klavisdrabt ausgehenden Hebel und dem Boden des Instrumentes angeordnet. Diese Federn waren ebenfalls Druckfedern. Die obenerwähnte bekannte Schnabelfeder, welche zu verl"essern ist, ist in der Ab- bildung, welche einen senkrechten Schnitt durch den Griff und den Deckelboden einer Ziehharmonika darstellt, mit a bezeichnet. c bedeutet den Klavis, d den Klavisdraht, 6; ist der Griff der Harmonika, in welchem die Klavisse gelagert sind.
  • Es ergab sich nun der Übelstand, daß die Schnabelfedern a häufig brachen, was bei häufigem Spielen, starkem Ausziehen oder bei feuchter Lagerung häufig vorkam, zumal diese Schnahelfedern sehr schwach im Drahtdurchrnesser gehalten werden mußten.
  • War eine derartige Feder gebrochen, so mußte das Instrument zur Instandsetzung zum Händler oder in die Fabrik gesandt werwerden, da der Laie - und die Harmonika wird ja meistens von technischen Laien zum Spielen verwendet - die Schnabelfeder nicht selbst einsetzen konnte. Es ist hierzu notwendig, daß der Griff der Harmonika abgeschraubt wird, was für den Laien schon schwer ist. Ist es ihm aber gelungen, den Griff abzuschraulen, so findet er eine erneute Schwierigkeit, die Feder a aus der engen Höhlung b herauszuziehen, was übrigens ohne geeignetes Werkzeug, das demLaien meistens nicht verfügbar ist, gar nicht möglich ist. Dieselhe Schwierigkeit besteht beim Einsetzen der Feder.
  • Diese Übelstände werden durch die im folgenden beschriebene Neuerung vermieden. G bedeutet den Griff der Harmonika, c einen der hintereinanderliegenden Klavisse, o bedeutet den Deckeltoden der Harmonika, d stellt den Klavisdraht dar, an welchem die das Lochr, unter welchem die Stimme sitzt, verschließende Klappef sitzt.
  • Neu ist nun, daß an Stelle der Druckfeder a die Zugfeder -m angeordnet ist, welche nicht mehr in der engen Höhlung b sitzt, sondern am Deckelboden o mit ihrem einen Ende und unmittelbar am Klavisdraht d mit ihrem anderen Ende befestigt ist. Diese Anordnung der Feder hat den -\,"orteil, daß die Feder in frei zugänglich auf dem Deckelboden o angebracht ist, so daß der Laie sie bequem ohne Werkzeug auswechseln kann. Die Ausbildung der Feder in als Zugfeder hat den weiteren Vorteil, daß die Klappe f weit fester und sicherer auf das Loch r gedrückt wird.
  • Die beschriebene Anordnung der Feder in ist nicht nur für Ziehharmonikas geeignet, sondern auch für andere Zungeninstrurnente, wie Bandonions, Konzertinen, Blasakkordions u. dgl.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCII: Ziehharmonika mit Feder zwischen Klavisdraht und dem Boden des Instruments, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (-in) als Zugfeder unmittelbar zwischen dein Klavisdraht (d) und dem Boden des Instrumentes angebracht ist.
DEG56076D Ziehharmonika Expired DE370643C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19541212A1 (de) * 1995-11-04 1997-05-07 Hans Woerl Tastenmechanik für ein Akkordeon

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19541212A1 (de) * 1995-11-04 1997-05-07 Hans Woerl Tastenmechanik für ein Akkordeon
DE19541212C2 (de) * 1995-11-04 1998-01-15 Hans Woerl Tastenmechanik für ein Akkordeon

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