DE3704321C2 - - Google Patents

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    • F16L47/26Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics for branching pipes; for joining pipes to walls; Adaptors therefor
    • F16L47/34Tapping pipes, i.e. making connections through walls of pipes while carrying fluids; Fittings therefor
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Description

Die Erfindung betrifft eine Ventilanbohrschelle für Gas- oder Wasserrohre gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruchs.
Was den gattungsprägenden Stand der Technik nach der CH-PS 6 03 290 anlangt, so ist festzustellen, daß die hierdurch bekannte Ventilanbohrschelle bezüglich der Schale und des Stutzens einteilig ausgebildet ist. Das Material ist Grauguß. Der damit verbundene Mangel ist die fehlende Resistenz gegen Korrosion sowie Inkrustation.
Ein weiterer Nachteil ist der Sachverhalt, daß sich die Grau­ gußschale nur unter Eingliederung eines Dichtbands auf Rohren aus Polyvinylchlorid montieren läßt. Der unmittelbare Kontakt des Gußeisens mit dem Polyvinylchlorid würde nämlich aufgrund der Gußhaut sonst die Wandungen des Rohrs beschädigen.
Das Aufbringen von Klemmschalen aus Grauguß auf Rohren aus Polyethylen ist überhaupt nicht möglich, weil Polyethylen unter Druckeinwirkung zu fließen beginnt. Dies hätte zur Folge, daß sich die mittels Schrauben aufgebrachte Vorspan­ nung, welche gleichzeitig die Dichtspannung ist, mit der Zeit abbauen und die Dichtfunktion aufgehoben würde.
Um die Nachteile der Gußeisen-Kunststoff-Verspannung zu be­ seitigen, wäre es zwar theoretisch denkar, daß im bekannten Fall die Schale sowie der Stutzen aus Kunststoff und der Einsatz aus einem korrosionsfesten metallischen Werkstoff gebildet werden könnten. Diesem Gedanken steht jedoch ent­ gegen, daß der Ventilsitz an der Innenwandung des Stutzens ausgebildet ist. Folglich würde sich bei Verlagerung des Bohrertragkörpers in die Schließstellung dieser Bohrertrag­ körper über den Ventildichtkörper einerseits am Ventilsitz und andererseits über die Mutter am Einsatz abstützen. Die zur Erzielung einer einwandfreien dichten Position des Bohrer­ tragkörpers auf dem Ventilsitz erforderlichen Kräfte sind jedoch groß und würden also dazu führen, daß ein aus Kunst­ stoff bestehender Stutzen und der metallische Einsatz aus­ einandergedrückt würden.
In diesem Zusammenhang ist darüber hinaus zu berücksichtigen, daß Ventilanbohrschellen der gattungsgemäßen Art nach ihrer Montage - sei es im nicht angebohrten oder auch im angebohrten Zustand eines Rohrs - grundsätzlich in den Erdboden eingebet­ tet sind und nur das Betätigungsende der Spindeln über eine verschließbare Öffnung in der Erdoberfläche zugänglich ist.
Wenn es nun notwendig wird, eine Absperrmaßnahme durchzuführen, z. B. bei einem Wasserrohrbruch, so hat dieser Sachverhalt zur Folge, daß in der Regel ungelernte Arbeitskräfte die Ventilanbohrschelle in die Schließstellung verlagern. Dieses Verlagern erfolgt mit Steckschlüsseln, deren Handgriffe häufig mit Rohren oder Stangen verlängert werden, um den Bohrertragkörper in die Schließstellung bringen zu können. Ferner wird eine solche Verstellung häufig durch erhöhte Reibungen aufgrund von insbesondere Langzeitkorrosionen be­ hindert. Die somit von von diesen ungelernten Arbeitskräften aufgebrachten Beanspruchungen zur Herstellung der Schließ­ stellung sind hoch und damit außerordentlich nachteilig.
Es sind zwar Anbohrschellen aus Kunststoff bekannt (US-PS 40 63 844), jedoch hat eine solche Schelle keinen Bohrer. Diese Schelle ist vielmehr mit einem Schneidzylinder ausgerüstet, der Bestandteil eines Schraubteils aus Kunst­ stoff bildet und mittels eines Sonderwerkzeugs betätigt werden muß. Nach dem Herstellen einer Bohrung in der Rohrwandung ist es notwendig, den Schneidzylinder gegen einen Verschluß­ stopfen auszutauschen. Darüber hinaus ist einer solchen An­ bohrschelle der Nachteil zu eigen, daß sie keine Absperrung während des betrieblichen Einsatzes ermöglicht.
Was schließlich die DE-OS 35 22 347 anlangt, so wird hierin keine Ventilanbohrschelle offenbart. Es wird lediglich im Anspruch 7 ausgeführt, daß in bezug auf die Darstellung der Fig. 5 auf der dem Stutzenaufnehmer gegenüberliegenden Seite eines Schiebers eine Bohrvorrichtung aufschraubbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die im Oberbegriff des Patentanspruchs beschriebene Ventilanbohrschelle so zu verbessern, daß sie unabhängig von dem jeweiligen Werkstoff einer Rohrleitung mit dieser problemlos verbunden und bei Bedarf auch als Absperrorgan verwendet werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung in den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs aufgeführten Merkmalen.
Die lösbare Aufgliederung einer Ventilanbohrschelle in eine Kunststoffschale mit einteiligem Kunststoffstutzen einerseits und in einen metallischen Einsatz zur Vertikalverlagerung des Bohrers andererseits hat zunächst den Vorteil, daß die Schale nunmehr gezielt dem Rohrleitungswerkstoff angepaßt werden kann. Hierbei ist bei Rohren aus Polyvinylchlorid (PVC) die Eigenschaft verbunden, daß Schalen aus PVC oder Polypropylen (PP) unter Verwendung von entsprechenden Gegenschalen ohne die Gefahr von Rohrverspannungen fest ver­ schraubt werden können. Eine Gummizwischenlage ist nicht mehr notwendig.
Bei Zuordnung der Ventilanbohrschelle zu einer Rohrleitung aus Polyethylen (PE) kann jetzt eine entsprechend aus PE bestehende Schale ohne weiteres mit dem Rohr verschweißt werden. In allen Fällen ist also grundsätzlich sicherge­ stellt, daß mit Hilfe des in einem Einsatz vertikal beweg­ lich gelagerten Bohrers jede Rohrleitung einwandfrei angebohrt werden kann. Aufgrund der Dichtung im Einsatz ist aber auch während des betrieblichen Einsatzes bei Bedarf eine Sperr­ funktion zwischen dem Anschlußstutzen am Einsatz und der in der Rohrleitung erzeugten Bohrung herstellbar. Die Anord­ nung des Ventilsitzes im Befestigungsstutzen hat darüber hinaus den erheblichen Vorteil, daß die Ringdichtung beim Dichtschließen auf dem Ventilsitz sitzt und der Dichtring mithin innerhalb des metallischen Einsatzes aufgenommen wird. Dadurch werden die aus Kunststoff bestehende Teile keinen überhöhten Beanspruchungen ausgesetzt.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Mit 1 ist in der Zeichnung eine Rohrleitung aus Polyvinyl­ chlorid bezeichnet. Um von dieser Rohrleitung 1 aus einen Abgang zu einem Verbraucher zu schaffen, wird eine Ventil­ anbohrschelle 2 an die Rohrleitung 1 gesetzt und dicht be­ festigt. Diese Schelle 2 weist eine an die Außenkontur der Rohrleitung 1 angepaßte Schale 3 auf, die ebenfalls aus Polyvinylchlorid besteht. Die Schale 3 besitzt seitliche Flansche 4 zum Durchstecken von Schraubbolzen 5. Mit Hilfe der Schraubbolzen 5 kann eine in der Zeichnung nur angedeu­ tete weitere Halbschale 59 von unten an die Rohrleitung 1 gezogen und die Schelle 2 somit an der Rohrleitung 1 befe­ stigt werden.
Die Schale 3 ist mit einem einstückig angesetzten Vertikal­ stutzen 6 versehen. Umfangsseitig der rohrseitigen Mündung 7 der im Vertikalstutzen 6 vorgesehenen Stufenbohrung 8 ist eine Nut 9 eingearbeitet, in welche ein Dichtring 10 eingelegt ist, der beim Anlegen der Schelle 2 an die Rohrlei­ tung 1 dicht an die Oberfläche 11 der Rohrleitung 1 gepreßt wird.
Die Stufenbohrung 8 im Vertikalstutzen 6 setzt sich aus einem eine glatte Wandung aufweisenden kurzen Längenab­ schnitt 12 sowie einem im Durchmesser größeren, jedoch längeren Gewindelängenabschnitt 13 zusammen.
Der Gewindelängenabschnitt 13 dient der lösbaren Befestigung eines aus Messing bestehenden T-förmigen Einsatzes 14, welcher einerseits der vertikalbeweglichen Lagerung eines hohlzylindrisch ausgebildeten Bohrers 15 sowie einer Ring­ dichtung 16 dient und andererseits mittels eines seitlichen Anschlußstutzens 17 eine Überleitungsfunktion zwischen der Rohrleitung 1 und einer nicht dargestellten Anschlußleitung zu einem Verbraucher wahrnimmt. Der innenseitig ein Gewinde 24 aufweisende Anschlußstutzen 17 ist etwa im mittleren Höhenbereich des Einsatzes 14 angeordnet.
Der Einsatz 14 besitzt einen Befestigungsstutzen 18 mit einem Außengewinde 19, das in den Vertikalstutzen 6 der Schale 3 eingedreht wird, bis die Stirnfläche 20 des Befestigungs­ stutzens 18 an dem Absatz 21 der Stufenbohrung 8 zur Anlage kommt. Dichtungsringe 22 im Bereich des Absatzes 21 verhin­ dern einen Medienübertritt aus dem kurzen Längenabschnitt 12 der Stufenbohrung 8 über den Gewindelängenabschnitt 13 in die Umgebung.
Der der Rohrleitung 1 zugewendete Endabschnitt des Befestigungs­ stutzens 18 weist innenseitig eine Abstufung auf, die mit einem hinterschnittenen, als konische Ringfläche ausgebildeten Ventilsitz 23 versehen ist.
Oberhalb des Anschlußstutzens 17 ist ein sich vertikal er­ streckender kurzer Aufnahmestutzen 25 mit Innengewinde 26 vorgesehen. In diesen Aufnahmestutzen 25 ist der Gewindeab­ schnitt 27 einer Spindelhülse 28 eingedreht. Eine Ringdich­ tung 29 zwischen dem oberen Ende des Aufnahmestutzens 25 und einem Radialkragen 30 an der Spindelhülse 28 verhindert einen Medienübertritt aus dem Innenraum 31 des Einsatzes 14 über das Gewinde 26 im Aufnahmestutzen 25 in die Umgebung.
Die umfangsseitig einen Mehrkant 32 zum Ansetzen eines Schlüs­ sels aufweisende Spindelhülse 28 ist mit einem Innengewinde 33 versehen, an welchem ein zweiteiliger Bohrertragkörper 34 entlang verlagerbar ist. Die beiden Längenabschnitte 35, 26 des Bohrertragkörpers 34 sind miteinander verschraubt und durch mindestens einen Arretierungsstift 37 gegen Relativ­ verdrehung gesichert. Der obere Längenabschnitt 35 besitzt ein Außengewinde 38, das im Innengewinde 33 der Spindelhülse 28 gleitet. Ferner läßt die Zeichnung erkennen, daß im Höhen­ bereich dieses Außengewindes 38 der obere Längenabschnitt 35 eine Mehrkantbohrung 39 aufweist, die von einem entspre­ chend angepaßten mehrkantigen Längenabschnitt 40 der Bohrer­ spindel 41 mit Gleitspiel durchsetzt wird.
Die Bohrerspindel 41 ist über drei Radialkragen 42 in einer am oberen Ende der Spindelhülse 28 angesetzten Abschlußmutter 43 drehbar und dicht gelagert. Die Abschlußmutter 43 ist durch einen Gewindestift 44 an der Spindelhülse 28 unverdreh­ bar festgelegt. Das aus der Abschlußmutter 43 austretende freie Ende 45 der Bohrerspindel 41 ist leicht konisch aus­ gebildet und mit einem Mehrkant 46 versehen, auf den ein zur Drehung der Bohrerspindel 41 geeigneter Schlüssel aufge­ setzt werden kann.
Der untere Längenabschnitt 36 des Bohrertragkörpers 34 ist an einem Absatz 47 mit der Ringdichtung 16 versehen, die mit dem Ventilsitz 23 im Befestigungsstutzen 18 des Einsatzes 14 zusammenwirken kann.
Im Anschluß an die Ringdichtung 16 ist der hohlzylindrische Bohrer 15 mittels wenigstens eines Stifts 48 an einem stirn­ seitigen Zapfen 49 des Längenabschnitts 36 drehfest angeord­ net.
Der Außendurchmesser des Bohrers 15 ist geringfügig kleiner bemessen als der Innendurchmesser der Stutzenbohrung 50 unter­ halb des Ventilsitzes 23. Ferner ist zu erkennen, daß der Innendurchmesser der Bohrerringschneide 51 kleiner als der Innendurchmesser des Bohrerschafts 52 gebildet ist.
Zur Herstellung der Anschlußbohrung 53 in der Rohrleitung 1 wird der Bohrer 15 durch Drehen der Bohrerspindel 41 ab­ wärts bewegt. Der von der Bohrerringschneide 51 aus der Rohr­ wandung 54 entfernte Span kann problemlos hinter der Bohrer­ ringschneide 51 in den Innenraum 55 des Hohlbohrers 15 über­ treten, ohne daß zu befürchten ist, daß er zwischen der aus der Rohrwandung 54 gelösten Kernplatte 56 und der Innenwandung 62 des Bohrerschafts 32 eingeklemmt wird.
Ist die Bohrung 53 in der Rohrwandung 54 hergestellt, wird der Bohrer 15 durch Drehen der Bohrerspindel 41 wieder in die dargestellte Bereitschaftsstellung verlagert, in welcher das in der Rohrleitung 1 strömende Medium ungehindert in den Anschlußstutzen 17 des Einsatzes 14 übertreten kann.
Sollte es erforderlich werden, während des betrieblichen Einsatzes die mit dem Anschlußstutzen 17 verbundene Leitung zu sperren, ist es lediglich erforderlich, den Bohrertrag­ körper 34 mit Hilfe der Bohrerspindel 41 so weit abwärts zu bewegen, bis daß die Ringdichtung 16 auf dem Ventilsitz 23 im Befestigungsstutzen 18 liegt. Die Ventilanbohrschelle 2 nimmt dadurch auch die Funktion einer Absperrarmatur wahr.
Besteht die Rohrleitung 1 aus Polyethylen, werden auch die Schale 3 sowie der Vertikalstutzen 6 aus Polyethylen herge­ stellt. Die Verbindung der Schale 3 mit der Rohrleitung 1 erfolgt dann in bekannter Weise durch Schweißung. Die übri­ gen Teile der Ventilanbohrschelle 2 bleiben unverändert.

Claims (1)

  1. Ventilanbohrschelle für Gas- oder Wasserrohre, welche eine umfangsseitig des jeweiligen Rohrs festlegbare Schale, einen mit der Schale verbundenen Vertikalstutzen zur vertikalbe­ weglichen Lagerung eines hohlzylindrisch ausgebildeten Bohrers und eine an einem Ventilsitz im Vertikalstutzen zur Anlage bringbare Ringdichtung aufweist, wobei in den Vertikalstutzen ein aus einem korrosionsfesten metallischen Werkstoff gebilde­ ter Einsatz für den Bohrer über einen Schraubstutzen dicht eingedreht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (3) und der Vertikalstutzen (6) aus Polyvinyl­ chlorid (PVC), Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE) gebildet sind und der aus einer konischen Ringfläche bestehende Ventil­ sitz (23) in den Befestigungsstutzen (18) des Einsatzes (14) integriert ist.
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