DE370251C - Querhauptfuehrung fuer Maschinen, insbesondere Verbrennungskraftmaschinen, deren Kolben durch beiderseits des Querhauptes vorgesehene Kurvenbahnen gesteuert werden, gegen die sich das Querhaupt mit Rollen legt - Google Patents

Querhauptfuehrung fuer Maschinen, insbesondere Verbrennungskraftmaschinen, deren Kolben durch beiderseits des Querhauptes vorgesehene Kurvenbahnen gesteuert werden, gegen die sich das Querhaupt mit Rollen legt

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DE370251C
DE370251C DEM76873D DEM0076873D DE370251C DE 370251 C DE370251 C DE 370251C DE M76873 D DEM76873 D DE M76873D DE M0076873 D DEM0076873 D DE M0076873D DE 370251 C DE370251 C DE 370251C
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B13/00Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion
    • F01B13/04Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion with more than one cylinder
    • F01B13/06Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion with more than one cylinder in star arrangement
    • F01B13/068Reciprocating-piston machines or engines with rotating cylinders in order to obtain the reciprocating-piston motion with more than one cylinder in star arrangement the connection of the pistons with an actuated or actuating element being at the inner ends of the cylinders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01B9/06Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00 with rotary main shaft other than crankshaft the piston motion being transmitted by curved surfaces
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Querhauptführung für Maschinen, insbesondere Verbrennungskraftmaschinen, deren Kolben durch beiderseits des Querhauptes vorgesehene Kurvenbahnen gesteuert werden, gegen die sich das Querhaupt mit Rollen legt. Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen, insbesondere Verbremnungskraftmaschinen, deren Kolben durch Kurvenbahnen gesteuert werden, wobei entweder diese Bahnen umlaufen und die Zylinder feststehen oder umgekehrt. Zweckmäßig dient dabei zur Kraftübertragung zwischen Kolben und Kurvenbahnen ein Querhaupt, das am freien Ende der Kolbenstange befestigt ist und mit Gleitschuhen in einer Führung läuft. Um die Drücke gleichmäßig zu übertragen, ist vorteilhaft zu beiden Seiten des Querhauptes je eine Kurvenbahn vorgesehen, gegen die sich das Querhaupt zur Verminderung der Reibung mit Rollen anlegt.
  • Für den Fall, daß infolge von Unregelmäßigkeiten in der Ausführung ein Teil der einen Kurvenbahn nicht genau fluchtrecht mit dem entsprechenden Teil der anderen Kurvenbahn liegt, würde zeitweise nur eine der beiden Rollen an einer Kurvenbahn anliegen. Zum Ausgleich dieser Unregelmäßigkeiten der Laufbahnen sind nach der Erfindung die Gleitschuhe kreisförmig gebogen und um die Achse der Kolbenstange in einer entsprechend gestalteten Führung drehbar. Die ständige gleichzeitige Anlage der beiden Rollen ist hierdurch gesichert, da sich das Querhaupt um die Kolbenstangenachse frei drehen und demgemäß die Achse der Rollen sich nach Maßgabe der gegenseitigen Lage der beiden entsprechenden Kurvenbahnteile im Winkel zu der durch die Kolbenstangenachse gehenden Radialebene einstellen kann. Eine selbsttätige Einstellung der Rollenachse muß jedoch in der Nähe der Totpunkte des Kolbens verhindert werden, da, wenn eine der beiden Rollen auf der in der Nähe des Totpunktes liegenden Kurvenstrecke zu weit vorlaufen würde, sie bei ihrem Weiterlauf auf einen verhältnismäßig steilen Kurventeil treffen und stark zurückgeschlagen werden würde.
  • Nach der Erfindung ist dies dadurch vermieden, daß an den beiden Enden der Führungsbahn für das Querhaupt Anschlagbahnen vorgesehen sind, die zusammen mit Anschlägen. des Querhauptes dessen Drehung um die Kolbenstangenachse in der Nähe der Totpunkte verhindern.
  • Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Querhauptführung nach der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch eine mit der Ouerhauptführung versehene Maschine. Abb. z zeigt einen abgebrochenen Längsschnitt nach der Linie A-B der Abb. i, Abb. 3 zeigt das Querhaupt nach 2 Ub. i in größerem Maßstabe, Abb. 4 den mit dem Querhaupt versehenen Teil der Abb. a in größerem Maßstabe und Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 3.
  • Bei der dargestellten Verbrennungskraftmaschine spielen in einem feststehenden Zylinder i zwei gegenläufige Kolben 2, die im Zweitakt durch Kurvenbahnen 4 gesteuert werden. Diese Bahnen sind in Schwungscheiben 6 eingesetzt, von denen die eine an der einen Seite des Zylinders i auf einem Bock 7 drehbar gelagert und die andere an der anderen Seite des Zylinders auf einem Flansch 8 der angetriebenen, in einem Bock 9 gelagerten Welle io befestigt ist. Die Schwungscheiben 6 sind miteinander durch einen Ring i i an ihrem äußeren Umfange verbunden.
  • Die Bewegungsübertragung zwischen den Kurvenbahnen .4 und den Kolben 2 vermittelt ein Querhaupt, das einen gabelförmigen Teil 12 hat, der auf einen Gewindezapfen 13 der Kolbenstange 14 aufgeschraubt ist. Die Zinken 15 des Teiles 12 sind außen mit ringförmigen Lageraugen 16 versehen, die zur Aufnahme von Kugellagern r_7 dunen. In diesen Lagern ist eine Hülse i9 gelagert, die mit den inneren Laufringen des Kugellagers 17 verbunden ist. Auf den äußeren Enden der Hülse i9 sind zwei Rollen 20 im Abstand der beiden Kurvenbahnen .I befestigt.
  • Damit beim Anlassen der Maschine, wo noch keine Explosionskräfte auf die Kolben wirken, diese die der Bahn entsprechenden Bewegungen ausführen, sind auf den Enden eines durch die Hülse i 9 gehenden Bolzens 18 Rollen 3 angeordnet. Diese Rollen stützen sich auf Laufbahnen 25, welche den Laufbahnen entsprechen und an den Schwungscheiben 6 vorgesehen sind.
  • Das Querhaupt läuft in einer feststehenden, die Verlängerung des Zylinders i bildenden Führung 21 mit Gleitschuhen 22, die an den in der Längsrichtung der Führung liegenden Längskanten der Zinken 15 des Teiles 12 vorgesehen sind und die Zinken miteinander verbinden. Die Gleitschuhe 22 haben ini Querschnitt die Form eines Kreissegmentes. Die Führung 21 ist der Wölbung der Gleitschuhe entsprechend ausgestaltet, hat aber an den Enden, in «-elchen sich die Kolben 2 in der Nähe des Totpunktes bewegen, Anschlagleisten mit ebenen, parallel zu der durch die Kolbenstangenachse gelegten Senkrechtebene liegenden Gleitbahnen 23. Diese Bahnen springen nach innen vor und wirken mit parallel zu ihnen gerichtetenAnschlaggleitschuhen 24 zusammen, die an den Lageraugen 16 vorgesehen sind.
  • Liegt ein Kurventeil der eineij Kurvenbahn 4 z. B. infolge einer unregelmäßigen Ausführung versetzt zu dein entsprechenden Kurventeil der anderen Kurvenbahn 4, so ist ein einseitiges Anliegen des Querhauptes nur mit einer Rolle 2o während des größten Teiles des Hutes der Kolben 2 dadurch verhütet, daß sich der Teil 12 des Querhauptes und mit ihm die Rollen 2o um die Achse der Kolbenstange 14 etwas drehen können. Diese Drehung ist dadurch ermöglicht, daß die gebogenen Gleitschuhe 2o eine Rundführung bilden und die Führung 21 während des größten Teiles des Kolbenschubes die Drehung nicht behindert. Wird durch die Versetzung der Kurvenbahnteile eine Rolle 2o zurückgehalten, so dreht sich das Querhaupt um die Achse der Kolbenstange 1d., bis die andere Rolle 2o an der anderen Kurvenbahn 4 anliegt. Die Hülse i9 kann sich also im Winkel zu der durch die Kolbenstangenachse gehenden Radialebene einstellen.
  • Sowohl am inneren als auch am äußeren Hutende der Kolben 2 ist jedoch die Drehung des Querhauptes um die Achse der Kolbenstange 14 dadurch verhütet, daß die Anschlaggleitschuhe 24 des Querhauptes auf die Anschlagbahnen 23 der an der Führung 21 vorgesehenen Leisten auflaufen. Da die Bahnen 23 ebene Flächen bilden, kann das Querhaupt in der Nähe des Totpunktes der Kolben eine Drehung nicht ausführen, wodurch verhütet ist, daß die etwa vorlaufende Rolle 2o beim Auftreffen auf den sich an die Totpunktstrecke der Kurvenbahn .4 anschließenden, sehr steilen Kurventeil zurückgeschlagen werden würde, was zu unerwünschten Stößen Veranlassung gäbe.
  • Durch die zwangläufige Führung der Bahnen 23 wird ferner das Querhaupt bei einer Verdrehung am Hubende immer wieder in die Normallage ohne Betriebsstörung zurückgebracht.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Ouerhauptführung für Maschinen, insbesondereVerbrennungskraftmaschinen, deren Kolben durch beiderseits des Querhauptes vorgesehene Kurvenbahnen gesteuert werden, gegen die sich das Querhaupt mit Rollen legt, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschuhe (22) kreisförmig gebogen und um die Achse der Kolbenstange (14) in einer entsprechend gestalteten Führungsbahn (21) drehbar sind.
  2. 2. Querhauptführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Enden der Führungsbahn (21) für das Querhaupt Anschlagbahnen (23) vorgesehen sind, die zusammen mit Anschlägen (24) des Querhauptes dessen Drehung um die Kolbenstangenachse in der Nähe der Totpunkte der Kolben (2) verhindern.
DEM76873D 1921-08-17 1921-08-17 Querhauptfuehrung fuer Maschinen, insbesondere Verbrennungskraftmaschinen, deren Kolben durch beiderseits des Querhauptes vorgesehene Kurvenbahnen gesteuert werden, gegen die sich das Querhaupt mit Rollen legt Expired DE370251C (de)

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