DE37024C - Lederhammer mit freiem Fall und verstellbarem Hub - Google Patents

Lederhammer mit freiem Fall und verstellbarem Hub

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DE37024C
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DE
Germany
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free fall
adjustable stroke
hammer
leather
leather hammer
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT37024D
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English (en)
Original Assignee
J. P. WEISEN in Esch a. d. Alzette (Luxemburg)
Publication of DE37024C publication Critical patent/DE37024C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/38Hammering leather

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 28: Gerberei.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. Januar 1886 ab.
Der Hauptsache nach besteht der Sohllederhammer aus einem soliden Bock B mit zwei Füfsen; dieser Bock trägt den Hauptstock C, welcher mit zwei horizontalen Auslegern versehen ist. Der untere Ausleger trägt den Tisch, der obere sämmtliche Betriebstheile der Maschine. Am hinteren Ende des oberen Auslegers befinden sich die Lager für die Achse D, welche auf dem einen Ende ein Schwungrad, auf dem anderen Ende ein Stirnzahnrad trägt.
Zwischen beiden Lagern ist ein doppeltes Excenter E befestigt. Das Stirnrad wird von einem gleich grofsen Zahnrad getrieben, welches sich auf einer kleineren Welle / unterhalb der Hauptwelle befindet. An der kleineren Welle befindet sich eine Handkurbel, mit Hülfe welcher der ganze Mechanismus getrieben wird.
In der Mitte des oberen horizontalen Auslegers sind die Lager für den Haupthebel G angeordnet. Der Haupthebel G ist, wo er in Berührung mit dem Excenter E tritt, verstählt und derart gebogen, dafs er von dem Excenter niedergedrückt wird und dadurch einen an seinem anderen Ende befindlichen Cylinder K hebt, welcher als Hammer auf einen Ambos bezw. auf das auf dem Ambos gelegte Sohlleder zurückfällt, wenn das Excenter den Hebel verläfst.
Die Kurbel kann auch durch Riemscheiben ersetzt und dann die Maschine durch jeden anderen Motor bewegt werden.
Der Hub des Excenters ist leicht verstellbar, und können somit die Schläge des Hammers der Stärke des Leders entsprechend angepafst werden.
Da die Sohllederhammer - Maschine wenig Raum einnimmt und die gröfste Haut ohne besondere Vorrichtung durch zwei Mann bei Handbetrieb und einen Mann bei Dampfbetrieb bearbeitet werden kann, so eignet sich dieselbe auch für kleinere und mittlere Fabriken.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die excentrisch gebogene Schleife am Hebel G in Verbindung mit der Scheibe E, in welcher zwei Bolzen X einstellbar sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT37024D Lederhammer mit freiem Fall und verstellbarem Hub Expired - Lifetime DE37024C (de)

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