DE3700207C2 - Verfahren zum Entfernen von Graten, vorzugsweise an Stranggießbrammen - Google Patents

Verfahren zum Entfernen von Graten, vorzugsweise an Stranggießbrammen

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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/12Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ
    • B22D11/126Accessories for subsequent treating or working cast stock in situ for cutting
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen von Graten, die beim Teilen durch Brennschneiden an Stranggießbrammen entstehen.
In den DE-GM 82 36 612 ist eine Vorrichtung zum Entfernen von Schlacke auf Flächen von Werkstücken beschrieben, die scheibenartige Schlagköpfe besitzt, bei denen flexible Stahlseilenden über die dem Werkstück zugewandte Oberfläche der Schlagköpfe ragen und die mit einem Drehantrieb versehen sind. Damit ist es möglich, eine waagerecht wirkende Kraft zur Entfernung von Schlackpartikeln oder Graten zu erzeugen.
Aus der DE-GM-Schrift 84 24 289 geht eine Vorrichtung zum mechanischen Entfernen von Graten bei Brammen hervor, bei der sich ein Werkzeug, das an seinem vorderen Ende einen keilförmigen Hammerkopf trägt, gegen die Brennbärte bewegt.
Es ist auch bekannt, im Zuge des die Bramme transportierenden Rollgangs eine drehangetriebene Welle mit mehreren daran pendelnd beweglich nebeneinander befestigten Hämmern vorzusehen, wobei die Bewegungsbahn der Hämmer tangential zu der den Grat aufweisenden Brammenkante und rechtwinklig zu dem dort befindlichen Grat ver­ läuft.
Mit Hilfe dieser bekannten Vorrichtung werden die Grate, die sich an den unteren, quer zur Transportrichtung verlaufenden Kanten der Brammen beim Brennschneiden gebildet haben, dadurch entfernt, daß man die zuvor auf die richtige Höhenlage eingestellte Arbeitswelle mit den daran pendelnd-beweglich befestigten Hämmern kurzzeitig rotieren läßt, wenn sich die vordere und hintere Querkante der Bramme über die Vorrichtung hinweg bewegt. Dabei wird die Drehrichtung der Welle jeweils so gewählt, daß die Hämmer sowohl am vorderen wie auch am hinteren Ende der Bramme den Grat jeweils von der Bramme weg abschla­ gen. Das bedeutet, daß die mit den Hämmern versehene Welle einen umsteuerbaren Antrieb aufweisen muß, der um so leistungsfähiger aus­ gebildet sein muß, je kürzer der Zeitraum zwischen den Entgratungs­ vorgängen ist, weil die durch die pendelnden Hämmer erhebliche Masse der Vorrichtung immer wieder abgebremst und beschleunigt werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art in der Weise auszubilden, daß die Entfernung der Grate an beiden Enden der Bramme ohne Umsteuerung der Drehrichtung der mit Hämmern versehenen Welle möglich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zwei zueinander parallele Wellen, die mit gegen­ sinniger Drehbewegung antreibbar sind, jeweils zwischen einer Arbeitsstellung, in der sich der zu entfernende Grat in der Bewe­ gungsbahn der Hämmer befindet und einer Stellung bewegbar sind, in der sich der Grat außerhalb der Bewegungsbahn der Hämmer befindet. Durch die Verwendung zweier zueinander paralleler Wellen, die mit einander entgegengesetzter Drehrichtung angetrieben werden, ist eine kurzzeitige Aufeinanderfolge von Entgratungsvorgängen erzielbar. Die genannten Wellen brauchen nur auf die erforderliche volle Drehzahl gebracht zu werden und behalten dann ihre Drehrichtung bei.
Erfindungsgemäß sind die beiden Wellen auf einer Wippe an­ geordnet, die um eine zwischen den Wellen befindliche zu ihnen parallele Achse kippbar ist. Durch diese Anordnung kann der Wechsel zwischen Arbeitsstellung und unwirksamer Stellung einer jeden Welle sehr schnell und ohne besonderen technischen Aufwand durchgeführt werden. Außerdem ist es möglich, als Ruhestellung für beide Wellen eine Mittelstellung zu wählen, in der keine der Hämmeranordnungen wirksam ist, aber durch eine geringe Kippbewegung der Wippe in wirk­ same Stellung gebracht werden kann.
Um den Abschnitt, in dem die Bramme nicht unterstützt wird, nicht zu groß werden zu lassen, ist zweckmäßigerweise zwischen den mit den Hämmern ausgestatteten Entgratungswellen eine Rollgangsrolle ange­ ordnet.
Die Wippe bietet nicht nur die Möglichkeit des schnellen Wechsels der Entgratungswellen zwischen Arbeitsstellung und unwirksamer Stellung, sondern es ist auch möglich, die Höheneinstellung der jeweils wirk­ samen Welle, insbesondere bei in Längsrichtung gebogenen Brammen, diesen Abweichungen von der Normalform anzupassen. Diese Abweichung, die "brückenförmig" oder "schiförmig", d.h. nach oben oder unten konkav vorkommen kann, verlangt eine tiefere Einstellung der in Arbeitsstellung befindlichen Entgratungswalze, nämlich bei der "Brückenform", und eine höhere als normale Arbeitsstellung bei der "Schiform" der zu entgratenden Bramme.
Diese Einrichtung zur Einstellung der Höhenlage der Entgratungswalzen kann eine Tastrolle sein; es ist auch die Verwendung von Lichtschran­ ken möglich. Darüber hinaus können Lichtschranken auch dafür benutzt werden, um die Hubbewegung der Entgratungswelle rechtzeitig vor dem Eintreffen der zu entgratenden Brammenkante einzuschalten.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung darge­ stellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die erfindungsgemäße Entgratungsvorrichtung
Fig. 2a-2c die verschiedenen Phasen der Entgratung der Vorder- und Hinterkante einer Stranggießbramme.
In Fig. 1 sind mit 1 die Rollen eines die Stranggießbramme 2 trans­ portierenden üblichen Rollgangs bezeichnet. Die in der Abbildung dargestellte Stranggußbramme 2 ist bereits zuvor in einer nicht dar­ gestellten Schneidbrenneinrichtung in die für die weitere Verarbei­ tung erforderlichen Längen unterteilt worden. Beim Brennschneiden, das in Querrichtung der Bramme erfolgt, bildet sich jeweils an der Unterkante der Schnittfläche ein Grat oder sogenannter Brennbart, der aus unregelmäßig an der Unterseite im Anschluß an die Schnittkante abgelagertem Metall besteht. Sowohl durch die beim Brennschneiden ablaufenden Vorgänge wie auch beim Transport über die Rollen des Rollgangs ergibt sich dabei eine etwa der Darstellung in Fig. 2c bei 2a angegebene Gestalt des Grates.
Um den Grat 2a, der sich sowohl an der in Transportrichtung vorderen wie auch hinteren unteren Querkante der Bramme 2 bildet, zu entfer­ nen, dient die in der Fig. 1 dargestellte Vorrichtung. Auf einer Wippe 6 sind im Abstand und parallel zueinander die Entgratungswellen 3 und 4 angeordnet. Jede dieser Wellen ist mit pendelnd befestigten, über die ganze Breite der jeweiligen Welle angeordneten Hämmern 5 versehen, die, sobald die Wellen sich drehen, die in der Abbildung gezeigte radiale Stellung zur Welle einnehmen. Zur Unterbringung der Wippe mit den Entgratungswellen 3 und 4 ist der Rollgang unterbro­ chen, wobei oberhalb der Wippe und zwischen den Entgratungswellen 3 und 4 eine Rollgangsrolle 1a vorgesehen ist, um den Abschnitt, in dem die Bramme 2 nicht unterstützt ist, nicht zu groß werden zu lassen. Der Abstand zwischen den Rollgangsrollen 1 und der mittleren Roll­ gangsrolle 1a ist so gewählt, daß die Entgratungswellen 3 und 4 durch entsprechende Betätigung der Wippe 6 abwechselnd in den Bereich der zu entgratenden unteren Kante der Bramme bewegt werden können.
Der Drehantrieb versetzt die in Fig. 1 links dargestellte Entgra­ tungswelle 3 in gegen den Uhrzeigersinn gerichtete Drehbewegung; der Drehantrieb für die Entgratungswelle 4 dreht die Welle im Uhrzeiger­ sinn.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ergibt sich ohne weiteres aus der Fig. 1. Sobald die von rechts nach links transportierte Bramme mit ihrer Vorderkante die bei 7 angedeutete Lichtschranke passiert, wird die Wippe in die in Fig. 1 dargestellte Lage gebracht. Die nach außen geschleu­ derten Hämmer entfernen dabei den "Brennbart". Nach kurzer Zeit nimmt die Wippe, betätigt durch einen nicht dargestellten Antrieb, eine Mittelstellung ein. Sobald das in Transportrichtung hintere Ende der Bramme die bei 8 angedeutete Lichtschranke passiert, bringt die Wippe die Entgratungswelle 4 in Arbeitsstellung. Durch die im Uhrzeigersinn verlaufende Drehrichtung schlagen die Hämmer an der Welle 4 den am hinteren Ende der Bramme befindlichen Grat nunmehr nach rechts, d.h. zum freien Ende der Bramme hin, ab.
Die Schwenkachse der Wippe 6 kann, wie in Fig. 1 gezeigt, mit der Achse der in der Mitte angeordneten Rollgangsrolle 1a zusammenfal­ len.
Fig. 2a bis 2c zeigt den Entgratungsvorgang in weiteren Einzelhei­ ten. Dabei ist aus Fig. 2b und 2c, welche Ausschnitte aus dem Bereich A in Fig. 2a darstellen, ersichtlich, daß die Bewegungsbahn der Hämmer 5 jeweils durch entsprechende Einstellung der Wippe so verläuft, daß der Grat entfernt wird.
Die Betätigung der Wippe erfolgt zweckmäßigerweise mit Hilfe eines Verstellantriebes, der die Wippe, ausgehend von ihrer Mittellage, in die jeweilige Arbeitsstellung bringt.

Claims (3)

1. Vorrichtung zum Entfernen von Graten, die beim Teilen durch Brennschneiden an Stranggießbrammen entstehen, bei der die Vorder- und Hinterkante der auf einem Rollengang transportierten Brammen an mindestens einer drehangetriebenen Welle vorbeilaufen, wobei an der Welle mehrere Hämmer pendelnd-beweglich nebeneinander befestigten sind, deren Bewegungsbahn tangential zu der den Grat aufweisenden Brammenkante und rechtwinklig zu dem dort befindlichen Grat verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß zwei zueinander parallele, mit Hämmern (5) versehene Wellen (3, 4), die mit gegensinniger Drehbewegung antreibbar sind, jeweils in eine Arbeitsstellung, in der sich der zu entfernende Grat (2a) in der Bewegungsbahn der Hämmer (5) befindet, und in eine Stellung, in der sich der Grat (2a) außerhalb der Bewegungsbahn der Hämmer (5) befindet, bewegbar sind und, daß die beiden Wellen (3, 4) auf einer Wippe (6) angeordnet sind, die um eine zwischen den Wellen (3, 4) befindliche und zu ihnen parallele Achse kippbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Hämmern (5) ausgestatteten Wellen (3, 4) auf der Wippe (6) beiderseits einer vorzugsweise mittig angebrachten Rollgangsrolle (1a) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den mit Hämmern ausgestatteten Wellen (3, 4) eine die Höhenlage der Brammenunterseite ermittelnde Einrichtung vorgeschaltet ist, die die Höheneinstellung der jeweiligen Welle (3, 4) in der Arbeitsstellung regelt.
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