DE369640C - Vorrichtung zur Fernsteuerung von um eine Achse drehbaren Koerpern mittels Hertzscher Wellen - Google Patents

Vorrichtung zur Fernsteuerung von um eine Achse drehbaren Koerpern mittels Hertzscher Wellen

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DE369640C
DE369640C DEH62678D DEH0062678D DE369640C DE 369640 C DE369640 C DE 369640C DE H62678 D DEH62678 D DE H62678D DE H0062678 D DEH0062678 D DE H0062678D DE 369640 C DE369640 C DE 369640C
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D1/00Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots
    • G05D1/02Control of position or course in two dimensions
    • G05D1/0206Control of position or course in two dimensions specially adapted to water vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

Durch die britische !Patentschrift 6753/1898 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Fernlenkung von Torpedos bekannt -geworden, wobei die 'Einstellung des zu steuernden Gegenstandes mittels Lichtstrahlen erfolgte. Zwar ist in dieser Patentschrift auch beiläufig angegeben, daß man an Stelle von Lichtstrahlen auch andere, z. B. Hertzsche oder Röntgen- oder Wärmestrahlen verwenden könne, doch fehlt jede weitere Angabe, in welcher Weise und mit welchen Mitteln dies möglich sein soll. Diese Angabe war daher nicht gewerblich verwertbar.
Demgegenüber betrifft die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zur 'Fernsteuerung von um eine Achse drehbaren Körpern mittels Hertzsdher Wellen, vermittels welcher der betr. drehbare Körper, wie z. B. ein Boot, ein Luftfahrzeug, ein Landfahrzeug usw., veranlaßt wird, sich zu bewegen oder sich von selbst in einer ibestimmtei^Richtunigjjiit,BeKug,_ auf den_Ausganippu*3ct der elektrischen Wd- ^
TeTtT'emizusiieiien.
raJI2OT^üsf.ührung der Erfindung werden als wesentlichste Bestandteile lawei oder, mehrere
•M^gp—r; > ^* ---J=^-JWAe. U
^Empfänger beliebiger Art für die ausgestrahlte ei^rfeche-tEMefgife, z. B. elektrische Wellenempfänger, -wie z. B. Schleifenantennen, verwendet, die empfindliche sekundäre Relais beeinflussen können. Diese Empfänger für die strahlende Energie betätigen mittels elektrischer oder anderer" Vorrichtungen Organe,
welche einen Jbewaglkhen^ Gegenstand^ver^
_anEssen7b"estiimmte Richtungen einzunehmen, und~wer3'en derart "angeordnet, daß, wenn, einer der Empfänger stärker als der andere von der
rstrahiIenc[en"iEnergie Beeinfluß"wird, deF'bewegHcn*e 'Gegenstand veräniaßt"''Wird, seine
Richtung derart zu_jverändern, daß beide Empfänger gleichmäßig !beeinflußt werden, und daß "" alsdarmTwenn beide in gleicher Stärke von der strahlenden Energie 'beeinflußt 'werden, der betreffende bewegliche Gegenstand genau in dieser bestimmten Richtung, beispidswejsj^direkt gegen den Ausgangspunkt' der strahlenden Energie, eingestellt bleibt.
immer auch die JTatur der verwendeten
ίο Empfänger sein mag, in jedem Fall kann die aufgenommene Energiemenge, sofern sie an sich zu gering ist, an Ort und Stelle mit Hilfe von geeigneten Yerstärkungsvorrichtungen nach Art des Audion-Typs so verstärkt wer- »5 den, daß Ströme von genügender Stärke entstehen, um empfindliche Relais zu betätigen. Auf der Zeichnung stellt Abb. ι eine Empfangsstation zum Teil in diagrammatischer Form mit Empfängern für elektrische Wellen dar, woibei diese Empfänger mittels elektrischer Apparate ein Steuerruder oder andere Mechanismen betätigen.
Abb. 2 zeigt eine modifizierte Form der Empfängerstation für elektrische Wellen. Abb. 3 zeigt eine abgeänderte Form des in Abb. 2 dargestellten Teils der Empfängerstation.
In Abb. ι ist Q eine Quelle elektrischer Wellen, und A1, A" und B1, B" sind zwei gerichtete Empfangsantennenj_^khejhrejiöchs_te_
Aufnahmefähigkeit dann haben, wenn die "Quelle der strahlenden Energie senkrecht zu A1, A2 bzw. zu B1, B" steht. Beide Antennen empfangen jedoch eine gewisse Energiemenge von Q in der Richtung (J-Z. Diese Antennen sind mit Wicklungen L few. L1 und veränderlichen Kondensatoren C und C1, durch welche sie abgestimmt werden können, verbunden und beide bei E erdgeschaltet. Spule L ist mit Hilfe der Spule IJ mit dem geschlossenen oszillatorischen Stromkreis IJ-C- induzierend verbunden. Der Gleichrichterempfänger R läßt Stromimpulse aus diesem Stromkreis IJ-C2 durch das Relais D* passieren, welches Relais dann den Stromkreis P-F-G" schließt. Dieser Stromkreis umfaßt die Batterie Γ1, den veränderlichen Widerstand F und das Solenoid G2. Hierbei wird der Eisenkern des Solenoids G2 angezogen und betätigt auf diese Weise den Steuerungsmechanismus S1. Spule L1 ist induzierend verbunden mit dem Stromkreis IJ-C", der mit dem Gleichriohterempfänger R1, dem Relais D5, der Batterie F, dem Widerstand F1 und dem Solenoid G3 die gleichen Funktionen ■ ausübt wie die korrespondierenden Teile des Apparates in der anderen Hälfte der Abibildung. Ein Stöpselkondensator C4 kann in eine der Leitungen von R nach D1, und ein zweiter Stöpselkondensator C" kann in die Leitung von T?1 nach D5 eingeschaltet werden.
Die Widerstände F und F1 sind veränderlich eingerichtet, so daß die Einwirkung der Solenoide auf den Steuerungsmechanismus beliebig reguliert werden kann. Dieser ganze Empfangsapparat ist auf einem Boot oder einem anderen beweglichen Körper angeordnet, und wenn die Empfangsstation sich in der in der Zeichnung dargestellten Stellung befindet, so werden beide Empfangsantennen ungefahr in gleichem Maße durch die strahlende Energie von Q aus beeinflußt, die aber so schwach auf die schrägen Antennen wirkt, laß keins der beiden Solenoide D1 und Dr' seinen Anker anzieht, so daß die Solenoide G2 und G3 'beide stromlos sind. Man könnte es auch so einrichten, daß das Relais D4 die Stärke des Stromes in G2 regelt, so daß in der Mittelstellung G2 und G" gleich stark erregt >md: und einen gleich starken Zug auf S1 aus- 8u üben.
Wenn sich die Quelle Q der elektrischen Wellen nach links bewegt oder das Boot oder ■lie Empfänger station sich rechts dreht, so wird die Antenne A1, A" mehr Energie von Q empfangen als Antenne B1, B2.
Der vermehrte Strom in R wird nach AbIb. ι Relais D*, so stark erregen, daß es seinen Anker anzieht und dadurch der Stromkreis P-F-G2 geschlossen wird. Das Solenoid G2 wird seinen Eisenkern anziehen und damit die Steuerungsvorrichtung S1 so beeinflussen, daß das Boot nach links gedreht wird und sich wieder der strahlenden Energiequelle Q zuwendet. Wenn diese Stellung -wieder erreicht ist, so vermindert sich die von der Antenne A1, A2 aufgenommene Energie derart, daß der Strom durch R und R1 nicht länger verschieden und der Strom durch das Solenoid G2 entweder gleich 0 oder in dem zweiten, oben genannten Falle dem durch G3 gleich ist und die Steuerung dann ihre normale zentrale Stellung wieder einnimmt.
Wenn die Quelle der elektrischen Wellen sich nach rechts bewegt oder das Boot sich nach links dreht, so wird die .Antenne B1, B2 eine größere Energiemenge aufnehmen, und die eben beschriebenen Vorgänge werden sich gleicherweise in der anderen Hälfte des Apparates abspielen und der Steuerungsmechanisanus derart beeinflußt werden, daß er das Boot wieder in eine der Quelle der elekrischen Welle zugerichtete Stellung 'bringt. ^InAbIb. 2 sind zwei geschlossene rechtwinklige "Antennen 52 und 32 dargestellt. Jede dieser geschlossenen Antennen enthält einen Kondensator 33 und 34. Um diese Kondensatoren sind im Nebenschluß Empfänger angeordnet. Die elektrischen Platten 37 und 38 der Empfänger sind verbunden mit der einen Seite der Kondensatoren und die Fäden 39 und 40 mit der anderen Seite. Die Platten 35
und 36 sind in -Reihenschaltung -verbunden mit Magnetwindungen 43 und 44 und Batterien 41 und 42, deren negative Bale -verbunden sind mit den heißen Fäden der Empfänger. Die Spulen 43 und 44 sind ineinander entgegengesetzter Richtung über den Kern 45 gewickelt. Ein polarisierter Anker 46 kann derart schwingen, daß er entweder mit 47 oder 48 Kontakt herstellt, je nachdem, welche Windung auf dem Kern erregt ist. Der Anker 46 ist verbunden mit der 'Batterie 49 und mit den Solenoiden 50 und 51, so daß, wenn z. B. bei 48 Kontakt hergestellt ist, Solenoid 51 erregt wird. Durch die Sodenoide 50 und 51 kann ein Steuerungsgetriebe S2 oder irgendeine andere beliebige Vorrichtung verstellt werden.
Die richtende Wirkung der geschlossenen rechteckigen Antennen ist bei der Ü-bertragung von strahlender Energie wohl bekannt, ebenso die Tatsache, daß die in der Antenne aufgenommene Phase elektrischer Schwingungen sich, entsprechend der Orientierung der geschlossenen Antenne mit Bezug auf die Energiequelle, verändert. Daher wird der Wert der negativen Ladung auf den elektrostastischen Platten den in den Kondensatoren aufgespeicherten Energiemengen entsprechen. Der Wert der auf den Platten 37 und 38 aufgehäuften negativen Ladung wird wohl verstanden die Größe des Stromes bestimmen, der die Empfangsvorrichtungen von den Fäden-bis zur Platte durchläuft. Da dieser Strom durch die Spulen 43 .und 44 hindurchgeht, so ergibt sich, daß die Windungen des Differentialrelais mehr oder weniger erregt werden, entsprechend dem Phaseniverhältnis der Ströme in den geschlossenen Antennen. Da, wie vorher ausgeführt, diese Phasendifferenz in den Antennen -vollständig abhängig ist von deren Orientierung mit 'Bezug auf die strahlende Energiequelle, so ergibt sich daraus, daß der Anker 46 Kontakt entweder mit 47 oder 48 herstellt, je nachdem, ob die Antennen mit -Bezug zu der 'Sendestation in günstigen Winkeln angeordnet sind oder nicht. ^_ιΑ^_3 zeigt etwas eingehender Ventilvorrichtungen, die durch eine modifizierte Form eines Differentialrelais, das mit den oben bescbriebenen Empfangsvorrichtunigen verbunden ist, betätigt wird.
,Die_ Differentialspulen 65 und 66 sind irfechäiiisch verbunden durch den Draht 71 0. dgl. und sind derart aufgehängt, daß jede von ihnen sich in einem stärken magnetischen oder elektromagnetischen Feld befindet, derart, daß sich Spule 65 zwischen den Polenden 61 und 62 und Spule 66 zwischen den Polenden 63 und 64 befindet. Spule 65 ist mit einer der Empifangsvorrichtungen durch Lei-. Po tungen 67 und 68 verbunden und Spule 66 mit der anderen durch die Leitungen 69 und 70. Der Kontaktfinger 73 ist mechanisch verbunden mit den Spulen 65 und 66 mit Hilfe des Drahtes 72 o. dgl. und kann entweder mit 75 oder 76 Kontakt herstellen, je nachdem, in welcher Richtung sich die Spulen 65 und 66 drehen. Kontaktfinger 73 ist leitend verbunden mit einem Pol der Batterie 74,. Kontakt 75 ist über Solenoid 77 und Kontakt 76 über Solenoid 78 mit dan anderen Pol der Batterie verbunden. Der Eisenstab 79 wird beeinflußt durch das !Solenoid 77, wenn letzteres erregt wird, und betätigt seinerseits die Ventile 81. Der Eisenstab 80 wird beeinflußt durch das .Solenoid 78, wenn letzteres erregt wird, und betätigt die Ventile 82. Die Ventile 81 und 82 lassen komprimierte Luft oder Flüssigkeit aus dem Behälter 85 auf der einen oder anderen Seite des in dem Zylinder 83 arbeitenden Kolbens -84 eintreten, und dieser Kolben ist seinerseits wiederum mit der Steuervorrichtung oder sonstigen Vorrichtung J?3 verbunden.
An Stelle des dargestellten Differentialrelais ist es auch unter Umständen vorteilhafter, zwei empfindliche Relais mit irgendeiner mechanischen Verbindung zwischen den beiden schwingenden Spulen anzuwenden. Auf diese Weise können jede gegenseitige Induktion zwischen den beiden Spulen oder andere schlechte Wirkungen, die sich bei der gewöhnlichen Form 'des Differentialrelais ergeben könnten, vermieden werden.

Claims (1)

  1. 95 Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Fernsteuerung von um eine Achse drehbaren Körpern mittels Hertz scher "Wellen, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem zu steuernden Körper zwei ■in bestimmten Richtungen mit Höchstwirkung ansprechende Antennen derart angeordnet sind, daß_diese Richtungen/^|> -f.,\ einen Winkel ^jiutu^mS^^WS^^B^ '~~ ^3erart°*mltr je einem Wellenanzeiger und einer~genfeuTsahaen Steuervorrichtung verbunden sind, daß bei Einstellung des zu steuernden Körpers in einer gewissen Richtung mit Bezug auf die die Hertzschen Wellen aussendende Energiequelle beide Antennen so erregt werden, daß sie eine Verstellung der Steuervorrichtung in dem Sinne herbeiführen, daß dieselbe den Körper in die erstgenannte Richtung umzustellen sucht, in welcher die ßteuervorrichtung nicht verstellt wird·.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEH62678D 1912-06-07 1913-06-08 Vorrichtung zur Fernsteuerung von um eine Achse drehbaren Koerpern mittels Hertzscher Wellen Expired DE369640C (de)

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