DE369164C - Schwimmschuh mit elastischer Sohle - Google Patents

Schwimmschuh mit elastischer Sohle

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DE369164C
DE369164C DEA34844D DEA0034844D DE369164C DE 369164 C DE369164 C DE 369164C DE A34844 D DEA34844 D DE A34844D DE A0034844 D DEA0034844 D DE A0034844D DE 369164 C DE369164 C DE 369164C
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swimming shoe
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B31/00Swimming aids
    • A63B31/08Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs
    • A63B31/14Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs with valve-flaps

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 15. FEBRUAR1923.
REICHS PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
-JVi 369164-KLASSE 77a GRUPPE
Friedrich Ahrens in Rüstringen. Schwimmschuh mit elastischer Sohle.
tr
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Februar 1921 ab.
Die Erfindung betrifft Schwimmschuhe mit elastischer Sohle, die mit zwei übereinanderliegenden, schirmartig aufklappbaren, mit Stangen versteiften, kreisförmigen Schwimmstoßflächen versehen sind, welche in aufgespannter Lage durch am Schuh befestigte Bänder in ihrer Lage gehalten werden.
Es sind auch schon Schwimmschuhe bekannt geworden, bei denen die Knöchelschwimmfläche am Schuhvorderteil festgelegt ist.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die in an sich bekaiuiter Weise durch Verschnürung am Bein zu befestigende Schwimm-
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Vorrichtung durchgehend längsgeteilt! ist, um das hintere Einheitsendstück für verschieden große Vorderteile verwendbar zu machen.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß man den Schwitnmschuh. leicht an j edem Fuß und Wade mit sicherem Sitz- anlegen kann und daß somit jedermann den mit Schwimmflächen versehenen Schuh am Bein befestigen kann. . -Die Erfindung läßt sich in verschiedener
ίο Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung in einer Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt
Abb. ι eine Ansicht des Schwimmschuhes im Ruhezustande,
Abb. 2 einen Schnitt nach Linie L-I der Abb. i,
Abb. 3 den Schwimmschuh von unten,
Abb. 4 im kleineren Maßstabe den Schwimmschuh ohne die Flossen,
Abb. 5 den Schwimmschuh im Gebrauchszustande, also beim Schwimmen bzw. beim Beinaibstoß,
Abb. 6 einen Schnitt nach Linie ILII der Abb. s,
Abb. 7 eine Ansicht der Abb. 6 von unten. Der Schwimmschuh besteht aus einer über Fuß und Unterschenkel gezogenen Bekleidung a, b aus beliebig geeignetem Stoff. Durch eine Verschnürung c kann der Schwimmschuh a, b dem Bein angepaßt und fest angebracht werden. Es wird dadurch ein genau passender Sitz für jeden Fuß: und Wade erzielt. Die Stangenversteifung zwischen dem Rückenteil bx und dem Vorderteil b der Wadenbekleidung ist daher auch bis zur Fußsohle durchgeführt, wie aus Abb. 4 ersichtlich. Der Schwimmschuh besitzt eine aus festem, aber elastischem Material hergestellte Sohle dj die z. B. aus Fiber, Linoleum hergestellt sein kann und der Fußsohle des Schwimmers eine sichere Stütze .gibt. Die Einlegesohle ist dem Fuß anzupassen und kann sich jeder Schwimmer für seinen Fuß passend schneiden.
Die Schnürung c wirdi dadurch ermöglicht, daß im vorderen Teil ösen oder Haken e angebracht sind, durch welche die Verschnürung c gezogen wird. Der hintere Teil O1 ist etwas länger ausgeführt, wodurch man den Schwimmschuh sämtlichen Fußgroßen anpassen kann.
An dem Schwimmschuh sind die bekannten schirmartigen Schwimmflächen f angebracht. Diese bestehen aus Stoff und sind durch an Scharnieren g gelenkig angebrachte Stangen h aus Aluminium o. dgl. versteift.
Zu diesem Zwecke sind um 'den Schwimmschuh herum Ringe oder Gurtet angebracht, die vermittels Hebelverschlüssen k, Schnallen o.dgl. am Bein festgeklemmt werden. Man 6okann dadurch die schirmartigen Schwimmflächen ganz genau dem Bein anp'assen. Sowohl oberhalb des Fußes als auch kurz unterhalb des Knies ist eine solche aus mehreren Schwimmflächen sich zusammensetzende Flosse angebracht. Die Versteifungsstangen h sind1 am äußerenRand der Stoff fläche befestigt, um das Umschlagen der Flosse zu verhindern. Im gespannten Zustande werden bei der Knieflosse die Schwimmflächen durch mehrere, z. B. vier, Bänder odier Schnüre g gehalten, welche an einem besonderen, ebenfalls am Bein festgeklemmten Ring oder Gurti befestigt sind.
An der Fußflosse sind an der Unterseite des Fußes an einem Halter» Schnüren angebracht, die ebenfalls zum Rand der Schwimmfläche/ führen und diese im aufgespannten Zustande gegen Umklappen sichern.
Die vordere Partie der Schwimmfläche der Fußflosse ist außerdem bei 0 am Schwimmschuh befestigt. Während sich bei Nichtgebrauch die Schwimmfläche am Bein lose anlegen kann, befindet sie sich beim Stoßen im Wasser in der in Abb. 5 bis 7 veranschaulichten Stellung. Dadurch wird dem Schwimmer eine .große Stützfläche gegen das Wasser bei den Schwimmbewegungen geboten und ein erhebliches Mehr an Vortriebskraft erzielt.

Claims (1)

  1. Patent- Anspruch :
    Schwimmschuh. mit elastischer Sohle mit zwei übereinanderliegenden, schirmartig aufklappbaren .Schwimmstoßflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter Weise durch Verschnürung (c) am Bein zu befestigende Schwimmschuhvorrichtung1 (a, b, Jb1) durchgehend längsgeteilt ist, um das hintere Einheitsendstück (Z)1) für verschieden große Vorderteile (o-, b) verwendbar zu machen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEA34844D 1921-02-06 1921-02-06 Schwimmschuh mit elastischer Sohle Expired DE369164C (de)

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