DE368499C - Aufbewahrungsbehaelter fuer Sprechmaschinennadeln - Google Patents
Aufbewahrungsbehaelter fuer SprechmaschinennadelnInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B3/00—Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
- G11B3/44—Styli, e.g. sapphire, diamond
- G11B3/54—Storing; Manipulating, e.g. feeding styli to and from heads
Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
AUS GEGEB-EN
AM 6. FEBRUAR 1923
KLASSE 42 g GRUPPE
(WGq553 1X14-2 g)
Clifton West in London.·
Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufbewahrungsbehälter für Sprechmaschinennadeln,
der an dem Gehäuse einer Sprechmaschine befestigt ist. Die Nadeln können
aus dem Behälter in bekannter Weise durch einen verschiebbaren Kolben aufeinanderfolgend
ausgestoßen werden. Gemäß der Erfindung besteht der Behälter aus einem einzigen
Stück Metallblech, welches auswechselbar angeordnet und vorn offen ist, so daß die in
dem Behälter befindlichen Nadeln -sichtbar sind. In dem- Metallblech sirfd Aussparungen'
vorgesehen, die mit den im Sockel angebrachten Ausstoßbohrungen zusammenfallen, wenn
der Behälter in den Sockel eingesetzt ist. Ferner sind Ansätze an dem Behälter vorgesehen,
mit welchen er sich in entsprechenden Vertiefungen von federnden Laschen festhält,
die am Sockel angebracht sind. Die Vorteile eines- solchen Aufbewahrungsbehäl- .
ters gegenüber den bekannten Einrichtungen liegt in der bekannten Auswechselbarkeit des
' Behälters zum Sockel, so daß der Behälter mit den Nadeln ein gemeinsames Ganzes
bildet.
Aitf der Zeichnung zeigen:; Abb. ϊ eine schaubildliche Ansicht des
Atifbewahrungsbehälters, welcher an einem ornamentalisch ausgebildeten Sockel sitzt,
Abb. 2 eine Stirnansicht des Behälters und Abb. 3, 4, 5 in größerem Maßstabe die
ίο bauliche Gestaltung des Nadelbehälters bzw. die Art und Weise, wie derselbe hergestellt
wird.
Der Nachfüllbehälter oder das Magazin a ist aus Eisenblech o. dgl. hergestellt, welches
in besonderer Art und Weise auf annähernd die Länge und die Breite einer Nadel b gefaltet
wird. Die eine Seite des Magazins oder Behälters ist offen, um zu ermöglichen, die Nadeln im Falle einer unregelmäßigen
Einlagerung derselben in den Behälter entsprechend ordnen zu . können. Am unteren
Teile sind im Behälter an seinen beiden Breitseiten Aussparungen p (Abb. 3) vorgesehen,
durch die die Nadeln b aufeinanderfolgend aus dem Magazin ausgestoßen werden
können, wenn dasselbe in seiner Lage in dem Sockel e befestigt ist.
Das Magazin α ist außerdem mit kleinen
Vorsprüngen q versehen, die mit entsprechenden Einsenkungen an den federnden
Teilen r des Sockels in Eingriff gelangen, so daß der Behälter stets in seiner richtigen
Lage mit Beziehung zum Ausstoßkörper unterstützt gehalten wird, der einen Teil des
Sockels bildet.
In der Zeichnung ist als ornamentaler Sockel, e ein kanonenlafettenartiges Gestell
benutzt. Der obere Teil desselben trägt zwei federnde Laschen r, die den Halter für das
Magazin α bilden. Das untere Ende des Magazins ist zwischen die Laschen eingepaßt,
derart, daß die Aussparungen oder Löcher^ im Magazin a mit der Bohrung des· Schaftes
m zusammenfallen. In diesem "Schaft oder Kanonenrohr ist der Ausstoßkolben I untergebracht,
welcher durch einen Handgriff /■ zu betätigen ist. Wenn das Sockelstück e an
irgendeinem Teil des Sprechmaschinengehäuses befestigt und das Magazin a in
seine Lage zwischen die federnden Laschen r eingeschoben worden ist, so können die
Nadeln 6 selbsttätig nacheinander in eine j solche Lage niederfallen, daß sie bei der Hin- j
und Herbewegung des Kolbens I aufeinanderfolgend aus dem Kanonenrohr η ausgestoßen
werden; sobald das Magazin α leer ist, kann es entweder wieder gefüllt oder aus
seiner Lage herausgenommen und' durch ein anderes ersetzt werden.
Es kann ,irgendeine Einrichtung benutzt werden, um die Löcher p im Behälter α abzudecken,
beispielsweise die in Abb. 4 ersichtliche federnde Lasche s, welche leicht abgenommen
werden kann, wenn der Behälter zwischen die federnden Laschen r im Sockel e eingesetzt
ist.
In Abb. 3 bis 5 ist eine einfache Form des Magazins dargestellt. Abb. 3 zeigt das aus
Eisenblech o. dgl. bestehende Werkstück os, welches "an den durch die gestrichelten Linien
2 und 3 dargestellten Stellen: gefaltet wird, um die Seiten t zu 'bilden), an denen die
Nadeln b anliegen, wobei vorn am Behälter eine öffnung zu diem bereits namhaft gemachten
Zwecke verbleibt. Das obere Ende wird an den Linien 4 und 5 und' der Bodenteil
an den Linien 6 und 7 entsprechend1 gefaltet,
so daß sich der aus Abb·. 4 ersichtliche Behälter ergibt, dfer in' Abb. S im Querschnitt
zur Darstellung gekommen! ist. An den Seiten sind unten Aussparungen ρ vorgesehen
sowie Vorsprünge q, ' die als Festhaltemittel dienen, wenn der Behälter a in
den Sockel e eingesetzt wird.
Im Behälter α kann ein dünner Nacheilstreifen
w aus Metall, Pappdeckel o. dgl. untergebracht sein, der sich dicht an die
Seitenwandlungen des Behälters anschließt und sich mit den Nadeln b, auf denen er oben
aufliegt, abwärts bewegt, um dieselben in geordneter Lage zu halten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Aufbewahrungsbehälter für Sprechmaschinennadeln, welcher an dem Gehäuse einer Sprechmaschine befestigt ist unid aus welchem die Nadeln durch einen verschiebbaren Kolben aufeinanderfolgend ausgestoßen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (01) aus einem einzigen Stück Metallblech derartig geformt ist, daß' er in seiner Gesamtheit auswechselbar und vorn offen ist, so daß die in .demselben befindlichen Nadeln sichtbar sind, wobei in ihm vorgesehene Aussparungen (p) mit der in dtetn Sockel (e) vorgesehenen Ausstoßbohrungen· zusammenfallen, wenn der Behälter in den Sockel (<?) eingesetzt ist, und wobei Ansätze oder Vorsprünge (q) an ihm· vor- ixo gesehen sind', mit welchen er sich in entsprechenden Vertiefungen der federnden Laschen (r) festhält, die am Sockel (e) befestigt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW60553D DE368499C (de) | 1922-02-23 | 1922-02-23 | Aufbewahrungsbehaelter fuer Sprechmaschinennadeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW60553D DE368499C (de) | 1922-02-23 | 1922-02-23 | Aufbewahrungsbehaelter fuer Sprechmaschinennadeln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE368499C true DE368499C (de) | 1923-02-06 |
Family
ID=7606051
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW60553D Expired DE368499C (de) | 1922-02-23 | 1922-02-23 | Aufbewahrungsbehaelter fuer Sprechmaschinennadeln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE368499C (de) |
-
1922
- 1922-02-23 DE DEW60553D patent/DE368499C/de not_active Expired
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