DE368384C - Hydraulische Form- und Vulkanisiervorrichtung fuer Laufmaentel - Google Patents
Hydraulische Form- und Vulkanisiervorrichtung fuer LaufmaentelInfo
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- B29D30/06—Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
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Description
KLASSE c*ft3^
(D 41002 Il/oje1)
Die Erfindung betrifft eine Form- und! Vulkanisiervorrichtung,
insbesondere für die Dedken oder Mäntel von Luftschläudhen, und
bezieht sich auf eine Vorrichtung derjenigen Art, bei der der Mantel auf einem! ausdehmuind!
zusamcnenziehlbaren Kern Hegt, der aus
zwei radial beweglichen Segmentgruppen besteht. Die eine Gruppe läßt sich beim Abwärtsgang
des die untere Form tragenden hydraulischen Kolbens bis unter 'die andere
Gruppe bewegen. Der Kolben hebt !beim Aufwärtshub die Schlauchdecke ,an dem ausdehnbaren
Kern an und bringt süe in Berührung
mit dem unbeweglichen oberen Formteil derart, daß sie zwischen der oberem und unteren
Formhälfte liegt. Eine Vorrichtung dieser Art ist in der !britischen Patentschrift 15500
(1914) beschrieben.
Gemäß der Erfindung steht die Tätigkeit der Hebel- oder GelentWorrichtung zum Ausdehnen
und' Zusammenziehen der den Schla'uchkern (bildenden 'Segmente beim Aufuwd
Niedergang des hydraulischen Kolbens unter dem· Einfluß einer oder mehrerer Federn
statt wie bisher des hydraulischen· Druckes. 25'
Bei Verwendung einer einzige» Feder oder
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einer als -Binzelfeder wirkenden Federgruppe
nimmt der 'hydraulische Kolben diese Feder auf, und zwar wird sie zwischen dean unteren
geschlossenen Ende des Kolbens und einem
Widerlaiger eingeschaltet, das sich' an dem senkrechten.' Gastange der Antriebshebelvorrichtung
der Kernsegmente befindet. Wie bei der älteren Vorrichtung, handelt es sich
auch hier um breite Segmente, deren Antriebsgelenk mit einer Nabe oder einem anderen
Teil einer relativ unbeweglichen oberen Führungsplatte unidl 'einer an dem senkrechten
Gestänge angebrachten· !beweglichen unteren Führungsplatte verbunden ist. Die Gelenk-Vorrichtung
'kleinerer Kernsegmente steht mit der Nabe o. dgl. der beweglichen Führungsplatte
und einer Päatte o. dgl. in Verbindung, die am hydraulischem Kolben befestigt und
mit ihm bewegt wird. Die gegen das senkrechte Gestänge wirkende Feder übt einen ständigen, nach aufwärts gerichteten Druck
auf das 'Gestänge aus. Dadurch wird verhütet, idlaß die bewegliche Führungsplatte nach
abwärts geht, wenn die kleinen Kernsegmente radial aus dem Schliauchmantel entfernt werden,
wobei die großen Kernsegmente auis dem Mantel rad'ial herausgezogen und die kleinen
Segmente gleichzeitig in eine unter den großen Segmenten liegende Ebene bewegt werden
köninen.
Nimmt man zwei unabhängig voneinander wirkende Federn, so läßt man die eine auf idias
senkrechte Gestänge, wie oben beschrieben, und die andere gegen eine Muffe oder Hülse
wirken, die lose auf dem Gestänge sitzt und mit der Heilvorrichtung der großen Segmente
verbunden ist. Infolge dieser unabhängigen Federung können die kleinen Segmente
naÄ radialem Zusammenziehen in eine tiefere Ebene bewegt werden, ehe das radiale
Zusammenziehen der großen Segmente erfolgt. Ferner wird dadurch ermöglicht, 'daß
die kleinen Segmente schließlich niedriger gebracht werden köninen, als es bei einer einzigen
Feder möglich war. Diese tiefere Lage erleichtert bei großen Mänteln die Handhabung.
Bei der Erfindung wird der die Lauffläche bildende mittlere Formring- von
einem Speichenarmi o. dgl. der hydraulischen Vorrichtung· getragen, der auch die obere
Führungsplatte für die großem Kernsegmente trägt und durch das Häuptgestell der Vorrichtung
in -einer endgültigen Lage gehalten wird, wenn der hydraulische Kolben beim radialen Ausspreizeni oder Zusammenziehen
der Kernisegimente auf- oder abwärts geht. Der erwähnte Speidhenarm ist mit dem Kolben
gleichachsig 'uinidl wird von diesem gehoben,
nachdem1 die Kernisegmente aulsgespreizt
sind. Auf diese Weise kann man den j
am Kern liegendem Mantel anheben und mit 1 dem oberen, unbeweglichen Formteil in Berührung
bringen. Zwischen der unteren Führungsplatte und einem Teil am Kolben liegen
Federn, die verhindern, daß die untere Formhälfte, die vom Kolben getragen wird, mit dem
Mantel am Kern in, Berührung kommt, bis der Mantel den· oberen Formteil, also beide
Formteile gleichzeitig den Mantel berühren.
Die Vorrichtung ist so gebaut und eingerichtet, daß der ausspreizende Kern und1 die
oben erwähnten! Fühirunigsplatten durch die obere Formhälfte und die Id'iasen Formteil
aufnehmende ringförmige 'Dampfkammer herausgezogen
-werfen können!.
Ferner läßt die Vorrichtung die Anwendung eines Kolbens von einem Durchmesser
zu, der größer ist als der bisher übliche, während der Durchmesser der Einrichtung im
ganzen kleiner wird als seither.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt.
Abb. ι ist eim senkrechter Schnitt durch
eine Ausführuiigsform' in. (der geschlossenen
oder Betriebsstellung.
Albb. 2 bis 4 veranschaulichen verschiedene Stellungen während des Abwärtshubes des
hydraulischen Kollibenis.
Abb. 5 und 6 sind Grundrisse der Ker-nsegmente
gemäß den Stellungen nach· Abb. 3 und 4.
Albb. 7 zeigt eine andere Ausfühnungsforni im senkrechten Schnitt in der geschlossenen
oder Betriebsistelluntg.
Abb. 8 bis 10 sind wieder'Phasen aus der
Stellung (der Teile der Abb. 7 ibeim Abwärtshub des hydraulischen) Kolbens.
Der obere Formteil^ ist abnehmbar im oder am ringförmigen! Dampfkasten A1 befestigt,
der von den senkrechten Stützen A2 des Hauptigöstelles A3 getragen wird. Der
untere Formteil B sitzt abnehmbar an 'einem ringförmigen) Dampfkasten B1, der an dem
Tragring B2 befestigt ist. B2 wird durch das
dreiarmige GestellS3 gegen den oberen Teil
eines hydraulischen Kollbens B* abgestützt,
der in dem vom Hauptgestell A3 getragenen
Zylinder B5 sich bewegt. Der Mittel- oder Laiufflächenring C der Form· ist in einem
Dampfrüng C1 angebracht, deslsen senkrechte
Stützen C2 an einer Speiche C3 befestigt sind, deren Nabe konzentrisch zum hydraulischen
Kolben B* liegt. Dar iSpeichenarm C3 ist ferner
mit senkrechten Gestängen C4 versehen, deren Ansätze C5 zu Beginn des Abwärtshubes
dies Kolbens gegen dais Hauptgestell A*
stoßen, so daß Cs und seine Teile beim weiteren Abwärtshub des hydraulischen Kolbens
unbeweglich !bleiben.
Der Spreizkerni besteht: aus großen Segmenten
D und Meinen ,Segmenten E, die zwischen einer oberen, relativ unbeweglichen,
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durch Stäbe F1 vom dem ,Speichenarm C3 getragenen
Führungsplatte F unld1 einier unteren
Führungsplatte G radial beweglich sind. Die Platte G ist am oberen Ende eines senkrechten
Gestänges- H starr befestigt, dessen· Untaren'de
in den hydraulischem Kolben .B* hineinragt und mit eimern abgestuften! Anschlag H1
versehen ist. Zwischen H1 und dem Unterende des Kolbens Bi liegen einige konzentrisch
ίο angeordnete Schirauibenfadern H2. Die untere
Führungsplatte G iist am senkrechten Gestänge H mittels einer in H eingeschraJulbten
Sp'inidiel H3 befestigt, die sich mit einem Absatz
gegen'eine Nabe oder'einen Vorsprung G1
am oberen Teil der Führungsplatte G stützt. Die obere Führungsplatte F trägt eine Nabe
oder einem Vorsprung F2. Die Naben G1
und F2 stehen mit dem Gelenk der KemsegmenteZ)
und Is in Verbindung. Die großen Kernsegmenite D sind mit der Nabe F2 durch
einen Hebel D1 und ein Zwischenglied! D2 verbunden:,
wobei I?1 noch durch ein Zwischengiiejd1
D8 mit einem an der unteren Führungsplatte G befestiigten Stift oder Zapfen Z?4 in
Verbindung steht. Die kileinien Kernsegmente E sind mit der Nabe G1 durch Hebel E1
und1 Zwischenglied1 D2 verbunden. Dabei steht
durch einen Lenker Es eine Verbinidung zwischen
E1 und einem Bdlaen E1, der an einer
Platte Es sitzst. Diese Platte E5 ist in. dem
vom hydraulischen Kolben B1 getragenen
Ring B2 befestigt. Beim Aufwärtshub des Kolbens B*, der dabei den Ring B% und1 die
untere Formschale B mitniiimmt, wirdi das Gestange
durch den Druck der Fede-riP gehoben,
so daß die 'Segmenitplatte G beim Aufwäritsgeben
die Gelenkvoirritehtung D1. D2, D3
in Tätigkeit setzen kann, derart, daß die KernsegmenteD
gespreizt oder nach außen gezogen werden. Gleichzeitig werden id'ie Segmente
E gehoben, und sobald die Nabe G1 an der Platte G die Nabe F2 an der Führungsplatte
F erneichit, hat die weitere Aulfwärtsbeweguing
des Kolbens B mit Plätte E5 durch
Vermittlung der Zwischenglieder E1, E2, E3
das Ausspreizen der Kernsegmente E zvx
Folge. Der Kolben höbt damm den Speichenarm
C3, so daß die untere Formschale B und
die gespreizten, .Kernsegimente D1 E nach oben
gehen, bis der SdMauchmanltelli X am ausgespreizten
Kern mit der alberen Formhälfte in Berührung kommt. Die Bolzen F1 umgebenden
Schraubenfeder!! / zwischen G und Es haben
den Zweck, zu verhinderin, daß die untere Foirmhälfte B mit' idlem Mantel X in Berührung
kommtt, wenn sich der Kolben aus der Stellung nadh Abb. 2 in die Lage nach Abb. 1
senkrecht nach olbeni bewegt. Sobald X an A
liegt, überwindet dar hydraulliische Druck unter dem Kolben B4 die Kraft der Federn J1
die infolgedessen) dulrch die Platte E5 weiter zusammengedrückt werden, so daß die Unterform
B mit X praktisch -im gleichen Augenblick in Berührung kommlt, wenn der Mantel
X id'ie Oberform A berührt.
Abb. ι zeigt den Kolben B* in der Höchstlage
und die Kernsegmentie D1 E voll aulsgespreizt
im Mantel X, der von der Oberform A1 der Untarformi E und dem Mittelring C umschlossen
wird. Das Vulkanisieren des Schlaucbmantels erfolgt, wenn die Teile die in
Abb. ι dargestellte Lage haben.. Nach der
\%lkanisierung hörtt der hydraülliische Druck
unter dem Kolben auf, so (daß dieser unter seinem Eigengewichit nach abwärts fallen
kann. Die Gesamtheit der vom Kolben getragenen Teile gieht so lange mach unten, bis
die Schultern D5 der Stäbe D4 des Armes I?3
an das Hauptgestell A3 anstoßen, so daß der Ring C und1 die obere Führungsplatte F
zwangläufig daran gehindert werden, unter die Stellung nach Abb. 2 herunterzugehen. Der
Kolben E* dagegen veranlaßt die weitere Abwar
tsbewegiumg der Unterforim B und das
Tragringes B2, so daß die mit dem Ring B2
mitgehende Platte .E5 auf das Zwischenhebelsystem E1, E2, Es einen Zug ausübt mit dem
Ergebnis, 'daß 'die Kernisegmente radial nach einwärts und aus dem Mantel· X gemäß Abb. 3
und S herausgezogen werden. Während des Abwärifehubes dies Kolbens Bi isorgtlder Druck
der Feder H2 auf dials Gestänge H dafür, daß
die untere Führungsplatte G nicht nach abwärts geht und auch das Hebelsystem der
Kernsegmenite D nicht in Tätigkeit gesetzt wird. Beim' weiteren Abwäritishub des Kolbens
aus der Stellung nach Abb. 3 geht das Gestänge H und' die Führungsplatte G mit Bezug
auf d'ie Führungsplatte F nach abwärts. Infolgedessen treten die Hebel D1, D2, Ds der
Kernsegmente D in Tätigkeit utnd ziehen nach
Abb. 4 die iSegmemtei) aus dam Mantel heraus.
Gleichzeitig wenden die Kernsegmente E durch die nach abwärts gehende Platte E5 in
senkrechlfcer Richtunig gemäß Abb. 4 und 6 ge- i°5
senkt.
'Bei idem Bieispiel nach Abb. 7 bis 10 sind
die Teile im allgemeinen ähnlich wie bei der Aus fühirungsform nach Abb. 1 biis'4, iwie aus
den gleichlautenden BezugiSizeichen ersichtlich, iw
Bei dem zweiten Beilspiel steht aber die Tätigkeit der Zwischenhehel D1, D2, D3 der Segmente
D unter dem Einfluß einer Zusatzfediar H* innerhalb dies Kolbens Bi. Diese
Fedier stützt sich gegen den Flansch H" einer
das Gestänge H lbse uimgebenden Hülse Ha.
Diese Hülse trägt ein Ouerstück FP, mit dem der Stift D4 des Hebelsystfcems der Kernsegmente
D verbunden ist. Dieser Stift 2?4 geht
durch die Führungsplatte G hindurch, ohne irgendwelche Verbindung mit ihr, so daß der
Stift D4 und die Führungsplatte G geg'ensei-
tig in senkrechter Riditang frei 'beweglich
sind. Währenid1 des Abwärtishubes des Kolbens
D* aus der Stellung nach Abb. 7 bewegen sidh au'dh die Unterform und die ausgespreizten
Kernsegmente nach unten. Sobald die Schultern /)5 dar Stifte Z)4 gegen das
Hauptgestel A3 anstoßen, wird durch den weiteren Aibwärtshub des Kolbens B4 und des
Tragringes B2 das Hebelsysitam der Kernsegmente
E in Tätigkeit gesetzt. Infolge Verbindung mit der Platte Ea ergibt sich hierbei
eine radiale Eimwärtsbewegung der Segmente E und die Freigabe des Mantels X gemäß
Abb. 8. Bei dieser Bewegung verhindern die auf das Gestänge H und die Hülse He
wirkenidien Federn H2 eine Abwärtsbewegung der unteren Führungsplatte G und des Hebelsystems
der großen Segmente D. Im weiteren Verlauf d'es Abwärtshubes des Kolbens B4
und der Platte Es veranlaßt das Hebelsystem E1, E2, E3 eine Bewegung· der Führungsplatte
G und der Kernsegmente E in eine tiefere Lage, während die Feder /J4 infolge
ihrer Einwirkung lauf die Hülse He des
Hdbelsystems D1, D2, Ds an einer Ingangsetzung
zum Zurückziehen der Segmente D hindert. Der abwärts gehende Kolben stößt
schließlich gegen den Flansch /Z5, wie in
Abb. 9 dargestellt, und schiebt (dadurch die Hülse//0 nach abwärts, wobei durch Vermittlung
dies Querstücks H7 dais Hebelsystem
D1, D2, Z>a in Tätigkeit gesetzt wird.
Die Segmente/) werden dadurch aus dem Mantel herausgezogen. Während dieser Bewegung
bewegen isich die Kernseigmente E mit der Platte/:5 weiter nach unten, biis sie
schließlich weit tiefer als die 'Segmente D liegen. Auf diese Weise 'wird das Umgehen
mit großen Mänteln wesentlich erleichtert.
Abb. 10 veranschaulicht die Teile in dem Stellungen,
die sie beim tiefsten Hub des Kolbens Bi im Zylinder B3 einnehmen:. Die Segmente
E sind so weit nach einwärts gezogen, daß sie beim Senken in die tiefere Lage von
dem Mantel fernbleiben. Der Grad der Zusammenziehung richtet sidh nach dem Durchmesser
des zu vulkanisieremden Schlauchitnantels.
Infolgedessen ist es wichtig, den Zwischenraum zwischen den eingezogenen. Segmenten
E und den großen Segmenten D, ehe diese eingezogen werden, zu verringern.
Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß ein Gegengewicht den Oberteil beim
Ausspreizen 'der Kernsegmente in der rich-
tigen Stellung hält und für ein schnelles Senken des Kolbens B4 Sorge getragen ist. Das
Gegengewicht bewegt sich beim AWJwärtshub
des Kolbens B4 nicht eher, bis beide Segmentgruppen vollständig ausgespreizt sind.
Die H'eizkamnier A1 der Oberform A ist so
gebaut und eingerichtet, daß die Kerne im eingezogenen Zustand und die Führungsplatten
'durch A1 hindurch nach oben herausgenommen werden können, Ulm das Auswechseln
dar Formen zu erleichtern. Im übrigfen
simdi die einzelnen Teile d'er Vorrichtung so
bemessen, daß der Kolben 'einen verhältnismäßigen großen Durchmesser haben kann,
während1 der G'asamtdurchmesser der Vorrichtung
nicht viel größer ist als der Durchmesser der ausgespreizten Kerne. Die Führungsplatten
F und G können zur Aufnahme eines Heizmittels eingerichtet sein, das
man durch biegsame oder teleskopische oder sonstweiche Verbindungsleitungen zuführt.
Claims (4)
1. Hydraulische Form- und Vulkanisiervorrichtung für Laufmäntel, bei ider
ein ausdehnbarer geteilter Kern mit einer oberen, festen unld einer unteren beweglichen
Platte zusammen arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Führungsplatte (G) ihre Bewegung 'unter Vermittlung
einer !besonderen, im hydraulischen Kolben gelagerten Feder (H2) durch eine
in letzterem verschiebbare 'Stooge (H) ■erhält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der go
unteren Führungsplatte (G) verbundene Stange (Zi) mit einem -relativ zu, ihr beweglichen
zweiten un'ter Federwirkung stehenden Organ (H") venbunden ist, welches
erst auf das Getriebe zur Spreizung der Kernsegmente wirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, nach welcher Idas Organ· aus einer Hülse (H0)
besteht, die unter dem Druck weiterer, im Kolben !gelagerter Federn (/Z4) steht und
durch einen Bolzen (Z)4) mit der unteren Führungsplatte (G) verbunden ist, die
selbst auf einer im hydraulischen Kalben gelagerten Feder (//4) ruht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .daß ein gleichachsig
zum hydraulischen Kolben angeordneter Arm (C3) oder Rahmen die obere Führungsplatte
(F) und Iden mittleren Formring trägt, während der radialen Bewe-
gungeni der Kernsegmente vom Hauptgestell
getragen und bei ausgespreizten Segmenten durch den Kolben gehoben oder gesenkt wird.
Hierzu a Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB282321A GB178915A (en) | 1921-01-21 | 1921-01-21 | Improvements in or relating to tyre moulding and vulcanising apparatus |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE368384C true DE368384C (de) | 1923-02-02 |
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Families Citing this family (1)
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