DE36735C - Rohrverbindung - Google Patents
RohrverbindungInfo
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/08—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
- F16L37/10—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part
- F16L37/113—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part the male part having lugs on its periphery penetrating into the corresponding slots provided in the female part
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
LOUIS ETIENNE in PARIS. Rohrverbindung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 31. Januar 1886 ab.
Die vorliegende Rohrkupplung für Druckleitungen kennzeichnet sich in der Hauptsache
durch die Anbringung ausgeschnittener cylindrischer Theile an den Rohrenden, welche sich
infolge ihrer genauen Uebereinstimmung in Form und Gröfse in einander schieben, sich
schnell und leicht mit der Hand zusammenschliefsen lassen und allen Bedingungen hinsichtlich
der Dauer und Festigkeit entsprechen, weil Gewinde dabei nicht zur Anwendung kommen.
Die Kupplung ist in Fig. 1 bis 3 an Rohrenden α α1 dargestellt, welche sich mittelst der
Ringriefen ρ ρ' mit Schläuchen u. s. w. verbinden
lassen. Jedes Rohrende ist zunächst mit einem Rande ο ο1 versehen, gegen welchen
sich der Verschlufsring b b1 anlegt. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Umfang jedes Rohres am Verschlufsende
in vier Theile getheilt, von denen die Theile d als Vorsprünge und die Theile g
als Einschnitte ausgeführt sind. Die Vorsprünge sind symmetrisch zur Rohrachse angeordnet
und haben schräge Seitenflächen, so dafs die Vorsprünge des einen Rohrendes bequem in
die Einschnitte des gegenüber stehenden Rohres eintreten oder eingefügt werden können, Fig. 2.
Jeder Vorsprung d d1 ist mit einem rechtwinklig
abstehenden Ansatz ff1 versehen,
dessen Hinterfläche etwas abgeschrägt ist. Gegen diese schrägen Flächen der Ansätze ff1 üben
die Ringe b b1 durch ihren in gleichem Sinne schräg gestalteten Rand ζ z1, Fig. 4, den Druck
aus. Diese Ringe werden mit ihrem Einschnitt m über die Ansätze //' hinweg geschoben und
gegen die Ränder 0 o1 gelegt, worauf beim Drehen der Ringe diese hinter die Ansätze ff1
des gegenüber stehenden Rohrendes greifen und den gesammten Verschlufs fest zusammenziehen.
Legt man zwischen die Stofsfiächen der Rohrenden vorher Dichtungsringe II1, so
erhält man einen Abschlufs, der selbst beträchtlichem Druck widersteht.
Die Ringe b bl sind äufserlich mit Zähnen η η1
versehen, damit man erforderlichenfalls einen Schlüssel anwenden kann, oder damit die Hand
beim Verschliefsen einen Halt auf der Ringumfläche rindet.
In der in Fig. 5 dargestellten Abänderung ist die Stellung der Theile umgekehrt, indem
die Ränder der Verschlufsringe nach aufsen, die Ansätze/ nach innen stehen. Das Zusammenkuppeln
erfolgt auf die gleiche Weise, wie oben beschrieben", es ermöglicht diese Anordnung
eine Kupplungsvorrichtung von geringerem Durchmesser.
Die Vorsprünge d, Ansätze/ u. s. w. können bei dieser Kupplung in beliebiger Anzahl und
Form zur Verwendung kommen. Das Wesentliche besteht in der Art des Ineinandergreifens
der Rohrenden, wobei die Gestaltung der Verschlufsringe eine vielfach verschiedene sein kann.
So können z. B. die schrägen Flächen i i1 an den umgebogenen Rändern b b' angebracht
sein, oder es können die rechtwinklig abstehenden Ansätze durch aufgenietete Bolzen
ersetzt werden, sowie die abgeschrägten Flächen durch bajonnetartige Schlitze in den Ringen.
Es können auch die Ansätze ganz in Wegfall
kommen und die Ringe dergestalt geformt sein, dafs sie durch ihre Ränder oder durch symmetrische
Einschnitte unmittelbar in einander greifen.
Claims (1)
- P ATENT-Anspruch:Zum Zusammenkuppeln von Rohr- oder Schlauchenden die Anordnung der beiden einander gegenüber stehenden Enden als symmetrisch ausgeschnittene, in einander greifende Theile, welche an ihren Kanten nach aufsen stehende Vorsprünge haben, in Verbindnng mit zwei Verschlufsringen (einem auf jedem Rohrtheil), welche mit schrägen Flächen hinter die Vorsprünge der gegenüber stehenden Rohrenden fassen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE36735C true DE36735C (de) |
Family
ID=312531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT36735D Expired - Lifetime DE36735C (de) | Rohrverbindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE36735C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6521764B1 (en) | 1999-06-11 | 2003-02-18 | Sanofi-Synthelabo | Process for the preparation of fumagillin |
-
0
- DE DENDAT36735D patent/DE36735C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6521764B1 (en) | 1999-06-11 | 2003-02-18 | Sanofi-Synthelabo | Process for the preparation of fumagillin |
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