DE367307C - Kniestueck aus Holz fuer Sprechmaschinentrichter - Google Patents

Kniestueck aus Holz fuer Sprechmaschinentrichter

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DE367307C DES55982D DES0055982D DE367307C DE 367307 C DE367307 C DE 367307C DE S55982 D DES55982 D DE S55982D DE S0055982 D DES0055982 D DE S0055982D DE 367307 C DE367307 C DE 367307C
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K13/00Cones, diaphragms, or the like, for emitting or receiving sound in general

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Multimedia (AREA)

Description

  • Kniestück aus Holz für Sprechmaschinentrichter. Die Herstellung der hölzernen Kniestücke für Sprechmaschinentrichter geschah zum Teil bisher in der Weise, daß man, einzelne La,-en, Furnier über einen -Kern, legte und verleimte, was jedoch eine zeitraubende und teure Arbeit war und andererseits auch nicht die für diesen Zweck erforderliche Festig eit tIk und Dauerhaftigikeit ergab. Es ist auch versucht worden, das Kniestück aus zwei einzelnen, in Richtung der Schalfführung -verlaufenden Längshälften bildenden Vollstücken herauszuarbeiten ' die dann zusammengeleimt das Kniestück ergaben. Aber auch bei dieser Herstellung besteht der Übelstand, daß die Bearbeitiung der einzelnen Teile des Kniestückes sehr schwierig und zeitraubend ist, und,da, die halbrunden in die einzelnen Hälf- ten eingeschnitzten oder eingefräßten Vertiefungen erst beim Zusammensetzen der beiden Hälften, nicht richtig zusammenpaßten, standen die Ränder der einen Vertiefung meist Über den Rand der anderen Vertiefung, so daß noch der weitere ÜbeIstand hervortrat, daß der Schalleitungskanal nicht allseitig glattwandig war, und die Tonführung darunter litt.
  • Diesen Übelständen hilft die Erfindung ab, und zwar dadurch, daß das Kniestülcik nicht aus mehreren längs der Schallführungsrichtung verlaufenden, schwer zu Ibearbeitenden Teilen besteht, sondern daß die einzelnen zusamtnengeleimten Teile quer zur Schalleitung verlaufen, keilartig volle Holzstücke sind und in diese mittels einer gewöhnlichen Bohrvorrichtung, also in der einfachsten Weise, der Schalleitungskanal eingebohrt wird. Dadurch ist die Herstellung eine bedeutend vereinfachte und verbilligte, und trotzdem iist die erforderliche Stabilität und die glatte Tonführung gegeben" da das Einbohren des Schalleitungskanales viel leichter und genauer gemacht werden kann, als wenn dieser aus zwei- längs der Schallführungsrichtung verlaufenden Hälften herausgearbeitet werden Soll.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsforrn des Erfindurigsgegenstandes veranschaulicht, und, zwar zeigen: Abb. i die vier Einzelstücke des Knies in Seitenansicht, Abb.:2 ein #solches Einzelstück in Drauf-Sicht, Abb. 3 das zusammengesetzte Kniestück im Schnitt an der Unterfläche der #Grundplatte sitzend und mit darangesetztem Trichter.
  • Das Kniestück besteht bei dem Beispilel aus vier Holzstückenb. Jedes dieser Holz' stücke ist an d-er Seitea flach, besitzt eine keilartige Gestalt und- ist mit einem runden Loch c versehen. Werden diese vier oder beliebig mehr oder weniger solcher Teile oder Stücke zusammengesetzt, so bilden die Durch-"ange c eine einzige runde Röhre, wie in Abb. 3 gezeigt"durch welche der Ton geleitet wird. Dieses neue Kniestück leitet den Ton, der durch die Öffnung d der Grundplatte e dem Kniestück zugeführt wird, klar und rein zum Trichter f, durch den er ins Freiegelangt.

Claims (1)

  1. PATFNT-ANSPRUCII: Kniestück aus Holz für Sprechmaschinientrichter, das aus mehreren zusammengeleimten Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile aus quer zur Schallführungsrichtung liegenden, keilartigen Holzstücken (b) bestehen, in die Löcher (c) eingebohrt sind, die die Schallleitung bilden.
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