DE36724C - Rollenführung an Bandsägen - Google Patents

Rollenführung an Bandsägen

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Publication number
DE36724C
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DE
Germany
Prior art keywords
bracket
roller guide
band saws
guide
saw blade
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT36724D
Other languages
English (en)
Original Assignee
K. OERTER in Oberreitnau b. Lindau in Bayern
Publication of DE36724C publication Critical patent/DE36724C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B13/00Band or strap sawing machines; Components or equipment therefor
    • B27B13/10Guiding equipment for the band saw blade, e.g. guide rollers, back guides, side guides

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Patentirt im Deutschen Reiche vom 14. Februar 1886 ab.
Wie aus Fig. ι der Zeichnung ersichtlich, ist der ganze Mechanismus in einem Bügel a gelagert und wird lediglich mittelst der Stange b an der Maschine befestigt. Fig. 2, 3, 4 und 5 zeigen die Detailansichten der Führung in vergröfsertem Mafsstabe, und zwar Fig. 2 die Ansicht des Bügels von oben nach der Linie A der Fig. 1 , links geschlossen und rechts geöffnet, Fig. 4 eine Ansicht von vorn mit Schnitt der rechten Hälfte nach Linie B von Fig. 2 und Fig. 5 eine Ansicht von der Seite.
Der Bügel α von dieser Form . I ist in
den Vordertheilen mit Falzen versehen, welche zur Aufnahme zweier weiterer darin verschiebbarer Bügel c dienen, .während er rückwärts eingeschnitten ist. In den beiden vorderen Bügeln sind zwei Räder d und in dem Einschnitt nach rückwärts ein Rad e gelagert. Das Sägeblatt wird demnach von den beiden Rädern d zwischen sich genommen, vom Rad e dagegen an der Rückenkante geführt. Während dieses Rad e im Bügel fest gelagert ist, jedoch mit den Lagern/ leicht herausgenommen werden kann, sind die Räder d, welche gleichfalls in herausnehmbaren Lagern f der vorderen Bügel c liegen, mittelst dieser Bügel je nach der Stärke der Sägeblätter horizontal verstellbar. Jeder Bügel ist mit Vertiefungen g ver-, sehen, welche als Oelreservoirs für die Räder dienen und durch tief angebrachte Seitenbohrung mit den Lagern/ bezw. den Räderachsen in Verbindung stehen, so dafs letztere den Schmierbedarf selbst aufnehmen können. Zwischen Bügel α und Bügel c liegt an je einer Seite ein Gummistollen h, der durch eine durchgehende Flügelschraube / festgehalten wird, welche gleichzeitig zum Verstellen der Bügel c dient. Die durch die Gummieinlage erhöhte Elasticität ist nöthig, um ein sonst eintretendes Würgen beim Mitreifsen von Sägespänen und bei unebenen oder schlecht gelötheten Sägeblättern zu vermeiden.
Da sich in der Praxis zeigte, dafs die sicherste Führung des Blattes bei geringster Reibung nicht durch Vollscheiben erzielt wird, sondern durch Scheiben, welche mittelst Herausdrehens einer Rinne aus ihrer Peripherie gewissermafsen einer Zweitheilung unterworfen werden, hat der Erfinder gleich direct je zwei einzelne Ringe d, welche im Verein mit den Naben k die oben genannten Räder bilden, auf jede dieser Naben aufgesetzt. Letztere sind mit Gewinde versehen, und der eine Ring kann folglich, während der andere fest aufgekeilt ist, auf der Nabe verschoben werden. Zur Feststellung desselben dient eine an ihm angebrachte Feder /, welche mit ihrem Kopfe in einen Einschnitt der Nabe einfällt, so dafs der Ring auf jedem Gewindegange festgehalten werden kann. Der hintere der Ringe d hat das Sägeblatt nahe am Rücken, der vordere nahe an der Zahnung zu führen. Diese weiters gegebene leichte Verstellbarkeit auch der Ringe unter einander ist von Vortheil für Maschinen, bei denen in rascher Abwechselung Blätter von verschiedener Breite zur Verwendung kommen.
Damit die Oelreservoirs und Lager geschützt sind, werden sie mit einem Deckel m verschlossen.
Fig. 3 zeigt noch einen aus dem Bügel a genommenen rechtsseitigen Bügel c der Fig. 2 für sich allein.
Die gezeichnete und beschriebene Führung ist in ganz ähnlicher Weise auch knapp unterhalb des Tisches anzubringen, wie in Fig. 1 angedeutet, und es ist hierbei nur die Befestigungsvorrichtung entsprechend anders.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine im Bügel α mit eigenem Oelbehälter gelagerte BandsägeblattfUhrung, bestehend nebst diesem Bügel aus den drei zusammenwirkenden Rollen dd und e, die das Sägeblatt an beiden Seitenflächen, sowie an der Rückenkante führen und wobei diese Rollen hergestellt sein können aus Vollscheiben oder aus getheilten Scheiben, die sich in Gestalt eines Ringes auf ihrer Nabe verstellen lassen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT36724D Rollenführung an Bandsägen Expired - Lifetime DE36724C (de)

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