DE366307C - Schubstangenanordnung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit drei oder mehreren Reihen V-foermiger Zylinder, bei welcher der Kopf der Hauptschubstange unmittelbar auf der Kurbelwelle sitzt - Google Patents

Schubstangenanordnung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit drei oder mehreren Reihen V-foermiger Zylinder, bei welcher der Kopf der Hauptschubstange unmittelbar auf der Kurbelwelle sitzt

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DE366307C
DE366307C DEB98960D DEB0098960D DE366307C DE 366307 C DE366307 C DE 366307C DE B98960 D DEB98960 D DE B98960D DE B0098960 D DEB0098960 D DE B0098960D DE 366307 C DE366307 C DE 366307C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H21/00Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides
    • F16H21/10Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane
    • F16H21/16Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane for interconverting rotary motion and reciprocating motion
    • F16H21/18Crank gearings; Eccentric gearings
    • F16H21/34Crank gearings; Eccentric gearings with two or more connecting-rods to each crank or eccentric

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

  • Schubstangenanordnung für Verbrennungskraftmaschinen mit drei oder mehreren Reihen V-förmiger Zylinder, bei welcher der Kopf der Hauptschubstange unmittelbar auf der Kurbelwelle sitzt. Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Verbindung der Schubstangen an V-Motoren mit mehreren Zylinderreihen, die besonders für Motoren bestimmt ist, bei denen in ein und derselben Ebene drei Zylinder angeordnet werden sollen, deren Achsen unter sich irgendeinen geeigneten Winkel, z. B. von 6o°, bilden.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß man die mittlere oder Hauptschubstange unmittelbar auf dem Zapfen der Kurbelwelle drehbar lagert und auf Lagerschalen, die auf an dieser Schubstange vorgesehenen Lagerflächen sitzen, Nebenschubstangen anordnet, die durch Halsringe an ihrem Platz gehalten werden, welche mit der Hauptschubstange verbunden sind, und zwar mit einem geringen Spiel, um ein gutes Arbeiten zu gewährleisten.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung.
  • Abb. i ist ein Schnitt durch die Verbindung der Schubstangen, senkrecht zu den Zapfen der Kurbelwelle, und Abb.2 ist ein Schnitt nach X'-0-X' der Abb. i ; Abb. 3 ist ein Schnitt nach Y-O-Y' der Abb. i ; Abb.'4 zeigt eine Abänderung der Konstruktion in einem senkrecht zu der Mittelebene der drei Schubstangen geführten Schnitt, und Abb. 5 ist ein Schnitt nach Z-Z' der Abb. q.. Die mittlere oder Hauptschubstange A, die wie die üblichen Schubstangen mit zwei seitlich durch Bolzen B verbundenen .Schalenhälften versehen ist, sitzt unmittelbar auf dem Zapfen der Kurbelwelle und ist mit zwei gedrehten Lagerflächen C versehen, auf denen zwei aus je zwei Teilen bestehende Lagerschalen D sitzen. Auf diesen Lagerschalen sind die Schalenhälften NI gelagert, die den Kopf der Nebenschubstangen E bilden. Diese Schubstangen werden durch zwei Halsringe F an ihrem Platz gehalten, von denen jeder aus zwei Teilen besteht, die unten durch einen Bolzen G und oben durch eine Schraube H verbunden sind. Die beiden Ringe F sind andererseits mit der Hauptschubstange A durch einen Zapfen I verbunden, der die W angen T durchsetzt, welche einen Teil der mittleren. Schubstange A bilden. In dem oberen Teil verhindern Zapfen K, die die beiden Halsringe F beiderseits der mittleren Schubstange verbinden, das Entfernen dieser Ringe während des Arbeitens des Motors.
  • Die Lagerschalen D, auf denen die Nebenschubstangen sitzen, können sich, wie zu ersehen, tun die Achse des Kurbelzapfens verschieben, und zwar gemäß den auf sie wirkenden Hauptkräften, wodurch eine bemerkenswerte Verringerung der gleitenden Reibung zwischen den Lagerschalen und der Hauptschubstange einerseits sowie den Lagerschalen und den verbundenen Nebenschub-"taugen anderseits bewirkt wird. Dies ist eines der wesentlichen Kennzeichen der Anordnung nach der Erfindung.
  • Die Trennfläche der Nebenschubstangen ist 'anstatt parallel zu der Hauptachse des Kurbelzapfens schräg gelegt, wie dies in Abb.3 bei L punktiert angegeben ist, derart, daß die Vorderfläche soweit wie möglich eine größere Auflagerfläche erhält. Diese Anordnung ermöglicht eine Druckschmierung der Haupt-und Nebenschubstangen.
  • jeder Halsring könnte auch von vier Hälften a1, a=, a°, a4 (vgl. Abb. 5) gebildet werden, die dann durch Versetzung der Verbindungsstellen b1 und b- im rechten Winkel zu den Stoßenden b° und b4 vereinigt werden. Hierbei tragen dann zwei Ringhälften a3 und a.4 einen kreisförmigen Vorsprung t (Abb. d.); der in eine Auskehlung g der gegenüberliegenden Ringhälften dl und a= eingreift, wobei die Verbindung durch die Bolzen b und durch diesen kreisförmigen Vorsprung t gesichert wird. In diesem Fall ist im Innern der Halsringe eine zweiteilige Lagerschale c angeordnet, die mit einem Vorsprung lt. in die Ringhälften eingreift, um jede Querverschiebung in bezug auf diese zu verhindern. Sie ist des weiteren in der inneren Ausbohrung mit einem Vorsprung v versehen, der in eine Nut w der Gleitschuhe 1I der Nebenschubstangen E eingreift. Diese Gleitschuhe NI werden durch die so gebildeten Halsringe- auf dem Lager D gehalten. Der mittlere Teil d des Lagers ist auf seinen beiden Flächen mit Schmiernuten d' versehen, die durch die Verbindungswege d2 miteinander vereinigt sind. Bei dieser An-Ordnung können sich die je aus den Teilen a1, (z=, a°, a.4 gebildeten Halsringe, einmal montiert, nicht mehr seitlich verschieben, jedoch sich nach der Resultante der auf sie wirkenden Kräfte drehen.
  • Der Vorteil dieser Konstruktion besteht in der Verringerung der relativen Geschwindigkeit zwischen dem Halsring und den verbundenen Schubstangen und infolgedessen in der Verringerung der Abnutzung durch Reibung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schubstanger!anordnung für Verbrennungskraftmaschinen mit drei oder mehreren Reihen V-förmiger Zylinder, bei welcher der Kopf der Hauptschubstange unmittelbar auf der Kurbelwelle sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (C) der Hauptschubstange (A) an zwei Seiten von Lagerschalen (D) umgeben wird, die sich völlig frei drehen können und auf v7elchen Schalen (11I) sitzen, die mit den Nebenschubstangen (E) verbunden und außen durch Halsringe (F) festgehalten sind. z. Schubstangenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Halsringe (F), deren jeder von zwei durch Schrauben oder Bolzen (G, H) verbundenen Hälften gebildet wird, mit der Hauptschubstange, z. B. mittels Wangen (J) und Bolzen (I), verbunden sind. 3. Schubstangenanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halsringe (F) durch sie verbindende Bolzen (h) an einer Entfernung von der Hauptschubstange verhindert sind. -;.. Schubstangenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (C) der Hauptschubstange (A) aus zwei Teilen gebildet wird, die durch in der Mittelebene der Anordnung vorge-, sehene Bolzen (B) verbunden sind, wobei die Nebenschubstangen (E) für den Durchgang der Bolzenköpfe geeignet ausgespart sind. 5. Schubstangenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet; daß die Enden (L) der Schalen (1I7) der Nebenschubstangen (E) in bezug auf die Achse derart schräg sind, daß jede Schale (JI) mit einem größeren Bogen auf der entsprechenden Lagerschale (D) ruht. 6. Schubstangenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Halsringe (F) von vier ringförmigen, durch Bolzen (b) verbundenen Hälften (a) gebildet und zwischen dem Halsring und den Schalen (3T) der Nebenschubstangen eine Lagerschale (c) eingeschaltet ist (Abb. q., 5). 7. Schubstangenanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Ringhälften (a3, a4) mit einem kreisförmigen Vorsprung (t) versehen sind, der in eine .entsprechende Auskehlung (g) der beiden benachbarten Ringhälften (a1, a2) eingreift (Abb. d.). 8. Schubstangenanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlagerschale (c) einen Vorsprung (a2.) trägt, der in eine entsprechende Auskehlung der Ringhälften eingreift und selbst in eine Ausnehmung (w) eintritt, die in den Schalen (!N) der Ne- 1 benschubstangen vorgesehen ist.
DEB98960D 1917-05-09 1921-03-25 Schubstangenanordnung fuer Verbrennungskraftmaschinen mit drei oder mehreren Reihen V-foermiger Zylinder, bei welcher der Kopf der Hauptschubstange unmittelbar auf der Kurbelwelle sitzt Expired DE366307C (de)

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DE (1) DE366307C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE923229C (de) * 1948-01-28 1955-02-07 Napier & Son Ltd Pleuelstange fuer Brennkraftmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE923229C (de) * 1948-01-28 1955-02-07 Napier & Son Ltd Pleuelstange fuer Brennkraftmaschinen

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