DE3626239C2 - Aus Metall bestehender Klemmkörper mit Drahtschutz - Google Patents

Aus Metall bestehender Klemmkörper mit Drahtschutz

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks

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  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen aus Metall bestehenden Klemmkörper mit Draht­ schutz nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bekannte Klemmkörper sind rahmenförmige Metallkörper, auch Buchsen ge­ nannt, die zwecks Isolierung in einem Gehäuse aus Isolierkunststoff auf­ genommen sind und stirnseitig Öffnungen aufweisen, um die anzu­ schließenden, drahtförmigen blanken Leiterenden, einzufüh­ ren. Letztere werden über Schraubklemmen oder Klemmfedern aus Metall am elektrisch leitenden Klemmkörper so angedrückt, daß eine strom­ leitende elektrische Verbindung gebildet ist. Die Klemmkörper können aus Vollmaterial hergestellt sein, wobei allerdings kostenerhöhende Ar­ beitsgänge notwendig werden. Deshalb ist auch bekannt die Klemmkörper aus einem Metallblechstreifen, der zu einem Rahmen gebogen ist und so­ mit einen Hohlraum bildet, herzustellen. Andererseits ist man aus Gründen der Materialersparnis und leichteren Ausstanzens bestrebt, nicht zu dickes Blechmaterial zu verwenden. Deshalb wird der Blechstreifen zum Leiterrahmen so abgebogen, daß eine Doppelwand die benachbarte Wand etwa parallel überlappt. Hierbei werden in den Seitenwänden Befestigungs­ elemente in Form eines Schwalbenschwanzes und eines zugehörigen Aus­ schnittes gebildet, die ineinandergreifen und so den Klemmrahmen ver­ stärken (US-PS 4 545 640).
In den Hohlraum des Klemmkörpers werden Drahtschutzelemente eingesetzt, durch welche die Kontaktbildung zwischen der Stirnseite einer Klemm­ schraube und einem Leiterdrahtende verbessert und feindrähtige Leiter­ enden geschützt werden.
Es ist bereits ein aus Metall bestehender Klemmkörper mit Drahtschutz für eine ein Isolierstoffgehäuse aufweisende Anschlußklemme bekannt, durch dessen verstellbare Klemmschrauben das Ende des jeweils zu verbindenden Leiterdrahtes festklemmbar sowie der Klemmkörper aus einem abgebogenen Blechstreifen in Form eines Rahmens hergestellt ist, wobei außer den Leiterenden auch ein einen mittleren, am Klemmrahmen abstützbaren Vor­ sprung und - beidseits des Mittelteils - je einen sich etwa in Längs­ richtung erstreckenden Schenkel aufweisendes Drahtschutzelement im Klemm­ raum vorhanden ist; das Drahtschutzelement dient zur Verbesserung des Kontaktes zwischen den blanken Leiterenden und den Klemmschrauben und ist an einem Lappen des Klemmrahmens abgestützt.
Allerdings ist der Lappen in Form einer Blechzunge ein glattes ebenes Teil der Deckwand, gebildet durch zwei benachbarte gerade Einschnitte. Das ebenfalls ebene Mittelstück des Drahtschutzelementes (DSE), an der Zunge angeklemmt, wird im wesentlichen nur durch einen Kraftschluß gehal­ ten, der relativ klein und instabil ist; wird der Lappen bei der Fertigung oder späterer Montage mehr als notwendig ins Klemmrauminnere hineinge­ bogen, wird eine Gleitfläche für das DSE gebildet und die Abstützung des DSE recht unsicher (DE-PS 8 18 974).
Bei einem nicht aus Metallblech gewickelten bekannten Klemmstanzrahmen ist aus einer seiner Seitenwände ein Mittellappen rechtwinklig in Form einer gebogenen Zunge herausgebogen. Der Lappen greift zwischen die V- förmig gebogenen Teile eines Federstreifens aus Metall, der sowohl als Drahtschutzelement für Sicherung der Kontaktgabe zum runden Leiter­ ende, als auch zur Verlustsicherung der Klemmschrauben dient. Hierfür sind die Federstreifenenden in besonderer Weise zurückgebogen und in verjüngte Teile der Klemmschrauben eingeführt. Eine einfache Montage des Federstreifens ist nicht gewährleistet, die Einführöffnung für Lei­ terdrähte wird beschränkt und deshalb müssen die gabelförmigen Feder­ streifenenden ggfs. selbst als Lötfahnen benutzt werden DE-Patentanmeldung N 64 18 VIIIb/21c).
Bei einem aus Vollmaterial bestehenden mit einer Längsbohrung versehenen runden metallischen Klemmkörper sind aus Seitenwänden gebogene Abschnitte als Stützholm bzw. Stützholme ausgestanzt, in die Bohrung hineingebogen und können ein Drahtschutzelement gegen die Bohrungswand festklemmen. Die Befestigung ist jedoch vollkommen ungenügend, da hierbei nur die schmale Seitenkante des flachen Drahtschutzelementes erfaßt wird.
Zwar ist ein topfförmiger Mittelteil des Drahtschutzelementes in eine Boh­ rung im Oberteil des Klemmkörpers eingeführt und wird gegen Herausfallen durch eine gebogene, ins Mittelteil eingeführte Nase eines aus dem Boden des Klemmkörpers herausgebogenen langen Abschnittes abgestützt. Jedoch würde diese Ausbildung bei einem gewickelten Klemmrahmen diesen übermäßig schwächen bzw. deformieren. Ferner sind die eckigen Kanten des Abschnittes nicht der topfförmigen ebenen Innenfläche des Mittelteils angepaßt und kein sicherer Klemmsitz ist durch die nur linienhafte Berührung gegeben. Bei kleinen Querschnitten der einzuführenden Leiterenden kommen die Schenkel des Drahtschutzelementes nach Anziehen der Klemmschrauben überhaupt nicht in satte, sondern nur schräge unvollständige Kontaktberührung mit den Leiterenden, da die Schenkel gegen das Oberteil des Klemmkörpers ange­ drückt sind (DE-OS 33 33. 043 A1).
Bei einer Kipphebelklemme (DE-PS 9 04 304) befindet sich im Hebelgehäuse eine lose eingelegte, eine Vielzahl von Bogenteilen aufweisende Blatt­ feder. Ihre Herstellung ist wegen vieler Arbeitsschritte aufwendig; der lose Sitz gewährleistet keine hinreichende Montagesicherheit. Da die Blattfederenden nicht gegen Leiterdrähte, sondern gegen einen im Gehäuse­ boden permanent eingebetteten Kontaktstreifen drücken, tritt das Problem des Drahtschutzes nicht auf.
Zur Zentrierung eines eingeführten Leiterdrahtes in Längsrichtung ist es bekannt, aus dem Boden des hülsenförmigen Klemmkörpers von außen Sicken einzudrücken. Da an den Klemmschraubenenden besonders verbreiterte, an die Seitenwände der Hülse angrenzende Druckstücke sitzen, ist hier die Bildung von Führungssicken aus den Seitenwänden nicht möglich. (DE-AS 11 16 294)
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Klemmkörper eingangs genannter Art (Oberbegriff) das Drahtschutzelement an seinem Mittellappen sicher abzustützen unter Beibehaltung seiner einfachen Herstellung und leichter Montage.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angege­ benen Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unter­ ansprüchen dargestellt.
Bei dieser Lösung ist besonders vorteilhaft, daß einmal zwischen die V- Flächen von Mittellappen und den vergleichbar ähnlichen Stützflächen des Drahtschutzelementes satte Anlageflächen gebildet sind, ein Stützholm die Lage fixiert und eine Deckfläche des Klemmrahmens selbst zur Bildung des Mittellappens herangezogen ist. Zugehörige Arbeits- und Montageschritte sind dem Mittellappen und Stützholm sowie einem gewickelten Blechklemm­ rahmen angepaßt und problemlos.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Klemmkörper, wobei ein Draht­ schutzelement eingeführt ist;
Fig. 2, perspektivisch, einen anderen Klemmkörper, bei dem die Ab­ stützung für das Drahtschutzelement durch ein zusätzliches, an der unteren Deckwand gebildetes Bauteil erfolgt;
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung des Klemmkörpers, aber mit unterschiedlichen Einbuchtungen in den Seitenwänden;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Klemmkörper, gemäß Fig. 2, aber mit eingeführtem Drahtschutzelement;
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Ansicht, bei der der topfförmige Mitteilteil des Drahtschutzelementes überwiegend an den Enden der Schenkel des V-förmigen Stützelementes abgestützt ist;
Fig. 6 eine Stirnansicht,
Fig. 7 eine Draufsicht und
Fig. 8 einen Längsschnitt durch einen abgewandelten Klemmkörper mit unterschiedlicher Ausbildung der Einbuchtungen, deren Innenwände zur Führung der eingesteckten Drahtleiterenden dienen.
In vorteilhafter Weise, vgl. Fig. 1, ist der mittlere Bereich des Klemm­ körpers dadurch ausgenutzt, daß aus einer Wand, insbesondere einem Wand­ bereich 20, ein Stützholm 21 etwa vertikal stehend einwärts gebogen wird, der die mittlere Begrenzungswand für die jeweils einzusteckenden Drahtleiterenden (nicht dargestellt) bildet. Ferner dient ein Stützholm 21a entweder unmittelbar, vgl. Fig. 5, oder ein weiterer Lappen 22, vgl. Fig. 1, dazu, einen topfförmigen Mittelteil 19 eines Drahtschutzelementes 17 aufzunehmen und abzustützen, der Schenkel 18 aufweist, die die eigentliche Kontaktverbesserung zwischen einzuführenden Klemmschrauben und blanken Leiterenden bilden. Eine Abwandlung sieht im Einzelfall vor, daß ein Stützholm 21 lediglich als Einführbegrenzung für die blanken Drahtleiter­ enden dient, damit sich diese nicht über die halbe Länge des Klemmkörpers hinweg erstrecken können.
Solche Begrenzungswände 21b, vgl. Fig. 7, können auch zweiteilige, aus der jeweiligen Seitenwand 20 herausgebogene Lappen sein, die ggfs. wiederum als ein Stützholm für das Drahtschutzelement 17a dienen, oder auch nicht.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist der Klemmrahmen 30 mit einer doppelten Deckwand versehen. Eine untere Deckwand 31 dient hier dazu, eine besonders zweckmäßige Abstützung des Drahtschutzelementes 17a, 19a, vgl. Fig. 4, 5 herzustellen:
In der unteren Deckwand 31 bleibt ein Mittelsteg 32 unberührt, d. h. als tragender Steg vorhanden, während aus benachbarten Deckenbereichen etwa V-förmig Blechschenkel 33, 34 der Deckwand nach unten gebogen sind, so daß oben sichtbar die Öffnungen 35 gebildet sind. Hier ist aus der Seitenwand 30a ein Stützholm 21 nach einwärts und etwa senkrecht abgebogen und liegt mit seiner oberen Stirnfläche etwa gegenüber dem V-Winkel der Schenkel 33, 34 bzw. wird von letzteren übergriffen, jedoch unter Bildung eines hinreichenden Spaltes derart, daß das Drahtschutzelement 19, 19a, 17a, 18 eingeführt und gehalten werden kann und zwar mit hin­ reichendem Klemmsitz, bei einfacher Montage. Die Abstände der Schenkel 33, 34 und der Stützholm 21a seiner Höhe und Ausdehnung nach sind aufein­ ander so abgestimmt, daß über Leiterdrahtöffnungen ein passend geformtes streifenförmiges Drahtschutzelement, das etwa die Form eines flachen Blattes hat, einführbar ist. Die Größe des Wandbereiches 20a für den Stützholm 21a (Fig. 4) wird entsprechend bemessen.
Bei einem Klemmkörper eingangs genannter Art soll zwischen der Innenwand und der Außenfläche der einzuführenden Klemmschraube ein vorbestimmter, nicht zu kleiner Abstand gegeben sein, der andererseits ein bestimmtes Maß nicht übersteigen darf, um ein fehlerhaftes Einklemmen des blanken Leiterdrahtendes zu weit außermittig als auch außerhalb der Anpressung durch die Klemmschraube, zu vermeiden. Andererseits ist es fertigungs­ technisch in einigen Fällen unerläßlich, die lichte Weite des Klemmrahmens, d. h. den Abstand seiner Innenwände quer zur Längsrichtung, größer zu be­ bemessen als der vorbezeichnete Abstand es gestatten würde. Dies ist z. B. der Fall, wenn man für die Aushalsung der Schraubklemme nicht zu nahe an den Rand der Klemmkörperseitenwand kommen darf. Auch aus anderen ferti­ gungs- bzw. maschinentechnischen Gründen tritt dieser Fall auf, wenn also der vorhandene Maschinenpark einen zu kleinen Wandabstand innerhalb des Klemmkörpers nicht zuläßt. Dieser Nachteil wird überraschend dadurch be­ seitigt, daß dreieckförmige bzw. rechteckige Ausbuchtungen, vgl. 41, 14, 42, nachträglich und um ein vorbestimmtes Maß angebracht bzw. einge­ preßt werden, so daß der lichte Abstand, vgl. insbesondere Fig. 6, zwischen den benachbarten Seitenwänden verringert ist, derart, daß ein einzusteckendes Leiterende, auch relativ kleineren Durchmessers, von der Klemmschraube noch gut erfaßt und somit eine gute Kontaktbildung zum Klemmkörper hergestellt ist; es tritt nicht die Gefahr auf, daß der Leiterdraht lediglich zwischen dem Schraubenschaft, der Klemmschraube und der Seitenwand des Klemmkörpers liegen bleibt, einen unsicheren Kon­ takt bildet oder sich lösen kann. Ferner können die Ausbuchtungen auch im Boden des Klemmkörpers, Fig. 6, angebracht werden. Diese Ausbuchtungen 44 dienen zur Begrenzung und zusätzlich zur Führung der einzusteckenden Leiterenden oder auch dazu, vorteilhaft den Abstand zwischen einer Deckwand oder auch dem Leiterschutzelement 17, 19, 18 einerseits und dem Boden des Klemmkörpers 30 andererseits auf ein gewünschtes verringertes Maß zu bringen. Hierdurch werden z. B. gleiche Klemmkörper oder ein vor­ handener Klemmkörpervorrat auch für Leiterdrähte kleineren Durchmessers brauchbar gemacht.

Claims (8)

1. Aus Metall bestehender Klemmkörper mit Drahtschutz, für eine ein Isolierstoffgehäuse aufweisende Anschlußklemme, durch dessen verstellbare Klemmschrauben oder andere Klemmelemente das Ende des jeweils zu verbin­ denden Leiterdrahtes festklemmbar sowie der Klemmkörper aus einem abge­ kanteten Blechstreifen in Form eines Rahmens hergestellt ist, wobei außer den Leiterenden zur Verbesserung der Kontaktgabe auch ein Drahtschutz­ element im Klemmraum vorhanden ist, der einen mittleren, an einem abge­ kanteten Mittellappen des Klemmrahmens abstützbaren Vorsprung und etwa in der Längsrichtung sich beiderseits des Mittelteils erstreckende Schenkel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß aus einer zwischen den Seitenwänden (30a) des Klemmrahmens (30) ange­ ordneten Deckwand als Mittellappen dienende Blechschenkel (33, 34) in den Leiterklemmraum hinein etwa V-förmig abgekantet sind, wobei zwischen den Blechschenkeln ein Mittelsteg (32) der Deckwand verbleibt die Innenflächen der Blechschenkel (33, 34) gegenüber einem aus einer Wand des Klemmrahmens (30) nach einwärts abgekanteten Stützholm (21a; 21b; 21) angeordnet sind, so daß der als topfförmiger Mittelteil (19, 19a) ausge­ bildete Vorsprung des Drahtschutzelementes (17, 17a) zwischen dem Stützholm, den Blechschenkeln und dem stehengelassenen Mittelsteg der Blechschenkel mit Klemmsitz aufgenommen ist.
2. Klemmkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits des Mittelteils sich in Längsrichtung erstreckenden Schenkel (18) des Drahtschutzelementes (17) vom Stützholm hinweg schräg aufwärts zu den Schraub­ klemmen (12) hin gerichtet sind.
3. Klemmkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stützholm (21, 21a) gleichzeitig die mittlere Begrenzungswand für die Stirnfläche des jeweiligen einzuführenden Leiterendes bildet.
4. Klemmkörper nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechschenkel (33) aus einer unteren Deckwand (31) abgekantet sind, welche einen Teil einer doppelten Deckwand bildet.
5. Klemmkörper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß eine oder mehrere der Seitenwände (30a) mit einwärts in den Leiterklemmraum gerichteten Einbuchtungen, Sicken odgl. (40, 41, 42) versehen ist/sind.
6. Klemmkörper, insbesondere nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Stützholm (21, 21a) aus einer den Befestigungsele­ menten benachbarten Rahmenwand in den Leiterklemmraum abgekantet ist und auf seiner Stirnfläche der topfförmige Mittelteil (19a) des Drahtschutz­ elementes (17a) über einen Blechlappen oder unmittelbar, abgestützt und gehalten ist.
7. Klemmkörper nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die beiden Enden eines den Klemmrahmen bildenden Blechstreifens Befesti­ gungselemente in einer Seitenwand des Klemmrahmens bilden, die Enden in der Ebene einer Seitenwand liegen und paarweise aus zuein­ ander formschlüssigen Blechlappen und Blechausschnitten bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Paare solcher Befesti­ gungselemente, die sich parallel zueinander in der Längsrichtung des Klemmkörpers erstrecken, vorhanden sind.
8. Klemmkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente, lediglich am jeweiligen Ende des Klemmkörpers untergebracht sind.
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