DE3626239C2 - Aus Metall bestehender Klemmkörper mit Drahtschutz - Google Patents
Aus Metall bestehender Klemmkörper mit DrahtschutzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen aus Metall bestehenden Klemmkörper mit Draht
schutz nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bekannte Klemmkörper sind rahmenförmige Metallkörper, auch Buchsen ge
nannt, die zwecks Isolierung in einem Gehäuse aus Isolierkunststoff auf
genommen sind und stirnseitig Öffnungen aufweisen, um die anzu
schließenden, drahtförmigen blanken Leiterenden, einzufüh
ren. Letztere werden über Schraubklemmen oder Klemmfedern aus Metall am
elektrisch leitenden Klemmkörper so angedrückt, daß eine strom
leitende elektrische Verbindung gebildet ist. Die Klemmkörper können
aus Vollmaterial hergestellt sein, wobei allerdings kostenerhöhende Ar
beitsgänge notwendig werden. Deshalb ist auch bekannt die Klemmkörper
aus einem Metallblechstreifen, der zu einem Rahmen gebogen ist und so
mit einen Hohlraum bildet, herzustellen. Andererseits ist man aus Gründen
der Materialersparnis und leichteren Ausstanzens bestrebt, nicht zu
dickes Blechmaterial zu verwenden. Deshalb wird der Blechstreifen zum
Leiterrahmen so abgebogen, daß eine Doppelwand die benachbarte Wand
etwa parallel überlappt. Hierbei werden in den Seitenwänden Befestigungs
elemente in Form eines Schwalbenschwanzes und eines zugehörigen Aus
schnittes gebildet, die ineinandergreifen und so den Klemmrahmen ver
stärken (US-PS 4 545 640).
In den Hohlraum des Klemmkörpers werden Drahtschutzelemente eingesetzt,
durch welche die Kontaktbildung zwischen der Stirnseite einer Klemm
schraube und einem Leiterdrahtende verbessert und feindrähtige Leiter
enden geschützt werden.
Es ist bereits ein aus Metall bestehender Klemmkörper mit Drahtschutz für
eine ein Isolierstoffgehäuse aufweisende Anschlußklemme bekannt, durch
dessen verstellbare Klemmschrauben das Ende des jeweils zu verbindenden
Leiterdrahtes festklemmbar sowie der Klemmkörper aus einem abgebogenen
Blechstreifen in Form eines Rahmens hergestellt ist, wobei außer den
Leiterenden auch ein einen mittleren, am Klemmrahmen abstützbaren Vor
sprung und - beidseits des Mittelteils - je einen sich etwa in Längs
richtung erstreckenden Schenkel aufweisendes Drahtschutzelement im Klemm
raum vorhanden ist; das Drahtschutzelement dient zur Verbesserung des
Kontaktes zwischen den blanken Leiterenden und den Klemmschrauben und
ist an einem Lappen des Klemmrahmens abgestützt.
Allerdings ist der Lappen in Form einer Blechzunge ein glattes ebenes
Teil der Deckwand, gebildet durch zwei benachbarte gerade Einschnitte.
Das ebenfalls ebene Mittelstück des Drahtschutzelementes (DSE), an der
Zunge angeklemmt, wird im wesentlichen nur durch einen Kraftschluß gehal
ten, der relativ klein und instabil ist; wird der Lappen bei der Fertigung
oder späterer Montage mehr als notwendig ins Klemmrauminnere hineinge
bogen, wird eine Gleitfläche für das DSE gebildet und die Abstützung des
DSE recht unsicher (DE-PS 8 18 974).
Bei einem nicht aus Metallblech gewickelten bekannten Klemmstanzrahmen
ist aus einer seiner Seitenwände ein Mittellappen rechtwinklig in Form
einer gebogenen Zunge herausgebogen. Der Lappen greift zwischen die V-
förmig gebogenen Teile eines Federstreifens aus Metall, der sowohl
als Drahtschutzelement für Sicherung der Kontaktgabe zum runden Leiter
ende, als auch zur Verlustsicherung der Klemmschrauben dient. Hierfür
sind die Federstreifenenden in besonderer Weise zurückgebogen und
in verjüngte Teile der Klemmschrauben eingeführt. Eine einfache Montage
des Federstreifens ist nicht gewährleistet, die Einführöffnung für Lei
terdrähte wird beschränkt und deshalb müssen die gabelförmigen Feder
streifenenden ggfs. selbst als Lötfahnen benutzt werden
DE-Patentanmeldung N 64 18 VIIIb/21c).
Bei einem aus Vollmaterial bestehenden mit einer Längsbohrung versehenen
runden metallischen Klemmkörper sind aus Seitenwänden gebogene Abschnitte
als Stützholm bzw. Stützholme ausgestanzt, in die Bohrung hineingebogen
und können ein Drahtschutzelement gegen die Bohrungswand festklemmen. Die
Befestigung ist jedoch vollkommen ungenügend, da hierbei nur die schmale
Seitenkante des flachen Drahtschutzelementes erfaßt wird.
Zwar ist ein topfförmiger Mittelteil des Drahtschutzelementes in eine Boh
rung im Oberteil des Klemmkörpers eingeführt und wird gegen Herausfallen
durch eine gebogene, ins Mittelteil eingeführte Nase eines aus dem Boden
des Klemmkörpers herausgebogenen langen Abschnittes abgestützt. Jedoch
würde diese Ausbildung bei einem gewickelten Klemmrahmen diesen übermäßig
schwächen bzw. deformieren. Ferner sind die eckigen Kanten des Abschnittes
nicht der topfförmigen ebenen Innenfläche des Mittelteils angepaßt und kein
sicherer Klemmsitz ist durch die nur linienhafte Berührung gegeben. Bei
kleinen Querschnitten der einzuführenden Leiterenden kommen die Schenkel
des Drahtschutzelementes nach Anziehen der Klemmschrauben überhaupt nicht
in satte, sondern nur schräge unvollständige Kontaktberührung mit den
Leiterenden, da die Schenkel gegen das Oberteil des Klemmkörpers ange
drückt sind (DE-OS 33 33. 043 A1).
Bei einer Kipphebelklemme (DE-PS 9 04 304) befindet sich im Hebelgehäuse
eine lose eingelegte, eine Vielzahl von Bogenteilen aufweisende Blatt
feder. Ihre Herstellung ist wegen vieler Arbeitsschritte aufwendig; der
lose Sitz gewährleistet keine hinreichende Montagesicherheit. Da die
Blattfederenden nicht gegen Leiterdrähte, sondern gegen einen im Gehäuse
boden permanent eingebetteten Kontaktstreifen drücken, tritt das Problem
des Drahtschutzes nicht auf.
Zur Zentrierung eines eingeführten Leiterdrahtes in Längsrichtung ist es
bekannt, aus dem Boden des hülsenförmigen Klemmkörpers von außen Sicken
einzudrücken. Da an den Klemmschraubenenden besonders verbreiterte, an
die Seitenwände der Hülse angrenzende Druckstücke sitzen, ist hier die
Bildung von Führungssicken aus den Seitenwänden nicht möglich.
(DE-AS 11 16 294)
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Klemmkörper eingangs
genannter Art (Oberbegriff) das Drahtschutzelement an seinem Mittellappen
sicher abzustützen unter Beibehaltung seiner einfachen Herstellung und
leichter Montage.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angege
benen Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unter
ansprüchen dargestellt.
Bei dieser Lösung ist besonders vorteilhaft, daß einmal zwischen die V-
Flächen von Mittellappen und den vergleichbar ähnlichen Stützflächen des
Drahtschutzelementes satte Anlageflächen gebildet sind, ein Stützholm
die Lage fixiert und eine Deckfläche des Klemmrahmens selbst zur Bildung
des Mittellappens herangezogen ist. Zugehörige Arbeits- und Montageschritte
sind dem Mittellappen und Stützholm sowie einem gewickelten Blechklemm
rahmen angepaßt und problemlos.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und
wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Klemmkörper, wobei ein Draht
schutzelement eingeführt ist;
Fig. 2, perspektivisch, einen anderen Klemmkörper, bei dem die Ab
stützung für das Drahtschutzelement durch ein zusätzliches, an der unteren
Deckwand gebildetes Bauteil erfolgt;
Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Darstellung des Klemmkörpers, aber
mit unterschiedlichen Einbuchtungen in den Seitenwänden;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Klemmkörper, gemäß Fig. 2, aber
mit eingeführtem Drahtschutzelement;
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Ansicht, bei der der topfförmige
Mitteilteil des Drahtschutzelementes überwiegend an den Enden der
Schenkel des V-förmigen Stützelementes abgestützt ist;
Fig. 6 eine Stirnansicht,
Fig. 7 eine Draufsicht und
Fig. 8 einen Längsschnitt durch einen abgewandelten Klemmkörper mit
unterschiedlicher Ausbildung der Einbuchtungen, deren Innenwände zur
Führung der eingesteckten Drahtleiterenden dienen.
In vorteilhafter Weise, vgl. Fig. 1, ist der mittlere Bereich des Klemm
körpers dadurch ausgenutzt, daß aus einer Wand, insbesondere einem Wand
bereich 20, ein Stützholm 21 etwa vertikal stehend einwärts gebogen
wird, der die mittlere Begrenzungswand für die jeweils einzusteckenden
Drahtleiterenden (nicht dargestellt) bildet. Ferner dient ein Stützholm
21a entweder unmittelbar, vgl. Fig. 5, oder ein weiterer Lappen 22, vgl.
Fig. 1, dazu, einen topfförmigen Mittelteil 19 eines Drahtschutzelementes 17
aufzunehmen und abzustützen, der Schenkel 18 aufweist, die die eigentliche
Kontaktverbesserung zwischen einzuführenden Klemmschrauben und blanken
Leiterenden bilden. Eine Abwandlung sieht im Einzelfall vor, daß ein
Stützholm 21 lediglich als Einführbegrenzung für die blanken Drahtleiter
enden dient, damit sich diese nicht über die halbe Länge des Klemmkörpers
hinweg erstrecken können.
Solche Begrenzungswände 21b, vgl. Fig. 7, können auch zweiteilige, aus der
jeweiligen Seitenwand 20 herausgebogene Lappen sein, die ggfs. wiederum
als ein Stützholm für das Drahtschutzelement 17a dienen, oder auch nicht.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist der Klemmrahmen 30 mit einer
doppelten Deckwand versehen. Eine untere Deckwand 31 dient hier dazu,
eine besonders zweckmäßige Abstützung des Drahtschutzelementes 17a, 19a,
vgl. Fig. 4, 5 herzustellen:
In der unteren Deckwand 31 bleibt ein Mittelsteg 32 unberührt, d. h. als
tragender Steg vorhanden, während aus benachbarten Deckenbereichen etwa
V-förmig Blechschenkel 33, 34 der Deckwand nach unten gebogen sind,
so daß oben sichtbar die Öffnungen 35 gebildet sind. Hier ist aus der
Seitenwand 30a ein Stützholm 21 nach einwärts und etwa senkrecht abgebogen
und liegt mit seiner oberen Stirnfläche etwa gegenüber dem V-Winkel
der Schenkel 33, 34 bzw. wird von letzteren übergriffen, jedoch unter
Bildung eines hinreichenden Spaltes derart, daß das Drahtschutzelement
19, 19a, 17a, 18 eingeführt und gehalten werden kann und zwar mit hin
reichendem Klemmsitz, bei einfacher Montage. Die Abstände der Schenkel
33, 34 und der Stützholm 21a seiner Höhe und Ausdehnung nach sind aufein
ander so abgestimmt, daß über Leiterdrahtöffnungen ein passend geformtes
streifenförmiges Drahtschutzelement, das etwa die Form eines flachen
Blattes hat, einführbar ist. Die Größe des Wandbereiches 20a für den
Stützholm 21a (Fig. 4) wird entsprechend bemessen.
Bei einem Klemmkörper eingangs genannter Art soll zwischen der Innenwand
und der Außenfläche der einzuführenden Klemmschraube ein vorbestimmter,
nicht zu kleiner Abstand gegeben sein, der andererseits ein bestimmtes
Maß nicht übersteigen darf, um ein fehlerhaftes Einklemmen des blanken
Leiterdrahtendes zu weit außermittig als auch außerhalb der Anpressung
durch die Klemmschraube, zu vermeiden. Andererseits ist es fertigungs
technisch in einigen Fällen unerläßlich, die lichte Weite des Klemmrahmens,
d. h. den Abstand seiner Innenwände quer zur Längsrichtung, größer zu be
bemessen als der vorbezeichnete Abstand es gestatten würde. Dies ist z. B.
der Fall, wenn man für die Aushalsung der Schraubklemme nicht zu nahe an
den Rand der Klemmkörperseitenwand kommen darf. Auch aus anderen ferti
gungs- bzw. maschinentechnischen Gründen tritt dieser Fall auf, wenn also
der vorhandene Maschinenpark einen zu kleinen Wandabstand innerhalb des
Klemmkörpers nicht zuläßt. Dieser Nachteil wird überraschend dadurch be
seitigt, daß dreieckförmige bzw. rechteckige Ausbuchtungen, vgl. 41,
14, 42, nachträglich und um ein vorbestimmtes Maß angebracht bzw. einge
preßt werden, so daß der lichte Abstand, vgl. insbesondere Fig. 6,
zwischen den benachbarten Seitenwänden verringert ist, derart, daß ein
einzusteckendes Leiterende, auch relativ kleineren Durchmessers, von der
Klemmschraube noch gut erfaßt und somit eine gute Kontaktbildung zum
Klemmkörper hergestellt ist; es tritt nicht die Gefahr auf, daß der
Leiterdraht lediglich zwischen dem Schraubenschaft, der Klemmschraube
und der Seitenwand des Klemmkörpers liegen bleibt, einen unsicheren Kon
takt bildet oder sich lösen kann. Ferner können die Ausbuchtungen auch
im Boden des Klemmkörpers, Fig. 6, angebracht werden. Diese Ausbuchtungen
44 dienen zur Begrenzung und zusätzlich zur Führung der einzusteckenden
Leiterenden oder auch dazu, vorteilhaft den Abstand zwischen einer
Deckwand oder auch dem Leiterschutzelement 17, 19, 18 einerseits und dem
Boden des Klemmkörpers 30 andererseits auf ein gewünschtes verringertes
Maß zu bringen. Hierdurch werden z. B. gleiche Klemmkörper oder ein vor
handener Klemmkörpervorrat auch für Leiterdrähte kleineren Durchmessers
brauchbar gemacht.
Claims (8)
1. Aus Metall bestehender Klemmkörper mit Drahtschutz, für eine ein
Isolierstoffgehäuse aufweisende Anschlußklemme, durch dessen verstellbare
Klemmschrauben oder andere Klemmelemente das Ende des jeweils zu verbin
denden Leiterdrahtes festklemmbar sowie der Klemmkörper aus einem abge
kanteten Blechstreifen in Form eines Rahmens hergestellt ist, wobei außer
den Leiterenden zur Verbesserung der Kontaktgabe auch ein Drahtschutz
element im Klemmraum vorhanden ist, der einen mittleren, an einem abge
kanteten Mittellappen des Klemmrahmens abstützbaren Vorsprung und etwa in
der Längsrichtung sich beiderseits des Mittelteils erstreckende Schenkel
aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß aus einer zwischen den Seitenwänden (30a) des Klemmrahmens (30) ange
ordneten Deckwand
als Mittellappen dienende Blechschenkel (33, 34) in den Leiterklemmraum
hinein etwa V-förmig abgekantet sind, wobei zwischen den Blechschenkeln
ein Mittelsteg (32) der Deckwand verbleibt
die Innenflächen der Blechschenkel (33, 34) gegenüber einem aus einer
Wand des Klemmrahmens (30) nach einwärts abgekanteten Stützholm (21a; 21b;
21) angeordnet sind, so daß der als topfförmiger Mittelteil (19, 19a) ausge
bildete Vorsprung des Drahtschutzelementes (17, 17a) zwischen dem Stützholm,
den Blechschenkeln und dem stehengelassenen Mittelsteg der Blechschenkel
mit Klemmsitz aufgenommen ist.
2. Klemmkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits
des Mittelteils sich in Längsrichtung erstreckenden Schenkel (18) des
Drahtschutzelementes (17) vom Stützholm hinweg schräg aufwärts zu den Schraub
klemmen (12) hin gerichtet sind.
3. Klemmkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Stützholm (21, 21a) gleichzeitig die mittlere Begrenzungswand für die
Stirnfläche des jeweiligen einzuführenden Leiterendes bildet.
4. Klemmkörper nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Blechschenkel (33) aus einer unteren Deckwand (31) abgekantet sind,
welche einen Teil einer doppelten Deckwand bildet.
5. Klemmkörper nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß eine oder mehrere der Seitenwände (30a) mit einwärts in den
Leiterklemmraum gerichteten Einbuchtungen, Sicken odgl. (40, 41, 42)
versehen ist/sind.
6. Klemmkörper, insbesondere nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stützholm (21, 21a) aus einer den Befestigungsele
menten benachbarten Rahmenwand in den Leiterklemmraum abgekantet ist und
auf seiner Stirnfläche der topfförmige Mittelteil (19a) des Drahtschutz
elementes (17a) über einen Blechlappen oder unmittelbar, abgestützt und gehalten ist.
7. Klemmkörper nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die beiden
Enden eines den Klemmrahmen bildenden Blechstreifens Befesti
gungselemente in einer Seitenwand des Klemmrahmens bilden,
die Enden in der Ebene einer Seitenwand liegen und paarweise aus zuein
ander formschlüssigen Blechlappen und Blechausschnitten bestehen, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Paare solcher Befesti
gungselemente, die sich parallel zueinander in der Längsrichtung des
Klemmkörpers erstrecken, vorhanden sind.
8. Klemmkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungselemente, lediglich am jeweiligen Ende des Klemmkörpers
untergebracht sind.
Priority Applications (4)
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| DE3626239A DE3626239C2 (de) | 1986-08-02 | 1986-08-02 | Aus Metall bestehender Klemmkörper mit Drahtschutz |
Publications (2)
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| DE3626239A1 DE3626239A1 (de) | 1988-02-04 |
| DE3626239C2 true DE3626239C2 (de) | 1995-11-23 |
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