DE360856C - Viertakteinspritzverbrennungskraftmaschine mit Einblaseluftkompressor - Google Patents
Viertakteinspritzverbrennungskraftmaschine mit EinblaseluftkompressorInfo
- Publication number
- DE360856C DE360856C DEA33629D DEA0033629D DE360856C DE 360856 C DE360856 C DE 360856C DE A33629 D DEA33629 D DE A33629D DE A0033629 D DEA0033629 D DE A0033629D DE 360856 C DE360856 C DE 360856C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- compressor
- charge air
- injection
- air
- pressure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 26
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 26
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 7
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 4
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 6
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 6
- 239000010902 straw Substances 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 2
- 241000272522 Anas Species 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B33/00—Engines characterised by provision of pumps for charging or scavenging
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M2700/00—Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
- F02M2700/33—Compressors for piston combustion engines
- F02M2700/338—Injection air compressors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
li i i
AUSGEGEBEN AM7. OKTOBER 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVi 360856 KLASSE 46 a GRUPPE 3
Aktien-Gesellschaft für Tiefbohrtechnik und Maschinenbau vorm. Trauzl& Co. in Wien.
Viertakteinspritzverbrennungskraftmaschine mit Einblaseluftkompressor.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Juni 1920 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage'vom 2. Juni 191 r die Priorität auf Grund
der Anmeldung in Österreich vom 3.JuIi 1917 beansprucht.
Die Erfindung bezieht sich auf im Viertakt wirkende Verbrennungskraftmaschinen,
welche mit Brennstoffeinbläsung arbeiten und mit zur Erzeugung von- Einblaseluft dienenden
Kompressoren ausgestattet sind. Die Erfindung zielt darauf ab, den Arbeitszylindern
solcher Viertaktmaschinen eine größere Ladung zuzuführen, als dem Ansaugvolumen der Arbeitszylinder entspricht. Die Erfindung
besteht darin, daß der Einbliaseluftkompressor bei jedem Druckhiub abwechselnd einmal
die für eine Verbrennung erforderliche
Einblaseluft und das andere Mal Ladeluft oder bei Ausbildung als Stufenkompressor
mit der Kolbenstufe die Einblasel'uft und mit dem Kolbenboden Ladeluft fördert. Die Vorteile
eines solchen Arbeitsverfahrens bestehen darin, daß es mit Zuhilfenahme des Einblaseluftkompressors
durchgeführt wird, welcher an der Maschine bereits vorhanden ist, und daß es nicht erforderlich ist, besondere Hilfspumpen
anzuordnen, welche die Maschine verteuern. Die Bewegungen des Kompressor- und Arheitszylinderkolbens können leicht
so miteinander in Beziehung gebracht werden, daß sich beim Laden der Arbeitszylinder der
günstigste Wirkungsgrad der Ladepumpe ergibt.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in drei beispielsweisen Ausführüingsformen,
und zwar stellt Abb. 1 eine ao Einzylindermaschine mit einstufigem Kompressor
dar, welcher nur einen Teil der Ladeluftmenge für die Arbeitszylinder liefert, Abb. 2 eine Zweizylindermaschine mit in der
Mitte zwischen den Arböitszylindern liegena5
dem Stufenkompressor, welcher die gesamte Ladektftmenge für die Arbeitszylinder liefert,
wobei dessen Ladehübe durch die Saugventile der Maschine gesteuert werden, und Abb. 3
eine Zweizylindermaschine mit am Maschinenende angeordnetem Stufenkompressor, welcher
beim Aufwärtshub einen Teil der Ladeluft •und beim Abwärtshub die Einblaseluft fördert.
Tn Abb. ι bezeichnet 1 das Kurbelgehäuse,
2 den Arbeitszylinder und 3 den Kompressorzylinder. Der Kompressor erzeugt bei jedem
Druckhub abwechselnd einmal die für eine Verbrennung erforderliche Einblaseluft und
das andere Mal einen Teil der für ein Arbeitsspiel notwendigen Ladeluft. Er erhält seinen
Antrieb durch Schwinghebel 4 und Gelenkstange 5; 6 ist das Ansaugventil des Kompressors.
Die Druckluft wird über ein Druckventil durch eine besondere Leitung fin der Abbildung nicht gezeichnet) zur Einspritzstelle
und über ein zweites Druckventil 7 in die Ladeluftleitung befördert, welche gegen
den Zylinder durch ein Ventil 8 abgeschlossen ist.
Der die Einblaseluft erzeugende Druckhub des Kompressors fällt zeitlich mit dem Verdichtungshub
und der die Ladeluft erzeugende Druckhub mit dem Auspiuffhub der Maschine
zusammen. Der dem Ansaugvolumen· des Arbeitszylinders entsprechende Teil der Ladeluft
wird während der Ansaugperiode vom Arbeitskolben gesaugt.
Die vom Kompressor erzeugte Ladeluft
wird zunächst in die Rohrleitung zwischen den Ventilen 7 und 8 übergeschoben, welche
wie ein Ausgleichsbehälter wirkt; Bei Be-
■ ginn des Verdichtungshubes im Arbeitszylinder
strömt die Luft bei geöffnetem Ventil 8 in den Arbeitszylinder über. Der Überschie-
■ bungsbeginn der Ladeluft in die als Zwischenbehälter wirkende Rohrleitung ist abhängig
voh der Spannung des in der Rohrleitung von
: der vorhergehenden Überführung zurückgej
bliebenen Ladeluft. Der Fassungsraum der ! Rohrleitung wird zweckmäßig so groß ge-
: wählt, daß während der Überschiebung im Behälter keine schädlichen Spannungsschwan-
: kungen entstehen. Der nach der Überführung im Behälter verbleibende Überdruck soll praktisch
nicht größer als ungefähr 0,5 Atm. sein. Es ist dann auch die höchste Spannung im
Kompressorzylinder während des Ladedr.uckhubes nicht wesentlich höher als ungefähr
0,5 Atm. Bei dem auf den Ladeluftdruckhub folgenden Einblaselbftdruckhub wird, da die
zweite Verbindungsleitung mit dem Arbeitszylinder einen nur geringen Inhalt hat und
der schädliche Raum klein ist, die Verdichtungssp'annung des Kompressors naturgemäß
höher als die Verdichtungsend'spannung im Arbeitszylinder. Die Überschiebung des Einblaeemittel's
beginnt, wenn dias Einblasemittel den höchsten Druck hat.
Bei der in Abb. 2 dargestellten Zweizylindermaschine ist der Kompressor 1 in der
Mitte zwischen den beiden Arbeitszyliridern 2 und 3 angeordnet. Die Arbeitskurbeln 4
und 5 sii'nd gleichgerichtet, während die Kompressorkurbel 6 um i8o° gegen die Arbeitskurbeln versetzt ist. Der Kompressorkolben
ist stufenförmig ausgebildet und erzeugt durch die größere Bodenfläche 7 die gesamte
Ladeluft und durch die kleinere Stufenfläche 8 die Einblaseluft. Die Ladeluft wird
abwechselnd bei einem Druckbub des Kornpressors in den Zylinder 2 und bei einem
zweiten Druckhub in den Zylinder 3 übergeführt. Die Überschiebung beginnt in der
unteren Totlage des Kompressorkolbens und in der oberen Totlage des Arbeitskolbens und i°5
ist in der oberen Totlage des Kompressorkolbens beendigt. Bei Beginn der Überschiebung
herrscht im Kompressorzylinder atmosphärischer Druck und am Ende der Überschiebung
eine dem größeren Hubvolumen des Kompressors entsprechender höherer
Druck. Da je ein Saughub der Arbeitszylinder mit einem Druckhub des Kompressors zusammenfällt,
können die Säugventile 9 und 10 der Maschine gleichzeitig zum' Steuern der
Überströmung verwendet werden. Die Ladeluft wird während der Ansamgperiode
direkt in die Arbeitszylinder übergeschoben und befindet sich am Ende der Saughübe
unter Überdruck. Dieser Druck ist um so
höher, je größer das Verhältnis des Kompressorhubvolumens
zum Ansaugvolumen der Arbeitszylinder gewählt wird.
Das Hubvolumen der Kompressorstufe 7. welche die Ladehift erzeugt, ist so zu bestimmen,
daß das Gewicht der Ladeluft gröiier wird als das Gewicht der dem Ansaugvolumen
eines Arbeitszylinders entsprechenden Luft. Die die zwei Verdichtungsstufen darstellenden
Purnpenräumc können miteinander derart verbunden werden, daß die Ladeluftdruckstufe
gleichzeitig den Niederdruckzylinder der Einblasedruckluftstufe bildet. Hierfür ist
nur die Einschaltung eines Zwischenbehälters erforderlich, welcher gegen die Niederdruckstufe
und gegen die Hochdruckstufe durch Ventile o. dgl. absperrbar ist, wobei das gegen
die Niederdruckstufe abschließende Ventil beim Druckhub des Kolbens 7 geöffnet und
ao dadurch der Behälter mit Ladeluft gefüllt wird, während das gegen die Hochdruckstufe
abschließende Ventil beim Saughub der Stufe 8 öffnet, wodurch die Hochdruckstufe
die Ladeluft aus dem Zwischenbehälter anas saugt. Wenn in die Verbindungsleitung zwischen
beiden Drockstufen ein entsprechendes Abschlußorgan eingeschaltet wird, so ist es
im Bedarfsfalle möglich, durch eine geeignete Verstellung dieses Orgames die Verbundwir-
hung außer Tätigkeit zu setzen und jede der beiden Stufen für sich allein wirken zu lassen.
Der Ladeluftdrtick wird dann größer und der Einblasehtftdruck kleiner.
Bei der in Abb. 3 veranschaulichten Zweizylindermaschine
mit den Arbeitszylindern 1 und 2 und dem Stufenkompressor 3 wird
durch die Bodenfläche des Kolbens ein Teil der Ladeluft tmd diurch dessen Stufenfläche
das Einbläse'diruckmittel' erzeugt. Bei je zwei
aufeinanderfolgenden Druckhüben tritt die Ladeluft einmal fin den Arbeitszylinder 1 und
das andere Mal in den Arbeitszylinder 2 über. Der Übertritt erfolgt; nach dem Schließen
des Ansaugventil'es jenes Arbeitszylinders, welcher nach dem Ansaugen geladen wird.
Die vom Kompressor gelieferte Ladeluft wird im Pumpenraium 4 erzeugt und durch Ventil
5 in die Überströmleitung 6 geschoben. Der Übertritt der Ladleluft in die beiden Arbeitszylinder
erfolgt durch Ventile 7 oder 8. Durch an der Pumpe angebrachte Ventile 9 und 11 und durch eine zwischen diesen Ventilen
angeordnete, durch einen Dreiweghalm 12 steuerbare Rohrleitung 10 wird die Ladeluftstufe
der Pumpe der Einblaseluftstufe der Pumpe als Niederdruckstufe vorgeschaltet,
wenn der Dreiweghalm die gezeichnete Lage einnimmt. Wird aber der Dreiweghalm
12 aus der gezeichneten Stellung um 0O° im Sinne des Uhrzeigers verdreht und
das Ventil 9 offen gehalten, so wird die Ladeluft durch Rohrstutzen 13 ein- und' ausgeschoben,
und es wird keine Ladeluft gefördert. Bei einer Verdrehung des Dreiweghahnes
13 aus der gezeichneten Stellung um 900 im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers
wird die Einblaseluft direkt in den Ringraum aus dem Freien angesaugt. Die
Einblaseluftpumpe arbeitet dann mit einer einzigen Kolbenstufe, welche in der Regel
genügt.
Die Überschiebung der erzeugten Einhlaseluft
vom Kompressor in die Arbeitszylinder erfolgt durch eine Rohrleitung I4· Letztere
ist bei der in Abb. 3 veranschaulichten Ausführung mit der Überströmleitung 6 für die
vom Kompressor erzeugte Ladeluft verbunden, und die Ventile 7 und 8 dienen nicht mir
als Ladelufteinlaßorgane, sondern auch als Brennstoffeinlaßorgane.
Um den erforderlichen Einblasedruck zu erreichen, soll die Überschiebung· der Ladeluft
unter hohem Druck, also am Ende des Verdichtungshubes, erfolgen, was durch entsprechende
K'urbelversetzung- erzielt werden kann. Es wird dann die Leitung 6 nach der
Überschiebungsperiode mit hochgespannter Ladeluft gefüllt sein, so daß bei der folgenden
Überschiebung der von der Kolbenstufe erzeugten Einblaseluft ein genügend großer
Einblasedruck erreicht wird.
Claims (2)
1. Viertafcteinsprdtzverbrennungskraftmaschine
mit Einblasekrftkompressor, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompressor
entweder bei jedem Druckhub abwechselnd einmal die für eine Verbrennung erforderliche
Einblasel'uift und das andere Mal Ladeluft (Abb. r) oder bei Ausbildung ate Stufenkompressor mit der Kolbenstufe
die Einblaseluft für eine Verbrennung und mit dem Kolbenboden Ladeluft fördert (Abb. 2 und 3).
2. Einspritzverbrennungskraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das am Arbeitszylinder angeordnete Brennstoffeinblaseventil gleichzeitig auch
als Ladelufteinlaßorgan ausgebildet ist. no
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT360856X | 1917-07-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE360856C true DE360856C (de) | 1922-10-07 |
Family
ID=3672753
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA33629D Expired DE360856C (de) | 1917-07-03 | 1920-06-23 | Viertakteinspritzverbrennungskraftmaschine mit Einblaseluftkompressor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE360856C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS62189273A (ja) * | 1985-12-10 | 1987-08-19 | ユリウス・ブルム・ゲゼルシヤフト・ミツト・ベシユレンクテル・ハフツンク | 調節装置付きヒンジ |
| US4799289A (en) * | 1986-03-06 | 1989-01-24 | Alfred Grass Ges.M.B.H. Metallwarenfabrik | Hinge frame with easily-releasable attachment of the furniture-side cover bracket to the furniture piece |
-
1920
- 1920-06-23 DE DEA33629D patent/DE360856C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS62189273A (ja) * | 1985-12-10 | 1987-08-19 | ユリウス・ブルム・ゲゼルシヤフト・ミツト・ベシユレンクテル・ハフツンク | 調節装置付きヒンジ |
| US4799289A (en) * | 1986-03-06 | 1989-01-24 | Alfred Grass Ges.M.B.H. Metallwarenfabrik | Hinge frame with easily-releasable attachment of the furniture-side cover bracket to the furniture piece |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0379720A1 (de) | Verfahren zur Steigerung der Motorbremsleistung bei Viertakt-Hubkolben-Brennkraftmaschinen | |
| DE69008246T2 (de) | Wasserabscheidesystem für ein Kraftstoffeinspritzsystem. | |
| DE4410934A1 (de) | Kurbelgehäuseverdichtungs-Zweitaktmotor | |
| DE3716947C1 (de) | Ladungswechsel-Verfahren fuer eine 4-Takt-Hubkolben-Brennkraftmaschine | |
| DE3507108A1 (de) | Viertakt-brennkraftkolbenmaschine | |
| DE360856C (de) | Viertakteinspritzverbrennungskraftmaschine mit Einblaseluftkompressor | |
| DE2719668A1 (de) | Mehrzylinder-viertakt-dieselmotor | |
| DE892697C (de) | Einspritzverfahren fuer gemischverdichtende Brennkraftmaschinen | |
| CH96049A (de) | Viertaktverbrennungskraftmaschine mit Einblaseluftkompressor. | |
| DE717771C (de) | Verfahren zum Betriebe von Zweitakt-Verbund-Kolbenbrennkraftmaschinen | |
| DE513892C (de) | Mehrzylindrige Zweitakbrennkraftmaschine mit Spuelung durch ein Abgasturbinengeblaese im Normalbetrieb und einer besonderen Hilfsspuelung fuer das Ingangsetzen | |
| DE102021130933B4 (de) | Arbeitskraftmaschine | |
| DE662954C (de) | Luftverdichtende Zweitaktbrennkraftmaschine mit Selbstzuendung | |
| DE350711C (de) | Verfahren zum Bremsen von Kraftwagenmotoren | |
| DE410696C (de) | Sechstaktmaschine fuer Flugzeuge | |
| DE655668C (de) | Mehrzylindrige Brennkraftmaschine | |
| DE256980C (de) | ||
| DE751098C (de) | Steuerung zur Ladungsregelung von Viertaktbrennkraftmaschinen mit Spuelung und Aufladung | |
| DE690422C (de) | Anlage zum Betriebe von Gasluftdampfmaschinen | |
| DE313041C (de) | ||
| AT109565B (de) | Mit mehr als vier Takten arbeitende Verbrennungskraftmaschine. | |
| DE358646C (de) | Zweitakt-Explosionsmotor | |
| AT88735B (de) | Einrichtung zur Inbetriebsetzung oder Umsteuerung von Verbrennungskraftmaschinen. | |
| AT134893B (de) | Kurbelloser Motorkompressor mit zwei gegenläufigen Freiflugkolben. | |
| DE417078C (de) | Zweitaktverbrennungskraftmaschine mit Ladepumpe |