DE3604540C2 - - Google Patents

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DE3604540C2
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    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
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    • G01B5/02Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness
    • G01B5/06Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness for measuring thickness
    • G01B5/068Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring length, width or thickness for measuring thickness of objects while moving
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Prüfen der Dicke einer Banknote nach dem Oberbegriff des einzigen Anspruchs.
Zur Bestimmung der Echtheit einer in eine automatische Geld­ wechselmaschine oder dergleichen eingelegten Banknote ist man bisher meistens so vorgegangen, daß das Muster auf einem Teil der Banknote optisch erfaßt und das erfaßte Muster mit Bezugs­ daten verglichen wurde. Mit Hilfe eines Systems zum optischen Erfassen des Musters nur eines Teils der Banknote kann man jedoch nicht einwandfrei feststellen, ob es sich bei der geprüften Banknote nicht um eine zusammengesetzte Banknote handelt, beispielsweise um eine Banknote, zu deren Herstellung eine Banknote in schmale Streifen geschnitten worden ist und einige dieser Streifen mit Klebeband miteinander verbunen worden sind (siehe Fig. 9), sondern könnte eine derartige Bank­ note fälschlicherweise als eine echte Banknote angesehen und angenommen werden.
Zum Erkennen einer derartigen zusammengesetzten Banknote ist beispielsweise die in der JP-OS 60 597/1984 angegebenen "Vorrich­ tung zum Prüfen der Dicke von Papier und dergleichen" vorge­ schlagen worden.
Diese bekannte Prüfvorrichtung besitzt gemäß den Fig. 7 und 8 einen ebenen Prüfarm 4, der um die Achse einer Welle 3 vertikal verschwenkbar ist und an einer Banknote 2 angreift, die auf Rollen 1 gefördert wird. Der von dem Prüfarm 4 bei seiner Verschwenkung der Welle 3 erteilte Drehwinkel ist von der Dicke der Banknote 2 abhängig und wird mit Hilfe eines Potentiometers 5 bestimmt. Mit Hilfe dieser Prüfvorrichtung kann der Betrag bestimmt werden, um den sich das Ausgangssignal des Potentio­ meters 5 verändert, wenn der Prüfarm 4 (in Fig. 7 im Uhrzeiger­ sinn) verschwenkt wird, weil unter dem Prüfarm ein Klebeband hindurchtritt, das mit einer Dicke von etwa 0,03 mm dünner ist als die Banknote 2, deren Dicke etwa 0,09 mm beträgt. Infolge­ dessen kann eine zusammengesetzte Banknote ausgeschieden werden.
Mit Hilfe der nach dem vorstehend erläuterten Verfahren arbei­ tenden Prüfvorrichtung kann eine zusammengesetzte Banknote jedoch nur dann erkannt werden, wenn unter dem Prüfarm 4 ein Klebeband 6 hindurchtritt, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist. Infolgedessen kann es vorkommen, daß eine derartige Prüfein­ richtung zum Erkennen einer zusammengesetzten Banknote nicht imstande ist, wenn ein schmaler Banknotenstreifen 7 unter dem Prüfarm 4 hindurchtritt.
Man könnte nun mehrere Prüfvorrichtungen vorsehen, die je einen Prüfarm 4 und je ein Potentiometer 5 besitzen, doch würde eine derartige Anordnung einen beträchtlichen Aufwand bedingen.
Eine Vorrichtung zum Prüfen der Dicke einer Banknote nach dem Oberbegriff des einzelnen Anspruchs ist aus der DE 26 30 228 B2 bekannt. Bei der vorbekannten Meßeinrichtung zum Messen von Dickenunterschieden in Banknoten ist eine Meßrolle vorgesehen, die mit der Oberfläche der Banknote in Berührung bringbar ist. Die Meßrolle befindet sich auf einem Meßfühler, der seinerseits mit einem Kraftaufnehmer verbunden ist. Die Meßeinrichtung besteht aus dem Kraftaufnehmer, der ein Piezokraftaufnehmer sein kann.
Mit Hilfe der vorbekannten Vorrichtung kann festgestellt werden, ob es sich bei der geprüften Banknote um eine zusammengesetzte Banknote handelt, beispielsweise um eine Banknote, zu deren Herstellung eine Banknote in schmale Streifen zugeschnitten worden ist und einige dieser Streifen mit Klebeband miteinander verbun­ den worden sind. Diese Prüfung ist jedoch nicht stets einwand­ frei durchführbar, weil mit der vorbekannten Vorrichtung nur ein schmaler Streifen der zu prüfenden Banknote erfaßt werden kann. Nur dann, wenn das Klebeband auch in dem schmalen, der Über­ prüfung unterzogenen Bereich der Banknote liegt, kann die Prüfung erfolgreich durchgeführt werden. Wenn sich jedoch das oder die Klebebänder ausschließlich in Bereichen befinden, die von der Rolle nicht erfaßt werden, kann auch eine falsche Bank­ note fälschlicherweise als echt erkannt werden. Es kann also vorkommen, daß die vorbekannte Vorrichtung zum Erkennen einer zusammengesetzten Banknote nicht imstande ist, obwohl eine solche vorliegt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die einfach aufgebaut ist und mit der zuverlässig eine aus mehreren Streifen zusammen­ gesetzte Banknote erkannt werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des einzigen Anspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
Die Prüfrolle weist eine Mehrzahl im Durchmesser großer Rollen auf, zwischen denen im Durchmesser kleinere Distanzstücke liegen. Die Rollen rollen auf der Banknote ab und sind senkrecht zur Ebene der Banknote bewegbar. Diese Bewegung senkrecht zur Ebene der Banknote liefert ein Maß für deren Dicke. Der Prüfarm ist um eine Achse drehbar, und zwar in Abhängigkeit der Bewegung jeder Rolle der Prüfrolle senkrecht zur Ebene der Banknote. Durch diese Maßnahme wird der bei der Messung überdeckte Bereich der Banknote vereinfacht. Wenn auch nur eine einzige Rolle der Prüfrolle über einen dickeren Bereich der Banknoten abrollt, wird dadurch bereits der Prüfarm senkrecht zur Ebene der Banknote um die Achse gedreht. Eine fehlerhafte, zu dicke Banknote wird also bereits dann ermittelt, wenn nur eine einzige im Durchmesser große Rolle eine derartige Dickstelle erkennt.
Die Meßeinrichtung besteht aus einem durch den Prüfarm verstell­ baren Potentiometer, das koaxial mit der Achse des Prüfarms ange­ ordnet ist. Von diesem Potentiometer wird also der Drehwinkel des Prüfarms um dessen Achse gemessen, der seinerseits ein Maß für die Dicke der Banknote ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist einfach aufgebaut und funktioniert zuverlässig.
Als Fühler können anstelle der im Durchmesser großen Rollen auch Hebel oder dergleichen verwendet werden, die auf der Oberfläche der Banknote gleiten. Die Erfindung erzielt folgende Vorteile:
  • (a) Wenn eine der gemeinsam bewegbaren Rollen mit einem dickeren Bereich der Banknote in Berührung kommt, in dem ein Bank­ notenstreifen und ein Klebeband einander überlappen, wird der Prüfarm verschwenkt, so daß das Potentiometer betätigt wird. Infolgedessen kann man zuverlässig eine zusammenge­ setzte Banknote erkennen, in der eine Anzahl von schmalen Streifen einer Banknote durch ein Klebeband miteinander verbunden sind.
  • (b) Da die auf der Banknote bewegten Rollen sich über den ganzen Prüfbereich verteilen, braucht der aus den Rollen bestehende Fühler nur auf einer kleineren Fläche auf eine besonders kleine Rauhtiefe bearbeitet zu werden, so daß Herstellungs­ kosten herabgesetzt werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen im einzelnen beschrieben. In diesen zeigt
Fig. 1 in Seitenansicht eine Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 die Ausführungsform nach Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2 in Pfeilrichtung gesehen, und
Fig. 4 schaubildlich das Aussehen einer auto­ matischen Geldwechselmaschine, die mit einer Vorrichtung zum Prüfen der Dicke einer Banknote versehen ist.
Fig. 5 und 6 sind Diagramme zur Erläuterung der Wirkungsweise der Vorrichtung zum Prüfen der Dicke einer Banknote.
Fig. 7 zeigt in Seitenansicht eine bekannte Vorrichtung.
Fig. 8 zeigt die bekannte Vorrichtung in Draufsicht, und
Fig. 9 erläutert schematisch das bekannte Prüfverfahren.
Nachstehend wird eine Ausführungsform der Er­ findung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
In Fig. 4 erkennt man das Aussehen einer auto­ matischen Geldwechselmaschine, die mit der Prüfvorrichtung gemäß der Erfindung versehen ist. Im Gehäuse 8 der automa­ tischen Geldwechselmaschine ist eine Prüfvorrichtung 9 vorge­ sehen, die prüft, ob eine in die Prüfvorrichtung 9 einge­ führte Banknote annehmbar ist. Ferner besitzt die automati­ sche Geldwechselmaschine einen Ausgabemechanismus, der eine vorgeschriebene Anzahl von Banknoten einer bestimmten Art ausgibt, wenn die eingelegte Banknote als annehmbar beur­ teilt worden ist. Die für die Ausgabe bereitgestellten Bank­ noten werden zu der Prüfvorrichtung 9 für die eingelegte Bank­ noten zurückgeführt, wenn die eingelegte Banknote als unan­ nehmbar beurteilt worden ist.
Zunächst sei die Anordnung einer Dickenprüfvor­ richtung beschrieben, die in der Vorrichtung 9 zum Prüfen der eingelegten Banknote vorgesehen ist.
Im Inneren der Vorrichtung 9 zum Prüfen von ein­ gelegten Banknoten ist eine Förderfläche vorgesehen, die mit der Unterseite der Banknote 2 in Berührung gelangt und die Banknote abstützt. Oberhalb der Förderfläche 11 sind Förder­ bänder 12 vorgesehen, die die Banknote 2 an die Förderfläche 11 anhalten und fördern. Die Förderbänder 12 sind um Umlenk­ rollen 14 herumgeführt, die um eine Achse 13 umlaufen, und laufend in der Richtung der in Fig. 1 erkennbaren Pfeile.
Oberhalb der Umlenkrolle 14 sind Achsen 15 an­ geordnet, auf denen je ein in einer Vertikalebene schwenk­ barer Prüfarm 16 im Bereich seines oberen Endes 16 befestigt ist. Am unteren Ende jedes Prüfarms 16 ist eine Fühler­ rolle 17 vorgesehen, die im Durchmesser große Teile 18 hat, die als Fühlerelemente dienen und bei einer Berührung mit der Banknote 2 ein Verschwenken des Prüfarmes 16 um einen von der Dicke der Banknote 2 abhängigen Betrag bewirken. Jede Prüfrolle 17 besitzt ferner zwischen im Durchmesser großen Teilen 18 jeweils einen im Durchmesser kleinen Teil oder eine Ringnut 19. Die im Durchmesser großen Teile 18 der Fühlerrolle 17 sind in deren axialer Richtung in Ab­ ständen voneinander angeordnet.
Mit Hilfe einer üblichen Dickenprüfvorrichtung kann man die Differenz zwischen einer etwa 0,09 mm dicken Banknote und einem etwa 0,03 mm dicken Klebeband, d. h. einen Fehler von 67%, durch folgende Rechnung ermitteln:
(0,09 - 0,03)/0,09 = 0,67
Damit die Dickenprüfvorrichtung gemäß der vor­ stehend beschriebenen Ausführungsform feststellen kann, daß der Überlappungsbereich zwischen einer Banknote und dem Klebe­ band um die Dicke des Klebebandes dicker ist, muß die Vor­ richtung einen Fehler von 33% nach folgender Berechnung er­ mitteln können:
0,03/0,09 = 0,33
Um zu gewährleisten, daß eine Verlagerung, die der zusätzlichen Dicke des Klebebandes entspricht, zuver­ lässig erkannt werden kann, muß die Oberfläche daher glatter sein als einer Rauhtiefe von mindestens etwa 0,03 mm entspricht.
Aus diesem Grunde ist gemäß der Erfindung am oberen Endteil jedes Prüfarms 16 ein Stift 39 befestigt und ist der Prüfarm 16 in der Zeichnung von einer Zug-Schrauben­ feder 20 belastet, die mit dem Stift 39 verbunden ist und die Fühlerteile 17 in satte Berührung mit der auf der Förder­ fläche 11 befindlichen Banknote 2 zu bringen trachtet.
Ferner sind die Prüfarme 16 miteinander durch ein Kupplungselement 21 verbunden, das an jedem Prüfarm 16 zwischen seinem oberen und seinem unteren Ende angreift.
Mit dem Kupplungselement 21 ist ein Stellglied 22 verbunden, das die Schwenkbewegung des Prüfarmes 16 auf ein Potentiometer 23 überträgt. Dieses dient als eine Meß­ einrichtung zum Messen der Bewegung des Stellgliedes 22 und damit der Verlagerung der Fühlerrolle 17 und zum Umwandeln dieser Bewegung in ein elektrisches Signal.
Mit 24 sind in den Zeichnungen Rollen bezeichnet, die dazu dienen, die Banknote 2 nach der Prüfung ihrer Dicke in das Gehäuse der Maschine einzuziehen.
Zum Erkennen einer zusammengesetzten Banknote arbeitet die vorstehend beschriebene Prüfvorrichtung wie folgt:
Nach dem Einführen in die Prüfvorrichtung 10 für eingelegte Banknoten wird die zusammengesetzte Banknote 2 von dem Fördergurt 12 in Fig. 1 nach rechts bewegt und wird sie unter der Fühlerrolle 17 hindurchgeführt. Dabei wird mindestens einer der im Durchmesser großen Teile 18 der Fühlerrolle 17 von einem der Überlappungsbereiche zwischen dem Klebeband 6 und den Banknotenstreifen 7 gehoben, weil diese Überlappungsbereiche dicker sind als die eigentliche Banknote. Durch dieses Heben der Fühlerrolle 17 werden die Prüfarme 16 in Fig. 1 im Gegenstrom des Uhrzeigers verschwenkt, so daß sie das Potentiometer 23 verstellen, das die Verla­ gerung der Fühlerrolle 17 in ein elektrisches Signal umwandelt.
Wenn gemäß der Fig. 6 die zusammengesetzte Banknote entgegengesetzt der in Fig. 5 gezeigten Richtung eingeführt wird, werden beim Hindurchtreten eines der Über­ lagerungsbereiche zwischen dem Klebeband 6 und den Banknoten­ streifen 7 unter einem im Durchmesser großen Teil 18 der Fühlerrolle 17 die Prüfarme 16 ebenfalls aufwärtsgeschwenkt, weil diese Überlappungsbereiche dicker sind als die eigent­ liche Banknote.
Wenn eine Abnormalität erkannt worden ist, werden die Fördergurte 12 und die Rollen 24 zum Lauf in der Gegenrichtung veranlaßt. Wenn keine Abnormalität festge­ stellt worden ist, wird die Banknote von den Rollen 24 in das Gehäuse der Maschine eingezogen.
Die Anzahl der auf der Fühlerrolle vorgesehenen Teile von großen Durchmesser und die Abstände zwischen diesen Teilen können anders gewählt werden als in dem dargestellten Ausführungsbeispiel. Diese Anzahl und diese Abstände können im Hinblick auf die möglicherweise zu erkennenden Arten von zusammengesetzten Banknoten ausgewählt werden.

Claims (1)

  1. Vorrichtung zum Prüfen der Dicke einer Banknote, bestehend aus
    einer Prüfrolle (17), die mit der Oberfläche der Banknote (2) in Berührung bringbar ist,
    einem mit der Prüfrolle (17) verbundenen Prüfarm (16),
    und einer Meßeinrichtung,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Prüfrolle (17) eine Mehrzahl im Durchmesser großer Rollen (18) und zwischen diesen in Durchmesser kleinere Distanz­ stücke (19) aufweist,
    daß die Rollen (18) auf der Banknote (2) abrollen und senkrecht zur Ebene der Banknote (2) bewegbar sind,
    daß der Prüfarm (16) um eine Achse (15) drehbar ist in Abhängig­ keit der Bewegung jeder Rolle (18) der Prüfrolle (17) senkrecht zur Ebene der Banknote (2),
    und daß die Meßeinrichtung aus einem koaxial mit der Achse (15) angeordneten, durch den Prüfarm (16) verstellbaren Potentiometer (23) besteht.
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