DE360288C - Kochgefaessgriff mit Waermeschutz - Google Patents

Kochgefaessgriff mit Waermeschutz

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Publication number
DE360288C
DE360288C DED39095D DED0039095D DE360288C DE 360288 C DE360288 C DE 360288C DE D39095 D DED39095 D DE D39095D DE D0039095 D DED0039095 D DE D0039095D DE 360288 C DE360288 C DE 360288C
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DE
Germany
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handle
heat protection
cooking vessel
side parts
handle part
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Expired
Application number
DED39095D
Other languages
English (en)
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Deutsche Waffen und Munitionsfabriken AG
Original Assignee
Deutsche Waffen und Munitionsfabriken AG
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J45/00Devices for fastening or gripping kitchen utensils or crockery
    • A47J45/06Handles for hollow-ware articles
    • A47J45/08Heat-insulating handles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Kochgefäßgriff Wärmeschutz. Zusatz Patent 359797-Die Erfindung bezieht sich auf einen Griff für Kochgefäße u. dgl. mit Wärmeschutz und federnden Seitenteilen gemäß Hauptpatent 359797 und kennzeichnet sich dadurch, daß zwischen den Köpfen der federnden Griff-Seitenteile der eigentliche Hand- oder Wärmeschutzgriff gehalten wird. Erfindungsgemäß kann ferner der vorliegende Griff mit einem Versteifungsbolzen ausgestattet sein, der zweckmäßig in der Achse des eigentlichen Handgriffes angeordnet ist und mit sein°n Enden in entsprechenden Bobrungen der Köpfe der federnden Seitenteile ruht. Auf diese Weise wird der Griffteil doppelt geführt.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in Form einiger Ausführungsbeispiele dargestellt.
  • Abh. i zeigt einen Griff gemäß vniliegender Erfindung in einfachster Ausbi.l@d.uug, wohei der Griffteil im. Längsschnitt dargestellt ist.
  • Abb. -> veranschaulicht den gleichen Griff, doch, ist der Griffteil in diesem Falle aus Festigkeitsgründen mit einen; Längsbolzen versehen.
  • Abl>. 3 zeigt einen Griff finit doppelt geführtem Griffteil.
  • Wie aus der Abb. i der Zeichnung hervorgeht, besteht der Griff in seiner einfachsten Form aus zwei in Lappen b auslaufenden Seitenteilen a, deren Köpfe oder Enden c als Zapfen für den Griffteil d dienen und von den Emden f, g desselben lagerartig umfaßt werden. Der Griffteil d wird bei auseinandergebogenen Seitenteilen a eingeführt bzw. entfernt, so daß keine besonderen Befestigungsarten bzw. zusätzliche Befestigungsteile (Schrauben, Muttern usw.) benötigt werden. Ein solcher Griff läßt sich daher aus einem einfachen glatten, am Gefäß angenieteten Griffbügel herstellen, indem der mittlere Teil des Bügels ausgesägt und ein Griffteil. d zwischen den Enden der Seitenteile a eingesetzt wird. Als ein solcher umgebauter Griff ist die Ausführung nach Abb. i gedacht. Da der Griffteil d der Hitze und Feuchtigkeit in hohem Maße ausgesetzt ist, kann leicht der Fall eintreten, daß sich Sprünge bilden und er zerbricht. Um dem Griffteil eine größere Festigkeit zu geben, wird ein an sich. bekannter u!nd Üblicher Versteifungsbolzen h eingezogen, der zweckmäßig an beiden Enden vernietet ist, wie in Abb. a veranschaulicht ist. Ferner sind bei dieser Ausführung Buchsen i in die Enden des Griffteiles d eingesetzt. Abb. 3 zeigt einen Griff, bei dem die Köpfe c der Seitenteile a zu: genauen Zapfen ausgearbeitet sind. Man kann diese Köpfe finit einer Ausbohrung k versehen, in. die der Versteifuingsbolzen lt eingesetzt wird, woclurch der Griffteil d doppelt geführt wird und sich; ein Vermieten desselben erübrigt und seine sofortige Wiederverwendung bei Auswechsel.umg des Griffteiles d ermöglicht wird.
  • Um ein ,leichtes Auseinanderbiegen der Seitenteile zu ermöglichen, wird man die Zapfenlänge der Köpfe c der Seitenteile möglichst kurz und die letzteren mit ihrem unteren Teil schwächer halten, so daß eine gewisse Federung dieser Seitenteile erzielt wird. Da beim Auseinanderbiegen der Seitenteile die Befestigwngsnieten stark beansprucht werden, wird vorteilhafterweise um die unteren Teile der Seitenteile eine Schelle oder Zange gelegt, wie mit unterbrochenen Linien in Abb. 3 angedeutet ist. Von dieser Klammer wenden beim Auseinanderbiegen der Seitenteile a die Beanspruchungen aufgenommen, so daß die Befestigungsnieten unbeansprucht bleiben. Falls die Seitenteile nicht genügend federn und nach dem Einsetzen des Griffteiles gegeneinandergebogen werden müssen, wird man ein Distanzstück zwischen den Seitenteilen einsetzen., das den Druck beim Zurückbiegen der letzteren aufnimmt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Kochgefäßgriff mit Wärmeschutz nach Patent 359797, dadurch gekennzeichnet, daß der eigentliche auswechselbare Wärmeschutz-Griffteil oder Handgriff (d) zwisch@en ausbvegbaren Seitenteilen (a) gehalten, wird: und gegebenenfalls ein an sich bekannter Versteifungsbolzen (h) innerhalb des Griffteiles (d) vorgesehen ist. a. Kochgefäßgriff nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der. Versteifungsb,olizen (h) in an sich bekannter Weise in Bohrungen (k) der Seitenteilköpfe (c) geführt wird. .
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