DE360095C - Verfahren zur Herstellung von Metallspeichenraedern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Metallspeichenraedern

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DE360095C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/26Making other particular articles wheels or the like
    • B21D53/268Making other particular articles wheels or the like wheels having spokes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K1/00Making machine elements
    • B21K1/28Making machine elements wheels; discs
    • B21K1/34Making machine elements wheels; discs wheels with spokes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description

  • Verfahren zur .Herstellung von 1Vletallspeichenrädern. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Metallspeichenrädern, bei denen der geschlossene Radkranz und die Speichen aus einem Stück bestehen und aus je einem Teil eines Profileisens gebildet sind. Die Erfindung besteht darin, daß der Radkranz in bekannter Weise aus dem Flansch des Profileisens gebildet wird und die Speichen aus dem Steg des Profileisens ausgeschnitten und derart abwechselnd aus der Stegebene herausgebogen werden, daß sie an jeder Stirnseite der Nabe je eine vollständige Kreisfläche bilden.
  • Vorzugsweise verwendet man als Profileisen eine T- oder Wörmige Metallschiene. Der Werkstoffersparnis halber empfiehlt sich, wie schon vorgeschlagen worden ist, die Verwendung einer Wörmigen Schiene, da in- diesem Fall sich aus einer Schiene zwei Räder herstellen lassen.
  • Auf der Zeichnung zeigt Abb. x eine zur Herstellung von zwei Rädern gemäß der Erfindung dienende Schiene im Querschnitt, Abb. 2 einen Teil derselben in Seitenansicht mit bereits bearbeitetem Steg; Abb. 3 ist ein Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. q., die in Seitenansicht die eine Hälfte eines aus einer 1- oder T-förmigen Schiene hergestellten Rades darstellt. Die in Abb. = dargestellte Schiene zeigt Wörmigen Querschnitt, es kann aber auch ein j-förmiger Querschnitt gewählt werden. Der Steg kann in bezug auf die Kanten des Flanschteiles verschiedene Lage haben. Vorzuziehen ist die mittlere Lage des Steges in bezug auf den Flausch.
  • Zur Herstellung des Rades nimmt man eine 1- oder j-förmige Schiene von solcher Länge, daß der Flansch 2 bzw. 21 zur Bildung des gesamten Radkranzes ausreicht. Aus dem Steg 3 werden dann Teile 7 herausgeschnitten, um die Speichen q. bzw. 41 zu bilden. Vorzugsweise werden die Enden der Speichen entsprechend den aus Abb. z ersichtlichen Linien oder Kanten 5 geschnitten, welche bei dem fertiggebogenen Rade von dessen Mitte aus in radialer Richtung nach außen verlaufen und den Abschluß jeder Speiche an dem Nabenende bilden. Die Kanten 5 stoßen an der Radnabe aneinander und bilden so mit dem unteren Teile der Speichen eine geschlossene Kreisfläche. Vorzugsweise wird das Ende jeder Speiche auch nach einer Linie 6 geschnitten, die gekrümmt ist und, der äußeren Umfläche der Nebenbüchse folgend, auf letztere aufzuliegen kommt.
  • Zur Bildung des Rades wird der Flansch :z bzw. 21 in die Form des Umfanges des Radkranzes gebogen, wobei die inneren Enden der von dem Steg stehengebliebenen Speichen an der Stelle der Radnabe sich nähern und aneinanderstoßen, wie aus der Seitenansicht des fertigen Rades (Abb. q.) zu ersehen ist. Bei der Biegung des Flansches in die Form des Radkranzes werden die Speichen q., wie aus Abb. 3 zu ersehen ist, abwechselnd nach auswärts aus der Ebene des Steges tierausgebogen; ihre freien Enden werden durch Bolzen o. dgl. an den Seiten der Nabe 8 -befestigt und liegen mit den gekrümmten Flächen 6 auf dem äußeren Umfang der Nabenbüchse 9 auf.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel besitzt das Rad zwölf Speichen in gleichem Abstand voneinander, und zwar auf jeder Seite je sechs Speichen, die abwechselnd an der einen und anderen Seite der Nabe befestigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Metallspeichenrädern, deren Radkranz und Speichen, aus einem Stück bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Radkranz in bekannter Weise aus dem Flansch eines Profileisens gebildet und die Speichen (q) aus dem Steg (3) des Profileisens ausgeschnitten und letztere derart abwechselnd aus der Stegebene heraus abgebogen werden, daß sie an jeder Stirnseite der Nabe (8) je eine vollständige Kreisfläche bilden.
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