DE360067C - Anschliessvorrichtung mit Anhaengerkette - Google Patents

Anschliessvorrichtung mit Anhaengerkette

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DE360067C
DE360067C DER52949D DER0052949D DE360067C DE 360067 C DE360067 C DE 360067C DE R52949 D DER52949 D DE R52949D DE R0052949 D DER0052949 D DE R0052949D DE 360067 C DE360067 C DE 360067C
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Germany
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chain
rails
cylinder
housing
locking
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Expired
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DER52949D
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HINRICH RAMIEN
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HINRICH RAMIEN
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B71/00Locks specially adapted for bicycles, other than padlocks

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Anschließvorrichtung mit Anhängerkette. Die Erfindung betrifft eine Anschließvorrichtwng in Verbindung mit einer zu sperrenden Anhängerkette zwecks. Sicherung von Gegenständen, deren Neuerung in einer in einem: Gehäusezylinider in bekannter Weise befestigten und durch das, Gehäuseinnere geführten Kette besteht, die von, eiher Sperrvorrichtung b@eeinflufit wird. Diese wird aus zwei: winkligen, in den Stirnwänden des Gehäuses drehbiaz gelagerten Schienen gebildet, die unter der dauernden Belaistung von Zugfedern stehen und die Kette in der Gebratu hlsilage gegen die innere Zylinderwandung in an sich bekannter Weise pressen. Die Freigabe der gesperrten Kette erfolgt durch einen Schlüssen: mit Doppelbart, dvr sich zwischen die Schienen legt und beim Drehen unter gleichzeitigem Spannen der Zugfeder die genannten Schienen spreizt, so daß die Sperrschienen vom Zylindermantel abgeschwenkt werden:, wobei durch abwechselndes Eintreten, der Kette in den Zy- linder und Austreten aufs demselben zwei Schleifen zurr Befestigen von Gegenständen gebildet werden, und: die Kette dann in _üb, licher Weise um die Sperrvorrichtung geführt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Aus,fühtun!gsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abh. x einen Längsschnitt, Abb. 2 und 3 je einen Querschnitt, Abb. 4 eine Ansicht, Abb.5 eine Einzelheit.
  • In einen Metallzylinder a sind! zwei im Längsprofil` rechtwinklig geformte Sperrschienen b, c und b', c' durclü an ihren beiderseitigen Enden angesetzte Zapfen in, m.' und n, n in die Stirnwände des Zylinders a beweglich eingesetzt. An den beiden Schienenschenkeln c und c' sind Zugfedern d angebracht. Dieselben ziehen die Schenkel c so weit zusammen, daß die zuggehörigen Schenkel b, b' sich mit ihren; Längskanten gegen die innere Mantelfläche des Zylinders a s stemmen und an .diese anlegen. Diese Stellung kann dadurch geändert werden, daß mann durch eine öffrnung (Schlüsselloch), die sich in dem Mantel des Zylinders a befindet, einen Schlüssel g (Abb. 3) einführt, dessen. Doppele hart h, h' bei seiner Drehung am, Griff g aus der Längslab in die Querlage wird. Dadurch stemmen sich die zwei Flügel des, Doppelbartes h und h' quer b gen die Schenkel c, c' und drücken dieselben unter Überwindung der Federn d auseinander, so daß: dieselben: in die mit Abbl. 3 gezeichnete Stellung kommen. Dadurch sind auch naturgemäß die- Sperrschenkel b und b' vom Mantel entfernt worden und in einen gewissen Abstand von diesem gebracht, welcher sich au's der zur Mittellachse dies Zylinders, a exzentrisch gehaltenen Lagerung der Dreh,-zapfen m, m', sz, n ergibt.
  • In der Mantelfläche des Zylinders a ist außen mittels einer Öse r eine Klette q befestigt. Dieselbe tritt durch eine Öffnung s (Abb. 2 und 4) in das Innere dies; Zylinders, a, wird um das Sperrschienensysten herumgeführt und durch die zweite Mantelöffnung s' wieder nach außen; gebracht (Kettenstück v). Von -da wird die Kette durch die dritte Mantelöffnung s2 ins Innere des Zylinders Überführt und auch wieder wie vorher um das Sperrleisten,systern herumgelegt, um) dann durch die vierte Mantelöffnung s3 (Abb. z und3) wieder mit ihren freien Ende w nach außen , zu treten.
  • Aus dem beschriebenen Verlaufe des Kettenweges geht hervor, daß die Kette, wenn die Spannschienen b, b' aus der Offenstellung (Abb. 3) in die Schlußstell'ung (Abb. z) gehen (wa!si geschieht, wenn der Schlüssel in Tätigkeit kommt und herausgezogen wird), von den Kanten der Sperrschienen gefaßt und gegen die innere Wand des Mantels gedrückt wird, wobei die Form der Kettenglieder es unmöglich macht, etwa. durch Ziehen an der Kette diese Sperrung aufzuheben, im Gegenteil, je stärker der Zug an der Kette, desto fester pressen die exzentrisch gelagerten Sperrschienen b, b' nach der Wand und halten die Kettenglieder, welche von dem Klaute der Sperrschienen gepackt worden sind, fest.
  • Es ist ohne weiteres klar, daß, wenn; man beispielsweise in die Schleife B und 1,- die Schleife A (Abb l.4) je einen Gegenstand bringt und nun die Kette bei eingeführtem und quergestelltem Schlüssel (Abb. 3) am Ende w (Abb-. 4) fest anzieht und unter Wahrung dieses festen Anzuges der Kette der Schlüssel längsstellt, die Kette nun abgefangen wird und nun beide in den. Schleifen der Kette (A und B der Abb. 4) bfindlichen Gegenstände zu einem. einzigen Bündel sicher vereinigt sind. Daß man einen ortsfesten Gegenstand in das Anschließen einbeziehen kann:, ist selbstverständlich,.
  • Da die zu sichernden Gegenstände alle möglichen Formen, halben können (Kleidungsstücke, Pakete usw.) und doch die Kette sich allen anpaßt, so ist die Verwendlung dieser Sperreinrichtung eine sehr vielseitige.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: r. Anschließvorrich;tumg in Verbindung mit einer zu sperrenden: Anhängerkette zwecks. Sicherung von. Gegenständen, gekennzeichnet durch eine, im, Gehäusezylinder (a) in bekannter Weise befestigte und durch das Gehäuseinnere geführte Kette, die von einer Sperrvorrichtung beeinflußt wird, welche aus zwei winkligen, in den Stirnwänden des Gehäuses drehbar gelagerten Schienen (d', c') gebildet wird, die unter der dauernden B.elastumg von Zugfedern (c,) stehen und die Kette in der Gebrauchslage gegen die innere Zylinderwandung in an sich bekannter Weise pressen, während! die Freigabe der gesperrten Kette durch einen Schlüssel (g) mit Doppelbart erfolgt, der sieh zwischen die Schienen (c, c') legt und beim Drehen unter gleichzeitigem Spannen der Zugfeder (d) die genannten Schienen (c, c') spreizt, so dlaß- die Sperrschienen (b, b') vom Zylindermantel abgeschwenkt werden. z. Anschließvorrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß durch abwechselndes Eintreten der Kette in den Zylinder und Austreten aus dem- selben zwei Schleifen zunv Befestigen von Gegenständen gebildet werden, wobei die Kette dann: in üblicher Weise um, die Sperrvorrichtung geführt ist.
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