DE359462C - Pyrophor - Taschenfeuerzeug - Google Patents
Pyrophor - TaschenfeuerzeugInfo
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- DE359462C DE359462C DEJ21177D DEJ0021177D DE359462C DE 359462 C DE359462 C DE 359462C DE J21177 D DEJ21177 D DE J21177D DE J0021177 D DEJ0021177 D DE J0021177D DE 359462 C DE359462 C DE 359462C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/02—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
- F23Q2/14—Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
- Pyrophor - Taschenfeuerzeug. Die E rfindung bozieht sich auf ein Taschenfezier7,eug, bei dem durch Gegeneinander-.schieben von abgefederten -und ineinander ,gleitenden Hülsen die Dochtkappe abgehoben und die Flamme erzeugot wird, und besteht därin, daß der Brennstoff- und Dochtraum. aus zwei U-förmig, gebolgenen Rohren zu einem Rahmen zusammengesetzt ist, aud dessen Schenkeln ein den Zündstein Lind die Dochtkappe tragendes Querrohr ver-sehiebhar ist, wobei in dem einen Rohrschenkel die ReiWeile auslösbar geikuppelt gelagert ist. Ferner besteht die Erfindung in der Bauart der Auslösevorrichtung der Reibfeile. In der Zeichnung ist ein Aus,führungsbeispiel des Feuerzeuges veranschaulicht.
- zn A.bb. i zeig 't einen lotrechten Schnitt durch das Feuerzeug, - A bb. :2 eine Seitenansicht mit einem lotrechten Schnitt durch die Zündstelle, unl zwar in der Stellung kurz vor dem Eintritt der 17junkenbildung.
- Zur Aufnahme des Brennstoffes dient das im rechten Winkel Uförmig gebogene Rohr i, in welchem aufsaugendes Material untergebracht sein kann. Dieses Rohr ist am unteren Ende -des einen Schenkels durch einen festen Block .2 abgeschlossen. Auf das obere Ende des anderen Schenkels ist das U-#förrriige Dochtrohr 3 aufgesetzt, derart, daß die mit ihm zusammenhängende Hülse 4 auf das obere Ende des Rohres i aufgeschoben ist. In dem Rohr 3 befindet sich der Docht, dessen Ende 5 aus dem anderen Schenkel des Rohres 3 herausragt. Das Rohr i setzt sic ' h an dem verschlossenen Ende nach oben hin in einen Schenkel 6,fort. Das obere Ende -des Rohres 6 ist,mittels einer Schraube 7 an den nach unten ragenden Schenkeil des Rohres 3 angeschlossen. Die beiden Uförmigen, Rohre i und 3 bilden somit einen viereckigen Rahmen, der durch Lösiting der Schraube 7 und durch Abziehen des U-förmigen Robres 3 geöffnet erden #kann. Auf den beiden Schenikeln i und 6 sitzen verschiebbar die Rohre 8 und 9, die mittels eines Querrohres io miteinander verbunden sind. In dem Rohr io befindet sich idas pyrophore Metall ii, die auf dasselbe drülzkende Feder 1:2 und eine Schraube 13, die bei abgehobenem Rohrsystem 8, 9, io durch die ffn,ung 14 hindurch zugänglich ist. Im Innern des Rohres 6 befindet sich die vor dem Pyrophormetall i i liegende Feile 15, deren obere Nase 16 durch einen Längsschlitz 17 des Rohres 6 hindurch in eine Aussparung- 18 des Rohres 9 hineinragt. Das untere Ende der Fei-le 15 ruht auf einer in dem Rohr 6 befindlichen Feder i#g. Aitif die unteren Enden der Rohre 8 und 9 wirken außerdem Federn 2o und .21, dieaußen durch Hülsen 22 und 23 überdeckt sein -können.
- Um das Feuerzeug in Wirkungzu bringen, Z, muß durch Erfassen des Rohres io mit dem Finger -das verszhieb-b"are Rohrsystern 8, 9 und io nach unten in der Richtung des Pfeiles :24 verschoben werden, bis es die in Abb. 2 dargestellte Stellung erreicht hat. Bei dieser Stellung ist die Nase 16 am unteren Ende des Schlitzes 17 im Rohr 6 angelangt und wird dadurch aus der Öffnung 18 ausgehoben, so daß die Nase 16 sich frei innerhelb des Schlitzes 17 nach oben hin bewegen und die Feile 15 an dein Pyrophormetall ii entlangstrteichen kann, wodurch der Funke nach oben hin gegen äen Docht 5 izur Entzündung des Brennstoffes geworfen wird. Das Hinaufschnellen der Feile 15 wird bewirkt durch die Feder 1.9, welche bei der Verschiebung des Rohrsvstems 8, 9, io zusammengedrückt wird. Ebenso werden, #dadurch die Federn 2o und 21 zusämmengedrückt, und wenn das Rohrsystem 8, 9, io wieder freigegeben wird, so bewegt sich dasselbe unter der Wirkung der Feder 2o und :21 wiederum in seine Anfangsstellung zurück.
- Auf dem Rohr io sitzt eine Kappe 2-5, die dazu dient, den Docht 5 bei Ruhestellung des Feuerzeuges geschlossen zu halten und der Verdunstung vorzubeugen. Der freie Rand der Kappe io Idegt in der Ruhestellung auf dem ringförmigen Dichtiungsmaterial :26 auf.
- Dias Rohr i kann unten beliebig weit gehalten sein, um möglichst viel Brennstoff aufzunehmen.
Claims (1)
- P A rENT- ANS PRÜCHE: i. Pyrophor-Täschenifeuerzeug, bei dem durch Verschiebung gegeneinander abgefederter Hülsen die Abhebung der Dochtkappe und die Zündung der Flamme erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoff- und Dochtliaum als ein aus zwei U-förmig gebogenen Rohren (1, 3) zusammengesetzter Rahmen ausgebildet ist, auf dessen Schenkeln verschiebbiare, miteinander durch ein als Zündsteinträger dienendes und eine Dochtikappe (25) trage - ndes, Querrohr (io) verbundene, durch Federn (2o, 2-,1) gegen die Brennstelle gedrückte Rohre (8, 9) angeordnet sind, von denen das eine Schieberohr (9) mit der Reibifeile (15) auslösbar gekuppelt ist. 2,. Feuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Reilbfeile (15) auf einer Feder (ig) lose in dem einen Schenkel (6) des Rahmens sitzt und mit einer durch einen Läugsschlitz (17) des Schenkels (6) tretenden, in eine Aussparung (18) des Schieberohres (9) eingreifenden Nase (16) versehen ist, deliart, daß die F.eile bei der Versohiebung mitgenommen und am Ende des Längsschlitzes Alus der Aussparung ausgelöst wird, um, von der Feder beeinflußt, zurückzuschnellen und aTn Zündstein vorbeizustreichen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ21177D DE359462C (de) | 1921-01-23 | 1921-01-23 | Pyrophor - Taschenfeuerzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ21177D DE359462C (de) | 1921-01-23 | 1921-01-23 | Pyrophor - Taschenfeuerzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE359462C true DE359462C (de) | 1922-09-23 |
Family
ID=7200479
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ21177D Expired DE359462C (de) | 1921-01-23 | 1921-01-23 | Pyrophor - Taschenfeuerzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE359462C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2482807A (en) * | 1945-11-02 | 1949-09-27 | Loy M Strother | Cigarette lighter |
-
1921
- 1921-01-23 DE DEJ21177D patent/DE359462C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2482807A (en) * | 1945-11-02 | 1949-09-27 | Loy M Strother | Cigarette lighter |
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