DE358671C - Zwischen rechten und linken Fluegel eingeschaltete Fensterfeststellvorrichtung - Google Patents

Zwischen rechten und linken Fluegel eingeschaltete Fensterfeststellvorrichtung

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DE358671C
DE358671C DEL53687D DEL0053687D DE358671C DE 358671 C DE358671 C DE 358671C DE L53687 D DEL53687 D DE L53687D DE L0053687 D DEL0053687 D DE L0053687D DE 358671 C DE358671 C DE 358671C
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DE
Germany
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window
locking device
sash
window locking
brackets
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Expired
Application number
DEL53687D
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English (en)
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BRUNO LOTZE
Original Assignee
BRUNO LOTZE
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Publication date
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Publication of DE358671C publication Critical patent/DE358671C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/40Bars or like parts connecting a right wing with a left wing which move against each other when being closed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 15. SEPTEMBER 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
-JVr 358671-KLASSE 68 d GRUPPE 31
(L 53687 III 16c?d)
Bruno Lotze in Magdeburg.
Zwischen rechten und linken Flügel eingeschaltete Fensterfeststellvomchtung. Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Juli 1921 ab.
Die Erfindung betrifft einen Feststeller für teilweise geöffnete Fenster.
Zwischen rechtem und linkem Flügel einschaltbare Fensterfeststeller mit verschiebbaren Stangen, wobei das Ende je einer Stange an je einem Flügel befestigt ist, und zwar auf der Außenseite der Fenster, sind bereits bekannt. Die auf der äußeren Fensterseite angebrachten Feststeller sind jedoch schlecht erreichbar und werden bei gesdhlos- ίο
senem Fenster oft vom Winde bewegt, wodurch störende Geräusche verursacht werden. Der Erfindungsgegenstand ist zum Unterschiede von diesen Feststellern als abnehmbare Klammer ausgebildet, die auf der Innenseite des Fensters auf die Wirbel oder auf besondere, in die Flügel eingeschraubte Zapfen auf geklemmt werden. Man kann die Klammern als auch mit Knöpfen versehene, ίο an den Enden umgebogene Stangen ausbilden, die dann in an den Flügeln angebrachte Bleche eingesenkt werden. Die Klammern können für eine bestimmte Offenstellung oder auch verstellbar eingerichtet sein. Da die Klammer abnehmbar ist, kann sie für verschiedene Fenster als Feststeller dienen.
Auf der Zeichnung sind drei verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar zeigen
Abb. i, 4 und 6 Draufsichten und
Abb. 2, S und 7 Vorderansichten der Klammern.
Abb. 3 zeigt einen Schieber zum Feststellen der Klammern von der Seite gesehen. a5 Die Klammer nach Abb. 1 und 2 besteht aus zwei federnden Metallstreifen α, die an den Enden b greiferartig gebogen sind. Diese Greifer sind gleichmäßig gegeneinander schräg gestellt. Durch Schieber c werden die Streifen α zusammengehalten. Bewegt man die Schieber c zur Mitte, so federn die Streifen α auseinander (Abb. 2 punktierte Stellung), und die Greifer öffnen sich, so daß sie auf die Wirbel d des teilweise geöffneten Fensters aufgesetzt werden können. Zum Schließen der Klammer werden die Schieber c wieder auswärts bewegt. Ist nur bei einem Fensterflügel ein Wirbel vorhanden, so wird an 'dem anderen Flügel ein Knopf zum Anklammern des zweiten Klammerendes befestigt. Selbstverständlich können auch an beiden Fensterflügeln Knöpfe zum Anklammern vorgesehen sein.
In Abb. 4 und 5 ist eine Klammer dargestellt, die aus einem mit Knöpfen/7 versehenen Stab g besteht. Der Stabg· wird zum Feststellen der Fensterflügel in die Schlitze der an denselben befestigten Bleche h gesenkt. Der Stab g kann beliebig rund oder flach atisgebildet sein.
Eine verstellbare Klammer zeigt Abb. 6 und 7. Diese besteht aus zwei flachen Stäben i und k, die an den Enden I knopf artig ausgebildet sind. Der Stab i ist mit Löchern ra versehen, in die der am Stab k vorgesehene Stift η eingreift. Durch Schieber c werden die beiden Stäbe zusammengehalten. Zur Feststellung der Fensterflügel wird diese Klammer ebenfalls in Bleche h gesenkt. Beim Verstellen bewegt man den linken Schieber c nach rechts. Alsbald federn die Stäbe i und Ii etwas auseinander, worauf der Stift η aus dem Loch in austritt, so daß die Stäbe verstellt werden können. Der rechte Schieber c kann auch an dem Stab i befestigt sein.
Die Klammern können in der verschiedensten Weise verstellbar eingerichtet werden. Zweckmäßig ist auch eine ähnlich wie nach Abb. 6 und 7 verstellbare Klammer mit je einem Klammerende nach Abb. 1 und 4.
Beim Schließen des Fensters braucht nur eine Klammerseite gelöst werden. Die Anbringung 'der Klammern zum Feststellen von Klappen, Türen o. dgl. erfolgt in ähnlicher Weise.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Zwischen rechtem und linkem Flügel eingeschaltete Fensterfeststellvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die teilweise geöffneten Fensterflügel o. dgl. durch abnehmbare Klammern unbeweglich miteinander verbunden werden, welche um die Fensterwirbel oder um an den Flügeln befestigte Knöpfe oder in Bleche greifen.
2. Fensterfeststellvorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch federnde Metallstreifen (α), die an den Enden (b) greiferartig gebogen sind und mit Schiebern (c) zusammen- und zugehalten werden.
3. Fensterfeststellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die umgebogenen und mit Knöpfen (f) versehenen Enden der Klammer (g) in die Schlitze von an den Flügeln befestigten Blechen (h) eingesenkt werden.
4. Fensterfeststellvorrichtung nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern verstellbar sind, wobei i°o eine Klammerhälfte mit einem Stift (n) in ein Loch (m) der anderen Klammerhälfte eingreift und zum Verbinden beider Klammerhälften Schieber (c) dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEL53687D 1921-07-31 1921-07-31 Zwischen rechten und linken Fluegel eingeschaltete Fensterfeststellvorrichtung Expired DE358671C (de)

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DE (1) DE358671C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITBO20090719A1 (it) * 2009-11-03 2011-05-04 Packcenter Srl Fermo per finestre, porte e simili

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