DE357465C - Anlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen - Google Patents

Anlassvorrichtung fuer Verbrennungskraftmaschinen

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DE357465C
DE357465C DEC27529D DEC0027529D DE357465C DE 357465 C DE357465 C DE 357465C DE C27529 D DEC27529 D DE C27529D DE C0027529 D DEC0027529 D DE C0027529D DE 357465 C DE357465 C DE 357465C
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    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
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    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/13Special devices for making an explosive mixture; Fuel pumps
    • F02M2700/1317Fuel pumpo for internal combustion engines
    • F02M2700/1347Fuel pump acting on a carburetoor; Acceleration pumps

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Description

  • Anlaßvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. Bekanntlich ist bei Verbrennungskraftmaschinenanlagen mit tiefliegendem Brennstoffbehälter, z. B. bei Automobilen, das Anlassen des Motors mit Schwierigkeiten verbunden, die in den meisten Fällen auf .den langen Weg bzw. die große Saughöhe des Brennstoffes vom Behälter bis zur Pumpe bzw. zum Vergaser zurückzuführen sind.
  • Namentlich macht sich dies bei Anordnung von Brennstoffpumpen bemerkbar, die infolgH ihres geringen Hubes besonders bei größeren Saughöhen nur langsam die Leitung füllen können.
  • Dieser Nachteil soll durch die vorliegende Erfindung beseitigt werden, die eine Vorrichtung zur Erleichterung des Anlassens von Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Fahrzeugmotoren, betrifft, deren kennzeichnendes Merkmal darin liegt, daß außer der vom Motor angetriebenen, für den Dauerbetrieb bestimmten Brennstoffpumpe eine von Hand oder sonstwie zu betätigende Hilfspumpe von verhältnismäßig großem Hubvolumen vorgesehen ist, deren Ein- und Auslaßorgane parallel zu den Ein- und Auslaßorganen der für den Dauerbetrieb bestimmten Brennstoffpumpe angeordnet sind, und daß beide Pumpen an eine gemeinsame Saugleitung und einen gemeinsamen, vor den Saugventilen liegenden Saugraum angeschlossen sind.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform in schematischem Schnitt dargestellt.
  • Die vom Motor angetriebene Brennstoffpumpe i steht mit einem Ventilgehäuse 2 in Verbindung, an das auch zweckmäßig gleichzeitig die Hilfspumpe 3 angeschlossen ist. Das Ventilgehäuse 2 ist durch eine Scheidewand in zwei Kammern unterteilt, die jedoch den gleichen Brennstoffzutritt 5 und Brennstoffaustritt 6 besitzt. In dem Ventilgehäuse 2 sind in beiden Kammern je ein Saugventil ? und je ein Druckventil 8 vorgesehen. Mit 9 ist der Brennstoffbehälter bezeichnet, der durch eine Leitung io mit dem Ventilgehäuse 2 in Verbindung steht.
  • Die Hilfspumpe 3 besitzt zweckmäßig einen größeren Zylinderquerschnitt als die vom Motor angetriebene Pumpe. Der Kolben ix der Hilfspumpe steht vorteilhaft unter der Wirkung einer Druckfeder 12, die das Bestreben hat, den Kolben in die Ansauganfangsstellung zurückzudrücken, wodurch es möglich wird, mittels eines Kabels 13, das über eine Lenkrolle 1q. läuft, die Pumpe vom Führersitz oder sonst einer geeigneten Stelle zu betätigen.
  • An Stelle des Kabels 13 kann natürlich auch ein besonderes Gestänge verwendet werden, das ferner so ausgebildet sein kann, daß auch hierbei der Pumpenkolben ii in seine untere Totpunktlage zurückgebracht wird.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende Um einen Automobilmotor in Betrieb zu setzen, zieht man vorher ein oder mehrere Male' an dem Ende des Kabels 13. Hier durch wird aus dem Brennstoffbehälter 9 durch die Leitung io unter Anheben des Saugventils 7 Brennstoff in die Hilfspumpe 3 gelangen, welcher bei Freigabe des Kabels 13 durch das Druckventil 8 in die Leitung 15 gedrückt wird, welche zur Brennstoffverbrauchsstelle führt. Kurbelt man nun den Motor an, so saugt die Brennstoffpumpe x sofort durch das Saugventil 71 Brennstoff an und drückt ihn durch das Druckventil 81 in die Leitung 15, da durch das vorherige Ansaugen der Hilfspumpe 3 der Brennstoff nicht mehr aus dem Brennstoffbehälter angesogen werden muß, sondern bereits unter dem Saugventil 71 steht.
  • Hieraus ist ersichtlich, daß bereits beim ersten Pumpenhube von der Brennstoffpumpe i Brennstoff angesogen wird, so daß ein unnötig langes Ankurbeln des Motors vermieden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anlaßvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen, insbesondere Fahrzeugmotoren, die im Dauerbetrieb von Brennstoffpumpen gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß außer der vom Motor angetriebenen, für den Dauerbetrieb bestimmten Brennstoffpumpe eine von Hand oder sonstwie zu bewegende Hilfspumpe von verhältnismäßig großem Hubvolumen vorgesehen ist, deren Ein- und Auslaßorgane (7, 8) parallel zu den Ein- und Auslaßorganen (71, 81) der für den Dauerbetrieb bestimmten Brennstoffpumpe angeordnet sind, und daß beide Pumpen an eine gemeinsame Saugleitung (io) und einen gemeinsamen, vor den Saugventilen liegenden Saugraum angeschlossen sind. -2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilgehäuse der beiden Pumpen ein zusammenhängendes Ganzes bilden.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019127B (de) * 1955-03-23 1957-11-07 Daimler Benz Ag Kraftstoffoerderanlage fuer Brennkraftmaschinen

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