DE355349C - Fluessigkeitsgetriebe mit durch eine Daumenwelle radial bewegten Pumpenkolben - Google Patents

Fluessigkeitsgetriebe mit durch eine Daumenwelle radial bewegten Pumpenkolben

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DE355349C
DE355349C DEW53537D DEW0053537D DE355349C DE 355349 C DE355349 C DE 355349C DE W53537 D DEW53537 D DE W53537D DE W0053537 D DEW0053537 D DE W0053537D DE 355349 C DE355349 C DE 355349C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H39/00Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution
    • F16H39/04Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit
    • F16H39/06Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type
    • F16H39/08Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type each with one main shaft and provided with pistons reciprocating in cylinders
    • F16H39/16Rotary fluid gearing using pumps and motors of the volumetric type, i.e. passing a predetermined volume of fluid per revolution with liquid motor and pump combined in one unit pump and motor being of the same type each with one main shaft and provided with pistons reciprocating in cylinders with cylinders arranged perpendicular to the main axis of the gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsgetriebe mit durch eine Daumenwelle radial bewegten Pumpenkolben. Die Erfindung betrifft ein Flüssigkeitsgetriebe mit einer achsial verschiebbaren Daumenwelle zum unmittelbaren radialen Antrieb der Kolben der Pumpenseite, bei dem die Daumenwelle derart ausgebildet ist, daß der Querschnitt eines jeden der Daumenstücke von einem Kreisquerschnitt in Ellipsenquerschnitte übergeht, deren kleine Achsen gegenüber dem Kreisdurchmesser abnehmen und deren grolle Achsen dem Kreisdurchmesser gegenüber zunehmen. Diese Ausbildung ergibt einmal gegenüber den bekannten Anordnungen, bei denen die kleine Achse der Ellipse gleich dem Kreisdurchmesser ist und die großen Achsen stetig zunehmen, den Vorteil, daß die Zunahme der großen Ellipsenachsen nur halb so groß ausfällt, als wenn die kleinen Ellipsenachsen auf der Größe des Kreisdurchmessers verbleiben, und dementsprechend fällauch der Umfang dc:s ganzen Getriebes kleiner aus, ferner den weiteren Vorteil, daß die Kolben, weil sie in bezug auf die Wellenachse paarweise gleichmäßig zu -und abnehmende radiale Bewegungen vollführen, miteinander gekuppelt werden können, so daß die Saugbewegung der Kolben auf diese einfache Weise zwangläufig erfolgt. Diese Ausbildung ergibt schließlich noch den Vorteil, daß der Seitendruck der Kolben auf die Daumenwelle in denjenigen Punkten seine Richtung ändert, wo in der Projektion der Kreisquerschnitt der Daumenstücke die Ellipsen schneidet, infolgedessen wird die Daumenwelle in ständige leichte Erschütterungen versetzt bzw. werden die Kolben abwechselnd nach rechts und links bewegt, wodurch die leichte Beweglichkeit der zwischen der Welle und den Kolben angeordneten Laufrollen gewahrt bzw. bei unmittelbarem Antrieb der Kolben die Reibung verringert und eine bessere Schmierwirkung ermöglicht wird.
  • Das Wenden kann im vorliegenden Fall nu-i entweder dadurch erfolgen, daß die Daumenwelle um den durch die Ellipsenachsen gebildeten Hubwinkel gedreht wird, oder es kann, damit zwecks Hubverstellens oder Wendens lediglich eine achsiale Verschiebung der Daumenwelle vorgenommen zu werden braucht, die Daumenwelle derart ausgebildet sein, daß an den Kreisquerschnitt die Ellipsenquerschnitte beiderseitig und um den Hubwinkel gegeneinander versetzt anschließen. In diesem Fall sind die Kurvenstücke aber doppelt so lang wie in dem ersten Fall, so daß bei gleicher Getriebe- li länge weniger Kurvenstücke zur Führung der Rollen untergebracht werden können.
  • Die Zeichnung veranschaulicht beide Au,;-führungsformen, und zwar Abb. i bis 5 die erste und Abb. 6 die zweite. Abb. i ist ein Längsschnitt nach der Linie -A -B der Abb. 2 und Abb. a bis q. je ein Querschnitt nach den Linien G-D, E-F und G-H der Abb. i; Abb. 5 zeigt die Steuerung für die Wendevorrichtung.
  • Die Welle = des pumpenden Teils ist mit einer Trommel e starr verbunden, mit welcher die Kolben 3 umlaufen. Im vorliegenden Beispiel sind vier Kolben vorgesehen; es kann statt dessen auch jede beliebige gerade oder ungeraee Anzahl Kolben angeordnet sein. Die radialü Druck und Saugbewegung der Kolben "3 erfolgt durch eine im Innern der Trommel nich'-drehbar, aber achsial verschiebbar gclagertu Daumenwelle 4 und Rollen 5. Im vorliegenden Fall sind zur Bewegung jedes Kolbens drei Rollen vorgesehen, und es ist dementsprechend die Daumenwelle q. mit drei Daumenstücken 6 versehen. Die Rollen 5 liegen je in gleichen Querschnittsebenen,infolgedessen kommenkeine Biegungsmomente, sondern nur reine Drehmomente auf die Welle q. zur Wirkung. Die drei Kurvenstücke 6 sind derart gestaltet, daß sie in einem Querschnitt kreisförmig sind.
  • Stehen die Rollen 5 gerade über den kreis-. förmigen Querschnitten der Welle (Abb. i), so vollführen bei dieser Lage der Welle die Rollen und somit auch die Kolben bei ihrem Umlauf um die Welle keinen Hub und fördern somit keine Flüssigkeit. Von diesem kreisförmigen Querschnitt gehen die Daumenstücke im Sinne der Abb. i nach rechts hin in elliptische Querschnitte mit zunehmender Exzentrizität über, und dies insbesondere derart, daß die kleine Achse der Ellipsen gegenüber dem Kreisdurchmesser stetig abnimmt und die große Achse gegenüber dem Kreisdurchmesser in gleichem Maße zunimmt (s. hierzu auch Abb. 2). Bei der vorliegenden Ausführung sind die im Querschnitt beispielsweise rechteckigen Kolben 3 durch Zahnbogenstücke 7 miteinander gekuppelt (s. insbesondere Abb. 2), welche in eire Verzahnung 8 der Kolben eingreifen. Es ist somit jeder jeweilig drückende Kolben mit seinen beiden oder einem benachbarten saugenden Kolben verbunden. Es könnten statt dessen aber auch, z. B. durch Zahnstange und Zahnrad, die Kolben kreuzweise miteinander oder statt dessen auf irgendeine andere Weise starr miteinander gekuppelt sein, oder es kann statt dessen der zwangläufige Hin- und Hergang der Kolben durch eine die Kolben doppelseitig fassende Daumenwelle bewirkt werden. Diese Angriffsweise hat jedoch den Nachteil gegenüber der Kupplung der Kolben miteinander, daß, fall<: die Daumenwelle inmitten zweier Rollen doppelseitig an den Kolben angreifen würde, die eine, Rolle fliegend angeordnet werden müßte, oder, wenn die Daumenwelle eine Rolle an dem Kolben doppelseitig umgreifen würde, die Rolle Pendelbewegungen vollführen würde, anstatt wie bei der dargestellten Ausführung in einer Richtung umzulaufen. Anstatt in einer zwangläufigen Weise könnte die Zurückführung der Kolben in die Sauglage auch mittels Federn u. dgl. bewirkt werden, was jedoch den Nachteil einer gewissen Unzuverlässigkeit sowie eines Versagens des Getriebes beim Bruch einer Feder zur Folge- haben würde. Die starre Kupplung der Kolben miteinander bietet somit besondere Vorteile.
  • Die achsiale Verschiebung der Daumenwelle .I erfolgt mittels eines Kegelradgetriebes 9, io. Das Kegelrad io und entsprechend die Daumenwelle q. sind mit Schraubengängen ii versehen, so daß sich bei Drehung des Kegelrades io, die Welle 4. achsial verschiebt. Zum Wenden dient ein Kegelradgetriebe 12, 13. Das Kegelrad 13 ist mit der Daumenwelle-. durch einen Keil 14. gekuppelt (Abb. 1 und 3), dessen Weg durch zwei Anschlagflächen 15 (Abb. 3), auf den Hubwinkel, im vorliegenden Fall also auf go ° begrenzt wird. Bei Drehurig um den Hubwinkel kehrt sich die Saug- und Druckstellung der Kolben um; diese fördern also im entgegengesetzten Sinn. Um ein Wenden ausschließlich in der Nullstellung zu ermöglichen, in welcher das ganze Getriebe entlastet ist, ist eine mit der Welle q. sich achsial verschiebende Klauenkupplung 16, 17 vorgesehen, deren Klauen 16 feststehen und welche in der in Abb.1 dargestellten Nullstellung der Welle q. entkuppelt ist, so daß nur in dieser Lage die Welle q. um go ° gedreht werden kann.
  • Die beiden Kegelritzen g und 12 können nun durch den Steuerhebel auch so miteinander gekuppelt sein, daß bei Weiterdrehung des Steuerhebels über die Nullstellung hinaus selbsttätig ein Wenden erfolgt. Abb.5 veranschaulicht eine derartige Anordnung beispielsweise. Dic: beiden Kegelritzen g und 12 sind danach über di<: Trommel e hinaus nach oben verlängert und dort mit einem Zahnrad versehen, in welches je eine Zahnstange oder ein Zahnbogenstück 25 und 26 eingreift. Die Zahnstange 25 weist einen Handgriff 24 sowie einen entgegen Federdruck mittels einer Fingertaste 31 zu betätigenden Klinkenzahn 3o auf. Die Zahnstange 26 ist mit einer unter Federdruck stehenden Klinke 27 versehen, welche in zwei Raststellen 32 und 33 einzuklinken vermag. Wird die Zahnstange 25 im Sinn der Pfeilrichtung (Abb. 5) bis in die dargestellte Nullstellung bewegt, so entspricht dies einer Bewegung der Daumenwelle q. im Sinne der Abb. 1 nach rechts in die dort dargestellte Nullage. In jener Lage hebt die untei stärkerem, Federdruck stehende Zahnklinke 30 der Zahnstange 25 die Klinke 27 der Zahnstange 26 aus der Rast 33, so daß bei Weiterbewegung der Zahnstange 25 in Pfeilrichtung (Abb. 5) die Zahnstange 26 durch einen Anschlag 28 mitgenommen wird. Die Zahnstange 26 dreht infolgedessen durch das Ritzen i2 und. das Kegelrad 13 die Daumenwelle q um den Hubwinkel, bis die Zahnstange 26 sich gegenüber der Ras-32 befindet. Da hierbei durch das Ritzel9 gleichzeitig auch das Kegelrad 1o weitergedreh-. worden ist, so vollführt die Daumenwelle während der gleichzeitigen Bewegung der Zahnstangen 25 und 26 keine Längsverschiebung, sondern nur eine Drehbewegung. Wird hierauf mittels der Fingertaste 31 die Zahnstange 25 entkuppelt, so kann sie zwecks Hubverstellung in dem nun vorliegenden Drehsinn entgegen der Pfeilrichtung allein rückwärts geschoben werden, wobei ihr Weg durch Anschlag der Daumenwelle 4 an die linke Seitenwand der Trommel 2 in der größten Hublage begrenzt wird. Soll wieder umgesteuert werden, so wird die Zahnstange @5 wieder in die Nullage zurückgeführt, iri welcher der Klinkzahn 30 gegenüber der Rast 32 die Klinke 27 wieder freigibt und sich mit der Zah_-stange 26 kuppelt, so daß bei einer Rückwärtsbewegung beider Glieder entgegen der Pfeilrichtung die Daumenwelle wieder um den Hubwinkel gedreht wird, worauf gegenüber der Rast 33 die beiden Zahnstangen wieder entkuppelt werden können. Das Wechsel- und Wendetriebwerk befindet sich, was wesentlich ist, außer dem Steuerhebel und der Kupplungseinrichtung innerhalb des zylindrischen Teils des Getriebegehäuses, also innerhalb der normalisierten Außenabmessungen des Getriebes. Es kann * unter Wahrung dieser Bedingung, anstatt als Kegeltrieb, aber auch in jeder beliebigen anderen Weise ausgebildet sein.
  • Es kann das besondere Getriebe zum Wenden aber auch gänzlich entfalten, indem es beispielsweise in der durch Abb.6 veranschaulichten Art ausgebildet wird. Es befindet sich die die Nullstellung bedeutende Kreiskurve in dem durch die Linie a-a angedeuteten Querschnitt, und von diesem Querschnitt aus sind nach rechts und links die einzelnen Ellipsen gegenüber den entsprechenden der anderen Hälfte in bczug auf ihre Achsen um den Hubwinkel gegeneinander versetzt. Die Rollen 5 erhalten in diesem Fall den doppelten Abstand voneinander, d. h. es können bei gleicher Kolbenlänge, wie Abb. 6 gegenüber Abb. 1 zeigt, weniger Tragrollen untergebracht werden, und infolgedessen ist in diesem Fall die Rollenbelastung höher und. die: Kolbenführung ungünstiger als bei der erster. Ausführungsform.
  • In Fällen, wo infolge der Umlaufzahl des Getriebes und der Kolbenmasse die Kolbenfliehkräfte annähernd gleich den Flüssigkeitdruckkräften sind, wo infolgedessen der raclial(-Druck auf die Daumenwelle nur sehr gering können die Rollen 5 auch entfallen, die Daumenwelle also unmittelbar auf die Kolben wirken.
  • Der motorische Teil des Getriebes kann beliebig ausgebildet sein, beispielsweise wie durch Abb. 1 und :4 veranschaulicht, als Kapselpumpe, die ihre Drehbewegung auf die Welle 18 überträgt. Das dargestellte Kapselgetriebe kenr_-zeichnetsichdurch eine Ausbildung, durch welche gleichfalls radiale Belastungen von der Welle ferngehalten werden. Dies wird im vorliegenden Fall dadurch erzielt, d:aß die Schieber 34. (s. insbesondere Abb. d.) symmetrisch und gleichartig einander- gegenüber angeordnet werden, so daß sie auf die getriebene Welle als Doppelhebel wirken. Bei den bisher üblichen Kapselgetrieben stehen dagegen die Wellen unter einseitigem Flüssigkeitsdruck, der bei Trommeln großen Durchmessers erhebliche Lagerdrucke hervorruft, Lund da ferner bisher der Druck an den Schiebern einseitig angreift, so werden die W ellcnlager zusätzlich einseitig mit der Umfangskraft L,-lastet. Es erfolgt auch bei den bekann' n Kapselwerken die Führung der Schieber zumeist durch eine beiderseitig an einer Rolle angreifende Kurve, wodurch die Rolle am Umlaufen behindere wird und gegebenenfalls vollständig schleift. Bei der vorliegenden Ausführung werden die Schieber umgekehrt durch je zwei die Kurve 37 zwischen sich fassende Rollen 35 und 36 geführt, so daß die Rollen dauernd, und zwar auch ständig in gleicher Richtung umlaufen.
  • Zwischen dem treibenden und dem getriebenen Teil sind zweckmäßig Schnüffelventile i9 (Abb. i und 3) angeordnet, welche eire Verbindung von den jeweiligen Saugräumen zu einem Flüssigkeitssammelraum ständig offen halten und durch innere Undichtigkeiten des Getriebes verursachten Flüssigkeitsfehlmengen auf der Saugseite den Wiederzufluß zur Saugseite ermöglichen. Das Einfüllen der Flüssigkeit erfolgt durch Einfüllöffnungen 2o (Abb. i).
  • Das ganze Getriebe ist mittels Kugellager 21 in einem zylindrischen Gehäuse 22 gelagert, es kann deshalb sowie infolge seiner äußerst gedrängten Bauart und besonders infolge seines kleinen Durchmessers als Normalgetriebe in Bohrungen untergebracht werden. Das Gehäuse ist mit zwei überstehenden Rändern 23 versehen, um es ohne Zuhilfenahme von Füßen o. dgl, in den Bohrungen befestigen zu können.
  • In dem Getriebe sind alle Bestandteile günstig beansprucht, nämlich die Daumenwelle .a. nur auf Drehung, aber nicht auf Biegung, ebenso i ist die Kupplung der Kolben miteinander nur gering beansprucht, da die Fliehkräfte der Kolben bis auf den durch die jeweilige Verschiedenheit in den radialen Abständen bedingten geringen Unterschied einander das Gleichgewicht halten. Infolgedessen kommt auf die Verbindung nur der Saugunterdruck als Belastung zur Wirkung.
  • Es brauchen mithin die Bestandteile nicht aus hochwertigem Material hergestellt zu sein, und das Getriebe ist infolgedessen billig herzustellen. Ferner ist dadurch, daß die Hubwelle nur auf Drehung beansprucht ist, die Hubverstellung erleichtert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Flüssigkeitsgetriebe mit durch eine Daumenwclle radial bewegten Pumpenkolben, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Kurverstücke (6) der Daumenwelle (q) Ellipsc?iquerschnitte hat, deren kleine Achsen gegenüber dem Kreisdurchmesser des Daumenstücks stetig abnehmen und deren große Achsen gegenüber dem Kreisdu chmesser in gleichem Maße zunehmen. a. Flüssigkeitsgeiriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Daumenwelle (4.) zwecks Wendens im Ausmaß des Hubwinkels drehbar ist. 3. Flüssigkeitsgetriebe nach Anspruch = und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Triebwerk (12, 13) für das Wenden mit demjenigen (9, io) für die Hubverstellung derart gekuppelt ist, daß das Wenden nur in der Hubnullstellung erfolgen kann. Flüssigkeitsgetriebe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienungsgestänge (2q., 25) für die Hubverstellung bei Weiterbewegung über die Hubnullstellung hinaus ein Bedienungsgestänge (26) für das Wendegetriebe mitnimmt, wodurch selbsttätig das Wenden erfolgt, und daß das Bedienungsgestänge (2q.) von dem Gestänge (26) mittels einer Fingertaste o. dgl. zu entkuppeln ist, so daß bei Rückwärtsbewegung des Bedienungsgestänges (2¢) wieder die Hubverstellung einsetzt. 5. Flüssigkeitsgetriebe nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Triebwerk (9, io) für die Hubverstellung bzw. für ; die Hubverstellung und das Wenden (12, 13) bis auf den oder die Steuerhebel und gegebenenfalls deren Kupplung innerhalb der zylindrischen Grundform des Getriebes liegt. 6. Flüssigkeitsgetriebe nach Anspruch i, dadurchgekennzeichnet, daß an derDaumenw elle (q.) zwecks Wendens zwei um den Hubwinkel gegeneinander versetzte Kurvenstücke (6) angeordnet sind. 7. Flüssigkeitsgetriebe nach Ansprucli i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben (3) durch Zahnbogenstücke (7) untereinander gekuppelt sind, so-daß die jeweilig drückenden Kolben die anderen zwangläufig in die Saugstellung bewegen.
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