DE355136C - Sturmfeuerzeug - Google Patents

Sturmfeuerzeug

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DE355136C
DE355136C DEL50497D DEL0050497D DE355136C DE 355136 C DE355136 C DE 355136C DE L50497 D DEL50497 D DE L50497D DE L0050497 D DEL0050497 D DE L0050497D DE 355136 C DE355136 C DE 355136C
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Germany
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Expired
Application number
DEL50497D
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ARTHUR W LAUE
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ARTHUR W LAUE
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/14Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Sturmfeuerzeug. Die Erfindung bezieht sich auf Feuerzeuge mit Windschutzhaube und besteht in einer besonders einfachen Ausführung der Zündvorrichtung.
  • Nach der Erfindung ist die Zündvorrichtung abnehmbar am Gehäusedes Feuerzeuges angeordnet und! wird 4urch die den Zugang zur Flamme ermöglichende Öffnung der Schtitzhaube hindurch in Tätigkeit gesetzt. Diese Vorriclitung kann in verschiedener Weise angeordnet sein.
  • Eine einfache Ausführungsforrn besteht darin, daß ein in einer Fassung gehaltener, ans Cereisen bestehender Ziehstein in einer an der Schutzhaube angeördneten Führung ahnehnibar gehalten ist, der nach Herausnahme aus der Führung durch die, Öffnung der Schutzhaube hindurch an dem mit scharfer Randkante versehenen Dochtträger angestrichen wird, so daß durch die entstehenden Funken die Zündung herbeigeführt wird. Vorteilhaft ist dabei an die Öffnung der Schtitzhaube ein abwärts gerichteter Schlitz angeschlossen, um für den Zündstein mehr Bewegungsfreiheit zu schaffen.
  • Eine zweite AtisführungsfOTM besteht darin, daß man den Zieh- oder Zündstein in einer schräg verlaufenden Fassung befestigt, die an einer besonderen auf die Schutzhaube aufgesetzten, Kappe angeordnet ist. Vorteilhaft ist die Anordnung dabei so zu treffen, daß der Stein nebst Fassung außer Gebrauch durch einen in dem oberen Teil der Haube angebrachten Schlitz in das Gehäuse versenkt werden kann. Infolge der abnehmbaren Anordnung der Zündvorrichtung ist man auch in der Lage, das Feuerzeug in einfacher Weise so auszubilden, daß dasselbe ohne Windschutz, also ohne Abnahme oder Verschiebung der'Windschutzhaube benutzt werden kann. Zu diesem Zweck ist es lediglich erforderlich, eine in der Deckenplatte der Schutzhaube vorgesehene, der Luftzirkula-Ö el tion dienende ffnung g so groß zu machen, daß der Docht bzw. sein Träger durch dieselbe hindurchgeht, die Schutzhaube oben auf dein Benzinbehälter aufliegen zu lassen und die den Zündstein tragende Kappe auf die Schutzhaube aufzusetzen.
  • Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Abb. i teilweise im Schnitt,die Rückansicht eines Feuerzeuges, bei dem der Zündstein an einer auf die Schutzhaube aufgesetzte3 Kappe anggeordnet ist, wobei die Anordnung sowohl innerhalb der Kappe, wie punktiert, als auch außerhalb derselben in einer besonderen Führung ersichtlich gemacht ist, Abb.:2 eine Draufsicht auf die Schutzhaube nach Ahb. i, Abb. 3 die Vorderansicht des geschlossenen Feuerzeuges, nach Abb. i mit innen liegendem Zündstein. und Abb. 4 die Seitenansicht dieses Fetierzeuges in Gebrauchsstellung, mit Schnitt durch die Haube.
  • Abb. 5 zeigt eine Ausführungsform des Feuerzeuges bei der der Zündstein außen an der auf der Schutzhaube sitzenden Kappe angeordnet und die Schutzhaube mit Öffnung zum Durchgang des Dochtes versehen ist.
  • Es be&uten i den Benzinbehälter mit abgesetztem Bodenteil, 2 die Schutzhaube, 3 die Öffnung zum Durchstecken des; anzuzündenden Gegenstandes (Zigarre, Zigarette o. dgl.), 4 einen an die Öffnung 3 sich anschließenden Schlitz, 5 bzw. 51 eine auf die Schutzhaube aufgesetzte Kappe, 6 und, 6' den Träger bzw. eine Führung für den Zieh- oder Zündstein 7.
  • Gemäß Abb. i kann der Zündstein 7 entwed#r an einem innerhalb der Kappe 5 angeordneten schräg verlaufenden Träger 6 befestigt und beim Aufsetzen der Kappedurch einen in der Haube:2 vorgesehenen Schlitz 8 (Abb. :2) versenkt werden oder der Stein 7' kann, wie punktiert, mit einer besonderen Fassung versehen und in einer auf der Kappe angebrachten federnden Führung& abnehmbar gehalten sein. Natürlich kann die Führung 6' auch seitlich an der Haube:2 angeordnet sein, wobei die Haube 5 entbehrt werden kann. Dieselbe ist jedoch an sich vorteilhaft, weil sie in der Tasche ein Eindringen von Schi-nutz durch den der Laftzirkulation beim Brennen dienenden Schlitz 8 verhindert. Um auch eine möglichst gefällige äußere Form des Feuerzeuges zu erreichen, wird man aber die, Innenanordnung des Steines vorziehen. Die Handhabung desselben beim Zünden ist aus Abb. 4 ohne weiteres ersichtlich.
  • Gemäß Abb. 5 ist die Kappe 5' etwas höher ausgeführt als die Kappe 5 (Abb. i) und statt des Schlitzes 8 (Abb.:2) ist in der Haube 2, eine runde Öffnung 81 vorgesehen, welche den Docht und die Dochtpfanne durchläßt, so daß die Haube:2 gänzlich, auf den Benzinbehälter i aufgeschoben werden kann. Der Stein 7 ist an dem außerhalb der Kappe 5' vorgesehenen Träger 6 angeordnet, kann aber ebenso wie bei der Ausführungsform nach Abb. i bis 4 angeordnet sein. Wie aus der Darstellung ersichtlich, kann man jetzt idas Feuerzeug nach Abheben der Kappe 5' auch ohne die Windschutzhaube2 benutzen.
  • Die Füllung des Feuerzeuges erfolgt bei den dargestellten Beispielen durch die Einsatzöffnung des abnehmbaren Dochtträgers.

Claims (4)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Sturmfeuerzeug, #dadurch gekennzeichnet, daß die Zündvorrichtung von dem Gehäuse lösbar angeordnet ist und die zur Abnahme des Feuers vorgesehene Öff- nung, der Schutzhaube so ausgebildet ist, .daß sie die Einführung des Zündsteines und seine Handhabung von außen gestattet. :2.
  2. Sturnifeuerzeug nach, Anspruch i, dadurchgekennzeichnet, daß der als Ziehstein (7) ausgebildete Zündstein an einem schrägen Träger (6) befestigt ist, der an einer auf die Schutzhaube (2) aufgesetzten Kappe (5, 5') vorgesehen ist, wobei sich an die Zugangsöffnung (3) der Haube ein Schlitz (4) anscl#ließt, der die Einführung des Steines und seine Handhabu,ng von außen gestattet, 3. Sturmfeuerzeug nach.
  3. Anspruch i, ,dadurch gekennzeichnet, daß! der Zündstein (7) und -sein Träger (6) innerhalb der Kappe (5) der Schutzhaube (2,) vorgesehen sind, wo-bei letztere mit einem Schlitz (8) versehen ist, dürch den die Zündvorrichtung (6) beim Aufsetzen der Kappe (5) in das Innere der Haube (.2) versenkt wird.
  4. 4. Sturmfeuerzeug nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Deckenplatte der Haube vorgesehene g (81) so ausgebildet ist, daß der öffnung Docht und sein Träger durch dieselbe hindurchgehen und die SchutzhaÜbe (:2) vollständig auf den Benziiibehälter (i) aufgeschoben werden kann.
DEL50497D 1920-05-20 1920-05-20 Sturmfeuerzeug Expired DE355136C (de)

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