DE35460C - Neuerungan Zwiebackschneidemaschinen - Google Patents

Neuerungan Zwiebackschneidemaschinen

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Publication number
DE35460C
DE35460C DENDAT35460D DE35460DA DE35460C DE 35460 C DE35460 C DE 35460C DE NDAT35460 D DENDAT35460 D DE NDAT35460D DE 35460D A DE35460D A DE 35460DA DE 35460 C DE35460 C DE 35460C
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DE
Germany
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rusk
innovation
cutting machines
knife
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT35460D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Keller & Grasemann in Gotha
Publication of DE35460C publication Critical patent/DE35460C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C15/00Apparatus for handling baked articles
    • A21C15/04Cutting or slicing machines or devices specially adapted for baked articles other than bread

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 2: Bäckerei.
KELLER &.GRASEMANN in GOTHA. Neuerung an Zwiebackschneidemaschine n.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 16. October 1885 ab.
An der Platte α sind die beiden pendelnden Arme b und b1 mittelst der Schrauben c und cl befestigt. Beide Arme lassen sich leicht um den Stift der Schrauben . bewegen. Am anderen Ende der Arme ist das Messer d bei e und f scharnierartig befestigt. Die Entfernung zwischen e und f ist so grofs wie zwischen c und c1, so dafs also die Messerschneide ■ beim Vorschieben der Klinge in diagonaler Richtung, sich jedoch parallel bleibend, der-Plattenkante von α nähert. In der Messerklinge selbst sind die Scharnierlöcher keine runde Löcher, sondern längliche Schlitze, Fig. 4. Die Stifte werden fortwährend an die eine Seite des Schlitzes durch eine Feder 0, Fig. 4, angedrückt. Es hat dies zum Zweck, einestheils der Klinge, wenn sie auf der Plattenkante α angekommen ist, noch eine horizontale Bewegung zu geben, um den Zwieback vollständig glatt abzuschneiden, anderentheils aber auch um das Schleifen der Klinge nicht zu schwierig zu machen. Die Bewegung eines einzelnen Punktes der Messerklinge ist in Fig. 5 dargestellt. x
An dem einen Arme b1 ist verstellbar die Anschlagplatte g befestigt. Hinter dem Messer d ist die Rinne k rechtwinklig zur Messerfläche angebracht. Unten am Boden der Rinne k ist die Welle /, an welcher die beiden runden Scheiben m, deren Umfang mit feinen Spitzen oder Schneiden versehen ist, leicht drehbar befestigt. Der Umfang der Scheiben ragt etwa 2 mm durch den Boden der Rinne durch und dient einestheils als Gleitrolle für die Zwiebackstolle, anderentheils aber und hauptsächlich als Führung für dieselbe, indem die Scheiben sich unten in die Stolle einsetzen und dieselbe immer in der einmal begonnenen Richtung und ohne Rücksicht auf die seitlichen Ungleichheiten derselben vorwärts geführt wird.
Wird die in Scheiben zu schneidende Zwiebackstolle in die Rinne k gelegt, Fig. 1 und 2, und ist die Rinne, wie in der Zeichnung angegeben, in schräg aufwärts stehender Richtung angebracht, so gleitet die Stolle durch ihr eigenes Gewicht abwärts über die Rollen m hinweg, indem sich die Spitzen in dieselbe eindrücken, bis an die Anschlagplatte g. Schiebt man nun mittelst des Griffes i das Messer vorwärts, bis es in die Lage Fig. 2 kommt, wo dann bereits auch die horizontale Bewegung der Klinge ausgeführt ist, so ist die Zwiebackscheibe glatt abgeschnitten und die Anschlagplatte g, welche die Stärke derselben bestimmte, hat sich nach aufwärts gestellt, so dafs die abgeschnittene Scheibe frei und ungehindert wegfallen kann. Bringt man das Messer wieder in die Lage Fig. 1, so wird die in der Zuführungsrinne liegende Stolle so lange von der Messerfläche beim Vorgleiten gehindert, bis sich erst die Anschlagplatte g wieder vorgelegt hat. ■Durch einfaches Hin- und Herziehen wird demnach der Schneider in Thätigkeit gesetzt.
Werden die Arme b und b1 entfernter von einander angeordnet und die Zuführungsrinne mehr nach der Mitte zu verlegt, und wird aufserdem am Arm b noch eine Anschlagplatte angebracht, so dafs also beim Zug das Messer in die entgegengesetzte Lage von Fig. 2 kommt, so wird der Schneider doppeltwirkend und schneidet hin und .zurück.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei Zwiebackschneidemaschinen mit durch parallele Schwingen b b1 geführtem Messer der an einer dieser Schwingen befestigte Anschlag g_
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN, GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT35460D Neuerungan Zwiebackschneidemaschinen Expired - Lifetime DE35460C (de)

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