DE354549C - Autoklav - Google Patents

Autoklav

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DE354549C
DE354549C DEC31263D DEC0031263D DE354549C DE 354549 C DE354549 C DE 354549C DE C31263 D DEC31263 D DE C31263D DE C0031263 D DEC0031263 D DE C0031263D DE 354549 C DE354549 C DE 354549C
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Germany
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autoclave
boiler
rails
head piece
autoclaves
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Expired
Application number
DEC31263D
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Continental Caoutchouc & Gutta
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Continental Caoutchouc & Gutta
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/0601Vulcanising tyres; Vulcanising presses for tyres
    • B29D30/065Tyre-vulcanising presses with two or more moulds, e.g. stacked upon each other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

  • Autoklav. .Die bisher für die Herstellung von Gummireifen benutzten Autoklaven sind in der Weise konstruiert, daß der K esselmantel nach unten verschiebbar ist, so daß die Öff- nung zwischen Kopfstück und Oberkante des Kessels liegt.
  • Diese Autoklaven haben den Nachteil, daß sie sich nach unten sehr weit ausbauen und deshalb nur in Parterreräumen oder unterkellerten Räumen aufgestellt werden können.
  • In den Räumen, welche über anderen Fabrikationssälen liegen, konnten bisher nur Autoklaven aufgestellt werden, die als sogenannte Haubenautoklaven bekannt sind. Bei letzteren wird nur der Kolben durch den Fußboden des Raumes hindurchgesteckt. Der Kessel ist nach oben abhebbar, geht aber als Haube über den ganzen Autoklaven, so daß Kopfstück und Schrauben innerhäl#b des Kessels liegen. Diese Anordnung ist für einen rationellen Fabrikationsbetrieb wenig vorteilhaft, weil der Kessel naturgemäß sehr groß ist, außergewöhnlich viel Dampf verbraucht und dadurch sich unrentabel gestaltet.
  • Die Erfindung betrifft einen Autoklav, der gegebenenfalls nur mit dem Zylinder durch den Fußboden ragt, daher in jeder Etage Auf -stellung finden kann, bei dem aber durch die besondere Anordnung des Kessels ein großer Dampfverbrauch, wie bei den Haubenautoklaven, vermieden wird.
  • Bei der Erfindung hängt der Kessel innerhalb der Säulen am Kopfstück. Der mit den entsprechenden Formen ,beladene Preßtisch wird von unten durch Wasserdrudz gehoben und nimmt gleichzeitig den Deckel des Kessels mit hoch. Der Kesselmantel B ist an dem Kopfstück C befestigt, der Verschlußdeckel wird mittels des im Preßkolben angebrachten Mitnehmerringes von unten gegen den Kessel geführt. Zum Ausgleich der Beschickungshöhe sind zwischen Mitnehinerring und Verschlußdeckel starke FedernD angeordnet. Der Hebetisch ist mit zwei Aussparungen E versehen, welche zur Aufnahme der auf Rollen lag-fenden Transportschienen dienen. An der Breitseite des Autoklaven sind Rollen F angeordnet, auf welchen sinngemäß die Transportschienen laufen. Der Beschickungsvorgang ist folgender: Nachdem die Formen an der durch Winkeleisen G begrenzten Stelle a-nf die Laufschienen geladen und in den Autoklaven gebracht sind, wird der Hebetisch H so weit hochgelassen, daß die Laufschienen frei werden 1.ind herausgezogen werden können. Hierauf wird der Hebetisch hochgeführt und der Kessel durch den mitgeführten Verschlußdeckel mittels K eilverschluß geschlossen. Nach erfolgter Heizung wird das sich an der tiefsten Stelle A des Verschlußdeckels sammelnde Kondenswasser durch beweglichen Schlauch in die Kondensleitung abgeführt. Hierauf wird der Verschluß geöffnet und der Hebetisch so weit niedergelassen, daß die Laufschienen bis zur Anlage an das Begrenzungswinkeleisen unter den Stapel Formen geschoben werden können. Alsdann wird der Tisch vollständig niedergelassen, so daß der Stapel nur auf den Laufschienen ruht und durch diese aus dein Autoklaven gezogen werden kann. Von der anderen Seite wird der inzwischen zum Heizen fertiggemachte Sta-pel eingeschobenund der vorstehend beschriebene Vorgang wiederholt sich beliebig.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i, Autoklav ' dadurch gekennzeichnet, daß derselbe mit einem am Kopfstück angebrachten, innerhalb der Säulen befindlichen Kessel ausgerüstet ist.
  2. 2. Autoklav nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet) daß der Deckel für den Kessel vom Preßtisch mitgeschleppt wird.
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DE354549C true DE354549C (de) 1922-06-10

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