DE354536C - Vorrichtung zum Glaetten von Selbstbindern, Krawatten u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Glaetten von Selbstbindern, Krawatten u. dgl.Info
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- DE354536C DE354536C DEB92303D DEB0092303D DE354536C DE 354536 C DE354536 C DE 354536C DE B92303 D DEB92303 D DE B92303D DE B0092303 D DEB0092303 D DE B0092303D DE 354536 C DE354536 C DE 354536C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/78—Necktie-pressing devices, e.g. combined with holding devices
Landscapes
- Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
- Vorrichtung zum Glätten von Selbstbindern, Krawatten u. dgl. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, die durch Verbindung von Streck-und Preßwirkung das Glätten von Selbstbinderkrawatten und ähnlichen Artikeln erreicht. Das Strecken und Pressen wird bei dem Erfindungsgegenstand durch einen länglichen Aufwickelkörper in Verbindung mit flachen Druckfedern erzielt. Der betreffende Aufwickelkörper besteht aus zwei runden gleichlaufenden Stäben, welche durch einen dünneren Steg in ihrer ganzen Länge verbunden sind. Die Stäbe haben verhältnismäßig große Durchmesser, so daß die Krawatten usw. beim Aufwickeln keine Knicke bekommen und zwischen den Rundstäten frei liegen. Der Aufwickelkörper kann auch aus einem Stück von gleich dicker äußerer Form bestehen. Zum Aufwickeln des zu glättenden Binders kann man die Vorrichtung z. B. mit der linken Hand an den zurückgeschlagenen Federn halten und mit dem Daumen derselben Hand das eine Ende des Binders auf den Körper festdrücken. Dann wickelt man das freie Ende der Krawatte mit der rechten Hand unter sanftem Zug quer über den Aufwickelkörper. Nach dem Aufwickeln werden die flachen Federn herumgeklappt, so daß sie sich auf die Krawatte legen. Indem man die beiden Federn dann gegeneinanderdrückt (Abb.3), wird die Krawatte durch das Hineindrücken in die gebildeten Zwischenräume zwischen Krawatte und Steg noch mehr gespannt. Nach dem Auftreffen auf den Steg und nach weiterem Zusammenpressen der Federn wird der Binder sowohl in der ganzen Breite des Steges als auch in der ganzen Länge der Federn fest zusammengepreßt.
- Die Längsfalten, welche beim Strecken z. B. auch in den bisher bekannten Vorrichtungen nicht beseitigt werden konnten, werden durch die Federn infolge ihrer zuerst in der :Mitte und dann nach der Seite wirkenden Formgebung gewissermaßen herausgestrichen.
- Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt; Abb. x zeigt eine Stirnansicht des Aufwickelkörpers mit aufgewickeltem Selbstbinder und ohne Druckfedern; Abb. a ist ein Schnitt durch den Aufwickelkörper und die Federn mit zusammengepreßtem Binder; Abb. 3 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung mit aufgewickeltem Binder und läßt die Form der Federn und der Scharnierwinkel erkennen und Abb. 4. ist ein Grundriß des Körpers ohne Binder und Federn, jedoch mit Scharnierwinkel.
- Nach dem Aufwickeln der Krawatte auf den aus zwei gleichlaufenden Rundstäben a und zwischen ihnen liegendem Verbindungssteg d bestehenden Körper liegt die Krawatte infolge ihrer wechselnden Breite in der Mitte höher als an den Seiten (Abb. 3), und die Federn b beginnen vermöge ihrer Form zuerst in der Mitte zu drücken und schmiegen sich dann beim weiteren Herunterdrücken derselben nach den Seiten hin stramm an die Krawatte an, wodurch die Längsfalten ebenfalls nach einiger Zeit beseitigt werden.
- Bei dem gezeichneten Beispiel sind die Federn b mittels der Scharnierwinkel e drehbar am Steg d befestigt. Um die Federn nach dem Zusammenpressen der Krawatte auf der Vorrichtung in ihrer Druckstellung--zu halten, wird der an der einen Feder drehbar befestigte Bügel f über das abgebogene Ende g der anderen Feder gehakt. Einen weiteren Vorteil neben der Verbindung von Preß- und Streckwirkung besitzt diese neue Vorrichtung gegenüber den bisher bekannten Krawattenpressen dadurch, daß die Binder nach dem Pressen leicht von der Vorrichtung seitlich abgestreift werden können, ohne abgewickelt werden zu müssen. Beim Aufwickeln oder Abstreifen dienen die zurückgeschlagenen Federn b zum Halten der Vorrichtung.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUcH: Vorrichtung zum Glätten von Selbstbindern, Krawatten u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß flache Federn (b) den straff aufgewickelten Selbstbinder (c) auf den mittleren Steg (d) eines Aufwickelkörpers pressen, der aus zwei gleichlaufenden und verhältnismäßig dicken Rundstäben (d) gebildet wird, die durch einen dünneren Steg (c@ in der Längsrichtung verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB92303D DE354536C (de) | Vorrichtung zum Glaetten von Selbstbindern, Krawatten u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEB92303D DE354536C (de) | Vorrichtung zum Glaetten von Selbstbindern, Krawatten u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE354536C true DE354536C (de) | 1922-06-10 |
Family
ID=6986317
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB92303D Expired DE354536C (de) | Vorrichtung zum Glaetten von Selbstbindern, Krawatten u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE354536C (de) |
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0
- DE DEB92303D patent/DE354536C/de not_active Expired
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