DE354035C - Zigarren- oder Zigarettenspitze - Google Patents
Zigarren- oder ZigarettenspitzeInfo
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- DE354035C DE354035C DE1920354035D DE354035DD DE354035C DE 354035 C DE354035 C DE 354035C DE 1920354035 D DE1920354035 D DE 1920354035D DE 354035D D DE354035D D DE 354035DD DE 354035 C DE354035 C DE 354035C
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- Germany
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- cigar
- mouthpiece
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F13/00—Appliances for smoking cigars or cigarettes
- A24F13/02—Cigar or cigarette holders
- A24F13/08—Cigar or cigarette holders with special devices, e.g. spikes or grippers, for holding the cigars or cigarettes
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F13/00—Appliances for smoking cigars or cigarettes
- A24F13/02—Cigar or cigarette holders
- A24F13/10—Cigar or cigarette holders with end-ejectors
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Description
Zigarren- und Zigarettenspitzen, die aus einem schraubenförmig aufgewickelten. Streifen
bestehen und durch Drehen des auf diese Weise ,gebildeten Rohres vergrößert oder ver-.
kl einer t werden können, um dadurch die Spitze für Zigarren verschiedenen Durchmesser s zu benutzen, sind bereits bekannt. Es
ist auch 'bei 'derartigen Spitzen nicht mehr
neit, durch Bewegen des Mundstüdkteils in
ίο der Längsrichtung den iStuiminel zu entfernen.
Diese aus einem Papierrohr' gebildeten Spitzen
'haben aber nur eine geringe Lebensdauer, außerdem wird die Veränderung des Durchmessers
des Röhrchens nur im unvolllkornnien&r
Weise erreicht, nämlich nur im hinleren Teil, da am vorderen Ende ein ge-"
schlossener Ring vorhanden sein muß. Schließlich ist dabei ein sicheres Feststellen des eingestellten
Zastandes. 'der Spitze nicht durchführbar.
Der Erfiodiungsgegenständ vermeidet die
geschilderten Ütnelstände. Zu dem Zweck ist der Eittstedkte.il aus einem iFederbande gebildet,
dessen eines Ende mit einer Hülse fest verbunden ist, während am dem anderen Ende
das-Mundstück sitzt. Dieses lager* in derHülse
drehbar und ikann mittels eines Sperrstiftes und Aussparungen in der jeweiligen Stel-
lung gesichert werden. Die gewundene Blattfedef
bildet hierbei nicht selbst die Spitze, sondern dient nmr als 'Passung- für .die Zigarre
usw.
Um ein leichtes Reinigen der Spitze zu ermöglichen, .ist die Hülse in der Längsrichtung
geteilt, und· ihre Teile werden durch aufgeschobene (Ringe -Zusamimienigehalten.
Die Zeichnung· veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel
des Ertfindungsigegenstandes, lind zwar zeigen:
lAibb. ι eine Spitze in Seitenansicht,
Abb. 2 eine andere Seitenansicht (um 900 gedneht),
Abb. 2 eine andere Seitenansicht (um 900 gedneht),
Abb.. 3 eine Seitenansicht nach Entfernung eines Teiles 'der Spitze und
Abb. 4 diese von unten .gesehen.
Die eigentliche, aus Holz oder anderem Material 'hergestellte Spitze α ist in der Mitte, luodizwar i« der Längsrichtung, geteilt, 'besteht also aus zwei Schalen., die durch zwei aufgeschobene Metallringie b zusammengehalten werden. 'Das Mundstück c sitzt an einem im der Längsrichtung verschiebbaren Rohr d, das in der .Spitze iFühruing hat. Im vorderen Teil der Spitze ist eine kegelsehrauibenförmig gewundene Bandfeder e untergebracht, deren oberes Ende / hakenförimig gebogen ist; dieses wird zwischen die !beiden Schalen gelegt und greift in der aus Abb. 2 ersichtlichen Weise um eine der Schalen, wodurch die Feder einseitig befestigt ist. Das andere Ende der letzteren ist mit dem Rohr d verbunden, so daß bei Drehung desselben je nach dem Drehsinn eine Verkleinerung oder Vergrößerung der durch die Feder gebildeten Fassung erzielt wind. Zur Feststellung; der Feder e in dem eingestellten Zustand dient ein an dem Mundstück c sitzender Stift g, der in an der Unterseite der Spitze α vorgesehene, radiale Einkerfbungen oder Vertiefungen h greift (Abb. 4). Damit das Mundstück c mit dem Rohr in der Längsrichtung mach innen geschoben wenden kann, ist. die Spitze mit einem Längsschlitz i versehen. Soll ein Ausstoßen des in der verstellbaren Fassung sitzenden Zigarren- bzw. Zigarettenrestes stattfinden, so dreht man das Mundstück .so «weit, bis der Stift g in den Längsschlitz i tritt, worauf man das Mundstück mit dem daran sitzenden Rohr d ohne weiteres nach innen drücken kann, soweit as der Schlitz i erlaubt. Hierbei wird die Bandfeder zusammengeschoben bei gleichzeitiger -Erweiterung, so daß der Rest entfernt wind.
Die eigentliche, aus Holz oder anderem Material 'hergestellte Spitze α ist in der Mitte, luodizwar i« der Längsrichtung, geteilt, 'besteht also aus zwei Schalen., die durch zwei aufgeschobene Metallringie b zusammengehalten werden. 'Das Mundstück c sitzt an einem im der Längsrichtung verschiebbaren Rohr d, das in der .Spitze iFühruing hat. Im vorderen Teil der Spitze ist eine kegelsehrauibenförmig gewundene Bandfeder e untergebracht, deren oberes Ende / hakenförimig gebogen ist; dieses wird zwischen die !beiden Schalen gelegt und greift in der aus Abb. 2 ersichtlichen Weise um eine der Schalen, wodurch die Feder einseitig befestigt ist. Das andere Ende der letzteren ist mit dem Rohr d verbunden, so daß bei Drehung desselben je nach dem Drehsinn eine Verkleinerung oder Vergrößerung der durch die Feder gebildeten Fassung erzielt wind. Zur Feststellung; der Feder e in dem eingestellten Zustand dient ein an dem Mundstück c sitzender Stift g, der in an der Unterseite der Spitze α vorgesehene, radiale Einkerfbungen oder Vertiefungen h greift (Abb. 4). Damit das Mundstück c mit dem Rohr in der Längsrichtung mach innen geschoben wenden kann, ist. die Spitze mit einem Längsschlitz i versehen. Soll ein Ausstoßen des in der verstellbaren Fassung sitzenden Zigarren- bzw. Zigarettenrestes stattfinden, so dreht man das Mundstück .so «weit, bis der Stift g in den Längsschlitz i tritt, worauf man das Mundstück mit dem daran sitzenden Rohr d ohne weiteres nach innen drücken kann, soweit as der Schlitz i erlaubt. Hierbei wird die Bandfeder zusammengeschoben bei gleichzeitiger -Erweiterung, so daß der Rest entfernt wind.
Wie ersichtlich, kann die Fassung leicht jeder Stärke ibzw. Festigkeit der Zigarren
oder Zigaretten entsprechend eingestellt werden. Nachdem man diese eingesteckt hat,
dreht man das (Mundstück ein oder mehrere Male nach nachts. Infolge der stattfindenden
Verengung 'der ,Schraube und1 Schließung der
Gänge wird die Zigarne bzw. Zigarette dann luftdicht festgehalten. Die Sicherung des
Zustandes geschieht durch Verankerung des Stiftes g· in einem, der Einschnitte h der
Spitze.
.Zwecks Zerlegens der Spitze sind die beiden Ringe, b herunterzitschieben, worauf
ein leichtes 'Reinigen 'der Spitze oder eine Reparatur, .z. B. 'das Auswechseln der Feder,
vorgenommen wenden kann.
Um .zu verhüten, daß 'der obere Teil der
Schraubenfeder nach innen gezogen wird, ist am oberen Ende der Feder eine Zunge k vor-■gesehen,
die in einen Querschlitz der Spitze a greift. Dieser gewähnt der Zunge k das nötige
Spiel bei Veränderung der Fedlerweite.
Die Einrichtung kann so getroffen werden, 'daß die Schraubenfeder in .der Längsrichtung
federt und1 somit 'das Bestreben hat, sich von
selbst zu schließen. Infolgedessen wird durch die Druckkraft der Feder das Mundstück
nach erfolgter Drehung· des Stiftes g in den Längsschlitz i hineingezogen und der Zigarrenrest
o. dgl. ausgeworfen. Der gleiche Erfolg läßt sich durch Anbringung· einer kleinen
Schraubenfeder um das Rohr d erreichen, die einerseits mit diesem Rohr, anderseits mit
der Spitze α verbunden ist.
Claims (3)
- P ATENT-Ansprüche:ι . Zigarren·- oder Zigarettenspitze, deren Einsteckteil aus einem kegelförmig zusammengerollten Band besteht, dessen inneres Ende mit dem als Ausstoßer dienenden Mundstück verbunden ist, 'dadurch gekennzeichnet, daß .der. {Einsteckteil aus einem Federband (e) gebildet ist, dessen eines Ende mit einer Hülse (α) fest verbunden ist, in welcher das Mundstück (c) drehbar lagert und mittels Aussparungen (Ji) und eines Sperrstiftes (i) in der jeweiligen.S teilung gesichert werden kann.
- 2. Zigarrenspitze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (α) einen .Längsschlitz (i) aufweist, in dem sich der Sperrstift (g) beim Ausstoßen des Stummels längs verschieben kann.
- 3. Zigarrenspitze nach Anspruch 1 und 2, dadurch !gekennzeichnet, daß die Hülse (a) in 'der Längsrichtung geteilt ist, und ihre Teile durch aufgeschobene Ringe (b) !zusammengehalten! wenden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE354035T | 1920-11-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE354035C true DE354035C (de) | 1922-06-01 |
Family
ID=6285941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920354035D Expired DE354035C (de) | 1920-11-03 | 1920-11-03 | Zigarren- oder Zigarettenspitze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE354035C (de) |
-
1920
- 1920-11-03 DE DE1920354035D patent/DE354035C/de not_active Expired
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