DE3536864C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Funkenerosions-Bedingungen auf einer Maschine zum Funkenerodieren eines Werkstückes - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Funkenerosions-Bedingungen auf einer Maschine zum Funkenerodieren eines WerkstückesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vor
richtung zum Steuern einer Maschine zum funkenerosiven
Drahtschneiden bei welchem die gegenseitige Verschiebungs-
Geschwindigkeit zwischen Werkstück und Führungen gesteuert
und in der Arbeitszone zwischen den Elektroden ein Hilfs
magnetfeld mit einer senkrecht zum Draht und senkrecht
zur Verschiebungs-Richtung orientierten Komponenten
erzeugt wird.
Auf Maschinen zum Funkenerodieren sind die zur Ausfüh
rung eines bestimmten Schnittes notwendigen Relativbe
wegungen zwischen den Führungen und dem Werkstück im
allgemeinen durch eine digitale Steueranlage gesteuert.
Derzeit ist die Geschwindigkeit dieser Bewegungen so
geregelt, daß in der zwischen den Elektroden befindli
chen Arbeitszone bestimmte Bedingungen für die Funken
erosion eingehalten werden.
Eines der bei der Elektroerosion üblicherweise ange
wandten Mittel zur Verhinderung einer Störung an der
Funkenerosionsarbeit, beispielsweise durch Kurzschlüs
se, besteht darin, die Elektroden rasch auseinanderzu
rücken. Bei einer Senkbearbeitung kann eine solche
Rückzugsbewegung äußerst schnell durchgeführt werden,
da die Bearbeitungselektrode starr mit ihrem Fortbewe
gungsmechanismus verbunden ist. Beim Schneiden mittels
eines Draht es hingegen fehlt eine solche starre Verbin
dung, da der Draht zwischen seinen Führungen biegbar
und während der Bearbeitung transversalen Kräften aus
gesetzt ist. In der Tat hängt die Lage des Drahtes be
züglich einer seine Führungen verbindenden Geraden von
einem Gleichgewicht zwischen abstoßenden Kräften, be
dingt durch Entladungen, elektromagnetischen sowie
elektrostatischen Kräften, die von dem Bearbeitungs
strom bzw. der Bearbeitungsspannung hervorgerufen sind,
und einer Rückzugskraft, die durch die mechanische
Spannung bewirkt wird, die die Führungen auf den Draht
ausüben, ab.
Wenn ein Kurzschluß auftritt, gibt es keine Entladungen
mehr, und die abstoßenden Kräfte verschwinden, während
anziehende Kräfte noch bestehen und zur Folge haben,
daß der Draht gegen das Werkstück gezogen wird, was die
Neigung zu Kurzschlüssen noch erhöht, so daß eine uner
wünschte Instabilität entsteht. Es ist also eine Anordnung
erwünscht, die es gestattet, eine Kraft auf einen Draht
auszuüben, die schnell und wahlweise in Vorschubrichtung
und umgekehrt dazu wirkt.
Die Schrift JP-55-164 425 A schlägt vor, mittels eines mit
Wechselstrom betriebenen Elektromagneten ein Magnetfeld
mit zur Richtung des Drahtes sowie zu seiner Vorschub
richtung senkrechten Komponente zu erzeugen, um eine Ver
breiterung des Arbeitsspaltes zu bewirken. Diese Anordnung
verlangt den Anschluß eines in der Regel sperrigen Elektro
magneten an das Werkstück, und das verwendete Wechselfeld
eignet sich schlecht, um den Schneid-Draht wahlweise
na-her an die zu erodierende Fläche zu bringen oder von
dieser zu entfernen.
In der CH-PS 476 544 wird eine Rückzugsbewegung der
Drahtführungen vorgeschlagen, sobald ein Kurzschluß
entstanden ist, um damit eine Rückwärtsbewegung des
Drahtes zu erreichen. Um jedoch den Draht effektiv vom
Werkstück zu entfernen, muß die Rückzugbewegung der
Führungen groß genug sein, um eine Rückzugskraft aus zu
üben, die größer ist als die anziehenden Kräfte. Der
Rückzug des Drahtes tritt daher erst nach einer nicht
unwesentlichen Verzögerungszeit auf, welche die Wirk
samkeit des Rückzugs mittels der Führungen in Frage
stellt und es nicht erlaubt, die Funkenerosions-Bedin
gungen rasch zu korrigieren.
Um das Fluchten des Drahtes zwischen seinen Führungen
zu verbessern, wird in der DE-AS 25 02 288 vorgeschla
gen, die auf den Draht ausgeübten anziehenden Kräfte zu
verstärken, indem zusätzlich zu dem für die Funkenero
sion notwendigen Strom ein Hilfsstrom durch den Draht
geführt. Die damit erzielte elektromagnetische Wirkung
auf den Draht wirkt jedoch nur in einer einzigen Rich
tung, ohne Möglichkeit die auf den Draht ausgeübte
Kraft umzukehren, da diese von einem induzierten Spie
gelfeld abhängt, dessen Orientierung gleichzeitig mit
dem Hilfsstrom seine Richtung ändert. Eine durch Ver
ringerung des Hilfsstromes bewirkte Verkleinerung des
Feldes wird nur dann einen Rückzug des Drahtes, d. h.
sein Entfernen von der Bearbeitungsfläche, bewirken,
wenn noch abstoßende Kräfte vorhanden sind, die durch
die Entladungen bewirkt werden. Wenn hingegen ein völ
liger Kurzschluß besteht, ist es nicht mehr möglich den
Draht vom Werkstück zu entfernen, ohne die Führungen zu
bewegen, und letzteres ist - wie weiter oben erläutert
wurde - langsam.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei
denen im Falle eines Kurzschlusses eine extrem schnelle
Rückzugbewegung des Draht es unabhängig von der Bewegung
seiner Führungen ermöglicht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung ein Ver
fahren und eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Pa
tentanspruches 1 bzw. 5 vor.
Die Erfindung gestattet es, die Richtung des magneti
schen Feldes in Abhängigkeit der Stromrichtung im Draht
so zu wählen, daß auf den Draht entweder eine abstoßen
de Kraft ausgeübt wird, wenn ein Kurzschluß entsteht,
oder eine anziehende Kraft ausgeübt wird, wenn der
Draht zu weit vom Werkstück entfernt ist. Diese Korrek
turen werden rein elektromagnetisch, d. h. äußerst
rasch, erzeugt, und zwar von jeglicher Bewegung der
Führungen, so daß optimale Arbeitsbedingungen eingehal
ten werden können.
Im folgenden soll die Erfindung durch Beschreibung ei
ner Ausführungsform und mit Hilfe der Zeichnung näher
erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch die Ar
beitszone, senkrecht zum Draht, und
Fig. 2 eine Ausführungsform einer Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens.
Die Fig. 1 zeigt in einer zu einem Draht 2 mit einer
Mitte C senkrechten Ebene die auf diesen Draht 2 bei
Anwendung der Erfindung einwirkenden Kräfte. Mit dem
Draht 2 ist in einem Werkstück 1 bereits ein Schlitz
mit einer Wandung 3 ausgeschnitten. Ausgehend von einer
Arbeitszone 4 ist der Draht 2 abstoßenden Kräften FR,
welche im wesentlichen durch die erodierenden Ladungen
und das durch diese erzeugte Gas bewirkt werden, unter
worfen. Der Draht 2 unterliegt außerdem elektrostati
schen Anziehungskräften FA, welche durch die Bearbei
tungsspannung erzeugt sind, elektromagnetischen Kräf
ten, welche durch den Strom bedingt sind, und mechani
schen Kräften, welche aus dem auf den Draht 2 ausgeüb
ten Zug resultieren. Nimmt man an, daß der Strom im
Draht 2 von unten nach oben, senkrecht zur Zeich
nungsebene fließt, dann erzeugt ein Hilfsstrom I, der
in der Nähe der Arbeitszone 4 von oben nach unten durch
das Werkstück 1 fließt, ein Magnetfeld der Richtung H₁
und bewirkt eine Kraft F₁, welche den Draht von der Ar
beitszone 4 wegdrängt. Umgekehrt wird mit einem Hilfs
strom -I (in der Figur nicht gezeigt), der von unten
nach oben gerichtet ist, ein Magnetfeld H₂ entgegenge
setzter Richtung erzeugt, das auf den Draht 2 eine
Kraft F₂ ausübt, welche in Richtung der Arbeitszone 4
drängt.
Es genügt also, Richtung und Intensität des Stromes im
Draht 2 sowie die Richtung und die Intensität eines
Hilfsstromes I, welcher das Werkstück in der Nähe der
Arbeitszone 4 durchsetzt, zu regeln, um das Gleichge
wicht der auf den Draht 2 einwirkenden Kräfte so zu
verändern, daß dieser Draht in Richtung auf die Ar
beitszone 4 oder davon weg bewegt wird. Im nachfolgend
beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht
der im Draht 2 fließende Strom ausschließlich aus dem
in einer einzigen Richtung fließenden Bearbei
tungsstrom.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform einer Vorrichtung
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur
Steuerung der Relativbewegungen von Draht 2 und Werk
stück 4.
In dieser Vorrichtung werden die Bearbeitungsimpulse
durch eine klassische Schaltung mit einer Stromquelle
15 und einem durch einen Oszillator 17 gesteuerten
Schalter 16 erzeugt. Die Bewegungen des Werkstückes 1
in der Bearbeitungsebene werden durch einen Kreuztisch
erzeugt, der durch zwei Motore 11, 12 bewegt wird, die
selbst durch eine digitale Steuerschaltung 24 gesteuert
werden. Ein von den Bearbeitungsströmen unabhängiges
quergerichtetes Magnetfeld wird durch einen Strom er
zeugt, der durch das Werkstück 1 in einer zum Bearbei
tungsstrom parallelen Richtung durchsetzt. Dieser
Hilfsstrom wird durch eine unabhängige Schaltung er
zeugt, die eine in eine Wheatstonebrücke 19 montierte
Stromquelle sowie zwei drehbare Kontakte 20, 21, die
sich beidseitig des Werkstückes 1 in der Nähe der Ar
beitszone 4 befinden, erzeugt. Die Stromrichtung wird
durch zwei in den Ästen der Wheatstonebrücke 19 gelege
ne Transistoren 22, 23 geregelt. Die drehbaren Kontakte
20, 21 können um eine Achse geschwenkt werden, die mit
den Führungen 32, 33 fluchtet, zwischen denen der Draht
2 aufgespannt ist. Die Orientierung der Reibkontakte um
diese Achse wird durch die digitale Steuerschaltung 24
gesteuert, welche so auf zwei Motore 30 und 31 wirkt,
daß der durch das Werkstück 1 fließende Strom ein zur
Schnittrichtung senkrechtes Magnetfeld erzeugt.
Die relative Geschwindigkeit zwischen Werkstück 1 und
Führungen 32, 33 wird von einer Schaltung gesteuert,
welche ihrerseits in Abhängigkeit der Bearbeitungsbe
dingungen arbeitet. Diese Steuerung kann beispielsweise
durch die Differenz zwischen der durch einen Kreis 25
abgetasteten mittleren Bearbeitungsspannung und einer
durch die Referenzschaltung 26 abgegebenen Sollspannung
beaufschlagt werden. Diese beiden Spannungen werden,in
einem Komparator 27 verglichen, dessen Ausgangssignale
der digitalen Steuerschaltung 24 zugeführt werden. Eine
Korrektur des Vorschubes wird jedoch mittels einer Re
gelschaltung 28 erst dann eingeleitet, wenn der Abso
lutwert der Differenz zwischen den beiden Spannungen
einen bestimmten Wert erreicht. Unterhalb dieser
Schwelle wird die Geschwindigkeit des Vorschubes durch
eine Schaltung 29 konstant gehalten, und es wird eine
schnelle Korrektur der Lage des Drahtes 2 durch Ände
rung des quergerichteten Magnetfeldes erreicht. Der
Sollwert des Magnetfeldes, welcher einer verschwinden
den Abweichung - und demnach einer verschwindenden Kor
rektur - entspricht, wird vorzugsweise durch eine
Schaltung 35 so bestimmt, daß der Draht 2 mit seinen
Führungen 32, 33 fluchtet. Auf diese Weise ist es nicht
nötig das Magnetfeld umzukehren, wenn die Richtung der
Korrektur geändert werden muß, und dies ermöglicht es,
den Draht 2 von der Arbeitszone 4 zu entfernen, indem
man einfach das Magnetfeld unterhalb des Sollwertes
senkt.
Man kann jedoch auch den Wert 0 als Sollwert für das
Magnetfeld wählen, und ein Magnetfeld der gewünschten
Polarität ausschließlich dann erzeugen, wenn ein anor
maler Zustand korrigiert werden soll. Diese Lösung ist
besonders bei der Nachbearbeitung einer vorher schon
ausgeschnittenen Fläche vorteilhaft, weil in diesem
Fall das Fluchten des Drahtes 2 mit seinen Führungen
32, 33 ohne Zuhilfenahme eines Hilfsmagnetfeldes er
reicht werden kann.
Für normale Funkenerosionsbedingungen wird die Vor
schubgeschwindigkeit durch die Schaltung 29 auf einen
Wert festgelegt, der von der Dicke des Werkstückes 1,
der Art der Elektroden und den Charakteristiken des Im
pulsgenerators abhängt, und zwar derart, daß die Bear
beitungsstromdichte auf einem konstanten Wert festge
halten wird, was zum Erreichen eines optimalen Wir
kungsgrades der Erosion sehr wichtig ist.
Es ist auch möglich, die Breite der Schwelle der Regel
schaltung 28 auf 0 zu reduzieren, so daß die Vorschub
geschwindigkeit ständig von den Funkenerosionsbedingun
gen abhängt, und eine Korrektur durch die Wirkung des
quergerichteten Magnetfeldes nur bei abnormalen Bedin
gungen (beispielsweise Kurzschlüssen) äußerst schnell
erfolgt, was für den Wirkungsgrad der Bear
beitung sehr wichtig ist.
Claims (7)
1. Verfahren zum Steuern einer Maschine zum funkenerosiven
Drahtschneiden, bei welchem die gegenseitige Verschie
bungs-Geschwindigkeit zwischen Werkstück (1) und Füh
rurigen (32, 33) gesteuert und in der Arbeitszone (4)
zwischen den Elektroden ein Hilfsmagnetfeld mit einer
senkrecht zum Draht (2) und senkrecht zur Verschiebungs-
Richtung orientierten Komponenten erzeugt wird, wobei
das Hilfsmagnetfeld durch einen, in der Nähe der
Arbeitszone (4) durch das Werkstück (1) geleiteten
elektrischen Hilfsstrom erzeugt wird, der eine zum
Draht (2) parallele Komponente aufweist, und die
Intensität und Richtung des Hilfsmagnetfeldes so ver
ändert werden, daß der Draht (2) im Falle eines Kurz
schlusses vom Werkstück (1) entfernt und bei Abnahme
der Entladungsfrequenz näher an das Werkstück (1) her
angebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Hilfsstrom in Abhängigkeit einer für die Funken
erosions-Bedingungen charakteristischen Größe verändert
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die gegenseitige Verschiebungs-Geschwindigkeit zwischen
dem Werkstück (1) und den Führungen (32, 33) konstant
gehalten wird, so lange die Variationen der für die
Funkenerosions-Bedingungen charakteristischen Größe
innerhalb eines vorgegebenen Soll-Bereiches bleiben,
und daß diese Geschwindigkeit geändert wird, wenn
diese Variationen den Soll-Bereich überschreiten.
4. Vorrichtung zum Steuern einer Maschine zum funken
erosiven Drahtschneiden, mit einer numerischen Steuer
anlage (24) für die gegenseitigen Bewegungen von Werk
stück (1) und Führungen (32, 33) und mit Mitteln, um
in der zwischen Draht (2) und Werkstück (1) liegenden
Arbeitszone (4) ein veränderliches Hilfsmagnetfeld zu
erzeugen, sowie mit einem Regelkreis, um die Intensität
des Hilfsmagnetfeldes in Abhängigkeit von der Differenz
zwischen einer für die Funkenerosions-Bedingungen
charakteristischen Größe und einem Sollwert derselben
zu steuern, und mit Mitteln, um einen zum Draht
parallelen Hilfstrom durch einen der Arbeitszone (4)
benachbarten Teil des Werkstückes (1) zu schicken.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen
zweiten Regelkreis, um die gegenseitige Verschiebungs-
Geschwindigkeit zwischen Werkstück (1) und Führungen
(32, 33) auf einem bestimmten Wert zu halten, so lange
die Variationen einer für die Funkenerosions-Bedingungen
charakteristischen Größe innerhalb eines vorgegebenen
Soll-Bereiches bleiben, und um diese Geschwindigkeiten
zu ändern, wenn die Variationen den Soll-Bereich über
schreiten.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet
durch Kontaktstücke (20, 21), welche um eine im wesent
lichen mit dem Draht (2) zusammenfallende Achse dreh
bar und so angeordnet sind, daß sie die Ober- und die
Unterseite des Werkstückes (1) in der Nähe der Arbeits
zone (4) berühren, um den Hilfsstrom durch das Werk
stück (1) zu schicken, sowie durch einen Steuerkreis,
um die Kontaktstücke (20, 21) so zu orientieren, daß
sie auf der auf der zum Draht (2) entgegengesetzten
Seite der Arbeitszone (4) bleiben.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, gekenn
zeichnet durch Mittel, um den Hilfsstrom in Abhängig
keit einer für die Funkenerosions-Bedingungen charakter
istischen Größe zu ändern.
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