DE35367C - Herstellung- von Schnitteisen - Google Patents

Herstellung- von Schnitteisen

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DE35367C
DE35367C DENDAT35367D DE35367DA DE35367C DE 35367 C DE35367 C DE 35367C DE NDAT35367 D DENDAT35367 D DE NDAT35367D DE 35367D A DE35367D A DE 35367DA DE 35367 C DE35367 C DE 35367C
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Germany
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cutting
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cutting edges
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DENDAT35367D
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SOCIETE ANONYME DES FORGES ET LAMINOIRS DE BÄUME in Bäume, Belgien
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H7/00Making articles not provided for in the preceding groups, e.g. agricultural tools, dinner forks, knives, spoons

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
KLASSE 18: Eisenerzeugung.
in BAUME (Belgien).
Herstellung von Schnitteisen.
Die vorliegende Neuerung bei der Herstellung von Schnitteisen besteht in der Nutzbarmachung der den Rohschienen noch innewohnenden Wärme zur Erleichterung des Zerschneidens und Beschleunigung des Schweifsprocesses, um Ersparnifs an Brennstoff und zugleich vermehrte Production zu bewirken.
Zu diesem Ende werden die noch rothglühend aus dem Walzwerk herauskommenden Stäbe durch ein specielles Verfahren in der gewünschten Länge zerschnitten und dann unmittelbar in einen behufs Verhütung des Luftzutrittes mit einer grofsen Anzahl von Thüren versehenen Schweifsofen eingeführt.
Das Zerschneiden der Stäbe wird in der Weise bewerkstelligt, dafs man dieselben noch rothglühend durch ein wie auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt angeordnetes Schneidewerk einführt. Letzteres besteht aus einer unteren Walze B mit einer Matrize und einer oberen Walze A, welche auf ihrem Umfange mit Schneiden C ausgerüstet ist und mit denselben in der Matrize der Walze B liegt. Beide Walzen werden in der üblichen Weise in continuirliche Rotation versetzt. Hierbei zertheilen die Schneiden C die Stäbe bei ihrem Durchgange durch A und B. Die gegenseitigen Abstände der Schneiden C hängen von der gewünschten Länge der aus dem Schnitteisen zu bildenden Packete ab. Letztere werden sofort nach dem Schweifsofen gebracht. Das Auswalzen geschieht hiernach in gewöhnlicher Weise.
Die Schneiden C können an der Walze A in jeder sonst zweckdienlichen Weise befestigt sein; sie können ferner auf einer Walze A angeordnet sein, welche nur eine begrenzte Anzahl von Nuthen zu ihrer Aufnahme besitzt; auch kann man diese Walze mit einer unbestimmten Anzahl von Nuthen versehen, und werden dann die Schneiden jeweilig in die den gewünschten Schnitteisenlängen entsprechenden Nuthen eingesetzt.
Die Neuerung kann ebenso wie bei Schnitteisen auch in der Blechfabrikation zur Herstellung der Stürze benutzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An einem Walzwerke zur Erzeugung von Schnitteisen oder Stürzen die in die Oberwalze eingelassenen Schneiden C.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT35367D Herstellung- von Schnitteisen Expired - Lifetime DE35367C (de)

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