DE3535381A1 - Anordnung zur drehmomentenuebertragung zwischen konischen scheiben eines transmissionsmechanismus - Google Patents
Anordnung zur drehmomentenuebertragung zwischen konischen scheiben eines transmissionsmechanismusInfo
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- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
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Description
T-:
PftTENT-UND RECHTSANWÄLTE
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · DIPL.-ING. W. LEHN
DIPL.-ING. K. FÜCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN · DR. RER. NAT. H.-A. BRAUNS · DIPL.-ING. K. GDRG
DIPL.-ING. K. KOHLMANN · RECHTSANWALT A. NETTE
42 703 p/st
AB VOLVO
Göteborg / Schweden
Göteborg / Schweden
zwischen konischen Scheiben eines
Transmissionsmechanismus
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Drehmomentenübertragung
zwischen konischen Scheiben eines Transmissionsmechanismus, mit einem endlosen ersten
flexiblen Element, welches zwischen den Scheiben verläuft und welches mit Berührungsflächen versehen ist, die für
einen Reibungseingriff mit den konischen Seitenflächen
der Scheiben bestimmt sind.
Bei Fahrzeugtransmissionsmechanismen und isnbesondere bei 0 solchen Transmissionen kontinuierlich sich ändernder Geschwindigkeitsübertragung,
d.h. bei sogenannten Variatoren für Hochleistungsmotoren, sind extrem große Klemmkräfte
zwischen den Seitenflächen der Übertragungsscheiben und dem flexiblen Element,, beispielsweise einem V-Riemen, einer
Kette oder eines Flachriemens, erforderlich, wenn das
* ARABELLASTRASSE 4 · O-800O MÖNCHEN S1 · TELEFON CO893 ST1OS7 · TELEX 5-29Θ19 CPATHE^ · TELEKOPIERER 91 83 5β
Drehmoment nur durch Reibung zwischen den Seiten der Scheiben und dem V-Riemen, der Kette oder dem Flachriemen
übertragen wird. Als Ergebnis muß die Vorspannung oder die Anfangsspannung sehr hoch sein. In den Eintritts-
und Austrittszonen des flexiblen Elementes zu und von den Scheiben dreht sich die Berührungsfläche des flexiblen Elementes in Relation zur darauf gerichteten Scheibenfläche,
während gleichzeitig Energie absorbiert wird. Dies resultiert in Energieverlusten und in einer Abnützung,
die umso größer wird, je größer die Klemmkräfte sind und
je größer die Anfangsspannung im flexiblen Element ist.
Bei der Verwendung von Ketten hat man verschiedene Versuche
dahingehend unternommen, die Gleitbewegung in eine Rollbewegung umzuwandeln, um die Reibungsverluste und
die Abnützung zu reduzieren. Ein Beispiel hierfür ist die schwedische Patentanmeldung 8103600-6. Um die kleinstmögliche
Gleitbewegung zwischen den Stiften und den
Scheibenseiten bzw. den Gelenkgliedern zu erhalten, umfassen
die Stifte in diesem Fall gegenseitig anliegende asymmetrische Hälften, zwischen denen eine Rollbewegung
stattfindet, wenn die Kette um die Scheiben verläuft. Die Stifte werden auf eine Weise geführt, die diesen
ein Einstellen bzw. Einspannen verleiht, wenn sie in Eingriff mit den Scheiben gelangen. Dies bedeutet theoretisch,
daß die Länge der gesamten Endfläche der jeweiligen Stifte als Eingriffsfläche für einen bestimmten
Eingriffsradius der Scheibe verwendet werden kann. Es
wird jedoch nur eine Punktberührung erzielt, und zwar für alle Eingriffsradien. Da es weiterhin unmöglich ist,
einen bestimmten Betrag an Gleitbewegung zwischen den Enden der Stifte und dem Gleiten der Scheiben zu vermeiden,
ist der Abnutzungsbetrag immer noch groß.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Anordnung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei der Energieverluste
und Abnutzungserscheinungen effektiver reduziert werden können, als dies bisher der Fall war.
5
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß erzielt durch ein
zweites endloses, flexibles Element, welches zwischen den Scheiben verläuft und das erste flexible Element umgibt,
und welches auf seiner Innenfläche mit gleichförmig verteilten Eingriffselementen versehen ist, die mit zusammenwirkenden
Eingriffselementen des ersten flexiblen Elementes in formschlüssigem Eingriff stehen, wobei das
erste flexible Element eine größere Länge hat als das zweite flexible Element, so daß das erste Element in einem
5 größeren Berührungsbogen die Scheiben umgibt als der Berührungsbogen
des zweiten flexiblen Elementes.
Bei der Anordnung gemäß der Erfindung dient das erste flexible Element in erster Linie dem Absorbieren der
Klemmkräfte, während das zweite flexible Element hauptsächlich der Aufnahme der Übertragungskraft zwischen den
Scheiben dient. Das erste flexible Element kann im wesentlichen ohne Übertragungskraft mit seinen freilaufenden
Teilen laufen. Folglich wird dieses Element an seinen Eintritts- und Austrittszonen zu und von den Scheiben
zwischen den Scheibenseiten geklemmt, ohne daß eine spürbare Kraftübertragung erfolgt. An den Eingriffs- und Lösezonen
des zweiten flexiblen* Elementes mit dem ersten flexiblen Element sind die Klemmflächen des letzteren
Elementes bereits zwischen den Seiten der jeweiligen Scheibe eingesetzt, was die Relativbewegung zwischen
den Klemmflächen und den Scheibenseiten auf niedrige Werte reduziert, und zwar mit der Folge einer geringeren Abnutzung.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt:
5
5
Fig. 1 eine Längsschnittansicht durch eine erste Ausführungsform einer Anordnung zur Drehmomentenübertragung
zwischen konischen Riemenscheiben eines Transmissionsmechanismus gemäß der Erfindung,
10
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht entlang der Linie III-III
in Fig. 1,
15
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Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
Fig. Sa jeweils eine Draufsicht und eine Seitenansicht
un der Klemmkraft absorbierenden. Kette gemäß Fig. 4,
Fig. 6a jeweils eine Draufsicht und eine Seitenansicht
der Zugkrafttransmissionskette gemäß Fig. 4,
Fig. 7 eine Querschnittsansicht einer dritten Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Klemmkraft absorbierenden Kette gemäß Fig. 7
und
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Zugkrafttransmissionskette gemäß Fig. 7.
In Fig. 1 und 2 bezeichnen die Bezugszeichen 1 und 2 ein Paar von konischen Transmissionsscheiben, von denen eine
eine Antriebsscheibe und die andere eine angetriebene Scheibe ist. Die Scheiben 1, 2 können bekannter Art sein.
Die Seiten 3, 4 und 5, 6 der jeweiligen Scheiben können aufeinander zu und voneinander weg bewegt werden, um das
Übersetzungsverhältnis zu ändern.
Zwischen den Scheiben 1, 2 verläuft ein erstes endloses, flexibles Element 7 in Form eines V-Riemens (Keilriemen).
Außerhalb des V-Riemens 7 befindet sich ein zweites endloses, flexibles Element 8 in Form eines weiteren Riemens.
Der V-Riemen 7 ist langer als der Riemen 8 und wird hinsichtlich
des Durchhangs durch zwei Paare von Spann- oder Riemenfestziehrpllen 9 eingestellt. Jeweilige Paare von
Rollen 9 sind auf eine im einzelnen nicht näher dargestellte Weise in Richtung auf den V-Riemen 7 federvorgespannt,
so daß der V-Riemen leicht unter Spannung gehalten wird und jeweils über einen Berührungsbogen von Ä bzw. öC '
um die jeweilige Scheibe 1, 2 gelegt ist. Dieser Winkel ist größer als der Berührungsbogen ß und ß1 des V-Riemens
und des weiteren Riemens 8, wenn diese miteinander in Eingriff stehen. Im V-Riemen 7 sind Querstangen 10 eingebettet,
deren Enden 11 über die Seitenflächen des Riemens hinausstehen.
Die Endflächen 12 der Stangen 10 sind zumindest im wesentlichen
parallel zu den Seiten 3, 4 und 5, 6 der jeweiligen Scheiben angeordnet und bilden Berührungsflächen für diese
Seiten. Der V-Riemen 7 ist an seiner nach außen gerichteten Seite mit einer längs verlaufenden Nut 13 versehen, deren
Querschnittsform der des weiteren Riemens 8 entspricht und in der der genannte Riemen seitlich geführt ist. Ein
formschlüssiger Eingriff zwischen dem V-Riemen 7 und dem weiteren Riemen 8 für die Übertragung der Zugkraft wird
mit Hilfe der Zähen 14 erreicht, die an der Innenfläche
des Riemens vorgesehen sind. Diese Zähne greifen in Zahnhohlräume 1.5 im Boden der Nut 13 ein.
Die beschriebene Ausführungsform hat den Vorteil, daß
die Eintrittszonen 16, 16' und die Austrittszonen 17, 17'
des V-Riemens 7 innerhalb der Eintrittszonen 18, 18' und
der Austrittszonen 19, 19' des weiteren Riemens 8 liegen,
was bedeutet, daß die Stangen 10 am V-Riemen 7. fest zwisehen
den Seiten der jeweiligen Scheiben angebracht sind, wenn sie durch die Eintritts- und Austrittszonen für den
Riemen 8 gelangen. Als Ergebnis besteht eine kleine Relativbewegung
zwischen den Berührungsflächen 12 der Stangen TO und den Seiten 3, 4 und 5, 6 der jeweiligen Schei-
ben.
Fig. 4 bis 6 zeigen eine Ausführungsform, bei der die
Riemen 7, 8 der zuvor genannten Ausführungsform durch Ketten 20 und 21 ersetzt sind. Die Spannrollen 9 sind
durch ein Paar von Kettenräder 22 ersetzt, den den Rollen 9 ähneln und zur Aufnahme des Durchhangs federvorgespannt
sind, wie dies der Darstellung in Fig. 4 zu entnehmen ist.
Fig. 5a und 5b zeigen die die Klemmkraft absorbierende Kette 20, die auf herkömmliche Weise aus Stiften 23 und
Gelenkgliedern 24 aufgebaut ist. Die Stifte 23 haben konische Endflächen 25, die; Berührungsflächen für die
Berührung mit den Seiten der jeweiligen Scheiben bilden und die sich aufgrund ihrer drehmäßig symmetrischen Form
während des Betriebs drehen können.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 6a und 6b ist die Zugkrafttransmissionskette 21 von mehr besonderer Art,
Jeder Stift 26 ist fest mit einem Paar von Gelenkplatten 27 verbunden, von denen jede eine zugehörige kreisförmig
gekrümmte Ausnehmung 28 aufweist, durch die ein benachbarter Stift 26 verläuft. Der Abstand zwischen den zueinander
benachbarten Stiften 26 der Kette 21 ist derselbe wie der der Stifte 23 in der Kette 20. Jeder Stift
26 ist mit einer Nut 29 einer U-förmigen Querschnittsform vorgesehen, die der Querschnittsform der Stifte 23
entspricht. Der formschlüssige und auch kraftschlüssige Eingriff für die Übertragung der Kraft zwischen den
Scheiben 1, 2 wird so bei dieser Ausführungsform durch den Eingriff zwischen den Stiften 23, 26 der jeweiligen
Ketten 20, 21 erreicht, wodurch eine feste Verbindung zwischen den jeweiligen Stiften 26 und einem Paar von
Gelenkplatten 27 sicherstellt, daß die Nuten 29 der jeweiligen Stifte immer genau in Relation zu den zusammenwirkenden
Stiften 23 der Kette 20 liegen.
Fig. 7 bis 9 zeigen eine Ausführungsform, die eine die
Klemmkraft absorbierende Kette 30 und eine Zugkrafttransmissionskette 31 umfaßt. Die die Klemmkraft absorbierende
Kette 30 unterscheidet sich von der entsprechenden Kette 20 der zuvor beschriebenen Ausführungsform insoweit, daß die zylindrischen Drehstifte durch
besonders geformte Klemmkörper 32 ersetzt sind, welche im wesentlichen ebenflächige Endflächen 33 aufweisen,
die parallel zu den Innenflächen der Seiten 3, 4 und 5, 6 der jeweiligen Scheiben 1, 2 verlaufen. Die Klemmkörper
32 der Kette 30 sind durch auf Stifte 34 gelagerte Gelenkglieder 35 miteinander verbunden und sind axial innerhalb
der Stifte 34 mit U-förmigen Ausnehmungen 36 versehen, in denen die Drehstifte 37 der die Zugkraft aufnehmenden
Transmissionskette 31 eingreifen, wie dies in Fig. 7 dar-
gestellt ist. Die Drehstifte 37 der Kette 31 sind auf bekannte Weise durch Gelenkglieder 38 auf eine Weise
miteinander verbunden, um eine sogenannte mit einer Dreifachteilung versehene Kette zu schaffen, wie dies der
Fig. 9 zu entnehmen ist. Die Drehstifte 37 der Kette
sind hohl, um die Masse der Kette zu reduzieren.
Andere Ausführungsformen sind innerhalb des Schutzumfangs
der Erfindung möglich. Zum Beispiel können bei bestimmten Anwendungen die Stangen 10 der Ausführungsform gemäß
Fig. 1 bis 3 durch querversteifende Verstärkungen ersetzt sein, wobei die Seitenflächen des V-Riemens Berührungsflächen
mit den Seiten der jeweiligen Scheiben bilden. Gleitschuhe oder dergleichen Führungsmittel können dazu
verwendet werden, den Durchhang zu steuern, und zwar anstatt der vorgenannten Spannrollen 9 und der Kettenräder
22. Für den Fall der Transmissionen, die dazu bestimmt sind, nur in einer Richtung zu arbeiten, kann der gesamte
Durchhang von einem freilaufenden Teil aufgenommen
werden, anstatt eine gleiche Aufteilung zwischen zwei
Teilen vorzunehmen, wie dies bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen der Fall ist.
-a-
- Leerseite
Claims (9)
1. Anordnung zur Drehmomentenübertragung zwischen konischen
Scheiben eines Transmissionsmechanismus, mit einem endlosen ersten flexiblen Element, welches zwischen
den Scheiben verläuft und welches mit Berührungsflächen versehen ist, die für einen Reibungseingriff
mit den konischen Seitenflächen der Scheiben bestimmt sind, gekennzeichnet durch ein
zweites endloses, flexibles Element (8; 21; 31), welches zwischen den Scheiben verläuft und das erste
flexible Element (7; 20; 30) umgibt, und welches auf seiner Innenfläche mit gleichförmig verteilten Eingriff
selementen (14; 29; 37) versehen ist, die mit zusammenwirkenden Eingriffselementen (15; 23; 36) des
ersten flexiblen Elementes in formschlüssigem Eingriff
ARABELLASTRASSE 4 . D-8OOO MÜNCHEN 81 · TELEFON CO89} 91IO87 · TELEX 5-39619 CPATHEJ · TELEKOPIERER 9183
stehen, wobei das erste flexible Element eine größere Länge hat als das zweite flexible Element, so daß das
erste Element in einem größeren Berührungsbogen (CC )
die Scheiben (1, 2) umgibt als der Berührungsbogen (ß) des zweiten flexiblen Elementes.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß dem ersten flexiblen Element
(7; 20; 30) zum Aufnehmen des Durchhangs eine Spanneinrichtung (9; 22) zugeordnet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß das erste flexible
Element ein V-Riemen (7) ist, der an seiner Außenfläche in gleich beabstandetem Verhältnis eine Vielzahl
von Zahnausnehmungen (15) aufweist, und daß das zweite
flexible Element ein Riemen (8) ist, welcher an seiner Innenfläche mit Zähnen (14) versehen ist, die den
Zahnausnehmungen des ersten flexiblen Elementes angepaßt sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das erste flexible Element
(7) eine längs verlaufende Nut (13) mit einer Querschnittsform
aufweist, die der Querschnittsform des zweiten flexiblen Elementes (8) entspricht, wobei die
Zahnausnehmungen (15) im Boden der Nut (13) ausgebildet sind.
5. Anordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß querliegende Metallstangen
(10) in gleichförmig beabstandetem Verhältnis im V-Riemen (7) eingesetzt sind und außerhalb der Seitenflächen
der Riemen Enden (11) aufweisen, deren Endflächen (12) Berührungsflächen für die Berührung mit den
3 -: : ■ 353538
konischen Flächen der jeweiligen Scheiben (1, 2)
bilden.
6. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -
kennzeichnet, daß die flexiblen Elemente
die Form von Ketten (20, 21; 30, 31) haben.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die eine Kette (20; 31)
zylindrische Drehstifte (23; 37) hat und die andere
Kette Drehelemente (26; 32) hat, die mit U-förmigen Ausnehmungen (29; 36) für den Eingriff mit den zylindrischen
Drehstiften versehen sind.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrischen Drehstifte
(23) mit konischen Endflächen (25) versehen sind, die Berührungsflächen mit den Seitenflächen der jeweiligen
konischen Scheiben bilden.
9. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die DrehelementeKlemmkorper
(32) für den Eingriff mit den Seitenflächen der jeweiligen konischen Scheiben (1, 2) bilden, womit die
entgegengesetzten Endflächen (33) der Klemmkörper im wesentlichen ebene, geneigte Flächen bilden, die
miteinander einen Winkel bilden, der im wesentlichen gleich dem Winkel ist, der gegenseitig von den entgegengesetzten
Seitenflächen (3, 4; 5, 6) der j weiligen
Scheiben gebildet wird.
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