DE3533955C2 - - Google Patents

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DE3533955C2
DE3533955C2 DE3533955A DE3533955A DE3533955C2 DE 3533955 C2 DE3533955 C2 DE 3533955C2 DE 3533955 A DE3533955 A DE 3533955A DE 3533955 A DE3533955 A DE 3533955A DE 3533955 C2 DE3533955 C2 DE 3533955C2
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cylinder tube
piston
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Kurt Dipl.-Ing. Stoll
Gerhard 7300 Esslingen De Hihn
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Festo SE and Co KG
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Festo SE and Co KG
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Kolben-Zylinder-Anordnung mit einem mittels Zylinderdeckeln verschlossenen Zylinderrohr, in dem ein Kolben mit Kolbenstange axial verschiebbar angeordnet ist und das am Außenumfang mindestens eine achsparallel verlaufende, einstückig angeformte Profilschiene aufweist, die eine Längsführung für ein daran anordenbares Befestigungsteil eines Näherungsschalters bildet und die an ihren in Umfangsrichtung des Zylinderrohres einander entgegengesetzten Längsseiten mit einer ebenen Führungsfläche und einer ebenen Klemmfläche versehen ist, die in in Richtung zum Zylinderrohr aufeinander zu laufenden Flächenebenen enthalten sind, wobei das Befestigungsteil in seiner Arbeitsstellung mit einer Halterungsvertiefung nach Art eines Reiters derart auf die Profilschiene aufgesetzt ist, daß jeweils eine Seitenwand der Halterungsvertiefung einer der beiden Flächen der Profilschiene gegenüberliegt, auf der das Befestigungsteil axial verstellbar und mittels einer mindestens ein Klemmteil enthaltenden Klemmvorrichtung lösbar festlegbar ist.
Bei Kolben-Zylinder-Anordnungen der obigen Art ist die mindestens eine Längsstrebe ein Zuganker, an dessen beiden Stirnseiten jeweils einer der beiden Zylinderdeckel lösbar befestigt ist und welche Zylinderdeckel dadurch gegen das Zylinderrohr spannbar sind. In der Regel sind dabei immer vier Zuganker vorhanden, die außen am Zylinderrohr längs dessen Umfanges gleichmäßig verteilt angeordnet sind. Derartige Kolben-Zylinder-Anordnungen werden vor allem dann eingesetzt, wenn im Innern des Zylinderrohres hohe Drücke auftreten und aus diesem Grunde eine besondere Sicherung der Zylinderdeckel gegen Absprengen erforderlich ist. Sind Anordnungen dieser Art in Maschinen eingebaut, so besteht häufig das Bedürfnis, bestimmte Maschinenfunktionen in Abhängigkeit der relativen Stellung des Kolbens gegenüber dem Zylinderrohr auszulösen. Zu diesem Zweck werden außen am Zylinderrohr Näherungsschalter od.dgl. angesetzt, die beim Herankommen des Kolbens ein weiterverwertbares Signal aussenden.
Die oben erwähnten Näherungsschalter od.dgl. werden bei bekannten Anordnungen mittels Befestigungsteilen wie Montagesockeln unmittelbar am Zylinderrohr fest angebracht, z.B. angeschraubt. Da die hierzu erforderlichen Gewindebohrungen bereits vor dem Einsatz der Kolben-Zylinder-Anordnung am Zylinderrohr angebracht werden müssen, ist im Nachhinein eine präzise Einstellung des Ansprechzeitpunktes der Näherungsschalter kaum möglich, diese bekannten Anordnungen sind daher für präzise Steuerungsaufgaben ungeeignet. Dazuhin ist die Montage und Demontage der Näherungsschalter bzw. der Befestigungsteile sehr zeitaufwendig. Fernerhin ist eine Nachrüstung handelsüblicher Arbeitszylinder mit Näherungsschalter od.dgl. unter den obigen Bedingungen praktisch nicht möglich.
Um hier Abhilfe zu schaffen, hat man auch schon in der DE-OS 33 19 522 eine Anordnung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 und mit wie bei der Anordnung nach der DE-OS 29 18 294 am Zylinderrohr angeformten Längsschienen vorgeschlagen, bei der die Näherungsschalter an einer etwa wie eine Schwalbenschwanzführung gestalteten Längsschiene an der Außenseite des Zylinders geführt sind. Eine solche Führung ist aber noch immer nicht exakt genug, vor allem leidet sie darunter, daß die Einstellung des Sensors gegenüber dem mit ihren zusammenwirkenden Kolben nicht immer gleich ist, z. B. da sich der in radialer Richtung gemessene Abstand unter Umständen ändern kann. Weiterhin ist ein sicheres Festklemmen des Näherungsschalters in seiner jeweiligen Lage ohne Beschädigung des Zylinderrohres nicht immer möglich. Zudem ist die Herstellung - und auch die Montage - aufwendig. Die obigen Ausführungen treffen auch auf die Anordnung nach der Gebrauchsmusterschrift 7 91 74 85, die sich allerdings allein mit dem Problem der Raumersparnis bei etwas anders gelagerten Konstruktionen beschäftigt, und nach der zudem konstruktiv aufwendigeren Anordnung nach der Gebrauchsmusterschrift 7 50 28 26 zu.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kolben-Zylinder-Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine kostengünstige Herstellung, einfache Montage und Demontage von Näherungsschaltern erlaubt und eine exakte Einstellung des Ansprechzeitpunktes des Näherungsschalters unter Vermeidung von Eindrücken beim Klemmen ermöglicht.
Zu dem oben genannten Zweck ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Führungsfläche und die Klemmfläche der Profilschiene jeweils einen geringen spitzen Winkel α, β von vorzugsweise etwa 2° mit einer zwischen ihnen angeordneten, radial und axial orientierten Bezugsebene einschließen, daß das Befestigungsteil in der Arbeitsstellung mit zwei Stützpartien gleichzeitig am Außenumfang des Zylinderrohrs an einander gegenüberliegenden Seiten der Profilschiene anliegt, wobei die Tiefe der Halterungsnut auf die Höhe der Profilschiene abgestimmt ist und ihre in Umfangsrichtung des Zylinderrohres gemessene Breite im Bereich der Führungsfläche und der Klemmfläche der Profilschiene größer ist als die größte Breite der Profilschiene, daß im Bereich des Nutgrundes der Halterungsnut des Befestigungsteils das Klemmteil angebracht ist, wobei das Klemmteil ein plattenartiges Druckstück ist und sich zwischen der Klemmfläche und der zugewandten zweiten Seitenwand der Halterungsnut befindet, daß die erste Seitenwand des Befestigungsteils an der Führungsfläche anliegt und die zweite Seitenwand mit Abstand zur Klemmfläche angeordnet ist und daß das Befestigungsteil bei gegen die Klemmfläche gespanntem Klemmteil mit seinen Stützpartien gegen den Außenumfang des Zylinderrohres zentrierbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung kann das den Näherungsschalter od.dgl. tragende Befestigungsteil also nunmehr praktisch mit einem Handgriff an beliebiger Stelle direkt von oben her auf die Längsführung aufgesetzt und durch Verschieben in deren Längsrichtung in der gewünschten Stellung stufenlos positioniert werden. Ist die gewünschte Arbeitsstellung erreicht, kann das Befestigungsteil mit Hilfe der Klemmeinrichtung unverschieblich festgeklemmt werden. Das Befestigungsteil wird auf der Längsführung sicher gehalten, da es diese beidseitig umfaßt, ein versehentliches Abrutschen ist ausgeschlossen. Dies ist u.a. auch darauf zurückzuführen, daß das Klemmteil ein plattenartiges Druckstück ist und sich zwischen der Klemmfläche und der zugewandten zweiten Seitenwand der Halterungsnut befindet und mittels Schrauben zur Anlage gebracht wird, wird eine weit stärkere Klemmwirkung erzielt, ohne daß das Zylinderrohr von außen her beschädigt wird. So ist es nunmehr möglich, das Befestigungsteil als Profil zu ziehen und entsprechend abzulängen. Da auch das Zylinderrohr aus gezogenem Aluminiumprofil bestehen kann, ergibt sich auch eine kostengünstigere Herstellung. Indem der Abstand der beiden Seitenwände der Halterungsnut voneinander größer ist als die Breite der Längsführung, ist an die Maßgenauigkeit der Längsführung kein sehr hoher Anspruch zu stellen, so daß das Befestigungsteil auch an Zugankern od.dgl. verschiedener Durchmesser mit sicherem Halt angebracht werden kann. Da die Führungsfläche und die Klemmfläche der Längsführung in Richtung zum Zylinderrohr keilförmig aufeinander zu laufen, wobei das Klemmteil im angesetzten Zustand des Befestigungsteils im Bereich des Außenumfangs des Zylinderrohres an der Klemmfläche angreift, wird zusätzlich zur Klemmkraft eine das Befestigungsteil in Richtung zum Zylinderrohr vorspannende Zugkraft erzeugt, was eine zusätzliche Zentrierung und eine Verbesserung des Haltes des Befestigungsteils mit sich bringt. Schließlich wird auch dadurch, daß das Befestigungsteil in der Arbeitsstellung mit zwei Stützpartien gleichzeitig am Außenumfang des Zylinderrohres an einander gegenüberliegenden Seiten der Profilschiene anliegt, eine noch präzisere Fixierung des Befestigungsteils und dadurch des Näherungsschalters od.dgl. erzielt, da der Abstand zwischen dem Näherungsschalter und dem mit diesem zusammenwirkenden Kolben nunmehr jederzeit sehr genau eingehalten werden kann, wie es erforderlich ist, um ein exaktes Ansprechen des Näherungsschalters zu gewährleisten. Es ist nunmehr ein Verschwenken des Befestigungsteiles bezüglich der Längsachse der Längsführung ausgeschlossen, so daß auch beim Verschieben des Befestigungsteiles bzw. im Anschluß daran der Abstand des Näherungsschalters vom Zylinderrohr immer konstant bleibt.
Weitere Ausbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in der Zeichnung abgebildeten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung gemäß der Schnittlinie I-I aus Fig. 2,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Anordnung aus Fig. 1 und
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel des Befestigungsteils der Anordnung gem. Fig. 1 und 2.
Die folgenden Ausführungen beziehen sich zunächst auf die Fig. 1 und 2. Man erkennt die Kolben-Zylinder-An­ ordnung, die ein kreiszylindrisches Zylinderrohr 1 besitzt, das stirnseitig jeweils mittels eines Zylinderdeckels 2, 3 unter Abdichtung verschlossen ist. Im Innern des Zylinderrohres ist ein den Zylinder­ innenraum in zwei Druckräume unterteilender, nicht dargestellter Kolben angeordnet, der in Richtung der Längsachse 4 des Zylinderrohres 1 verschieblich gelagert ist. An ihm ist eine Kolbenstange 5 in koaxialer Ver­ längerung angesetzt, die den einen Zylinderdeckel 3 koaxial unter Abdichtung durchdringt. An die außer­ halb des Zylinderrohres angeordnete Partie des Zylinderrohres kann eine Kraftabnahme angebracht werden. Ferner sind zwei ge­ strichelt dargestellte und jeweils einen der Zylinder­ deckel durchdringende Strömungskanäle 6, 6′ vorhanden, durch die die Druckräume wahlweise mit Druckmedium beaufschlagt oder evakuiert werden können, um die Bewegung des Kolbens und der Kolbenstange zu erwirken.
Außen am Zylinderrohr 1 sind parallel zur Längsachse 4 verlaufend vier Längsstreben 8 angeordnet, und zwar längs des Umfanges des Zylinderrohres 1 gleich­ mäßig verteilt. Sie sind jeweils einstückig in Art von Profilschienen 14, 15, 16, 17 an die Außenseite bzw. Außenoberfläche 7 des Zylinderrohres 1 ange­ formt und bilden zusammen mit diesem das Zylinderrohr 1.
Im Querschnitt gemäß Fig. 1 haben die Profilschienen 14-17 die Gestalt vom Zylinderrohr radial abstehender Augen.
Die Länge der Profilschienen 14-17 entspricht jeweils der Länge des Zylinderrohres 1 und ihre axialen End­ bereiche 18, 19 weisen stirnseitig in sie eingebrachte, in Axialrichtung verlaufende, sacklochartige Gewinde­ bohrungen 20 auf. Koaxial fluchtend zu den Gewinde­ bohrungen 20 besitzen die Zylinderdeckel 2, 3 in ihren Eckenbereichen jeweils eine Durchgangsbohrung 21, durch die eine Montageschraube 22 hindurchgesteckt und die in der Gewindebohrung 20 verschraubt ist. Die Profilschienen 14-17 übernehmen also die Aufgabe von Zugankern und verankern die Zylinderdeckel 2, 3 sicher am Zylinderrohr 1.
Außen am Zylinderrohr 1 ist mit Hilfe eines Befestigungs­ teiles 23 ein schematisch angedeuteter Näherungsschalter 24 angeordnet. Dieser ist lösbar am Befestigungsteil 23 angebracht und enthält einen gestrichelt angedeuteten Reed-Kontakt 25, der über die Signalleitungen 27 dann ein Steuersignal abgibt, wenn der im Innern des Zylinderrohres geführte, magnetisch ausgebildete oder ein magnetisches Einsatzteil enthaltende Kolben ihn passiert.
Das Befestigungsteil 23 ist lösbar an eine der Profilschienen 16 angebracht, die eine Längsführung 10 bildet, längs derer das Befestigungsteil 23 ver­ schieblich ist. Dabei besitzt die Längsführung 10 eine Führungsfläche 29 und eine Klemmfläche 30, welche beiden Flächen 29, 30 voneinander wegweisen und, in Umfangsrichtung des Zylinderrohres 1 gesehen, an einander gegenüberliegenden Längsseiten der Längsführung angeordnet sind. Diese beiden Flächen sind vorzugsweise eben und grenzen, in Radialrichtung gesehen, einerseits unmittelbar an den Außenumfang 7 des Zylinderrohres 1.
Beim Ausführungsbeispiel sind sämtliche vier Profil­ schienen 14-17 identisch ausgebildet, so daß die Möglichkeit besteht, über den Umfang des Zylinder­ rohres 1 verteilt mehrere Näherungsschalter anzu­ ordnen, ohne daß sie sich bei einer evtl. Längs­ verschiebung im Wege stehen. Die Führungs- und Klemmflächen 29, 30 einer jeden Profilschiene 14-17 können dabei parallel und im Abstand zueinander angeordnet sein - der Abstand entspricht hierbei in etwa der Dicke bzw. dem Durchmesser der jeweiligen Profilschiene -, wobei sie mit gleichem Abstand beidseits einer bezüglich der Zylinderrohr-Längs­ achse 4 axial und radial orientierten Ebene verlaufen können. Diese Ausführungsform ist in den Zeichnungen nicht dargestellt. Viel vorteilhafter hingegen ist es, die Führungsfläche 29 und die Klemmfläche 30 in Umfangsrichtung des Zylinderrohres 1 gesehen auf einander ent­ gegengesetzten Seiten einer bezüglich der Zylinderrohr- Längsachse radial orientierten und in axialer Richtung verlaufenden Bezugsebene 31 anzuordnen, wobei die diese Flächen (Führungsfläche 29, Klemmfläche 30) ent­ haltenden Flächenebenen 32, 33 ausgehend von der jeweiligen Profilschiene in Richtung zum Zylinderrohr hin konvergieren und aufeinander zulaufen. Die Flächen­ ebenen 32, 33 schließen also jeweils mit der Bezugsebene 31 einen geringen spitzen Winkel α, β ein, wobei beide Winkel α, β vorzugsweise identisch sind. Die Längs­ achsen der Profilschienen verlaufen jeweils in der zu­ geordneten Bezugsebene 31. Durch diesen in Richtung zum Außenumfang 7 hin gerichteten konischen Verlauf erhält man hinsichtlich der Sicherheit der Fixierung des Befestigungsteils optimale Resultate, hierauf wird an anderer Stelle noch näher eingegangen.
Das in Fig. 1 dargestellte einzige Befestigungsteil 23 ist auf die Längsführung 10 in Art eines Reiters in Längsrichtung der Längsachse 4 des Zylinderrohres verschieblich aufgesetzt. Hierbei taucht die Längsführung 10 praktisch vollständig in eine Halterungsnut 34 des Befestigungsteiles 23 ein, die von der dem Zylinderrohr 1 zugewandten Seitenwand 35 des Befestigungsteiles 23 her in letzteres einge­ bracht ist. Die Halterungsnut 34 besitzt im wesent­ lichen einen rechteckigen Querschnitt mit U-förmiger Kontur, wobei ihre ebene, sich an die Seitenwand 35 anschließende Seitenwand 35, die eine zur Führungsfläche 29 komplementäre Gestalt besitzt, an dieser anliegt. Die zwischen dieser ersten Nut- Seitenwand 35 und der gegenüberliegenden zweiten Seitenwand 36 gemessene Breite der Halterungs­ nut 34 ist größer als der Abstand der beiden Flächen der Längsführung 10, so daß die zweite Seitenwand 36 der Klemmfläche 30 mit Abstand gegenüberliegt.
Sodann ist der zweiten Seitenwand 36 eine Klemmeinrichtung 37 zugeordnet, die zur festen, lösbaren Fixierung des Befestigungsteils 23 an der Längsführung 10 gegen deren Klemmfläche 30 arbeitet bzw. gegen diese vorgespannt oder vor­ spannbar ist.
Das Befestigungsteil 23 ist von wippenähnlicher Gestalt und besitzt zwei V-förmig angeordnete Partien 38, 38′ die zusammen einen stumpfen Winkel einschließen (siehe auch Fig. 3). Von der offenen Seite 39 her, die identisch ist mit der Befestigungsseite 28, ist die Hal­ terungsnut 34 in das V-förmige Befestigungsteil 23 eingebracht und zwar im wesentlichen symmetrisch bezüglich der beiden Partien 38, 38′. Dabei besitzt die Halterungsnut 34 vorzugsweise einen etwa recht­ eckigen oder quadratischen Querschnitt, ihre Kontur, d.h. die Anordnungsweise der Nutwände ist von U-förmiger Gestalt. Hierbei sind die beiden einander gegenüberliegenden Seitenwände 35, 36 vorzugsweise parallel zueinander angeordnet und verlaufen ferner jeweils in einer Ebene, die parallel oder annähernd parallel bezüglich der Längsmittelebene 40 des Be­ festigungsteiles 23 angeordnet ist . Die Längsmittel­ ebene 40 verläuft in Längsrichtung der Halterungs­ nut 34 bzw. der Längsführung 10 und bildet quasi die gedachte Trennungsebene zwischen den beiden Partien 38, 38′. Durch die eingebrachte Halterungsnut geht die Gestalt des Befestigungsteiles 23 im Querschnitt gesehen allmählich ins U-förmige über.
Die Tiefe der Halterungsnut 34 entspricht im wesent­ lichen der in Radialrichtung des Zylinderrohres 1 gemessenen Höhe der Längsführungen 10 bzw. ist vor­ teilhafterweise etwa größer gewählt, so daß die jeweilige Längsführung 10 im angesetzten Zustand des Befestigungsteiles 23 vollständig in die Hal­ terungsnut 34 eintauchen kann. Dabei liegen gleich­ zeitig die in Richtung der Befestigungsseite 28 weisende Partien 44, 44′ der beiden Partien 38, 38′ an der Außenoberfläche 7 beidseits der Längsführung 10 an. Dadurch ist ein auch nur versehentliches Verschwenken des Befestigungsteiles 23 um die Längs­ führung 10 vollständig ausgeschlossen, selbst dann, wenn eine Lageänderung des Befestigungsteiles 23 infolge einer Verschiebung entlang der Längsführung 10 durch­ geführt wird (Pfeil 46). Damit ist gewährleistet, daß der Abstand 45 zwischen dem Näherungsschalter 24 und der Außenoberfläche 7 des Zylinderrohres 1 immer den gleichen Wert beibehält, was für die Funktionsgenauigkeit des Näherungsschalters unerläßlich ist. Eine Vergrößerung oder Verkleinerung dieses Ab­ standes 45 hätte ein verzögertes oder verfrühtes An­ sprechen des Näherungsschalters auf einen sich an­ nähernden Kolben bzw. eine an diesem angebrachte Magnetanordnung zur Folge; derartige Unzulänglichkeiten sind bei der Erfindung ausgeschlossen.
Es versteht sich, daß die Halterungsnut im Bereich zwischen der ersten Seitenwand 35 und ihrem Nutgrund 47 abgerundet sein kann (bei 48), wobei die Abrundung vorzugsweise komplementär zur korrespondierenden Außenkontur der Längsführung 10 ausgebildet ist. Dies ermöglicht ein sattes Anliegen von Führungsfläche 29 und Seitenwand 35 aneinander, so daß eine sichere Längsführung erfolgt.
Die Klemmeinrichtung 37 enthält eine Gewindebohrung 49, die den der Klemmfläche 30 gegen­ überliegende Partie 38′ rechtwinkelig bezüglich der zweiten Seitenwand 36 durchdringt und in der eine vorzugsweise als Madenschraube ausgebildete Klemmschraube 50 hin- und herschraubbar und dabei in Richtung auf die Klemmfläche 30 der Längs­ führung 10 zu und in entgegengesetzte Richtung ver­ schraubbar ist. Hierbei ist die Längsachse der Klemm­ schraube rechtwinkelig oder annähernd rechtwinkelig bezüglich der Klemmfläche 30 ausgerichtet. Zweck­ mäßigerweise sind eine weitere Gewindebohrung 49 und Klemmschraube 50′ vorgesehen, wobei, wie Fig. 2 zeigt, in Längsrichtung 4 des Zylinderrohres 1 gesehen die beiden Klemmschrauben im Abstand aufeinanderfolgend angeordnet sind.
Die Klemmeinrichtung 37 enthält mindestens ein Klemm­ teil, das sich zwischen dem Befestigungsteil 23 und der Längsführung 10 abstützt, wobei es unmittel­ bar gegen die Klemmfläche 30 vorspannbar ist.
Bei den in den Fig. 2 und 3 abgebildeten Ausführungs­ beispielen ist das Klemmteil 53 jeweils ein zwischen der Klemmfläche 3 und der zugewandten zweiten Seitenwand 36 angeordnetes plattenartiges Druckstück 54, das im Bereich des Nutgrundes 47 der Halterungs­ nut 34 am Befestigungsteil 23 angebracht ist und zungenartig in die Halterungsnut 34 vorsteht. Das Druckstück 54 besitzt eine im wesentlichen rechteckförmige Plattenkontur und ihr Plattenebene 55 verläuft parallel oder annähernd parallel zur ersten Seitenwand 35 der Halterungsnut 34. Die in Zylinderrohr-Längsrichtung 4 gemessene Länge des Druckstückes 54 entspricht der Länge der Hal­ terungsnut 34. Vorteilhafterweise ist das Druck­ stück 54 am Befestigungsteil 23 elastisch nachgiebig angebracht, und zwar im Bereich einer ihrer Längs­ kanten 56. Hierbei ist jedoch kein Gelenk od.dgl. notwendig, die Elastizität erhält das Druckstück 54 allein aufgrund der Tatsache, daß es aus biegbarem, elastischem Material besteht. Hinzu kommt, daß das Druckstück 54 relativ dünn ist im Verhältnis zu seiner Breite und Länge, so daß allein schon aus diesem Grunde eine gewisse Nachgiebigkeit gewährleistet ist. Die in Richtung parallel zur zweiten Seitenwand 36 gemessene Breite des Druckstückes 54 ist so ge­ wählt, daß es die Halterungsnut 34 im wesentlichen über ihre gesamte Tiefe überspannt und im ange­ setzten Zustand des Befestigungsteils 23 an die Längsführung 10 mit seiner freien Längskante an einer Stelle der Klemmfläche 30 zu liegen kommt, die der Außenoberfläche 7 des Zylinderrohres 1 mit nur geringem Abstand benachbart ist. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist das Druck­ stück 54 einstückig mit dem Befestigungsteil 23 ausgebildet, so daß eine Fertigung beider Bauteile in einem einzigen Arbeitsgang möglich ist.
Der Abstand zwischen der ersten Seitenwand 35 der Halterungsnut 34 und der dieser zugewandten Klemmseite 66 des Druckstückes 54 entspricht in etwa dem in Umfangsrichtung des Zylinderrohres 1 gemessenen Abstand zwischen der Klemm- und der Führungsfläche 29, 30 der Längsführung 10. Dadurch kann das Klemmteil 53 mit seiner Öffnung 39 einfach auf die Längsführung 10 aufgesetzt werden, wobei die erste Seitenwand 35 an der Führungs­ fläche 29 anliegt und die Klemmseite 66 des Druck­ stückes 54 in Kontakt mit der Klemmfläche 30 steht. Wird nun die Klemmschraube 50 in Richtung auf die Längsführung 10 vorgeschraubt, so drückt sie mit ihrer Stirnseite 52 auf die zugewandte Druckseite 67 des Druckstückes 54 und spannt dieses gegen die Klemmfläche 30 vor.
Man erreicht also eine Umwandlung der durch die Klemmschrauben 50, 50′ auf das Druckstück 54 einwirkenden punktförmigen Klemmkraft auf eine flächig verteilte Klemmkraft, die zwischen der Klemmseite 66 und der Klemmfläche 30 vermittelt. Diese flächenhafte Pressung des Klemmteils 53 gegen die Klemmfläche 30 hat eine Schonung der letzteren zur Folge und auch bei hohen Klemmkräften bleiben keine Eindrücke in der Klemmfläche 30 zurück. Zudem wird durch die Verteilung der Klemmkraft ein wesentlich stabilerer Halt erzielt als bei einer punktförmigen Kraft.
Werden die Klemmschrauben 50, 50′ wieder gelöst so bewegt sich das zungenartige Klemmteil 53 wieder in seine Ausgangsposition zurück und das Befestigungs­ teil 23 kann leicht von der Längsführung 10 abgenommen werden oder aber in deren Längsrichtung verschoben (Pfeil 46) und an beliebiger Stelle wieder festgelegt werden. Beim Einwirken der Klemmschrauben 50, 50′ auf das Druckstück 54 wird dieses im Bereich seiner Anformstelle (Fig. 1) im Bereich des Nutgrundes 47 hin und her gebogen. Indem jedoch die Abstände zwischen Führungsfläche 29 und dem Druckstück 54 auf die Breite der Längsführung 10 vorzugsweise exakt abgestimmt ist, sind die Biege- Ausschläge so verschwindend gering, so daß eine nur irrelevante Biege-Wechsel-Beanspruchung stattfindet, die die Lebensdauer des Druckstückes 24 nicht wesent­ lich negativ beeinflußt.
Gemäß einem weiteren, nicht dargestellten Ausführungs­ beispiel der Erfindung ist vorgesehen, daß auf Klemmschrauben 50, 50′ verzichtet wird und die Klemmkraft allein durch das zungenartige Klemm­ teil 53 geliefert wird. Hierbei ist zweckmäßiger­ weise der Abstand zwischen der ersten Seiten­ wand 35 und der Klemmseite 66 des Druckstückes 54 in von der Längsführung 10 abgenommenem Zustand des Befestigungsteiles geringer als der Abstand zwischen der Führungsfläche 29 und der Klemmfläche 30 der Längsführung, so daß das Befestigungsteil 23 unter elastischer Verbiegung des Druckstückes 54 und unter Aufweitung des Zwischenraumes zwischen dem Druckstück und der ersten Seitenwand 35 auf die Längsführung 10 aufsetzbar ist. Die Klemmung erfolgt hierbei alleine aufgrund der elastischen Rückstellkraft des in Richtung zur zweiten Seiten­ wand 36 hin abgebogenen Druckstückes 54. Zweckmäßiger­ weise wird hierbei die Klemmfläche 30 und die zugeord­ nete Klemmseite des Druckstückes 54 so ausgebildet, daß das Befestigungsteil 23 auf die Längsführung 10 aufclipsbar ist.
Durch die bereits oben beschriebene leichte Schräg­ stellung der Klemmfläche 30 und der Führungsfläche 29 um einen Winkel α, β gegenüber der Bezugsebene 31 wird die Sicherheit der Fixierung des Befestigungs­ teils 23 an der Längsführung 10 noch einmal wesentlich erhöht. Denn durch die elastische Nachgiebigkeit des Druckstückes 54 können sich die erste Nut- Seitenwand 35 und die Seitenwand 36 auch bei dieser Ausführungsform der Längsführung satt an die Klemm- bzw. Führungsfläche 30, 29 anlegen. Da jedoch nun­ mehr der Abstand zwischen der ersten Seitenwand 35 und der Klemmseite 66 im Bereich des Außenumfanges 7 des Zylinderrohres 1 geringer ist als im Bereich des Nutgrundes 47 ist zusätzlich zur Klemmkraft eine mechanische Arretierung geschaffen, die das Abziehen des Befestigungsteils 23 von der Längsführung 10 verhindert. Zweckmäßigerweise wird das Druckstück 54 im Bereich seiner freien Längskante und an der Klemm­ seite 66 mit einer Längsrippe 68 versehen, die zusätzlich im verringerten Querschnittsbereich der Längsführung 10 und im Nahbereich des Außenumfanges 7 an der Klemmfläche 30 anliegt. Dabei wird eine optimale Übertragung der von den Klemmschrauben 50, 50′ gelieferten Klemmkraft dann erreicht, wenn die Stirnseiten 52 der Klemmschrauben 50, 50′ im der Längsrippe 68 gegenüberliegenden Bereich der Druckseite 67 angreifen.
Die Befestigung des Näherungsschalters 24 am Befestigungs­ teil 23 erfolgt zweckmäßigerweise lösbar mittels einer Montageschraube 69, die den der Klemmeinrichtung 37 gegenüberliegenden Partien 38 durchquert und an der in Umfangsrichtung des Zylinderrohres 1 weisenden Stirnseite 70 dieses Schenkels austritt, um hier lösbar in eine entsprechende Gewindebohrung des Näherungsschalters 24 eingeschraubt zu werden.
Dabei liegt die Montageschraube 69 in der Schenkelebene und ist daher gut zugänglich. Zur Lagefixierung des Näherungsschalters 24 ist ferner ein Positionierstift 71 vorgesehen, der von der Stirnseite 70 her in das Befestigungsteil 23 eingesteckt ist und über die Stirn­ seite 70 übersteht, wobei er mit seiner überstehenden Partie in eine entsprechende Bohrung des Näherungs­ schalters 24 einsteckbar ist. Der Näherungsschalter ist daher beliebig oft an- und abbaubar, wobei seine Lage jederzeit reproduzierbar wieder erhalten werden kann.
Das Befestigungsteil 23 ist im an die Längsführung 10 angesetzten Zustand im Querschnitt gesehen in etwa dachförmig bezüglich dem Zylinderrohr 1 ange­ ordnet, wobei die beiden Partien 38, 38′ ausgehend von ihrem radial außerhalb der Längs­ führung 10 angeordneten Bereich mit Abstand zum Außenumfang 7 des Zylinderrohres tangential bezüglich diesem verlaufen. Dabei endigen die beiden Partien 38, 38′ im Nachbarbereich der Längsführung 10 und der Näherungsschalter 24 ist in etwa gegenüber dem Scheitelpunkt des Zylinderrohres zwischen zwei Profilschienen 15, 16 angeordnet.

Claims (7)

1. Kolben-Zylinder-Anordnung mit einem mittels Zylinderdeckeln verschlossenen Zylinderrohr, in dem ein Kolben mit Kolbenstange axial verschiebbar angeordnet ist und das am Außenumfang mindestens eine achsparallel verlaufende, einstückig angeformte Profilschiene aufweist, die eine Längsführung für ein daran anordenbares Befestigungsteil eines Näherungsschalters bildet und die an ihren in Umfangsrichtung des Zylinderrohres einander entgegengesetzten Längsseiten mit einer ebenen Führungsfläche und einer ebenen Klemmfläche versehen ist, die in in Richtung zum Zylinderrohr aufeinander zu laufenden Flächenebenen enthalten sind, wobei das Befestigungsteil in seiner Arbeitsstellung mit einer Halterungsvertiefung nach Art eines Reiters derart auf die Profilschiene aufgesetzt ist, daß jeweils eine Seitenwand der Halterungsvertiefung einer der beiden Flächen der Profilschiene gegenüberliegt, auf der das Befestigungsteil axial verstellbar und mittels einer mindestens ein Klemmteil enthaltenden Klemmvorrichtung lösbar festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsfläche (29) und die Klemmfläche (30) der Profilschiene (14-17) jeweils einen geringen spitzen Winkel (α, β) von vorzugsweise etwa 2° mit einer zwischen ihnen angeordneten, radial und axial orientierten Bezugsebene (31) einschließen, daß das Befestigungsteil (23) in der Arbeitsstellung mit zwei Stützpartien (44, 44′) gleichzeitig am Außenumfang (7) des Zylinderrohrs (1) an einander gegenüberliegenden Seiten der Profilschiene (14-17) anliegt, wobei die Tiefe der Halterungsnut (34) auf die Höhe der Profilschiene (14-17) abgestimmt ist und ihre in Umfangsrichtung des Zylinderrohres (1) gemessene Breite im Bereich der Führungsfläche (29) und der Klemmfläche (30) der Profilschiene (14- 17) größer ist als die größte Breite der Profilschiene (14- 17), daß im Bereich des Nutgrundes (47) der Halterungsnut (34) des Befestigungsteils (23) das Klemmteil (53) angebracht ist, wobei das Klemmteil (53) ein plattenartiges Druckstück (54) ist und sich zwischen der Klemmfläche (30) und der zugewandten zweiten Seitenwand (36) der Halterungsnut (34) befindet, daß die erste Seitenwand (35) des Befestigungsteils (23) an der Führungsfläche (29) anliegt und die zweite Seitenwand (36) mit Abstand zu Klemmfläche (30) angeordnet ist, und daß das Befestigungsteil (23) bei gegen die Klemmfläche (30) gespanntem Klemmteil (53) mit seinen Stützpartien (44, 44′) gegen den Außenumfang (7) des Zylinderrohres (1) zentrierbar ist.
2. Kolben-Zylinder-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (37) zum Aufbringen der das Klemmteil (53) gegen die Klemmfläche (30) spannenden Klemmkraft mindestens eine Klemmschraube (50, 50′) enthält, deren Längsachse rechtwinklig oder annähernd rechtwinklig bezüglich der Klemmfläche (30) angeordnet ist und die in Richtung auf die Klemmfläche (30) und in entgegengesetzter Richtung verschraubbar in einer einerseits zur Halterungsnut (34) und andererseits zur Außenseite des Befestigungsteils (23) ausmündenden durchgehenden Gewindebohrung (49) einer der zweiten Seitenwand (36) der Halterungsnut (34) zugeordneten Partie (38′) des Befestigungsteils (23) angeordnet ist.
3. Kolben-Zylinder-Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (54) eine im wesentlichen rechteckförmige Plattenkontur besitzt, wobei die Plattenebene (55) parallel oder annähernd parallel zur zweiten Seitenwand (36) der Halterungsnut (34) verläuft und die in Zylinderrohr- Längsrichtung (4) gemessene Länge des Druckstückes (54) der Länge der Halterungsnut (34) entspricht.
4. Kolben-Zylinder-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (54) aus biegbarem, elastischem Material besteht.
5. Kolben-Zylinder-Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (54) einstückig mit dem Befestigungsteil (23) ausgebildet ist.
6. Kolben-Zylinder-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (54) im Bereich seiner freien Längskante und an der Klemmseite (66) eine Längsrippe (68) trägt.
7. Kolben-Zylinder-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Näherungsschalter (24) außen an der der ersten Seitenwand (35) der Halterungsnut (34) zugeordneten Partie (38) des Befestigungsteils (23) lösbar befestigbar ist.
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