DE353080C - Gliederheizkoerper aus Blech - Google Patents
Gliederheizkoerper aus BlechInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28F—DETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
- F28F9/00—Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
- F28F9/26—Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 11. MAI 1922
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 353080 KLASSE 36 c GRUPPE 9
Norddeutsche Kühlerfabrik, G. m. b. H. in Berlin.
Gliederheizkörper aus Blech. Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Februar 1919 ab.
Bei Blechheizkörpern ist die Verwendung von Gliedern aus je zwei gepreßten Blechschalen bekannt, durch die ein eingeschweißter
Verbindungsstutzen quer hindurchgeht. Zur Vereinigung der Glieder wurden dabei Schraubnippel benutzt, die mit gegenläufigen
Gewinden je zwei benachbarte Verbindungsstutzen zusammenhalten. Bei nicht genauer
Längengleichheit der einzelnen Glieder ist in diesem Falle die Zusammenstellung des Heiz-
körpers schwierig und bisweilen unmöglich. Es sind andererseits bei anderen Heizkörpern
Spannanker bekannt geworden, die als gesonderter Teil längs durch den ganzen Heizkörper
hindurchgehen.
Das Wesen der Erfindung bestellt darin, .laß bei einem Heizkörper aus gepreßten
Bleohhälften quer hindurchgehende eingeschweißte Verbindungsstutzen vorgesehen
ίο üind, die sich aufeinander zentrieren und den
durch einen Spannanker ausgeübten Zusaminenspannungs- und Abdichtungsdruck unmittelbar
aufeinander übertragen. Der so ausgebildete Heizkörper besitzt neben den L5 Vorzügen der gut wärmeübertragenden und
leichten Blechheizkörper auch die Vorzüge der gegossenen Heizkörper, nämlich die
leichte Zusammensetzbarkeit unter Vermeidung schädigender Verbiegung und Spannung
der blechernen Glieder bei gleichzeitig einwandfreier Abdichtung der Glieder aneinander
durch die unmittelbar sich berührenden zentrierten Stirnflächen der widerstandsfähigen
Querstutzen; dabei ist die Herstellung mit wirtschaftlich zulässigem Kostenaufwande
möglich, da die Zentrierung und Dichtung in der vorgesehenen Art keine übermäßig
genaue Einhaltung der Längenabmessungen der Glieder erfordert und somit die
Hauptschwierigkeit in der Blechbearbeitung beseitigt ist.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des neuen Gliederheizkörpers,
und zwar ist
Abb. ι eine teilweise aufgebrochene Vorderansicht,
Abb. 2 eine Aufsicht,
Abb. 3 eine Seitenansicht des Heizkörpers. Das einzelne Heizglied besteht aus zwei
aus Blech gepreßten halbelliptischen Halbschalen i, 2, die an ihren Längsrändern durch
autogene Sdhweißung oder beispielsweise auch elektrische Rollenschweißung miteinander
verbunden und ferner auf in ihre Durchbrechungen eingelegte Rohrstutzen 3 aus Gußeisen oder Temperguß stumpf aufgeschweißt
sind. Die Rohrstutzen 3 weisen öffnungen 4 für den Durchtritt des Heizmittels !
in die Glieder auf und enthalten ferner an | einer Stirnseite eine Vertiefung 5, an. der \
anderen einen Wulst 6, so daß sich je zwei j aneinandergelegte Glieder hiermit aneinander j
zentrieren. Zur guten Abdichtung wird ein j Mennigeanstridh oder eine Papierzwischenlage
vorgesehen.
An den Enden des zusammengestellten Heizkörpers sind Deckel oder Kappen 7 aufgesetzt,
die je einen Gewindestutzen 8 und ein Armkreuz 9 aufweisen. Zwischen diesen Armkreuzen 9 ist ein Anker 10 mit Mutter il
eingespannt, der die sämtlichen Glieder fest vereinigt. Die Deckel 7 weisen Zentrier-.vulste
12 auf, mit denen sie sich auf den Zenurierflächen
der Rohrstutzen 3 ihrerseits zentrieren, und sie tragen ferner Lappen 13, in
welche Daumen 14 der Rohrstutzen 3 so eingreifen, daß die Deckel 7 gegen Drehung ge-
:.ichert sind. Die Gewindestutzen 8 besitzen .solche lichte Weite, daß durch sie hindurch
sowohl der Anker 10 als auch ein zu seiner Anspannung dienender Steckschlüssel eingeführt
werden kann. Die Anschlüsse der Heiz- :nittel-Zu- und -Ableitung können entweder
unmittelbar oder mittels geeigneter Übergangsstücke angesetzt werden. 7-5
Damit sämtliche Glieder untereinander völlig gleich ausgebildet sein können, ist ein
Zwischenring 15 vorgesehen, der beiderseits Zentriervertiefungen 5 aufweist und dadurch
die untereinander gleiche Ausbildung beider Deckel 7 mit Zentrierwulsten ermöglicht.
Zur Erhöhung der Festigkeit vielgliedriger Heizkörper gegenüber äußeren Kräften sind
ferner in Abständen Zwischenringe 16 vorgesehen, die sich einerseits an den Rohrstutzen 3
zentrieren und anderseits, mit ihren durch
Armkreuze 17 getragenen Naben 18 den Anker 10 umfassen.
Claims (2)
1. Gliederheizkörper aus Blech mit Verbindungsstutzen
und Spannankern, mit in den Durchbrechungen der aus je zwei BlecMiälften bestehenden Glieder durch
stumpfe Aufschweißung der Blechwandungen befestigten Verbindungsstutzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstutzen
durch Vertiefungen (5) und entsprechende Vorsprünge (6) an den Stirnseiten gegeneinander zentriert sind.
2. Gliederheizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zentrierung
des Ankers gegenüber den Gliedern bei längeren Heizkörpern in Abständen Zwischenringe (16) vorgesehen sind, die
sich einerseits an dem Rohrstutzen (3) zentrieren und anderseits mit durch Armkreuze
(17) getragenen Naben (18) den Anker (10) umfassen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE353080T | 1919-02-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE353080C true DE353080C (de) | 1922-05-11 |
Family
ID=6279609
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1919353080D Expired DE353080C (de) | 1919-02-16 | 1919-02-16 | Gliederheizkoerper aus Blech |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE353080C (de) |
-
1919
- 1919-02-16 DE DE1919353080D patent/DE353080C/de not_active Expired
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