DE352852C - Schreibmaschine - Google Patents

Schreibmaschine

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DE352852C
DE352852C DE1916352852D DE352852DD DE352852C DE 352852 C DE352852 C DE 352852C DE 1916352852 D DE1916352852 D DE 1916352852D DE 352852D D DE352852D D DE 352852DD DE 352852 C DE352852 C DE 352852C
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DE1916352852D
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Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/30Character or syllable selection controlled by recorded information
    • B41J5/31Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information
    • B41J5/36Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information by punched records, e.g. cards, sheets
    • B41J5/38Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information by punched records, e.g. cards, sheets by strips or tapes

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  • Manufacture Or Reproduction Of Printing Formes (AREA)

Description

  • Schreibmaschine. In dem Hauptpatent 31a777 ist eine Schreibmaschine angegeben, bei der das Bild feststehender Typenschablonen auf eine lichteiühfin ddiche bewegte Schreibfläche übertragen Uii:l so ein Schriftstüok in @nitcr Buchdruckschrift @herl;estellt wird. Die Aufgabe, 1i.# bei Verwendung feststehender Typenschablonen bei einem photographischen Schreibverfahren zu lösen war, bestand darin, in jedem Augenblick nur das Bild eines einzigen Buchstaben auf die lichtempfindliche Fläche zu werfen und dies Bild gleichzeitig an der richtigen Stelle in den Zeilen des Schriftstückes erscheinen zu lassen. Tin Hauptpatent ist zur Lösung dieser Aufgabe eine Einrichtung angegeben, bei der jeder Buchstabe eine besondere Lichtduelle in Forin einer Funkenstrecke °liiat, die irn richtigen Augenblick gezündet wird, und daß ein festes optisches System die Bilder aller Schablonen auf eine Stelle der Schreibfläche wirft. Da die Funkenstrecke der einzelnen Zeichen gemäß dem zu Übertragenden Text nacheinander gezündet werden in Zwischenzeiten, die durch die Geschwindigkeit der gleichmäßig bewegten lichtempfindlichen Schreibfläche bestimmt werden, sind die Forderungen einer fortschreitenden Niederschrift der einzelnen Buchstaben in richtiger Reihenfolge erfüllt.
  • Die vorliegende Erfindung gibt ein weiteres lflittel zur Lösung der Aufgabe an, indem sie die Belichtung der feststehenden Typenschablonen durch Verwendung einer einzigen Lichtquelle für sämtliche Schablonen vereinfacht. Diese Lichtquelle kann entweder augenblicksweise gezündet werden, wie die einzelnen Lichtquellen nach dem Hauptpatent, oder sie kann dauernd brennen. Bei der letzten Anordnung ist ein Momentverschluß vor der lichtempfindlichen Schreibfläche erforderlich, der nur dann geöffnet wird, wenn die Schreibfläche die zur Aufnahme des betreffenden Buchstaben richtige Lage erreicht hat.
  • Die beiden Anordnungen jedoch sind erfindungsgemäß Mittel zur Ablenkung der gleichzeitig durch die einzelnen Typenschablonen hindurchtretenden Strahlen erforderlich, die so wirken, daß im richtigen Augenblick immer nur die Strahlen desjenigen Schriftzeichens auf die lichtempfindliche Schreibfläche geworfen werden, das gerade abgebildet werden soll, -während die Strahlen der anderen Zeichen nicht auf die Schreibfläche gelangen. Solche Mittel zur Ablenkung können verschiedenster Natur sein und richten sich nach der Art -der Strahlen, -die für die Belichtung der Platte verwendet -werden. Sind solche Strahlen z. B. magnetisch ablenkbar, so können hierzu Elektromagnete, einer oder mehrere, verwendet werden. Die Anordnung kann so getroffen werden, @daß entweder die Strahlen einerTypenschablone herausgegriffen und auf die Schreibfläche abgelenkt -werden, oder daß das gesamte Strahlenbündel ablenkbar gemacht und jeweils so eingestellt wird, daß die Strahlen des gewünschten Zeichens allein auf die Platte gelangen, -während die übrigen abgeblendet sind.
  • Bei anderen Strahlen, in erster Linie bei sichtbaren Strahlen, wird! ein beweglicher Spiegel verwendet, auf dem die Strahlen sämtlicher Typenschablonen konzentriert werden, und der jeweils so eingestellt -wird, daß nur die Strahlen des gewünschten Zeichens die Schreibfläche treffen. Eine Anordnung dieser Art mit besonders einfachem und für alle Typenschablonen gemeinsamem optischen System ist als Beispiel der Erfindung in den Abbildungen näher dargestellt.
  • Abb. i zeigt die lichtempfindliche Schreibfläche i und die Typenschablonen 2, d'ie in einem feststehenden Rahmen 3 ein..esetzt sind.
  • In der Nebenabbildung :z sind Rahmen und Schablonen nochmals im Aufriß dar-,estellt. Der Einfachheit halber äst angenommen, daß es sich: nur tun das Schreiben von neun Zeichen handelt. Die Schablonen sind in Horizontalen und vertikalen Reihen angeordnet, so daß der Schablonenrahmen 3 eine rechteckige Form erhält. Bei Vergrößerung der Zeichenzahl vergrößert sich entsprechend der rechteckige Schablonenrahmen. Man kann selbstverständlich die Schablonen auch in anderer Anordnung in dem Rahmen befestigen, beispielsweise so, daß dieser Rahmen eine vieleckige oder kreisrunde Form erhält.
  • Die Lichtquelle, -welche dauernd brennen möge, ist 4.. i\Iit 5 ist der '-NTomentverschluß vor der lichtempfindlichen Schreibfläche i bezeichnet, der zweckmäßig auf elektromagnetischem Wege durch Schließen eines Stromkreises geöffnet und nach Ablauf der sehr kurzen Belichtungsdauer sofort -wieder geschlossen -wird. Eine nähere Darstellung dieses an sich bekannten Momentverschlusses erübrigt sich. Die von der Lichtquelle ausgehenden Strahlen sind in .der Abb. i als Strahlenlinien .angedeutet; sie werden durch ein Linsensystem 6 zunächst vor dem Schablonenhalter zusammengefaßt und treten durch die einzelnen Typenschablonen hindurch zu einer weiteren Linse 7, die das Strahlenbündel weiter verdichtet, auf dem beweglichen Spiegel 8 konzentriert und in der Ebene der lichtempfindlichen Schreibfläche ein scharfes Bild der Schablone entwirft. Dieses Bild kann in seiner Größe den Abmessungen der Schablonen gleich sein oder nach Belieben größer oder kleiner ,gemacht -werden, je nachdem man die Entfernung des Spiegels von dem Schablonenhalter und von der Schreibfläche wählt. An einem fertigen Apparat kann diese Entfernung einstellbar und veränderlich gemacht werden, ebenso kann das Linsensystem auswechelbar und durch ein anderes ersetzbar sein.
  • Der Spiegel ist in der Abb. i@ in einer solchen Stellung gezeichnet, daß nur die Strahlen .der mittelsten Schablone »lIK auf den Momentverschluß 5 fallen, so daß nur sie bei Öffnung -des Verschlusses die lichtempfindliche Schreibfläche treffen. Die Lage der übrigen Schaäblonenbilder vor. der lichtundurchlässigen Hülle 9 der Platte ist durch die Grenzstrahlen des Lichtbündels markiert. Die Rolle 32 für die lichtempfindliche Schreibfläche ist auf dem Wagen 33 der Schreibmaschine drehbar befestigt. Der Wagen bewegt sich beim Schreiben einer Zeile von rechts nach links. Wie Abb. 3 angibt, erzwingt er hierbei mit Hilfe seiner Zahnstange 3¢ und der Zahnradübersetzun1 3; xlie gleichzeitige Drehung eines R<LCles 3(@, glas mit seinen Treibstiften 37 in die Traiblöcher 41 des Lochstreifens 38 eingreift und den Lochstreifen von der Rolle 39 a1>- auf die Rolle 4.o aufwickelt. Der Lochstreifen bewegt sich über einen seiner Breite entsprechenden Kuntaktbluck 4a. deingegenüber Sclileiffe(lern 43 bis 4.7 angeordnet sind. Tritt ein Loch 48unter eine solche Schleiffeder, so findet eine Berührung zwischen ihr und dem Kontaktblock 42 und damit die Schließung des zu der betreffenden Feder führenden Stromkreises statt. Die Federn 43 bis 46 dienen, wie unten ausführlich beschrieben ist, zur elektromagnetischen Einstellung des Spiegels 8, während die Feder 47 den \Iomentverschluß 5 steuert. Die zugehörigen Löcher 47 sind deshalb ein wenig gegen die Löcher 48 für :die Spiegeleinstellung in dein Sinne versetzt, d aß die Spiegeleinstellung erfolgt ist, bevor die Öffnung des Moment-,erschlusses stattfindet, und dieser schon wieder geschlossen ist, bevor der Spiegel auf einen neuen Buchstaben eingestellt wird'.
  • Damit der Spiegel sowohl auf die horizontalen wie auf die vertikalen Schablonenreihen des Schablonenrahmens 3 eingestellt werden kann, muß er sowohl um eine horizontale wie uni eine vertikale Achse drehbar sein. Außer der Ruhestellung sind' für jede Drehachse in dem gewählten Beispiel drei bzw. zwei feste Einstellungen erforderlich, -den einzelnen Schablonenreihen entsprechend. Die Einstellung einer jeden Drehachse muß unabhängig von der der andern erfolgen. Die Spiegelverstellung ist in Abb. 4 und 5 im Aufriß und- Grundriß därgestellt.
  • Die Einstellung derDrehachsen in die festen Stellungen erfolgt für jede Drebachse durch ein elektromagnetisch gesteuertes Hebelsvstem. dessen Wirkungsweise aus der linken Seite der ebb. 4. hervorgeht. Es sind zwei elektromagnetisch bewegte Hebel io, ii vorhanden, die sich zwischen festen, zweckmäßig einstellbaren Anschlägen 13, 14 und 15, 16 bewegen können. Durch Federn 17 und 18 werden sie in der Ruhelage bei unerreigtem i Magnet -e;-en den Ruheanschlag i3 und 15 gelegt. Der Drehpunkt i9 des ersten Hebels io ist fest. Der Drehpunkt 2o -des zweiten Hebels befindet sich auf dem ersten Hebel starr mit ihm verbunden. An den zweiten Hebel i i ist ein Übertragungshebel 21 angelenkt, der bei 22 fest gelagert ist und über eine 11Iuffe 23 -die Hebelbewegung auf ein Gestänge 24 überträgt, wobei die Dreh:bewehiing des Hebels gleichzeitig in eine Längsbewegung dieses Gestänges umgewandelt wird. Das Gestänge 24 ist lose in der «.\ltiffe 23 drehbar und überträgt durch das Gestänge 25, 26 :die Bewegung auf die Spiegelachse, so daß jeder Längsverschiebung der Stange 2:4 eine bestimmte Verdrehung des Spiegels 8 um seine horizontale Achse entspricht. Damit in derCbertragungsvorrichtungkein tote Gang auftritt, ist am Dreharm 26 des Spie gell eine Feder :27 angelenkt, die einen eir seifigen Druck in (las Gestänge bringt.
  • WCnn die beiden 1,--lelctrc@tnagnete 28 ,und 2 unerregt sind, so nimmt der Spiegel die Ruh( Stellung ein, die beliebig beispielsweise s gewählt ist, daß er das Kreuz 5o über de ersten Schablone A auf den Momentvei schluß 5 spiegelt. Wird nun über die Fede 43 der llagnef 28 erregt, so legt sieh der H< bel io momentan gegen den Anschlag 14 un bewegt dadurch das ganze Hebelsystem s( claß der Spiegel aus der Ruhestellung berat um einen bestiminten kleinen Winkel gedrel wird. Der Zwischenraum zwischen den Ai Schlägen 13 und 14 und die Hebelübersetzun sind so gewählt, daß jetzt der Spiegel a1 ,den Buchstaben A der ersten Horizontalreil einspielt.
  • Wird über die Feder 44 dagegen der M gnet 29 erregt, so bleibt der Hebel io i Ruhestellung, -und: der Hebel i i legt sie gegen den Anschlag 16. Die Verdrehung d< #'piegels erfolgt in dem ;gleichen Sinne, (loch, da der Punkt 2o jetzt der Drehpunl des Hebels i i ist, um einen etwas größere Winkel wie vorhin, so daß nunmehr der Spi< ;gel auf den Buchstaben B der, zweiten Hor zontalreihe einspielt.
  • Werden die Magnete 28 und-.:29 gleichzeiti erregt, so ergibt sich ein dritter wiederm grö&erer Spiegelausschlag, der gleich d< Stimme der Ausschläge bei Einzelerregun der Magnete ist. Der Spiegel steht jetzt a1 dem Buchstaben C :der dritten Horizonta reihe.
  • Zur Verdrehung des Spiegels. um seine ve: tikale Achse und' damit zur Einstellung a1 die beiden anderen Vertikalreihen I und . dient ein zweites dem ersten ähnliches Hebe s#%-stem, welches rechts in den Abbildunge gezeichnet ist, und zwar in Abb. 4 in Seitei ansieht, in Abb. 5 in Ansicht von oben. D beiden Magnete sind mit 51, 52, die Heb mit 53, 54, 55 und die Anschläge mit 56, 5@8, 59 bezeichnet. Die Federn 6o, 61 ziehe -'ie Hebel gegen.,diie Ruheanschläge 56, 58. D< i'1>ertragun(Fsliebel 55 ist an der hohlen Ach! 62 der Spiegeltragkonstruktion starr befestig Bei seiner Bewegung dreht sich somit der den Traglagern 64, 65 befestigte Spiege träger 63 uni die vertikale Achse. Eine Fed< (i6 bringt wieder zur Vermeidung des tote Ganges einen einseitigen Druck in das gans Chertragungssystem.
  • Di; vertikale Drehung des Spiegels ü1 keinerlei Einfluß auf das Gestänge 24 au (la Knieses durch die Muffe@23 frei drehb< hindurch-eht. Die auf die beiden Drel achsen des Spiegels durch das linksseitii und durch das rechtsseitige System übertragenen Drehbewegungen gehen deshalb ohne ;regcnseitigr @tiirung auf die entsprechenrleii Spiegelachsen über.
  • Die Einstellug,; auf die Vertikalreihe eifolgt nun idurch die Magnete 51 und 52 in ähnlicher @@'e ise, wie es für die horizont@ile Reihe beschrieben ist. Da jedoch ängenoiumen wurde, daß der @ttiheptinkt So schon über der einen Vertikalreihe liegt, auf :diese also nicht besonders eingestellt zu werden braucht, kommt man @in dem gewählten Beispiel mit zwei: Einstellungen um die vertikale Achse des Spiegels aus. Man braucht deshalb entwedctr nur den Magneten 51 oder nur den Magneten 52 zu erregen, jedoch nicht beide gemeinsam. Die Erregung dieser beiden Magnete erfolgt durch die Federn 45 und 46. Die Anordnung könnte auch so getroffen Zverden, daß für das rechtsseitige @Zagnetsystem nicht nur Einzelerregungder Magnete, sondern auch kombinierte gleichzeitige Erregung der beiden Magnete stattfindet. Auch in der Ruhelage kann ein Buchstabe stehen. Die beschriebene Anordnung genügt für 4 X 4 Buchstaben.
  • Werden für die Verdrehung :des Spiegels bei: einer größeren Zahl von Schablonen als in dem Beispiel angegeben in jedem System mehr als zwei Magnete verwendet, um eine größere Zahl von Spiegelstellungen zu erhalten, so kann in gleicher Weise :durch Einzelerregung oder kombinierte Erregung mehrerer Magnete schon bei einer verhältnismäßig geringen Anzahl von Magneten eine große Mannigfaltigkeit der Stellungen für jede Drehachse erzielt werden. Stets summieren sich bei gleichzeitiger Erregung mehrerer Magnete die Spiegelausschläge, die bei Erregung nur eines Magneten auftreten würden. Durch -die Wahl der Hebellängen und die Lage der Drehpunkte, der festen sowohl wie ,der auf den Hebeln befindlichen, kann in. einfachster Weise die Größe der Ausschläge festgelegt wenden.
  • Als @dauernd brennende Lichtquelle wird zweckmäßig eine Bogenlampe oder Glühlampe verwendet.

Claims (6)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Schreibmaschine mit Schrifterzeugung auf, photographischem Wege nach Patent 312777, bei der die Schrift unter gleichzeitiger Verwendung feststehender Typenschablonen, einer gleichmäßig bewegten lichtempfindlichen Schreibfläche und einer in veränderlichen Zeitabständen erfolgenden Bilderzeugung hergestellt wird, gekennzeichnet durch eine für alle Typenschablonen (2) geineinsanne Lichtquelle (4) und :Mittel (8) zur :11@lenkung .der Strahlen derart, (lall auf die Schreibstelle der Schreibfläche (i) nur Strahlen einer Schablone auftreffen.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine ununterbrochen brennende Lichtduelle
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und :. gekennzeichnet durch einen beweglichen Spiegel (8), auf den die Gesamtheit der Lichtstrahlen so konzentriert ist, daß je nach der Stellung des Spiegels das Bild j e einer Typenschablone auf die Schreibstelle der lichtempfindlichen Platte (1) geworfen wird.
  4. 4. MaschIne nach Anspruch i bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß :der Spiegel (8) durch Hebel (io, iz .und 53, 5.4) bewegt wird`, die zwischen je zwei festen Anschlägen (13, -14; 15, 16 und. 56, 57; 58, 59) durch Elektromagnete (28, 29 und 51, 52) gedreht werden. deren Strom mit Hilfe eines Lochstreifens (38) gesteuert wird.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (io, i i und 53, 54) in der Ruhestellung durch je eine Feder (17, 18 und 6o, 61) fest gegen den einen (13,i5 und 56, 58), in der Arbeitsstellung durch' die Magnete fest gegen den anderen -der zugehörigen Anschläge (T4, 16 und 57, 59) gedrückt werden.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i und 5, gekennzeichnet durch die Verbindung mehrere Hebel (io, 11, -21 und 53, 54, 55) so miteinander, daß der Drehpunkt (z. B: 2o) :des einen (z. B. i i) auf dem beweglichen Hebelarm des anderen Hebels (io) liegt, so daß :die Summe der Be-,vegungen der einzelnen Hebel (io, ii und 53, 54) sich entsprechend ihrer kinematischen Verbindung- mit dem Spiegel (8) auf diesen überträgt. Maschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bewegungsrichtungen (21 und 55) für den Spiegel (8) vorgesehen sind, die eine um zwei gegeneinander geneigte Drehachsen (horizontale Drehachse und Achse 24) drehen. B. llasciüne nach Anspruch i bis 7. gekennzeichnet durch ein für sämtliche Tpyenschablonen (2) gemeinsames optisches System (6).
DE1916352852D 1916-01-13 1916-01-13 Schreibmaschine Expired DE352852C (de)

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ID=6278061

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DE1916352852D Expired DE352852C (de) 1916-01-13 1916-01-13 Schreibmaschine

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DE (1) DE352852C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE922714C (de) * 1951-08-21 1955-01-24 Josef Reissmueller Schreibmaschine mit Schrifterzeugung auf fotoelektrischem Wege
JPS4847851A (de) * 1971-10-19 1973-07-06
JPS4979536A (de) * 1972-11-13 1974-08-01
JPS5161830U (de) * 1974-11-08 1976-05-15
JPS51152343U (de) * 1976-03-30 1976-12-04

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