DE3526705C2 - - Google Patents
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B3/00—Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
- B27B3/28—Components
- B27B3/30—Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices
- B27B3/34—Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices the stretching devices being actuated by fluid pressure
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein hydraulisches
Druckregister für Gatterrahmen von Gattersägen, mit
einer am Gatterrahmen zu befestigenden Grundplatte,
einer an ihr verschieblich geführten und mittels min
destens eines hydraulisch beaufschlagbaren Spannkol
bens gegen das aus Sägeblättern und dazwischen vor
handenen Abstandshaltern bestehende Sägenpaket zu
drückenden Druckplatte sowie einem letztere in ihrer
hydraulisch ausgefahrenen Arbeitslage zu blockieren
erlaubenden Blockierungsorgan.
Hydraulische Druckregister obiger Art sind durch
das DE-GM 81 15 535 bekannt. Das bei ihnen vorhandene
Blockierungsorgan besteht aus einem zwischen der Grund
platte und der Druckplatte vorhandenen, mittels einer
von Hand zu betätigenden Stellschraube zu verschie
benden Stellkeil. Dieser stellt sicher, daß bei etwaigem
Defektwerden der Hydraulikeinrichtung nicht zugleich
auch der Einspanndruck auf das Sägenpaket absinkt, da
durch die über den Stellkeil erfolgende mechanische
Blockierung der Druckplatte ihr Einspanndruck erhalten
bleibt, mithin die begonnene Sägenarbeit unfallfrei bis
zu ihrem normalen Ende durchgeführt werden kann, da die
Fehler in der Hydraulikeinrichtung erst dann beseitigt
zu werden brauchen. Die mechanische Blockierung der
Druckplatte bedingt aber eine noch recht umständliche
Handhabung, zumal die entsprechende Schraubverstellar
beit nicht nur zum Blockieren der Druckplatte sondern
auch zu deren Freigabe notwendig ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ein hydraulisches Druckregister der eingangs erwähnten
Gattung zu schaffen, das die jeweilige Blockierung
der Druckplatte in ihrer hydraulisch ausgefahrenen
Arbeitslage wie aber auch die jeweilige Freigabe
der Druckplatte auf wesentlich einfachere insbeson
dere zeit- und arbeitssparendere Weise vorzunehmen
erlaubt. Diese Aufgabe wird bei einem hydraulischen
Druckregister der in Rede stehenden Art erfindungs
gemäß dadurch gelöst, daß auch das Blockierungsor
gan hydraulisch zu beaufschlagen ist. Hierdurch kann
die Druckplatte wesentlich einfacher und müheloser
blockiert bzw. für ihre das Sägenpaket freigebende
Rückstellbewegung freigegeben werden, ohne daß es dazu
eines besonderen baulichen Aufwandes bedarf, da für das
Ausfahren der Druckplatte die notwendigen hydraulischen
Mittel ohnehin zur Verfügung stehen. Die Bedienung der
Druckplatte und des Blockierungsorgans können dadurch
wesentlich verbessert werden, zumal das hydraulische
Ausfahren und Einfahren der Druckplatte sowie das
hydraulische Verstellen des Blockierungsorgans in
zeitlich richtig aufeinander abgestimmter Weise mit
einem einzigen Handgriff in Tätigkeit gesetzt werden
kann.
Vorteilhaft greift an dem insbesondere als zwischen
Grund- und Druckplatte vorgesehener Stellkeil ausgebil
deten Blockierungsorgan unmittelbar die Kolbenstange
eines hydraulisch beaufschlagbaren Kolbens an, der
ebenso wie der Spannkolben in einem an der Grundplatte
angebrachten Zylinder untergebracht ist. Das ergibt eine
solide, betriebssichere Bauart.
Ist das hydraulische Druckregister, wie auch bereits
durch das DE-GM 81 15 535 bekannt, mit einem in die von
einer Hydraulik-Druckpumpe kommende und zum Spannkolben-
Zylinder führende Zuleitung eingebauten Absperrhahn ver
sehen, so kann die zum Blockierungskolben-Zylinder füh
rende hydraulische Zuleitung von der zum Spannkolben
zylinder führenden Zuleitung im Bereich zwischen Ab
sperrhahn und Druckpumpe abzweigen und mit einem zu
sätzlichen Absperrhahn versehen sein. Beide Absperr
hähne können dabei zu einer gemeinsam von Hand zu be
tätigende Absperreinheit zusammengefaßt werden, was
die Bedienbarkeit des hydraulischen Druckregisters noch
weiter vereinfacht.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann
aber in die Zuleitung zum Spannkolben-Zylinder auch
ein nur in dessen Richtung öffnendes Rückschlagventil
eingebaut und in der vor letzterem abzweigenden, zum
Blockierungskolben-Zylinder führenden Zuleitung ein
weiteres, entsprechend öffnendes Rückschlagventil vor
handen sein.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele
eines hydraulischen Druckregisters nach der Erfindung
dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung die Anordnung
mehrerer Druckregister an einem Gatterrahmen
und die zugehörige Hydraulikeinrichtung,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung,
jedoch bei anderer Ausbildung der zugehö
rigen Hydraulik und
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch ein hydrau
lisches Druckregister in vergrößerter Dar
stellung.
An dem in Fig. 1 strichpunktiert umrissenen Gatter
rahmen 1 eines Sägegatters sind oben und unten je ein
generell mit 2 bezeichnetes hydraulisches Druckregister
mit jeweils gegenüberliegendem Widerlager 3 angebracht,
in deren Zwischenraum 4 das nicht dargestellte, aus meh
reren Sägeblättern und dazwischen vorhandenen Abstands
haltern bestehende Sägenpaket unter seitlichen Einspann
druck gesetzt wird, wohingegen die Längseinspannung der
Sägeblätter über nicht dargestellte obere und untere
Angeleinspanneinrichtungen erfolgt.
Jedes der beiden Druckregister 2 besteht im wesent
lichen aus einer am Gatterrahmen 1 zu befestigenden Grund
platte 5, einer darin über nicht dargestellte Führungs
kolben horizontal verschieblich geführten Druckplatte 6,
zwei beidseitig daran angreifenden, hydraulisch beauf
schlagbaren Spannkolben 7 und einem die Druckplatte 6
in ihrer ausgefahrenen Arbeitslage blockierenden Organ
8, das vorzugsweise als Stellkeil ausgebildet ist. So
wohl die beiden Spannkolben 7 als auch der am Stell
keil 8 angreifende Blockierungskolben 9 sind in ent
sprechenden Zylindern 10 bzw. 11 verschieblich gelagert,
die an der Grundplatte 5 befestigt sind. Mit 7′ bzw.
9′ sind die zu den verschiedenen Kolben gehörenden
Kolbenstangen bezeichnet.
Die von einer Hydraulik-Druckpumpe 12 kommende
Leitung 13 gabelt an der Stelle 13′ in die beiden
über je einen Absperrhahn 14, 15 abtrennbaren Lei
tungszweige 16, 17 auf, wobei die Leitung 16 zu den
die Spannkolben 7 enthaltenden Zylindern 10 und die
Leitung 17 zu den die Blockierungskolben 9 enthalten
den Zylindern 11 führt. Beide Absperrhähne 14, 15
können in der strichpunktiert angedeuteten Weise zu
einer gemeinsam von Hand zu betätigenden Absperrein
heit zusammengefaßt sein.
Zum seitlichen Einspannen des eingehängten und be
reits längsgespannten Sägenpakets werden durch die Be
dienungsperson die Absperrhähne 14, 15 in ihre Durch
flußstellung gebracht. Dadurch werden sowohl die Spann
kolben 7 als auch die Blockierungskolben 9 hydraulisch
beaufschlagt, so daß die Druckplatten 6 in ihre das
Sägenpaket seitlich einspannende Arbeitsstellung und
die Blockierungs-Stellkeile 8 in ihre Blockierungs
stellung ausgefahren werden. Danach werden die Absperr
hähne 14, 15 für die beginnende Sägenarbeit wieder in
ihre Schließstellung gebracht. Falls während der Sägen
arbeit in einem der Spannkolben-Zylinder 10 oder im zu
gehörigen Teilleitungssystem 16 Undichtigkeiten oder
Leckverluste auftreten und dadurch der Beaufschlagungs
druck an den Spannkolben 7 entsprechend sinkt, so
ist das für die Seiteneinspannung des Sägenpakets un
erheblich, da die Druckplatten 6 durch die nach wie
vor hydraulisch in Blockierstellung gehaltenen Stell
keile 8 in ihrer Einspannposition sicher gehalten werden.
Selbstverständlich ist auch ein etwaiges Schadhaftwer
den der zu den Blockierungsorganen 8 gehörenden Hydrau
likteile ohne nachteiligen Einfluß auf die Sägeblatt
einspannung, da diese von dem erhalten bleibenden, die
Spannkolben 7 beaufschlagenden Hydraulikdruck gewähr
leistet bleibt.
Die in Fig. 2 abgebildete Druckregister-Anordnung
entspricht der in Fig. 1 abgebildeten, wobei lediglich
das zugehörige Hydrauliksystem von anderer Beschaffen
heit ist. Hier ist in die von der Druckpumpe 12 kommende
Leitung 13 nur ein Absperrhahn 18 eingebaut und die
Verzweigungsstelle 13′ dahinter angeordnet. In die von
letzterer abzweigenden, zu den Spannkolben 7 einerseits
und den Blockierungskolben 9 andererseits führenden
Leitungen 16 bzw. 17 ist je ein in Richtung zu den Be
aufschlagungskolben öffnendes Rückschlagventil 19, 20
angeordnet. Falls daher hier in einem der über die Lei
tung 16 versorgten Spannkolbenzylinder 10 oder auch in
der Leitung 16 selber durch Schadhaftwerden von Dich
tungen oder sonstigen Leckagen der Druck absinkt und
durch dabei erfolgendes Öffnen des Rückschlagventils
20 ein entsprechendes Absinken auch noch im Leitungs
teil 13′′ bis zum Absperrhahn 18 auftritt, so bleibt
dieser Druckabfall ohne Einfluß auf den Versorgungs
bereich der Leitung 17 und der zugehörigen Blockierungs
zylinder 11, weil das dahin führende Rückschlagventil
19 nach wie vor geschlossen bleibt. Genau umgekehrt
liegen die diesbezüglichen Verhältnisse bei etwaigem
Druckabfall im Bereich der die Blockierungszylinder 11
versorgenden Leitung 17, weil dann das Rückschlagven
til 20 den Versorgungsdruck in der zu den Spannkolben
7 führenden Leitung 16 aufrechterhält.
Eine vorteilhafte Ausbildung und Anordnung des
Blockierungsorgans nebst vorgeschaltetem Rückschlag
ventil zeigt die Fig. 3. In ihr ist angedeutet, wie
die Druckplatte 6 in der Grundplatte 5 über die letztere
durchdringenden Kolbenstangen 7′ der beiden Spannkolben
7 horizontal verstellbar ist. Zwischen der Grund
platte 5 und der Druckplatte 6 befindet sich der das
Blockierungsorgan 8 bildende Stellkeil, der mit der
aus dem Zylinder 11 nach oben heraustretenden Kolben
stange 9′ an der Stelle 9′′ gelenkig verbunden ist.
An dem den eigentlichen Blockierungskolben 9 bilden
den, entsprechend verbreiterten Ende der Kolbenstange
9′ greift die Rückstellfeder 21 an, die den Blockierungs
kolben 9 und die Kolbenstange 9′ in ihrer dargestellten
Ruhelage zu halten sucht.
Neben dem Blockierungszylinder 11 und/oder auch
an der Grundplatte 5 ist das Ventilgehäuse 22 des
Rückschlagventils 19 angebracht. Über die Zulaufbohrung
23 steht das Innere des Rückschlagventils 19 mit der Zu
leitung 13 bzw. 13′ in Verbindung, während die Auslaß
bohrung 24 das Ventilinnere mit der Arbeitskammer 11',
des Blockierungszylinders 11 verbindet. Weiterhin ist
das Rückschlagventil 19 mit einer darin verschieblich
angeordneten Ventilkugel 25 versehen, an deren Öffnungs
seite die Ventilfeder 26 angreift, während an der gegen
überliegenden Seite der Ventilstößel 27 mit seiner
Spitze 27′ an der Ventilkugel 25 anliegt. Mit seinem
gegenüberliegenden Ende 27′′ ragt er aus dem Ventil
gehäuse heraus. Es dient als Betätigungsende.
Bei Öffnen des Absperrhahnes 18 im zugehörigen, in
Fig. 2 dargestellten Leitungssystem wird über das Rück
schlagventil 20 die zu den Spannkolben-Zylindern 10
führende Zuleitung 16 druckbeaufschlagt, zugleich aber
auch über das sich dabei öffnende Rückschlagventil 19
der in Fig. 3 dargestellte obere Blockierungszylinder
11 direkt und der untere Blockierungszylinder über
die Leitung 17 indirekt. Dadurch fahren die beiden
Stellkeile 8 in ihre die ausgefahrenen Druckplatten
6 blockierende Arbeitsstellung. Zum Lösen der Blok
kierungskolben 8 wird durch kurzen Hammerschlag auf
das Betätigungsende 27′′ die Ventilkugel 25 von
ihrem Ventilsitz abgehoben und damit der Ölabfluß
in Richtung zum dann geöffneten Absperrhahn freige
geben.
Claims (7)
1. Hydraulisches Druckregister für Gatterrahmen von
Gattersägen, mit einer am Gatterrahmen zu befesti
genden Grundplatte, einer an ihr verschieblich
geführten und mittels mindestens eines hydrau
lisch beaufschlagbaren Spannkolbens gegen das
aus Sägeblättern und dazwischen vorhandenen Ab
standshaltern bestehende Sägenpaket zu drücken
den Druckplatte sowie einem letztere in ihrer
hydraulisch ausgefahrenen Arbeitslage zu blok
kieren erlaubenden Blockierungsorgan, da
durch gekennzeichnet, daß
auch das Blockierungsorgan (8) hydraulisch zu
beaufschlagen ist.
2. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
an dem insbesondere als zwischen Grund- und
Druckplatte (5 bzw. 6) vorgesehener Stellkeil
ausgebildeten Blockierungsorgan (8) die Kolben
stange (9′) eines hydraulisch beaufschlagbaren
Kolbens (9) angreift, der ebenso wie der Spann
kolben (7) in einem an der Grundplatte (5) an
gebrachten Zylinder (11) untergebracht ist.
3. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Blockierungsorgan (8) an der Grundplatte
(5) geführt und gelenkig mit der Blockierungs
kolbenstange (9′) verbunden ist.
4. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 2,
mit einem in die von einer Hydraulik-Druck
pumpe kommende und zum Spannkolben-Zylinder
führende Zuleitung eingebauten Absperrhahn,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zum Blockierungskolben-Zylinder (11)
führende hydraulische Zuleitung (17) von der
zum Spannzylinder (10) führenden Zuleitung
(16) im Bereich (13′) zwischen Absperrhahn
(14) und Druckpumpe (12) abzweigt und mit
einem zusätzlichen Absperrhahn (15) versehen
ist (Fig. 1).
5. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß beide Absperrhähne (14, 15) zu einer ge
meinsam von Hand zu betätigenden Absperreinheit
zusammengefaßt sind (Fig. 1).
6. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 2,
mit einem in die von einer Hydraulik-Druck
pumpe kommende und zum Spannkolben-Zylinder
führende Zuleitung eingebauten Absperrhahn,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Zuleitung (16) zum Spannkolbenzylin
der (10) ein nur in dessen Richtung öffnendes
Rückschlagventil (20) eingebaut ist und in der
vor letzterem abzweigenden, zum Blockierungs
kolben-Zylinder (11) führenden Zuleitung (17)
ein weiteres, entsprechend öffnendes Rückschlag
ventil (19) vorhanden ist (Fig. 2).
7. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Rückschlagventil (z. B. 19) aus einem
mit einer Zu- und Ablaufbohrung (23 bzw. 24)
versehenen Ventilgehäuse (22), einer darin ver
schieblich angeordneten Ventilkugel (25), einer
an deren Öffnungsseite angreifenden Ventilfeder
(26) und einem an deren gegenüberliegender Seite
anliegenden Ventilstößel (27) besteht, der ein
aus dem Ventilgehäuse (22) herausragendes Be
tätigungsende (27′′) aufweist (Fig. 3).
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853526705 DE3526705A1 (de) | 1985-07-25 | 1985-07-25 | Hydraulisches druckregister fuer gatterrahmen von gattersaegen |
| AT198486A AT396561B (de) | 1985-07-25 | 1986-07-23 | Hydraulisches druckregister für gatterrahmen von gattersägen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853526705 DE3526705A1 (de) | 1985-07-25 | 1985-07-25 | Hydraulisches druckregister fuer gatterrahmen von gattersaegen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3526705A1 DE3526705A1 (de) | 1987-01-29 |
| DE3526705C2 true DE3526705C2 (de) | 1992-11-12 |
Family
ID=6276786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853526705 Granted DE3526705A1 (de) | 1985-07-25 | 1985-07-25 | Hydraulisches druckregister fuer gatterrahmen von gattersaegen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT396561B (de) |
| DE (1) | DE3526705A1 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2935024A1 (de) * | 1979-08-30 | 1981-03-12 | Richard Felde Gmbh & Co Kg, 5630 Remscheid | Hydraulische spanneinrichtung fuer gattersaegen. |
| DE8115535U1 (de) * | 1981-05-25 | 1981-09-24 | Richard Felde Gmbh & Co Kg, 5630 Remscheid | Hydraulisches Druckregister für Gatterrahmen von Gattersägen |
-
1985
- 1985-07-25 DE DE19853526705 patent/DE3526705A1/de active Granted
-
1986
- 1986-07-23 AT AT198486A patent/AT396561B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT396561B (de) | 1993-10-25 |
| DE3526705A1 (de) | 1987-01-29 |
| ATA198486A (de) | 1993-02-15 |
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