DE3526705C2 - - Google Patents

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DE3526705C2
DE3526705C2 DE19853526705 DE3526705A DE3526705C2 DE 3526705 C2 DE3526705 C2 DE 3526705C2 DE 19853526705 DE19853526705 DE 19853526705 DE 3526705 A DE3526705 A DE 3526705A DE 3526705 C2 DE3526705 C2 DE 3526705C2
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Joerg Dipl.-Ing. 5630 Remscheid De Felde
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Richard Felde & Co Kg 5630 Remscheid De GmbH
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Richard Felde & Co Kg 5630 Remscheid De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/28Components
    • B27B3/30Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices
    • B27B3/34Blade attachments, e.g. saw buckles; Stretching devices the stretching devices being actuated by fluid pressure

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein hydraulisches Druckregister für Gatterrahmen von Gattersägen, mit einer am Gatterrahmen zu befestigenden Grundplatte, einer an ihr verschieblich geführten und mittels min­ destens eines hydraulisch beaufschlagbaren Spannkol­ bens gegen das aus Sägeblättern und dazwischen vor­ handenen Abstandshaltern bestehende Sägenpaket zu drückenden Druckplatte sowie einem letztere in ihrer hydraulisch ausgefahrenen Arbeitslage zu blockieren erlaubenden Blockierungsorgan.
Hydraulische Druckregister obiger Art sind durch das DE-GM 81 15 535 bekannt. Das bei ihnen vorhandene Blockierungsorgan besteht aus einem zwischen der Grund­ platte und der Druckplatte vorhandenen, mittels einer von Hand zu betätigenden Stellschraube zu verschie­ benden Stellkeil. Dieser stellt sicher, daß bei etwaigem Defektwerden der Hydraulikeinrichtung nicht zugleich auch der Einspanndruck auf das Sägenpaket absinkt, da durch die über den Stellkeil erfolgende mechanische Blockierung der Druckplatte ihr Einspanndruck erhalten bleibt, mithin die begonnene Sägenarbeit unfallfrei bis zu ihrem normalen Ende durchgeführt werden kann, da die Fehler in der Hydraulikeinrichtung erst dann beseitigt zu werden brauchen. Die mechanische Blockierung der Druckplatte bedingt aber eine noch recht umständliche Handhabung, zumal die entsprechende Schraubverstellar­ beit nicht nur zum Blockieren der Druckplatte sondern auch zu deren Freigabe notwendig ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein hydraulisches Druckregister der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, das die jeweilige Blockierung der Druckplatte in ihrer hydraulisch ausgefahrenen Arbeitslage wie aber auch die jeweilige Freigabe der Druckplatte auf wesentlich einfachere insbeson­ dere zeit- und arbeitssparendere Weise vorzunehmen erlaubt. Diese Aufgabe wird bei einem hydraulischen Druckregister der in Rede stehenden Art erfindungs­ gemäß dadurch gelöst, daß auch das Blockierungsor­ gan hydraulisch zu beaufschlagen ist. Hierdurch kann die Druckplatte wesentlich einfacher und müheloser blockiert bzw. für ihre das Sägenpaket freigebende Rückstellbewegung freigegeben werden, ohne daß es dazu eines besonderen baulichen Aufwandes bedarf, da für das Ausfahren der Druckplatte die notwendigen hydraulischen Mittel ohnehin zur Verfügung stehen. Die Bedienung der Druckplatte und des Blockierungsorgans können dadurch wesentlich verbessert werden, zumal das hydraulische Ausfahren und Einfahren der Druckplatte sowie das hydraulische Verstellen des Blockierungsorgans in zeitlich richtig aufeinander abgestimmter Weise mit einem einzigen Handgriff in Tätigkeit gesetzt werden kann.
Vorteilhaft greift an dem insbesondere als zwischen Grund- und Druckplatte vorgesehener Stellkeil ausgebil­ deten Blockierungsorgan unmittelbar die Kolbenstange eines hydraulisch beaufschlagbaren Kolbens an, der ebenso wie der Spannkolben in einem an der Grundplatte angebrachten Zylinder untergebracht ist. Das ergibt eine solide, betriebssichere Bauart.
Ist das hydraulische Druckregister, wie auch bereits durch das DE-GM 81 15 535 bekannt, mit einem in die von einer Hydraulik-Druckpumpe kommende und zum Spannkolben- Zylinder führende Zuleitung eingebauten Absperrhahn ver­ sehen, so kann die zum Blockierungskolben-Zylinder füh­ rende hydraulische Zuleitung von der zum Spannkolben­ zylinder führenden Zuleitung im Bereich zwischen Ab­ sperrhahn und Druckpumpe abzweigen und mit einem zu­ sätzlichen Absperrhahn versehen sein. Beide Absperr­ hähne können dabei zu einer gemeinsam von Hand zu be­ tätigende Absperreinheit zusammengefaßt werden, was die Bedienbarkeit des hydraulischen Druckregisters noch weiter vereinfacht.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann aber in die Zuleitung zum Spannkolben-Zylinder auch ein nur in dessen Richtung öffnendes Rückschlagventil eingebaut und in der vor letzterem abzweigenden, zum Blockierungskolben-Zylinder führenden Zuleitung ein weiteres, entsprechend öffnendes Rückschlagventil vor­ handen sein.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele eines hydraulischen Druckregisters nach der Erfindung dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung die Anordnung mehrerer Druckregister an einem Gatterrahmen und die zugehörige Hydraulikeinrichtung,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung, jedoch bei anderer Ausbildung der zugehö­ rigen Hydraulik und
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch ein hydrau­ lisches Druckregister in vergrößerter Dar­ stellung.
An dem in Fig. 1 strichpunktiert umrissenen Gatter­ rahmen 1 eines Sägegatters sind oben und unten je ein generell mit 2 bezeichnetes hydraulisches Druckregister mit jeweils gegenüberliegendem Widerlager 3 angebracht, in deren Zwischenraum 4 das nicht dargestellte, aus meh­ reren Sägeblättern und dazwischen vorhandenen Abstands­ haltern bestehende Sägenpaket unter seitlichen Einspann­ druck gesetzt wird, wohingegen die Längseinspannung der Sägeblätter über nicht dargestellte obere und untere Angeleinspanneinrichtungen erfolgt.
Jedes der beiden Druckregister 2 besteht im wesent­ lichen aus einer am Gatterrahmen 1 zu befestigenden Grund­ platte 5, einer darin über nicht dargestellte Führungs­ kolben horizontal verschieblich geführten Druckplatte 6, zwei beidseitig daran angreifenden, hydraulisch beauf­ schlagbaren Spannkolben 7 und einem die Druckplatte 6 in ihrer ausgefahrenen Arbeitslage blockierenden Organ 8, das vorzugsweise als Stellkeil ausgebildet ist. So­ wohl die beiden Spannkolben 7 als auch der am Stell­ keil 8 angreifende Blockierungskolben 9 sind in ent­ sprechenden Zylindern 10 bzw. 11 verschieblich gelagert, die an der Grundplatte 5 befestigt sind. Mit 7′ bzw. 9′ sind die zu den verschiedenen Kolben gehörenden Kolbenstangen bezeichnet.
Die von einer Hydraulik-Druckpumpe 12 kommende Leitung 13 gabelt an der Stelle 13′ in die beiden über je einen Absperrhahn 14, 15 abtrennbaren Lei­ tungszweige 16, 17 auf, wobei die Leitung 16 zu den die Spannkolben 7 enthaltenden Zylindern 10 und die Leitung 17 zu den die Blockierungskolben 9 enthalten­ den Zylindern 11 führt. Beide Absperrhähne 14, 15 können in der strichpunktiert angedeuteten Weise zu einer gemeinsam von Hand zu betätigenden Absperrein­ heit zusammengefaßt sein.
Zum seitlichen Einspannen des eingehängten und be­ reits längsgespannten Sägenpakets werden durch die Be­ dienungsperson die Absperrhähne 14, 15 in ihre Durch­ flußstellung gebracht. Dadurch werden sowohl die Spann­ kolben 7 als auch die Blockierungskolben 9 hydraulisch beaufschlagt, so daß die Druckplatten 6 in ihre das Sägenpaket seitlich einspannende Arbeitsstellung und die Blockierungs-Stellkeile 8 in ihre Blockierungs­ stellung ausgefahren werden. Danach werden die Absperr­ hähne 14, 15 für die beginnende Sägenarbeit wieder in ihre Schließstellung gebracht. Falls während der Sägen­ arbeit in einem der Spannkolben-Zylinder 10 oder im zu­ gehörigen Teilleitungssystem 16 Undichtigkeiten oder Leckverluste auftreten und dadurch der Beaufschlagungs­ druck an den Spannkolben 7 entsprechend sinkt, so ist das für die Seiteneinspannung des Sägenpakets un­ erheblich, da die Druckplatten 6 durch die nach wie vor hydraulisch in Blockierstellung gehaltenen Stell­ keile 8 in ihrer Einspannposition sicher gehalten werden. Selbstverständlich ist auch ein etwaiges Schadhaftwer­ den der zu den Blockierungsorganen 8 gehörenden Hydrau­ likteile ohne nachteiligen Einfluß auf die Sägeblatt­ einspannung, da diese von dem erhalten bleibenden, die Spannkolben 7 beaufschlagenden Hydraulikdruck gewähr­ leistet bleibt.
Die in Fig. 2 abgebildete Druckregister-Anordnung entspricht der in Fig. 1 abgebildeten, wobei lediglich das zugehörige Hydrauliksystem von anderer Beschaffen­ heit ist. Hier ist in die von der Druckpumpe 12 kommende Leitung 13 nur ein Absperrhahn 18 eingebaut und die Verzweigungsstelle 13′ dahinter angeordnet. In die von letzterer abzweigenden, zu den Spannkolben 7 einerseits und den Blockierungskolben 9 andererseits führenden Leitungen 16 bzw. 17 ist je ein in Richtung zu den Be­ aufschlagungskolben öffnendes Rückschlagventil 19, 20 angeordnet. Falls daher hier in einem der über die Lei­ tung 16 versorgten Spannkolbenzylinder 10 oder auch in der Leitung 16 selber durch Schadhaftwerden von Dich­ tungen oder sonstigen Leckagen der Druck absinkt und durch dabei erfolgendes Öffnen des Rückschlagventils 20 ein entsprechendes Absinken auch noch im Leitungs­ teil 13′′ bis zum Absperrhahn 18 auftritt, so bleibt dieser Druckabfall ohne Einfluß auf den Versorgungs­ bereich der Leitung 17 und der zugehörigen Blockierungs­ zylinder 11, weil das dahin führende Rückschlagventil 19 nach wie vor geschlossen bleibt. Genau umgekehrt liegen die diesbezüglichen Verhältnisse bei etwaigem Druckabfall im Bereich der die Blockierungszylinder 11 versorgenden Leitung 17, weil dann das Rückschlagven­ til 20 den Versorgungsdruck in der zu den Spannkolben 7 führenden Leitung 16 aufrechterhält.
Eine vorteilhafte Ausbildung und Anordnung des Blockierungsorgans nebst vorgeschaltetem Rückschlag­ ventil zeigt die Fig. 3. In ihr ist angedeutet, wie die Druckplatte 6 in der Grundplatte 5 über die letztere durchdringenden Kolbenstangen 7′ der beiden Spannkolben 7 horizontal verstellbar ist. Zwischen der Grund­ platte 5 und der Druckplatte 6 befindet sich der das Blockierungsorgan 8 bildende Stellkeil, der mit der aus dem Zylinder 11 nach oben heraustretenden Kolben­ stange 9′ an der Stelle 9′′ gelenkig verbunden ist. An dem den eigentlichen Blockierungskolben 9 bilden­ den, entsprechend verbreiterten Ende der Kolbenstange 9′ greift die Rückstellfeder 21 an, die den Blockierungs­ kolben 9 und die Kolbenstange 9′ in ihrer dargestellten Ruhelage zu halten sucht.
Neben dem Blockierungszylinder 11 und/oder auch an der Grundplatte 5 ist das Ventilgehäuse 22 des Rückschlagventils 19 angebracht. Über die Zulaufbohrung 23 steht das Innere des Rückschlagventils 19 mit der Zu­ leitung 13 bzw. 13′ in Verbindung, während die Auslaß­ bohrung 24 das Ventilinnere mit der Arbeitskammer 11', des Blockierungszylinders 11 verbindet. Weiterhin ist das Rückschlagventil 19 mit einer darin verschieblich angeordneten Ventilkugel 25 versehen, an deren Öffnungs­ seite die Ventilfeder 26 angreift, während an der gegen­ überliegenden Seite der Ventilstößel 27 mit seiner Spitze 27′ an der Ventilkugel 25 anliegt. Mit seinem gegenüberliegenden Ende 27′′ ragt er aus dem Ventil­ gehäuse heraus. Es dient als Betätigungsende.
Bei Öffnen des Absperrhahnes 18 im zugehörigen, in Fig. 2 dargestellten Leitungssystem wird über das Rück­ schlagventil 20 die zu den Spannkolben-Zylindern 10 führende Zuleitung 16 druckbeaufschlagt, zugleich aber auch über das sich dabei öffnende Rückschlagventil 19 der in Fig. 3 dargestellte obere Blockierungszylinder 11 direkt und der untere Blockierungszylinder über die Leitung 17 indirekt. Dadurch fahren die beiden Stellkeile 8 in ihre die ausgefahrenen Druckplatten 6 blockierende Arbeitsstellung. Zum Lösen der Blok­ kierungskolben 8 wird durch kurzen Hammerschlag auf das Betätigungsende 27′′ die Ventilkugel 25 von ihrem Ventilsitz abgehoben und damit der Ölabfluß in Richtung zum dann geöffneten Absperrhahn freige­ geben.

Claims (7)

1. Hydraulisches Druckregister für Gatterrahmen von Gattersägen, mit einer am Gatterrahmen zu befesti­ genden Grundplatte, einer an ihr verschieblich geführten und mittels mindestens eines hydrau­ lisch beaufschlagbaren Spannkolbens gegen das aus Sägeblättern und dazwischen vorhandenen Ab­ standshaltern bestehende Sägenpaket zu drücken­ den Druckplatte sowie einem letztere in ihrer hydraulisch ausgefahrenen Arbeitslage zu blok­ kieren erlaubenden Blockierungsorgan, da­ durch gekennzeichnet, daß auch das Blockierungsorgan (8) hydraulisch zu beaufschlagen ist.
2. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem insbesondere als zwischen Grund- und Druckplatte (5 bzw. 6) vorgesehener Stellkeil ausgebildeten Blockierungsorgan (8) die Kolben­ stange (9′) eines hydraulisch beaufschlagbaren Kolbens (9) angreift, der ebenso wie der Spann­ kolben (7) in einem an der Grundplatte (5) an­ gebrachten Zylinder (11) untergebracht ist.
3. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockierungsorgan (8) an der Grundplatte (5) geführt und gelenkig mit der Blockierungs­ kolbenstange (9′) verbunden ist.
4. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 2, mit einem in die von einer Hydraulik-Druck­ pumpe kommende und zum Spannkolben-Zylinder führende Zuleitung eingebauten Absperrhahn, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Blockierungskolben-Zylinder (11) führende hydraulische Zuleitung (17) von der zum Spannzylinder (10) führenden Zuleitung (16) im Bereich (13′) zwischen Absperrhahn (14) und Druckpumpe (12) abzweigt und mit einem zusätzlichen Absperrhahn (15) versehen ist (Fig. 1).
5. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Absperrhähne (14, 15) zu einer ge­ meinsam von Hand zu betätigenden Absperreinheit zusammengefaßt sind (Fig. 1).
6. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 2, mit einem in die von einer Hydraulik-Druck­ pumpe kommende und zum Spannkolben-Zylinder führende Zuleitung eingebauten Absperrhahn, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zuleitung (16) zum Spannkolbenzylin­ der (10) ein nur in dessen Richtung öffnendes Rückschlagventil (20) eingebaut ist und in der vor letzterem abzweigenden, zum Blockierungs­ kolben-Zylinder (11) führenden Zuleitung (17) ein weiteres, entsprechend öffnendes Rückschlag­ ventil (19) vorhanden ist (Fig. 2).
7. Hydraulisches Druckregister nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil (z. B. 19) aus einem mit einer Zu- und Ablaufbohrung (23 bzw. 24) versehenen Ventilgehäuse (22), einer darin ver­ schieblich angeordneten Ventilkugel (25), einer an deren Öffnungsseite angreifenden Ventilfeder (26) und einem an deren gegenüberliegender Seite anliegenden Ventilstößel (27) besteht, der ein aus dem Ventilgehäuse (22) herausragendes Be­ tätigungsende (27′′) aufweist (Fig. 3).
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DE2935024A1 (de) * 1979-08-30 1981-03-12 Richard Felde Gmbh & Co Kg, 5630 Remscheid Hydraulische spanneinrichtung fuer gattersaegen.
DE8115535U1 (de) * 1981-05-25 1981-09-24 Richard Felde Gmbh & Co Kg, 5630 Remscheid Hydraulisches Druckregister für Gatterrahmen von Gattersägen

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DE3526705A1 (de) 1987-01-29
ATA198486A (de) 1993-02-15

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