DE3523293C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3523293C2 DE3523293C2 DE3523293A DE3523293A DE3523293C2 DE 3523293 C2 DE3523293 C2 DE 3523293C2 DE 3523293 A DE3523293 A DE 3523293A DE 3523293 A DE3523293 A DE 3523293A DE 3523293 C2 DE3523293 C2 DE 3523293C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pressure medium
- pump
- control valve
- medium pump
- valve device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D6/00—Arrangements for automatically controlling steering depending on driving conditions sensed and responded to, e.g. control circuits
- B62D6/02—Arrangements for automatically controlling steering depending on driving conditions sensed and responded to, e.g. control circuits responsive only to vehicle speed
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Steering Control In Accordance With Driving Conditions (AREA)
- Power Steering Mechanism (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfskraftlenkvorrichtung
mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Patentanspruchs 1.
Bei einer herkömmlichen Hilfskraftlenkvorrichtung dieser
Art ist der hydraulische Reaktionsmechanismus mit einer
Sekundärdruckmittelpumpe verbunden, um mit einem zur Fahrgeschwindigkeit
proportionalen Druck beaufschlagt zu werden.
Im allgemeinen wird diese Sekundärdruckmittelpumpe
durch die Antriebswelle des Fahrzeugs angetrieben.
Alternativ ist die Sekundärdruckmittelpumpe eine solche,
die mit einer Primärdruckmittelpumpe für die Lenkvorrichtung
verbunden ist, um einen hydraulischen Druck an den
Reaktionsmechanismus zu legen. Die erstgenannte Art einer
Druckmittelpumpe muß an der Antriebswelle angebracht und
mit dem Reaktionsmechanismus über Fluidkanäle oder -leitungen
verbunden werden, was einen komplizierten Aufbau
der Lenkvorrichtung zum Ergebnis hat. Bei der zweiten Art
einer Druckmittelpumpe ist es notwendig, eine gegenseitige
störende Beeinflussung der jeweils an den Arbeitszylinder
und den Reaktionsmechanismus gelegten Drücke
zu vermeiden, und das hat eine komplizierte Konstruktion
einer Regel- oder Steuervorrichtung zum Ergebnis.
Aus der DE-OS 25 45 970 ist eine Hilfskraftlenkvorrichtung mit den
Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 bekannt. Bei der
bekannten Vorrichtung ist eine Primärdruckmittelpumpe über ein Wechselventil
mit Hilfe einer Leitung an einen Arbeitszylinder angeschlossen.
Die Primärdruckmittelpumpe steht ferner über ein Steuerventil mit Hilfe
einer Leitung mit einer Reaktionskammer (Reaktionsmechanismus) des
Wechselventils in Verbindung. Dieses Steuer- bzw. Regelventil besitzt
eine Druckkammer, die über eine Leitung und Absaugpumpe an einen
Druckmitteltank angeschlossen ist. Die Absaugpumpe wird durch eine
Zwischenwelle des Fahrzeugs angetrieben, so daß der Öldruck in der
Ölabflußleitung und dadurch der Öldruck in einer Öldruckkammer durch die
Fahrzeuggeschwindigkeit gesteuert wird. Desweiteren besitzt die bekannte
Vorrichtung ein Mengensteuerventil, das der Primärdruckmittelpumpe
zugeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hilfskraftlenkvorrichtung
der angegebenen Art zu schaffen, bei der die Sekundärdruckmittelpumpe
durch eine besonders einfache Konstruktion integriert ist, ohne daß
hierdurch eine störende Beeinflussung der an den Arbeitszylinder und den
Reaktionsmechanismus gelegten Druckmitteldrücke auftritt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Hilfskraftlenkvorrichtung
mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung betrifft einerseits die Zusammenfassung der
beiden Pumpen als Einheit in einem gemeinsamen Gehäuse sowie andererseits
die Zuordnung von beiden Regelventileinrichtungen zur Sekundärdruckmittelpumpe
und deren Funktion in Verbindung damit. Desweiteren
umfaßt die Erfindung die Anordnung der beiden Ventileinrichtungen in dem
gemeinsamen Gehäuse.
Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels in
Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung einer Hilfskraft-Lenkvorrichtung und eine
schematische Darstellung einer mit dieser Vorrichtung verbundenen
Primär- sowie Sekundärdruckmittelpumpe;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung der Primär- und Sekundärdruckmittelpumpe,
wobei diese baulich miteinander vereinigt sind;
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt nach IV-IV in Fig. 2;
Fig. 5 ein Diagramm über die der Servoventilanordnung der Hilfskraftlenkvorrichtung
in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit
zugeführten Druckmittelmenge; und
Fig. 6 ein Diagramm über den an den Reaktionsmechanismus in der Hilfskraftlenkvorrichtung
in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit
angelegten hydraulischen Reaktionsdruck.
Die Fig. 1 zeigt eine Hilfskraftlenkvorrichtung der Zahnstangenbauart,
die ein Getriebegehäuse 10 mit einem Abtriebsglied
11 in Form einer Ritzelwelle umfaßt, das (bzw.
die) drehbar im Gehäuse 10 gelagert und ständig mit einer
Zahnstange 14 in Eingriff ist. Die Zahnstange 14 ist in
einer zur Ritzelwelle 11 rechtwinkligen Richtung bewegbar
und in üblicher Weise mit einem Arbeitskolben in
einem hydraulischen Arbeitszylinder, wie das in Fig. 1
schematisch angedeutet ist, verbunden. Die Zahnstange 14
steht ferner mit den lenkbaren Rädern des Fahrzeugs durch
ein übliches (nicht gezeigtes) Gelenkgetriebe in Wirkverbindung.
Das Getriebegehäuse 10 ist einstückig an einem
Ventilgehäuse 18 befestigt, in dem eine Dreh-Servoventilanordnung
20 untergebracht ist. Diese Servoventilanordnung
20 weist ein Antriebsglied 24 in Form einer zur Ritzelwelle
11 koaxial angeordneten Welle auf, die mit der (nicht gezeigten)
Lenkspindel des Fahrzeugs, in das die Hilfskraftlenkvorrichtung
eingebaut ist, verbunden werden kann.
Ein mittiger Teil des Antriebsglieds (der Welle) 24 ist
als ein Ventilrotor 22 ausgestaltet, der in eine Ventilbuchse
21 - relativ zu dieser drehbar - eingesetzt ist.
Das Antriebsglied 24 ist mit dem Abtriebsglied (Ritzelwelle)
11 durch einen Drehstab 25 verbunden, wobei an der
Stelle 23 eine Relativdrehung der beiden Teile
möglich ist. Der Ventilrotor 22 weist an
seinem Außenumfang eine Vielzahl von in Umfangsrichtung
gleich beabstandeten Axialnuten 22 von halbkreisförmigem
Querschnitt auf und ist mit einer Vielzahl von radialen
(nicht gezeigten) Durchlässen versehen, die einen Teil
der Axialnuten 22a mit der inneren Axialbohrung in der
Antriebswelle 24 verbinden. Die Ventilbuchse 21 umgibt
den Rotor 22 und ist mit dem innenliegenden Ende der Ritzelwelle
11 mit Hilfe eines Verbindungszapfens 31 gekoppelt.
Am Innenumfang der Ventilbuchse 21 sind mehrere, in
Umfangsrichtung gleich beabstandete Axialnuten 21a ausgebildet,
die in Abhängigkeit von der Relativdrehung der
Wellen 11 und 24 zueinander mit den Axialnuten 22a des
Ventilrotors 22 zusammenarbeiten, um in ausgewählter Weise
eine Einlaßöffnung 26 mit einer der Auslaßöffnung 28
bzw. 29 sowie eine Ablaßöffnung 27 mit der anderen Auslaßöffnung
zu verbinden.
Die Ritzelwelle 11 hat ein Zylinderteil 30, das drehbar
in das Ventilgehäuse 18 eingefügt und durch den Verbindungszapfen
31 an die Ventilbuchse 21 gekoppelt ist. In
diesem Zylinderteil 30 ist eine Reaktionszylinderkammer
33 ausgestaltet, in die ein Ringbund 34 der Antriebswelle
24 drehbar eingsetzt ist, dem eine hydraulische Reaktionskraft
vermittelt wird. Ein als Ringglied ausgebildeter
Reaktionskolben 35 ist in der Reaktionszylinderkammer 33
axial verschiebbar aufgenommen und liegt dem Ringbund 34
an der Antriebswelle 24 gegenüber. Der Reaktionskolben 35
ist über dem inneren Endabschnitt der Antriebswelle 24
angeordnet und teilt die Zylinderkammer 33 in einen linken
sowie rechten Raum. Durch Eingriff mit einem an der Ritzelwelle
11 festen axialen Stift 38 wird der Reaktionskolben
35 in seiner axialen Bewegung geführt. Der linke Raum
in der Zylinderkammer 33 steht in offener Verbindung mit
einer Eintrittsöffnung 40, so daß ihm ein hydraulischer
Reaktionsdruck vermittelt werden kann, während der rechte
Raum in der Zylinderkammer 33 bzw. im Zylinderteil 30 in
offener Verbindung mit einer Ablaßöffnung 41, die an
einen Druckmittelbehälter 80 angeschlossen ist, steht.
Der Ringbund 34 der Antriebswelle 24 hat eine Stirnfläche,
in der mehrere, in Umfangsrichtung gleichbeabstandete Vertiefungen
34a ausgebildet sind, und der Reaktionskolben
35 hat eine Stirnfläche, in der in Übereinstimmung mit
den gegenüberliegenden Vertiefungen 34a mehrere, in Umfangsrichtung
gleichbeabstandete Vertiefungen 35a ausgebildet
sind. In diesen Vertiefungen 34a und 35a sind Kugeln
36 in einer Vielzahl aufgenommen, die von einer ringförmigen
Käfigplatte 37 getragen werden. Bei dieser Anordnung
steht der Reaktionskolben 35 durch einen wellenförmigen
Federring 39 unter einem zum Ringbund 34 hin gerichteten
Druck, wobei er in Anlage an die Kugeln 36 gepreßt
wird.
Wie in Fig. 1 schematisch gezeigt ist, steht die Einlaßöffnung
26 der Servoventilanordnung 20 mit der Austrittsöffnung
einer Primärdruckmittelpumpe 50 über ein erstes elektromagnetisches
Strömungsmengen-Regelventil 51 mit einer
veränderbaren Drosselstelle in Verbindung. Die Primärdruckmittelpumpe
50 wird vom Antriebsmotor des Fahrzeugs angetrieben.
Parallel zum EM-Regelventil 51 ist ein Umgehungsventil 52
angeordnet, um den Unterschied im Druck zwischen den einander
gegenüberliegenden Seiten des Strömungsmengen-EM-Regelventils
51 auf einem konstanten Wert zu halten. Die
Eintrittsöffnung 40 der Reaktionszylinderkammer 33 ist
an die Austrittsöffnung einer Sekundärdruckmittelpumpe 55
über eine feste Drosselstelle 56 angeschlossen. Die Sekundärdruckmittelpumpe
55 ist mit der Pumpe 50 verbunden, so
daß beide vom Antriebsmotor des Fahrzeugs betrieben werden,
worauf noch eingegangen werden wird. Ein Umgehungsventil
57 ist zur festen Drosselstelle 56 parallel angeordnet,
um den Druckunterschied zwischen den entgegengesetzten
Seiten der festen Drosselstelle auf einen konstanten Pegel
zu halten. Die Eintrittsöffnung 40 der Reaktionszylinderkammer
33 ist ferner über ein zweites elektromagnetisches
Strömungsmengen-Regelventil 58 mit dem Druckmittelbehälter 80
verbunden.
Wie den Fig. 2-4 zu entnehmen ist, sind die Sekundärdruckmittelpumpe
55, das erste sowie zweite EM-Regelventil 51 sowie
58, die Umgehungsventile 52, 57 und die feste Drosselstelle
56 in das Pumpengehäuse 60 der Primärdruckmittelpumpe 50
eingebaut. Wie die Fig. 2 am besten erkennen läßt, weist
das Pumpengehäuse 60 eine innere Kammer auf, die von
einer Stirnplatte 62 flüssigkeitsdicht abgeschlossen ist.
Die Primärdruckmittelpumpe 50 hat einen Nockenring 64, der sich in
dieser inneren Kammer befindet, und ein Paar von Seitenplatten
65 und 66, die an den gegenüberliegenden Stirnflächen
des Nockenringes 64 angebracht sind. Der Nockenring
64 und die beiden Seitenplatten 65, 66 stehen durch
den Druck eines wellenförmigen Federringes 67, der zwischen
der inneren Wand des Pumpengehäuses 60 und der Seitenplatte
65 angeordnet ist, miteinander in Anlage. Darüber
hinaus sind der Nockenring 64 und die Seitenplatten
65, 66 in einer festen Lage, wozu ein (nicht gezeigter)
Positionierstift, dessen entgegengesetzte Enden
am Pumpengehäuse 60 und der Stirnplatte 62 angreifen,
vorgesehen ist.
Der Nockenring 64 ist an seinem Innenumfang mit einer
ovalen Steuerfläche versehen. Innerhalb des vom Nockenring
64 und den Seitenplatten 65, 66 umschlossenen Raumes
ist ein Rotor 72 fest an einer Antriebswelle 74
angebracht, die über eine Lagerbüchse 73 im Pumpengehäuse
60 gelagert ist. Der Rotor 72 wird im Pumpengehäuse
gedreht, so daß er mit zwei einander gegenüberliegenden
Abschnitten der Steuerfläche des Nockenringes 64 in
Berührung kommt, und er weist quer über ihn verlaufende
Radialnuten auf, die zu den Rotorstirnfläçhen offen sind.
Eine Vielzahl von verschiebbaren Flügeln 71 ist in den
radialen Nuten des Rotors 72 aufgenommen, und während
dessen Drehung werden die Flügel 71 vom Rotor 72 aufgrund
der Zentrifugalkraft radial nach außen
bewegt sowie von der Steuerfläche am Nockenring 64
geführt, so daß Saug- und Druck- oder Austrittskammern
gebildet werden.
In der Seitenfläche 65 sind eine Ansaugöffnung 75 sowie
eine Austrittsöffnung 77 ausgestaltet, die der einen
Stirnfläche des Rotors 72 gegenüberliegen. Die andere
Seitenplatte 66 weist eine Ansaugöffnung 76 und eine
Austrittsöffnung 78 auf, die der anderen Stirnfläche des
Rotors 72 gegenüberliegen. Die Ansaugöffnungen 75, 76
stehen mit einer den Nockenring 64 umschließenden Ringkehle
79 in offener Verbindung, die ihrerseits mit
einem Umgehungskanal 81 Verbindung hat, welcher an den
Fluidbehälter 80 angeschlossen ist. Die Austrittsöffnungen
77, 78 stehen mit einer Druckkammer 82, an die ein
Austrittskanal 83 anschließt, in offener Verbindung.
Wie die Fig. 3 zeigt, ist im Pumpengehäuse 60 eine Querbohrung
85 ausgebildet, die mit dem Umgehungskanal 81,
dem Austrittskanal 83 und einem an die Einlaßöffnung 26
der Servoventilanordnung 20 angeschlossenen Verbindungskanal
86 in offener Verbindung steht. Ein Gehäuse für das
erste EM-Regelventil 51 ist in diese Querbohrung 85 im
Pumpengehäuse 60 eingeschraubt. Zwischen dem Austrittskanal
83 und dem Verbindungskanal 86 ist in der Querbohrung
85 eine Drossel 90 vorgesehen. Das erste EM-Regelventil
51 umfaßt eine Magnetspule 91, einen bewegbaren
Kolben 92, der bei Erregung der Magnetspule 91
verlagert wird, und eine Ventilstange 93, die mit dem
Kolben 92 ein Stück bildet und entsprechend dessen Verlagerung
das Ausmaß der Öffnung der Drossel 90 regelt.
Der bewegbare Kolben 92 ist einem nach rechts gerichteten
Druck von einer Schraubendruckfeder 94 ausgesetzt,
um im entregten Zustand der Magnetspule 91 die Öffnung
der Drossel maximal zu halten. Wenn der Kolben 92 durch
die Erregung der Magnetspule 91 gegen die Kraft der Feder
94 verlagert wird, wird in Abhängigkeit von der
Verlagerung des Kolbens 92 die Öffnungsfläche der Drossel
90 durch die Ventilstange 93 verkleinert.
In der Querbohrung 85 des Pumpengehäuses 60 ist das Umgehungsventil
52 aufgenommen, das von einer Schraubendruckfeder
87 zur Drossel 90 hin gedrückt wird, um in
seiner Ausgangsstellung die Verbindung zwischen dem Umgehungskanal
81 und dem Austrittskanal 83 zu unterbrechen.
Auf die entgegengesetzten Enden des Umgehungsventils
52 wirken die Hydraulikdrücke, die an den entgegengesetzten
Seiten der Drossel 90 anliegen. Somit regelt
das Umgehungsventil 52 die Öffnung des Umgehungskanals
81, um die Druckdifferenz zwischen den entgegengesetzten
Seiten der Drossel 90 auf einem konstanten Pegel zu
halten.
Die Magnetspule 91 ist an einen Treiberkreis 101 angeschlossen,
der seinerseits mit einem Computer 100 verbunden
ist, welcher in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit
V einen Steuerstrom I liefert. Wenn die
Magnetspule 91 durch den Steuerstrom I vom Treiberkreis
101 erregt wird, wird der bewegbare Kolben 92 gegen
die Kraft der Feder 94 so verlagert, daß die Ventilstange
93 die Öffnungsfläche der Drossel 90 mit größer werdendem
Steuerstrom I verkleinert. Das hat zum Ergebnis, daß die
der Einlaßöffnung 26 zugeführte Druckmittelmenge mit ansteigender
Fahrgeschwindigkeit kleiner wird.
Gemäß Fig. 2 ist in fluiddichter Weise ein Pumpenblock
105 an der Außenfläche der Stirnplatte 62 befestigt,
um eine exzentrisch zur Achse der Antriebswelle 74 liegende
Pumpenkammer 106 zu bilden. Die Sekundärdruckmittelpumpe 55
ist als Trochoid-Pumpe ausgebildet und umfaßt einen
Außenrotor 107 mit Innenzähnen, der in der Pumpenkammer
106 angeordnet ist, sowie einen Innenrotor 108 mit
Außenzähnen, der im Außenrotor 107 angeordnet ist, wobei
die Innen- und Außenzähne miteinander kämmen. Der
Außenrotor 107 ist in der Pumpenkammer 106 drehbar, während
der Innenrotor 108 an der Antriebswelle 74
fest angebracht ist. In der einen Seitenwand
der Pumpenkammer 106 ist eine Ansaugöffnung 109 ausgebildet,
die über einen Verbindungskanal 111 mit der
Ansaugöffnung 76 fest verbunden ist, und in der anderen
Seitenwand der Pumpenkammer 106 ist eine Austrittsöffnung
110 vorhanden.
Wie Fig. 4 zeigt, ist im Pumpenblock 105 eine Querbohrung
113 ausgebildet, in die das Umgehungsventil 57
axial bewegbar eingebaut ist, das einen Axialkanal 114
und die feste Drosselstelle 56 aufweist. Zwei Kammern,
die durch das Umgehungsventil 57 abgeteilt werden, sind
miteinander durch die feste Drosselstelle 56 verbunden.
Die eine dieser Kammern ist über einen Austrittskanal
115 an die Austrittsöffnung 110 angeschlossen, während die andere
der beiden Kammern über einen Durchlaßkanal 116 an
eine Auslaßöffnung 112 angeschlossen ist, welche mit der
Eintrittsöffnung 40 der Reaktionszylinderkammer 33 in
Verbindung steht. Die Querbohrung 113 steht ferner mit
einer Umgehungsleitung 117, die zur Ansaugöffnung 109
führt, in Verbindung. Das Umgehungsventil 57 steht durch
eine Schraubendruckfeder 118 unter einem zum linken Ende
der Querbohrung 113 gerichteten Druck, um normalerweise
die Verbindung zwischen dem Austrittskanal 115 und dem
Umgehungskanal 117 zu unterbrechen. Wenn das Umgehungsventil
57 gegen die Kraft der Feder 118 nach rechts verlagert
wird, wird der Umgehungskanal 117 mit dem Austrittskanal
115 verbunden, um einen Teil des von der
Sekundärpumpe 55 abgegbenen Druckmittels zum Druckmittelbehälter
80 zu leiten.
Der Pumpenblock 105 ist noch mit einer weiteren Querbohrung
119 ausgestattet, die in einen mittigen Abschnitt
des Durchlaßkanals 116 mündet und in die ein Gehäuse für
das zweite EM-Regelventil 58 eingeschraubt ist, das fluiddicht
am Pumpenblock 105 befestigt ist. Dieses Gehäuse
für das Durchflußmengen-Regelventil 58 ist innen mit
einer Drossel 90a versehen, die an ihrer einen Seite
zum Durchlaßkanal 116, an ihrer anderen Seite zur Ansaugöffnung
109 über einen Ablaßkanal 120 Verbindung hat. Das
zweite EM-Regelventil 58 umfaßt eine Ventilstange 93a,
die im Ansprechen auf die Erregung der Magnetspule 91a
verlagert wird, um den Öffnungsgrad der Drossel 90a zu
regeln. Wird der Öffnungsgrad der Drossel 90a durch Verlagerung
der Ventilstange 93a verkleinert, so tritt in
Übereinstimmung mit dem Drosselwiderstand im Durchlaßkanal
116 ein Hydraulikdruck auf. Die Magnetspule 91a
ist an einen Treiberkreis 121 angeschlossen, der mit
dem Computer 100 verbunden ist, welcher in Abhängigkeit
von der Fahrgeschwindigkeit V einen Steuerstrom I liefert.
Wenn der Magnetspule 91a vom Treiberkreis 121 der
Steuerstrom zugeführt wird, wird die Spule erregt,
um in Übereinstimmung mit dem Anstieg des Steuerstromes
eine Verlagerung der Ventilstange 93a zu bewirken. Das
hat zum Ergebnis, daß der Hydraulikdruck in der Reaktionskammer
33 in Übereinstimmung mit einer Erhöhung der
Fahrgeschwindigkeit V vergrößert wird. Der weitere Aufbau
des Strömungsmengen-Regelventils 58 ist im wesentlichen
zum Aufbau des ersten EM-Regelventils 51
gleich.
Im Betrieb wird die Antriebswelle 74 vom Antriebs- oder
Hauptmotor des Fahrzeugs angetrieben, womit der Rotor 72
und der Innenrotor 108 gedreht werden. Somit werden die
Primär- und die Sekundärdruckmittelpumpe 50 und 55 im Verhältnis
zur Drehung der Fahrzeug-Antriebsmaschine betrieben, um
Druckmittel unter Druck jeweils in den Austrittskanal 83 bzw.
115 zu fördern. Das im Kanal 83 unter Druck stehende Druckmittel
wird vom Umgehungsventil 52 gesteuert und der Einlaßöffnung
26 der Servoventilanordnung 20 durch die Drossel 90
hindurch zugeführt. Andererseits wird das im Kanal 115
unter Druck stehende Druckmittel vom Umgehungsventil 57 gesteuert
und in den Durchlaßkanal 116 gefördert, von
wo aus es durch die Drossel 90a und den Ablaßkanal 120
in die Ansaugöffnung 109 fließt.
Wenn das Fahrzeug mit niedriger Geschwindigkeit fährt,
dann befinden sich die Treiberkreise 101 und 121 jeweils
in einem entaktivierten Zustand, so daß die zugeordneten
Magnetspulen 91 und 91a der Durchflußmengen-Regelventile
51 und 58 entregt sind. In diesem Zustand befindet sich
die Ventilstange 93 des Regelventils 51 in ihrer Ausgangslage,
womit die Öffnungsfläche der Drossel 90 maximal
frei ist, während sich auch die Ventilstange 93a des
Regelventils 58 in ihrer Ausgangslage befindet, so daß
auch die Drossel 90a maximal geöffnet ist. Somit wird
die der Einlaßöffnung 26 der Servoventilanordnung 20 zugeführte
Druckmittelmenge auf ihrem Maximalwert gehalten, um
eine ausreichende hydraulische Kraft zur Unterstützung
der Lenktätigkeit des Fahrers zu liefern. Andererseits
ruft die Drossel 90a keinerlei hydraulischen Gegendruck
im Durchlaßkanal 116 hervor, so daß der Reaktionskolben
35 nur durch die Kraft des Federringes 39 zur Anlage an
die Kugeln 36 gedrückt wird, um eine Relativdrehung
zwischen der Ventilbuchse 21 und dem Ventilrohr 22 in
Abhängigkeit von der Drehung des Antriebsgliedes (Welle)
24 zuzulassen.
Übersteigt die Fahrzeuggeschwindigkeit eine vorbestimmte
Höhe, dann werden unter Steuerung durch den Computer 100
die Treiberkreise 101 und 121 aktiviert, um einen Steuerstrom
im Verhältnis zum jeweiligen Anstieg in der Fahrgeschwindigkeit
zu erzeugen. In diesem Fall wird die Magnetspule
91 des Regelventils 51 durch den Steuerstrom erregt,
um die Ventilstange 93 zur Drossel 90 hin in Übereinstimmung
mit dem Anstieg in der Fahrgeschwindigkeit zu verschieben.
Das hat zur Folge, daß die Öffnungsfläche der
Drossel 90 durch die Ventilstange 93 vermindert wird,
um die Menge des der Einlaßöffnung 26 der Servoventilanordnung
20 zugeführten Druckmittels zu verringern, wie Fig. 5
zeigt. In Abhängigkeit von der Erhöhung der Fahrgeschwindigkeit
wird auch die Magnetspule 91a des Regelventils
58 durch Steuerstrom erregt, so daß die Ventilstange 93a
in Übereinstimmung mit der Geschwindigkeitserhöhung zur
Drossel 90a hin verschoben wird. Das hat zum Ergebnis,
daß die Öffnungsfläche der Drossel 90a durch die Ventilstange
93a verkleinert wird, so daß im Durchlaßkanal 116
ein hydraulischer Gegendruck erzeugt wird, um den auf
den Reaktionskolben 35 wirkenden Druck zu erhöhen, wie
Fig. 6 zeigt. Damit bewirkt der Reaktionskolben 35
eine Erhöhung des Widerstandes gegen eine Relativdrehung
zwischen der Ventilbuchse 21 und dem Ventilrohr 22 im
Verhältnis zum Anstieg in der Fahrgeschwindigkeit.
Wenngleich bei der erläuterten Ausführungsform die Menge
des der Servoventilanordnung 20 zugeführten Druckmittels so
gesteuert wird, daß sie entsprechend einer Zunahme in
der Fahrgeschwindigkeit vermindert wird, so kann die
Druckmittelmenge auch auf einem konstanten Wert gehalten
werden. Ferner kann der Computer 100 so ausgelegt werden,
daß der den Steuerstrom in Übereinstimmung mit anderen Parametern
z. B. dem Drehwinkel oder der Schnelligkeit,
mit der das Lenkrad gedreht wird, regelt. In diesem Fall
kann der auf den Reaktionskolben 35 wirkende Hydraulikdruck
in Übereinstimmung mit der vom Fahrer auf das Lenkrad
ausgeübten Kraft oder Leistung geregelt werden.
Claims (5)
1. Hilfskraftlenkvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit einer von einer
Antriebsmaschine des Kraftfahrzeuges betriebenen Primärdruckmittelpumpe,
einem mit den lenkbaren Fahrzeugrädern in Wirkverbindung stehenden
druckmittelbetätigten Arbeitszylinder, einer Servoventilanordnung, die
ein mit dem Lenkrad des Fahrzeuges verbundenes Antriebsglied, ein mit
dem Arbeitszylinder verbundenes Abtriebsglied und eine Ventileinrichtung
zur Regelung der Druckmittelzuführung von der Primärdruckmittelpumpe zum
Arbeitszylinder in Abhängigkeit von einer Relativdrehung zwischen dem
An- und Abtriebsglied umfaßt, und einem der Servoventilanordnung
zugeordneten Reaktionsmechanismus, an den von einer Sekundärdruckmittelpumpe
stammender Druckmitteldruck anlegbar ist, einer ersten Regelventileinrichtung
zur Regelung der Druckmittelmenge auf ein konstantes
Volumen und einer zweiten Regelventileinrichtung zur Regelung des Drucks
des von der Sekundärdruckmittelpumpe abgegebenen Druckmittels in
Übereinstimmung mit der Fahrgeschwindigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sekundärdruckmittelpumpe (55) zusammen mit der Primärdruckmittelpumpe
(50) als Einheit in einem gemeinsamen Gehäuse (60) und auf der von
der Antriebsmaschine des Kraftfahrzeuges angetriebenen Antriebswelle
(74) der Primärdruckmittelpumpe (50) montiert ist, daß die erste
Regelventileinrichtung (57) im Gehäuse angeordnet ist und die von der
Sekundärdruckmittelpumpe (55) dem Reaktionsmechanismus (35, 39) zugeführte
Druckmittelmenge auf ein konstantes Volumen regelt und daß die zweite
Regelventileinrichtung (58) im Gehäuse angeordnet ist und den Druck des
von der ersten Regelventileinrichtung (57) geregelten Druckmittels in
Übereinstimmung mit der Fahrzeuggeschwindigkeit regelt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sekundärdruckmittelpumpe (55) einen Pumpenblock (105) umfaßt, der am
äußeren Ende des Gehäuses (60) der Primärdruckmittelpumpe (50) zur
Ausbildung einer Pumpenkammer (106) befestigt ist, daß in der
Pumpenkammer (106) ein Sekundärdruckmittelpumpenmechanismus (107, 108)
vorgesehen und an der Antriebswelle (74) der Primärdruckmittelpumpe (50)
montiert ist und daß die erste und zweite Regelventileinrichtung (57,
58) für die Sekundärdruckmittelpumpe (55) im Pumpenblock (105)
angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste Regelventileinrichtung (57) aus einem elastisch vorgespannten
Umgehungsventil besteht, in dem ein Axialkanal (114) und eine feste
Drosselstelle (56) ausgebildet sind, daß das Umgehungsventil zwischen
einem Austrittskanal (115), der mit einer Austrittsöffnung (110) der
Pumpenkammer (106) in Verbindung steht, und einem Umgehungskanal (117),
der mit einer Ansaugöffnung (109) der Pumpenkammer (106) in Verbindung
steht, angeordnet ist, daß die feste Drossel (56) den Durchfluß des
Druckmittels vom Austrittskanal (115) durch den Axialkanal (114) zum
Reaktionsmechanismus drosselt und daß die zweite Regelventileinrichtung
(58) in einem Verbindungskanal (116) zwischen der festen Drosselstelle
(56) und einer Einlaßöffnung (40) des Reaktionsmechanismus (35, 39)
angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Regelventileinrichtung (58) ein elektromagnetisches Strömungsmengenregelventil
ist, das durch einen Steuerstrom in Abhängigkeit von der
Fahrzeuggeschwindigkeit geregelt wird und in Abhängigkeit vom Wert
dieses Steuerstromes das durch die feste Drosselstelle (56) des
Umgehungsventils geführte Druckmittel einem Druckmittelspeicher zuführt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Umgehungsventil und das elektromagnetische Strömungsmengenregelventil
parallel zueinander im Pumpenblock (105) der Sekundärdruckmittelpumpe
(55) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP59137586A JPS6116172A (ja) | 1984-06-29 | 1984-06-29 | 動力舵取装置の操舵力制御装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3523293A1 DE3523293A1 (de) | 1986-01-09 |
| DE3523293C2 true DE3523293C2 (de) | 1991-02-21 |
Family
ID=15202174
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853523293 Granted DE3523293A1 (de) | 1984-06-29 | 1985-06-28 | Hilfskraft-lenkvorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4632204A (de) |
| JP (1) | JPS6116172A (de) |
| DE (1) | DE3523293A1 (de) |
Families Citing this family (36)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS61110672A (ja) * | 1984-11-05 | 1986-05-28 | Atsugi Motor Parts Co Ltd | 動力操向装置 |
| FR2575989B1 (fr) * | 1984-12-26 | 1989-08-04 | Nippon Seiko Kk | Dispositif de commande de force de direction pour systeme de direction assistee |
| GB2185224B (en) * | 1985-06-15 | 1988-10-19 | Koyo Jidoki | Apparatus for controlling steering power in a power steering system |
| US4861407A (en) * | 1985-06-18 | 1989-08-29 | The Dow Chemical Company | Method for adhesive bonding articles via pretreatment with energy beams |
| US4858713A (en) * | 1986-02-26 | 1989-08-22 | Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha | Power-assisted steering system |
| JPS62198567A (ja) * | 1986-02-26 | 1987-09-02 | Toyota Motor Corp | 車両用動力舵取装置 |
| US4793433A (en) * | 1986-07-21 | 1988-12-27 | Jidosha Kiki Co., Ltd. | Hydraulic reaction force apparatus for power steering system |
| JPH0657533B2 (ja) * | 1986-09-30 | 1994-08-03 | 日産自動車株式会社 | パワ−ステアリングの油圧制御装置 |
| JPS63166657A (ja) * | 1986-12-27 | 1988-07-09 | Nissan Motor Co Ltd | パワ−ステアリングの油圧制御装置 |
| JP2503218B2 (ja) * | 1986-12-27 | 1996-06-05 | 日産自動車株式会社 | パワ−ステアリングの油圧制御装置 |
| JPS63166658A (ja) * | 1986-12-27 | 1988-07-09 | Nissan Motor Co Ltd | パワ−ステアリングの油圧制御装置 |
| JPH0815866B2 (ja) * | 1986-12-27 | 1996-02-21 | 日産自動車株式会社 | パワ−ステアリングの油圧制御装置 |
| JP2543511B2 (ja) * | 1986-12-27 | 1996-10-16 | 日産自動車株式会社 | パワ−ステアリングの油圧制御装置 |
| DE3802905A1 (de) * | 1987-01-30 | 1988-08-11 | Nissan Motor | Hydraulikfluiddruck-steuersystem zur verwendung mit einer servolenkung |
| JP2532079B2 (ja) * | 1987-01-30 | 1996-09-11 | 日産自動車株式会社 | パワ−ステアリング用ロ−タリ制御弁 |
| JP2529679B2 (ja) * | 1987-01-30 | 1996-08-28 | 日産自動車株式会社 | パワ−ステアリングの油圧制御装置 |
| JP2532081B2 (ja) * | 1987-01-30 | 1996-09-11 | 日産自動車株式会社 | パワ−ステアリングの油圧制御装置 |
| JPH0818571B2 (ja) * | 1987-06-29 | 1996-02-28 | 日産自動車株式会社 | パワ−ステアリングの油圧制御装置 |
| US4819545A (en) * | 1987-07-28 | 1989-04-11 | Trw Inc. | Power steering system |
| JPS6447478U (de) * | 1987-09-18 | 1989-03-23 | ||
| JPH0623752Y2 (ja) * | 1987-11-26 | 1994-06-22 | 株式会社ユニシアジェックス | ベーンポンプ |
| JPH082757B2 (ja) * | 1988-11-15 | 1996-01-17 | 光洋精工株式会社 | 動力舵取装置 |
| ES2020769A6 (es) * | 1990-02-23 | 1991-09-16 | Bendix Espana | Sistema hidraulico para una servodireccion de vehiculo automovil. |
| JPH042576A (ja) * | 1990-04-19 | 1992-01-07 | Jidosha Kiki Co Ltd | パワーステアリングの操舵力制御システム |
| US5213174A (en) * | 1991-04-22 | 1993-05-25 | Trw Inc. | Power steering assembly |
| JPH0544758U (ja) * | 1991-11-20 | 1993-06-15 | 光洋精工株式会社 | 電動ポンプ式パワーステアリング装置 |
| DE4201311C1 (de) * | 1992-01-18 | 1993-02-25 | Trw Ehrenreich Gmbh & Co Kg, 4000 Duesseldorf, De | |
| DE4242441C1 (de) * | 1992-12-16 | 1994-05-19 | Daimler Benz Ag | Servosteuerung, insbesondere Servolenkung für Kraftfahrzeuge |
| US5361861A (en) * | 1993-01-29 | 1994-11-08 | Trw Inc. | Power steering system |
| JPH06329041A (ja) * | 1993-05-21 | 1994-11-29 | Jidosha Kiki Co Ltd | 車速感応式パワーステアリング |
| DE4317818C1 (de) * | 1993-05-28 | 1994-07-21 | Trw Fahrwerksyst Gmbh & Co | Servolenkvorrichtung |
| JPH0713438A (ja) * | 1993-06-24 | 1995-01-17 | Tohoku Ricoh Co Ltd | 静電潜像現像装置 |
| DE4330338C1 (de) * | 1993-09-08 | 1994-09-08 | Daimler Benz Ag | Fluidische, insbesondere hydraulische Servosteuerung |
| US6079289A (en) * | 1998-11-10 | 2000-06-27 | Trw Inc. | Detent mechanism for a hydraulic power steering gear |
| DE102005052078A1 (de) * | 2005-10-28 | 2007-05-16 | Thyssenkrupp Presta Steertec | Lenkeinrichtung mit Druckbegrenzungsventil zur Endlagendämpfung und Überlastschutz der Pumpe |
| CN103192875A (zh) * | 2013-04-16 | 2013-07-10 | 九江学院 | 随速溢流阀及使用方法 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS4929653B1 (de) * | 1970-08-06 | 1974-08-06 | ||
| JPS5143529A (en) * | 1974-10-14 | 1976-04-14 | Honda Motor Co Ltd | Sharyono doryokusokosochi |
| US4410059A (en) * | 1981-04-08 | 1983-10-18 | Nissan Motor Company, Limited | Fluid-operated control apparatus for power-assisted steering system of automotive vehicle |
| JPS5963266A (ja) * | 1982-10-02 | 1984-04-10 | Mazda Motor Corp | 自動車のパワ−ステアリング装置 |
| JPS59213565A (ja) * | 1983-05-19 | 1984-12-03 | Mitsubishi Motors Corp | パワ−ステアリング装置 |
| GB2141083B (en) * | 1983-05-19 | 1986-09-10 | Mitsubishi Motors Corp | Power steering system |
| JPS60213572A (ja) * | 1984-04-09 | 1985-10-25 | Koyo Seiko Co Ltd | 自動車のハンドル操舵力制御装置 |
-
1984
- 1984-06-29 JP JP59137586A patent/JPS6116172A/ja active Granted
-
1985
- 1985-06-24 US US06/747,921 patent/US4632204A/en not_active Expired - Lifetime
- 1985-06-28 DE DE19853523293 patent/DE3523293A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS6116172A (ja) | 1986-01-24 |
| JPH0255262B2 (de) | 1990-11-26 |
| DE3523293A1 (de) | 1986-01-09 |
| US4632204A (en) | 1986-12-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3523293C2 (de) | ||
| DE69324954T2 (de) | Servolenkung | |
| DE3142604C2 (de) | ||
| DE3516219C2 (de) | ||
| DE3144500C2 (de) | Mit einem hydraulischen Spritzversteller versehene Verteilereinspritzpumpe | |
| WO2008067935A2 (de) | Verstelleinrichtung | |
| DE4428667C2 (de) | Kombiniertes Stromregel- und Druckregelventil für eine Pumpe und mit patronenförmigem Ventilgehäuse | |
| DE3107952A1 (de) | "hydraulikoelzufuehrvorrichtung" | |
| DE4119207C2 (de) | Hydraulische Pumpe | |
| DE3313390A1 (de) | Oelpumpenanordnung | |
| EP1212517A1 (de) | Nockenwellenversteller für brennkraftmaschinen | |
| DE3730654A1 (de) | Lenkkraftregelung fuer eine angetriebene lenkvorrichtung | |
| DE3856245T2 (de) | Lenkgetriebe | |
| DE4207928A1 (de) | Hydraulisches fahrzeugservolenksystem | |
| DE69712067T2 (de) | Fluidstrom steuerventil einer hydraulischen pumpe | |
| DE3504993C2 (de) | ||
| DE2637458C3 (de) | Druckmittelsteuereinrichtung für Hilfskraftlenkungen, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE69009254T2 (de) | Hydraulische Kupplung. | |
| DE3835774A1 (de) | Hydraulische hilfskraftlenkeinrichtung fuer kraftfahrzeuge | |
| DE69934200T2 (de) | Lastreaktive Lenkeinheit für Lenkzylinder mit ungleichen Flächen | |
| DE3117743C2 (de) | Ölpumpe | |
| DE2904111A1 (de) | Hydrostatische lenkeinrichtung | |
| DE2904723A1 (de) | Servolenkvorrichtung | |
| DE2536894C3 (de) | Hydraulische Hilfskraftlenkeinrichtung für Fahrzeuge | |
| DE3508775C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |