DE3519945C2 - Vorrichtung zum Zuführen von Fäden, Garnen u.dgl. zu einer Spulvorrichtung mit Changierung - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen von Fäden, Garnen u.dgl. zu einer Spulvorrichtung mit Changierung

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DE3519945C2 DE19853519945 DE3519945A DE3519945C2 DE 3519945 C2 DE3519945 C2 DE 3519945C2 DE 19853519945 DE19853519945 DE 19853519945 DE 3519945 A DE3519945 A DE 3519945A DE 3519945 C2 DE3519945 C2 DE 3519945C2
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Abstract

Bei der Vorrichtung zum Zuführen von Fäden u. dgl., insbesondere zu einer Spulvorrichtung, ist je ein Faden zu nebeneinander angeordneten Spulhülsen geführt. Die Halter für die Fadenführungen, z. B. Umlenkrollen, Fadenösen u. dgl., sind auf einer gemeinsamen Welle befestigt, wobei die Fadenführung an einem Arm angeordnet ist und unter Federwirkung steht. Der die Fadenführung (15) aufnehmende Haltearm (20) selbst ist elastisch federnd ausgebildet. Vorteilhaft besteht der Haltearm aus einer Blattfeder (21).

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen von Fäden, Garnen u. dgl., z. B. von einer Vorratsspule zu einer Spulvorrichtung mit Changierung, insbesondere zu einer Spulvorrichtung, bei der je ein Faden o. dgl. zu nebeneinander angeordneten Spulhülsen geführt ist und Fadenführungshalterungen für Umlenkorgane, z. B. Umlenkrollen, Fadenösen u. dgl., auf einer gemeinsamen Achse befestigt sind, wobei jede Fadenführungshalterung aus einem Arm besteht, der unter Federwirkung steht.
  • Zur Aufrechterhaltung der Fadenspannung bei dem Zuführen des Fadens über eine Changiervorrichtung ist es bekannt, die Umlenkrolle für den Faden federnd nachgiebig anzuordnen. Eine solche federnde Lagerung der Umlenkrolle ist insbesondere dann erforderlich, wenn der Spuldorn der Spulvorrichtung angetrieben wird und der Antrieb in Abhängigkeit von der Fadenspannung elektronisch geregelt wird, wobei ein Lockerwerden der Fäden von benachbarten Umlenkrollen zu vermeiden ist. Hierbei befinden sich die Umlenkrollen für die über den einzelnen Spulhülsen geführten Fäden an einer gemeinsamen Achse, die das Stellglied für die elektronische Regelung des Antriebes des Spuldorns bildet.
  • Es ist bekannt, die Nachgiebigkeit der Umlenkrolle in der Weise zu bewirken, daß die Umlenkrolle an einem starren Arm schwenkbar gelagert ist und der starre Arm unter der Wirkung einer Schraubenfeder steht, die an einem Bügel des starren Haltearms angelenkt ist. Bei Änderung der Fadenspannung wird der starre Schwenkarm gegenüber dem starren bügelförmigen Haltearm unter Beanspruchung der Schraubenfeder mehr oder weniger verschwenkt. Eine solche federnde Anordnung der Umlenkrolle hat eine verhältnismäßig schwere und sperrige Konstruktion zur Folge. Zur Veränderung der federnden Nachgiebigkeit der Umlenkrolle für eine andere Fadenspannung ist es erforderlich, die Schraubenfeder gegen eine andere mit einer mehr oder weniger großen Zugkraft auszutauschen.
  • Die DE-OS 28 03 378 beschreibt einen Fadenspannungskompensator, bei dem der Haltearm für die Umlenkrolle aus einer zwischen zwei Tragböcken eingespannten Blattfeder und einem kastenförmigen Rollenträger zusammengesetzt ist, wobei zwischen der Halterung und dem Rollenträger gummielastische Körper zu beiden Seiten der Feder mit dieser haftfest, z. B. durch Verkleben oder Aufvulkanisieren verbunden sind. Zugleich ist die Feder so eingespannt, daß die gummielastischen Körper zwischen der Halterung und dem kastenförmigen Rollenträger, die als Klemmbacken wirken, im Ruhestand und ein bestimmtes Maß in Längsrichtung unter Druckspannung stehen. Damit soll eine Dämpfung erreicht werden, wobei jedoch der Haltearm praktisch als starrer Körper wirkt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die federnde Halterung der Umlenkrolle gemäß dem nicht belegbaren Stand der Technik für die Regulierung der Fadenspannung bei einer Spulvorrichtung baulich einfacher zu machen und funktionell zu verbessern. Die Lösung dieser Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, daß der das Umlenkorgan, z. B. Umlenkrolle, Fadenöse o. dgl., aufnehmende Haltearm selbst elastisch federnd ausgebildet ist.
  • Durch eine solche Ausbildung wird die elastisch nachgiebige Fadenführungshalterung baulich wesentlich vereinfacht. Man hat es mit dem Haltearm nur mit einem einzigen Teil zu tun. Da dieser selbst elastisch federnd gestaltet ist, entfallen sonstige zusätzliche Bauteile, wie eine starre Halterung mit einem unter Federwirkung stehenden Schwenkarm. Die Fadenführungshalterung weist eine verhältnismäßig geringe Masse auf. Sie wird in ihrer Funktion empfindlicher und damit auch reaktionswirksamer. Außerdem läßt sich leicht eine Veränderung der Federkraft durchführen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung stellt eine Blattfeder allein unmittelbar den Haltearm dar. Vorteilhaft wird ein Blattfederpaket mit abgestuften Blattfederlängen für den Haltearm verwendet. Auf diese Weise ist die federnde Fadenführung universal für jede Fadenspannung einsetzbar.
  • Die Anordnung der Fadenführung selbst an dem elastisch federnden Haltearm kann in verschiedener Weise durchgeführt werden. Eine Fadenöse als Fadenführung kann zweckmäßig unmittelbar am Ende der Blattfeder oder des Blattfederpaketes angebracht werden. Bei Verwendung eines Umlenkorgans, z. B. einer Umlenkrolle, als Fadenführung kann am Ende des elastisch federnden Haltearms ein Winkelteil oder ein Gabelteil in der Längsachse vorgesehen sein.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der elastisch federnde Haltearm als einzige Blattfeder oder als Blattfederpaket auf verschiedene Länge auf dem Tragbock eingespannt werden kann. Dadurch ergibt sich eine einfache Regulierung für die Federungsstärke und die Elastizität der schwingend angeordneten Fadenführung.
  • Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nachstehend erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Anordnung zum Zuführen eines Fadens zu einer Spulvorrichtung bei Verwendung einer unter Federwirkung stehenden Halterung für die Fadenführung, in Ansicht und im Schema.
  • Fig. 2 stellt die Fadenführungshalterung gemäß der Erfindung in Ansicht schematisch dar.
  • Fig. 3 ist eine Draufsicht der Fig. 2 mit mehreren nebeneinander angeordneten Fadenführungshalterungen auf einer gemeinsamen Verstellachse.
  • Die in Fig. 1 beispielsweise dargestellte Spulvorrichtung weist einen Spuldorn 2 auf, auf dem eine Spulhülse 3 aufgesteckt ist, wobei die Spulhülse 3 beispielsweise durch die radiale Spreizwirkung des Spuldorns 2 drehfest mitgenommen wird. Der Spuldorn 2 ist mit einem (nicht dargestellten) Antrieb versehen. Mit 4 ist eine Fadenwicklung bezeichnet.
  • Der Faden 6 wird mittels einer Changiervorrichtung 7 auf die Spulhülse 3 gewickelt. Die Changiervorrichtung 7 kann beispielsweise aus einer Kehrgewindewalze 8 mit einem hin- und hergehenden Fadenführer 9 bestehen. An dem Gehäuse 10 der Changiervorrichtung ist eine Anpreßwalze 11 bei 12 lose gelagert, so daß die Fadenwicklung 4 ständig unter Anpressung gehalten wird.
  • Der Faden 6 wird beispielsweise von einer (nicht dargestellten) Vorratsspule über eine Öse oder Rolle 14 zu einer Fadenführungshalterung 15 zugeführt, und zwar über ein Umlenkorgan 16, das aus einer Fadenöse, einer Umlenkrolle o. dgl. bestehen kann. Da der Antrieb des Spuldorns 2 und damit der Spulhülse 3 mit der Fadenwicklung 4 von der Spannung des Fadens 6 abhängig ist, steht die Fadenführungshalterung 15 unter Federwirkung, insbesondere wenn auf dem Spuldorn 2 mehrere nebeneinander liegende Fadenwicklungen 4 hergestellt werden, zu denen je ein Faden zugeführt wird. Entsprechend der Anzahl der Fadenwicklungen ist eine Anzahl von Fadenführungshalterungen 15 vorgesehen, die auf einer gemeinsamen Achse 18 angeordnet sind. In Abhängigkeit von der Drehung der gemeinsamen Achse 18 durch die von den einzelnen Fäden ausgeübte Fadenspannung erfolgt auf elektronischem Weg die Steuerung des Antriebes 5 für den Spuldorn 2 mittels eines Übertragungsorgans 19, z. B. eines Riemens o. dgl.
  • Die Fadenführungshalterung 15 für das Umlenkorgan 16, z. B. eine Umlenkrolle, besteht gemäß dem Beispiel der Fig. 2 und 3 darin, daß der Haltearm 20 selbst elastisch federnd ausgebildet ist. Er besteht vorteilhaft aus mindestens einer Blattfeder 21. Zweckmäßig ist ein Blattfederpaket vorgesehen, das sich aus mehreren Blattfedern 21, 23, 24, 25 abgestufter Länge zusammensetzt. Am vorderen Ende des Blattfederpaketes ist das Umlenkorgan 16 angeordnet. Bei einer Umlenkrolle kann ein Winkelarm 26 vorgesehen sein, der mittels Schrauben 27 an dem vordersten Teil der längsten Blattfeder 21 befestigt ist. Der Arm 26 weist eine Achse 28 auf, auf der die Rolle 16 lose drehbar gelagert ist. Bei Verwendung einer Fadenöse kann diese unmittelbar an dem vorderen Ende der Blattfeder 21 angebracht sein.
  • Das Blattfederpaket wird in einem Haltebock 30 eingespannt gehalten. Die Enden der Blattfedern 21, 23, 24, 25 können in einer entsprechenden Ausnehmung 31 des Bockes 30 eingelegt werden. Sie werden durch ein Deckelteil 32 mittels der Schrauben 33 eingespannt gehalten. Der Bock 30 umfaßt die gemeinsame Achse 18 mittels der geschlitzten Gabelschenkel 30 a, 30 b, die durch eine Schraube 34 die gemeinsame Achse 18 fest umgreifen.
  • Das Blattfederpaket kann auf verschiedene Länge an dem Tragbock 30 eingespannt gehalten werden. Dadurch ergibt sich eine unterschiedliche freie Länge des Federpaketes, was zu einer unterschiedlichen Federkraft des Federpaketes führt. Auf diese Weise kann eine härtere oder weiche Federung des Blattfederpaketes eingestellt werden.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Zuführen von Fäden, Garnen u. dgl., z. B. von einer Vorratsspule zu einer Spulvorrichtung mit Changierung, insbesondere zu einer Spulvorrichtung, bei der je ein Faden o. dgl. zu nebeneinander angeordneten Spulhülsen geführt ist und Fadenführungshalterungen für Umlenkorgane, z. B. Umlenkrollen, Fadenösen u. dgl., auf einer gemeinsamen Achse befestigt sind, wobei jede Fadenführungshalterung aus einem Arm besteht, der unter Federwirkung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der das Umlenkorgan (16), z. B. Umlenkrolle, Fadenöse o. dgl., aufnehmende Haltearm (20) selbst elastisch federnd ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (20) allein eine Blattfeder (21) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltearm (20) als Blattfederpaket mit abgestuften Längen der Blattfedern (21, 23, 24, 25) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des elastisch federnden Haltearms (20) ein Winkel- oder Gabelteil (26) befestigt ist, und daß das Umlenkorgan (16), z. B. eine Umlenkrolle, in der Längsachse des elastisch federnden Haltearms (20) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der elastisch federnde Haltearm (20) als einzelne Blattfeder (21) oder als Blattfederpaket auf verschiedene Länge an dem Tragbock (30) einspannbar ist.
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